Anette Strohmeyer , Ivar Leon Menger Porterville - Folge 2: Die verlorene Kolonie

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Inhaltsangabe zu „Porterville - Folge 2: Die verlorene Kolonie“ von Anette Strohmeyer

Vorsicht! Die neue Mystery-Serie “Porterville” ist keine normale Serie, wie du sie kennst. Denn sie funktioniert wie eine Art Puzzle: So ist jede neue Folge von “Porterville” wie ein neues Puzzle-Teil. Das bedeutet, die Geschichten beginnen nicht unbedingt da, wo du bei der letzten Folge aufgehört hast. Doch mit jeder neuen Folge erhältst du tiefere Einblicke in die Stadt und ihre Bewohner, bis sich das rätselhafte Gesamtbild immer mehr zusammen setzt und am Ende die Frage geklärt wird: “Was ist das dunkle Geheimnis der Stadt Porterville?” Folge 2 "Die verlorene Kolonie": Jerry Benchley, ein junger Geschichts-Student aus New York, findet in der Universitäts-Bibliothek ein mysteriöses Zeitdokument aus dem 16. Jahrhundert, das von einer Stadt spricht, die es zu jener Zeit eigentlich nie gegeben haben dürfte. Zusammen mit seinen Freunden Addy und Ben macht Jerry sich auf eine spannende Expedition – mitten im Herzen von Maryland. Doch schon bald stoßen die drei Studenten auf ein dunkles Geheimnis … (Quelle:'E-Buch Text/18.02.2013')

auch der teil 2 ist einfach nur spitze

— guardianangel
guardianangel
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    Porterville - Folge 2: Die verlorene Kolonie
    kleeblatt2012

    kleeblatt2012

    01. July 2013 um 13:29

    Jerry findet in der Bibliothek ein altes Manuskript, welches Hinweise auf eine alte Stadt enthält, die eine Legende ist. Keiner hat die Stadt bisher gefunden und Jerry macht sich nun große Hoffnung, dass er derjenige ist. Zusammen mit seinen besten Freunden Ben und Addy fängt er an zu recherchieren und je weiter sie hinter des Geheimnis kommen, umso mysteriöser wird alles. Die zweite Folge der Serie „Porterville“ geht nicht dort weiter, wo die erste aufgehört hat. Andere Charaktere und andere Handlungsorte warten einem auf. Dieses Konzept ist zumindest bei mir sehr gut aufgegangen, auch wenn ich natürlich ob des Cliffhangers aus Band 01 doch gerne wüsste, wie es denn mit den anderen zwei Teenagern weitergeht. Auch wird jeder Teil von einem anderen Autor geschrieben, im Falle des Bands 2 war dies Annette Strohmeyer. Wir treffen auf Jerry, Ben und Addy, drei Studenten, die aufgrund eines alten Manuskripts einem Geheimnis auf die Spur kommen möchten und dabei immer mehr andere mysteriöse Dinge zu hören und zu sehen bekommen. Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Durch die flüssige Art des Schreibens wird man regelrecht durch das Buch geführt und ehe man es sich versieht, ist man auch schon fertig und eigentlich genauso ratlos wie nach dem Lesen des ersten Bandes. Nur häppchenweise fließen die Informationen, man meint, es kommt nun eine Auflösung und dann wird man doch noch mehr in das Labyrinth von Verwirrung und Mysteriösem hineingezogen. Diese Art des Erzählens finde ich persönlich sehr spannend und so freue ich mich auf den dritten Teil der Serie „Nach dem Sturm“, diesmal geschrieben von Simon X. Rost. Was genau mich dort erwartet, weiß ich noch nicht. Aber das ist für mich das Spannende an dieser Serie. Fazit: Spannung und Mysterie – eine Mischung nach meinem Geschmack.

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