Ange Wolf Supermutter

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Inhaltsangabe zu „Supermutter“ von Ange Wolf

„Ein Kind braucht seine Mutter!“ Wer aber hilft dem Kind, wenn die Mutter unfähig oder unwillig ist es zu versorgen? So geht es Sebastian, einem 7-jährigen Jungen, der nach der Trennung der Eltern von seiner Mutter vernachlässigt wird, dem das deutsche Recht aber nicht helfen kann … oder will? In dieser wahren Geschichte, schreibt Ange Wolf von den Kämpfen des Vaters mit Gericht und Jugendamt und stellt dabei das Prinzip des Kindeswohls an den Pranger. Geht es in Wirklichkeit etwa nur um das „Mutterwohl“?

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  • Rezension zu "Supermutter: Was ist ein Kind in unserem Land wert? Eine wahre Geschichte" von Ange Wolf

    Supermutter

    Book-Blogger

    23. June 2012 um 16:54

    Mir hat das Buch „Supermutter“ gut gefallen. Es beschreibt und schildert meiner Meinung nach gut die Belastungen einer Scheidung für sowohl Kinder als auch Erwachsene. Weiterhin geht sie auch auf kritische Themen wie die Angst eines Kindes vor der eigenen Mutter und das Unterdrucksetzten derselben ein. Ich finde weiterhin gut das dieses Buch die genannten Situationen nicht aus den bekannten Sichtweisen von Mutter, Vater oder Kind, sondern aus der Sicht einer immer noch involvierten, aber etwas außenstehenderen Position , der Position der Schwester und Tante schildert.

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