Janus

von Angel Gutierrez 
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Janus
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Jeamis avatar

Altbekanntes Strickmuster, nicht wirklich überraschend

MichaelSterziks avatar

Nicht sooo gut wie 616 aber doch überraschend an so mancher Stelle.

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Inhaltsangabe zu "Janus"

Etwas Schreckliches wird passieren, so viel ist sicher. Eine Forschungsabteilung des FBI, spezialisiert auf die Vorhersage von Katastrophen, hat ein alarmierendes Computersignal erhalten. An der Grenze zu Kanada wird es geschehen, und 26 Stunden bleiben, um es zu verhindern. Doch was? FBI-Agentin Kens und der IT-Spezialist Moone, der sein eigenes Geheimnis hütet,liefern sich im Schneesturm des Jahrhunderts einen mörderischen Wettlauf mit der Zeit. Ein atemberaubender Wissenschaft sthriller von den Autoren des Bestsellers 616 – Die Hölle ist überall.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783426663783
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:442 Seiten
Verlag:Droemer Knaur
Erscheinungsdatum:09.02.2010

Rezensionen und Bewertungen

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    simonfuns avatar
    simonfunvor 2 Jahren
    Verstrickungen

    Eine duraus interessante Geschichte, die allerdings viel zu spät die cleveren Zusammenhänge offenbart. Der Rest ist solide Schreibarbeit.
    Wei auch immer - leider Potenzialverschwendung.

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    Jeamis avatar
    Jeamivor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Altbekanntes Strickmuster, nicht wirklich überraschend
    Thriller mit Mystiktouch

    Zwei Handlungsstränge die sich miteinander verbinden.

    * Ian - IT-Professor, der kurz vor der Vollendung eines Programms "Janus" steht, mit dessen Hilfe man sich in sämtliche Computerprogramme der Welt unbemerkt einschleichen kann. Als ihm die Gefährlichkeit des Programms bewusst wird, verweigert er den US-Militärs die Aushändigung - mit fatalen Folgen für sich und seine Familie.

    * Eine FBI-Sonderabteilung verfügt über ein weltweites, geheimes Computernetzwerk, das große Katastrophen vorhersagen kann. Kens - Sonderermittlerin dieser Abteilung wird in ein abgelegenes amerikanisches Kaff beordert um die dort stattfindende Katastrophe zu verhindern.

    - hier treffen die Beiden aufeinander.

    ...... altbekanntes Strickmuster - zwei "hochintelligente, an Körper und Seele Verletzte" Menschen in einem pseudo/wissenschaftlichen Thriller verpackt.

    Das war nicht so der Hit.

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    antjemues avatar
    antjemuevor 8 Jahren
    Rezension zu "Janus" von Angel Gutierrez

    Eher eine leichte Brise, als ein Sturm
    -----------------------------------------------------------
    Aus dem Bücherpool orderte ich mir kürzlich ein Rezensionsexemplar. "Janus - Im Zeichen des Sturms" wurde als atemberaubender Wissenschaftsthriller ausgeschriebenen und stammt aus der Feder des spanischen Autorenteams

    ===David Zurdo (Bj. 1971) und Angel Gutierrez (Bj. 1972).===

    Beide studierten Ingenieurwesen und Physik, sind aber heute als Journalisten für Zeitschriften, Radio und Fernsehen tätig. Unter anderem beschäftigen sie sich mit Grenzwissenschaften und übersinnlichen Phänomenen. Mit "616 - Die Hölle ist überall" landeten sie einen Bestseller. Ich persönlich kenne ihr deutsches Debüt nicht. "Janus" war mein erster Lesekontakt mit ihnen.

    ===Abgeschnitten in der Einöde===

    Der talentierte Wissenschaftler Ian Moone hat ein Computerprogramm entwickelt, welches sich unbemerkt in jedes Netzwerk der Welt einschleichen und dort die Steuerung übernehmen kann. Klar, dass sich das Militär der USA brennend dafür interessiert. Arbeitet Moone anfangs noch bereitwillig daran, die letzten Fehler von „JANUS“ zu beseitigen und das Programm zu perfektionieren, will er in dem Moment, in dem ihm aufgeht, was für eine gefährliche Waffe es in den falschen Händen ist, aussteigen. Doch dabei hat er die Rechnung ohne den Wirt, oder in dem Fall ohne Major Kyle Smith und seine Schergen gemacht. Diese haben nämlich Ians Frau und sein ungeborenes Kind bei einem als Unfall getarnten Anschlag getötet. Moone selbst ist knapp entkommen und auf der Flucht nach Kanada.

    Maia „Kens“ Kensington ist FBI Agentin, die für eine spezielle, paranormale Abteilung des FBI arbeitet. Das Projekt „Lachesis“ empfängt mittels Zufallsgeneratoren Signale, die auf große, weltverändernde Ereignisse hinweisen. Sie wissen wann es geschieht und wo es geschieht, doch das WAS, müssen sie noch ermitteln. Kurz vor dem Jahreswechsel hat Lachesis das stärkste Signal der Geschichte des Projektes aus einem unbedeutenden Ort namens Brownton in der Nähe der kanadischen Grenze aufgefangen. „Kens“ hat genau 26 Stunden Zeit, zu ermitteln was passieren wird und es zu verhindern.

    Bereits auf dem Weg nach Brownton hat sie einen Unfall und Ian Moone rettet sie. Gemeinsam hängen sie dann in dem von starken Schneestürmen von der Außenwelt abgeschnittenen Brownton mit unterschiedlichen Plänen fest…

    === Was wäre, wenn alle Computer auf der Welt still stehen? ===

    Im Vorwort stellt sich das Autorenteam die (berechtigte) Frage, was würde passieren, wenn zeitgleich fast alle Computer auf dieser Welt ausfallen würden. Das regt natürlich zum Nachdenken an, denn irgendwie ist ja mittlerweile jeder Lebensbereich von Computern abhängig. Diese Situation im realen Leben möchte ich mir eigentlich nicht wirklich vorstellen. Daher finde ich das als Thema sehr interessant. Auch dass es paranormale Ereignisse oder Empfindungen gibt, ist für mich vorstellbar. Bei Beteiligten wie Militär und FBI hätte das Ganze durchaus ein guter Thriller werden können. Doch atemberaubend? Das sieht für mich anders aus.

    In einem durchaus flüssigem und wohl formulierten Schreibstil führen mich die Autoren durch das Buch, aber irgendwie immer ein bisschen zu lasch, zu vorhersehbar, fast würde ich sogar sagen, sie haben das Pferd von hinten aufgezäumt. Sie nutzen verschiedene Handlungsstränge und auch verschiedene Perspektiven der Protagonisten, um ihre Geschichte zu erzählen. Obwohl ich dabei viel über die Hauptfiguren erfahre, wird das interessanteste bereits am Anfang enthüllt, eine Steigerung gibt es nicht. So plätschern sie dann vor sich hin.

    Vielleicht hätte ich das Buch nicht mal zu Ende gelesen, wären die Themen an sich, nicht so interessant gewesen. Da war das Computerprogramm Janus – der Namensgeber des Buches – was mir aber, im Nachhinein betrachtet, zu halbherzig behandelt wurde. Dagegen wurde auf der nach wie vor noch sehr fiktiven Paranormalität ein bisschen zu viel herumgeritten, ohne dabei jedoch etwas wirklich „Wichtiges“ zu sagen. Außerdem wurden noch heikle Themen wie der Vietnamkrieg, jahrelange Versuche an Menschen durch das US-Militär und Macht besessene Skrupellosigkeit angesprochen, die allesamt zwar die Denkmaschine im Kopf in Gang setzten, aber dann doch nicht so weit behandelt wurden, dass sie mich als Leser irgendwie befriedigt zurückließen.

    Trotz Rückblicken und Themenvielfalt baute zwar jedes der Ereignisse ganz logisch auf das Vorherige auf. Jedoch ohne jegliches Überraschungsmoment für den Leser. So kam nie die Hochspannung auf, die sich ein Liebhaber des Genre Thriller wünscht. Deswegen kann ich diesem Buch auch keine uneingeschränkte Empfehlung geben. Man kann es lesen – wenn man vielleicht gerade nichts anderes zur Hand hat – und wird dann auch den einen oder anderen interessanten Aspekt finden. Wenn man es nicht liest, hat man definitiv aber auch nichts verpasst.

    Knaur Verlag 2010
    Übersetzung: Alice Jakubeit
    ISBN: 978-3-426-66378-3
    442 Seiten
    Für 14,95 € als broschierte Ausgabe im deutschen Buchhandel erhältlich.

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    MichaelSterziks avatar
    MichaelSterzikvor 9 Jahren
    Kurzmeinung: Nicht sooo gut wie 616 aber doch überraschend an so mancher Stelle.
    Rezension zu "Janus" von Angel Gutierrez

    Janus – Im Zeichen des Sturms (Zurdo & Gutiérrez)

    Wissenschaft und Paranormale Ereignisse müssen sich nicht unbedingt ausschließen, doch geben sie Anlass zu heftigen Diskussionen und Forschungen in der Akademischen Welt. Schon im letzten Jahrhundert haben Staaten damit begonnen unerklärbare Ereignisse und „wunderliche“ Fähigkeiten mit Hilfe moderner Technik und Wissenschaft dieses zu erforschen und nutzbar zu machen, u.a. natürlich auch für und mit dem Militär. In wie weit diese reglementiert und durch die Regierungen akzeptiert wurden, bleibt mal jetzt dahingestellt.

    Die beiden spanischen Ingenieure und Physiker David Zurdo und Ángel Guitiérrez die heute als Journalisten tätig sind, haben sich viel mit den Themen Grenzwissenschaften und übersinnliche Phänomene beschäftigt. Im Verlag Knaur ist jetzt der zweite Roman des Autorenduos „Janus – Im Zeichen des Sturms erschienen.

    Der Informatik-Professor aus Harvard Ian Moone, ein genialer wie auch ehrgeiziger Wissenschaftler, der sein Projekt an die amerikanische Regierung verkauft hat und sich und seiner jungen Familie einen ungeheuren Sturm entgegenstellt. Ian Moone ist nicht glücklich mit seiner „Schöpfung“. Als er „JANUS“ entwickelte war er sich nicht bewusst, dass das Militär dieses Programm als Waffe einzusetzen vorsieht. Mit „JANUS“ ist es möglich die Kontrolle über sämtliche Computersysteme auf diesen Planten zu übernehmen, ganz heimlich, still und leise, ohne Spuren zu hinterlassen.

    In den Händen und den Geheimdiensten wäre JANUS die ultimative Waffe mit deren Hilfe man jegliche Waffensysteme und Kernkraftwerke, Verkehrswege – die gesamte Infrastruktur und Wirtschaft eines Landes kollabieren lassen könnte. Ian Moone kommen kurz vor Vollendung seiner Schöpfung Skrupel und er ist nicht mehr gewillt „JANUS“ dem Militär zu übergeben.

    Doch seine Auftraggeber setzten Moone unter erheblichen Druck, seine Frau und sein ungeborenes Kind werden bei einem „Unfall“ getötet, den der Geheimdienst inszeniert hat. Ian Moone geschockt und getrieben von Rache gelingt noch die Flucht, doch auf dem Weg nach Kanada strandet der Professor in dem entlegenen, kleinen Städtchen Brownton, Vermont, in einem gewaltigen Schneesturm.

    Genau dort in Brownton sagt eine Sonderabteilung des FBI soll sich bald eine Katastrophe ereignen. Seit Jahren schon, seit den größeren Terroranschlägen, entwickelte die Behörde ein revolutionäres Computernetzwerk, das Katastrophen vorhersagen könnte. So wäre die Menschheit vor Naturkatastrophen wie Erdbeben, Tsunamis aber auch vor Terrorangriffen vor Eintreten dieser gewarnt. Als die Alarmsignale immer stärker werden, wird „Zyklop“ dem Leiter der Abteilung das Ausmaß dieser Warnung allzu deutlich, doch er weiß nicht was der Menschheit bevorsteht, was die Ursachse sein könnte, dass einzige was sie wissen ist der Ort wo sich die Katastrophe offenbaren wird – in Brownton, Vermont.

    „Zyklop“ handelt schnell und schickt seine eigene Tochter „Kens“ in zukünftige Katastrophengebiet um sich ein Bild zu machen und wenn es möglich ist, so viele Menschen wie es geht, retten zu können. In Brownton angekommen, findet „Kens“ eine alte und verlassene Militäranlage die genug Rätsel aufgibt, denn scheinbar wurden dort geheime Versuche mit „Menschen“ unternommen, bis ein verheerendes Feuer ausgebrochen ist. Moone der sich zeitgleich mit Kens an diesem Ort aufhält ist noch immer voll finsterer Rachepläne und er ist der Schöpfer von „JANUS“ und hat nichts mehr zu verlieren.

    Kens und Moone treffen aufeinander, aber beide wissen nichts von ihren gegenseitigen Plänen. Eine Konfrontation scheint unausweichlich.

    „Janus – Im Zeichen des Sturms“ ist ein wissenschaftlicher Thriller mit nicht nur einen Thema. Die beiden spanischen Autoren Zurdo & Gutièrrez haben in diesem zweiten Roman viele Wissenschaftliche wie auch Paranormale Experimente in ihrer Handlung eingewoben.

    Einiges wird dem Leser nicht nur interessant vorkommen, sondern auch motivieren ob es solche Experimente und Forschungsansätze in der Realität wirklich gibt. Zum einen natürlich die Idee eines Computerprogramms, dass sich wie ein „Virus“, ein Trojaner in fremde Rechner entfaltet und Informationen abruft, bzw. manipulieren kann. Das es so was schon gibt oder gab, ist kein Geheimnis. Viel interessanter dagegen und offensichtlicher sind die Denkanstöße des Autorenduos. Schon längst ist unsere Zivilisation abhängig von Computern die unser Leben steuern und regeln, doch was würde passieren wenn die IT-Infrastruktur eines Staates oder einer Stadt zusammenbrechen würde?! Nehmen wir den Begriff „Ausnahmezustand“ der dann eine ganz andere Bedeutung hätte.

    Nehmen wir uns die andere, vielleicht relativ neue paranormale Wissenschaft vor, so gehen Fakten und Fiktion Hand in Hand. Das Geheimdienste sich seit Jahrzehnten mit geistigen „Kräften“ wie Telepathie und Telekinese beschäftigen, ist auch kein Geheimnis, nur die Erfolge bleiben im dunklen und der Öffentlichkeit natürlich verborgen. Um es mit abschließenden Worten zu sagen: Die Autoren haben es etwas übertrieben mit diesen Themen die derartig im Vordergrund stehen, dass das Potential einfach sang- und klanglos untergeht.

    Durch die vielen Perspektivischen Wechsel, z.B. aus der Sicht von Prof. Moone, dann von Kens, dann von den einen oder anderen Geheimdienstverantwortlichen usw. erklärt sich die Struktur des Romans dem Leser nicht wirklich transparent. Zudem kommt noch ein zeitlicher Wechsel, der im Gesamtbild deplaziert wirkt. Zwar sind alle diese einzelnen Erzählstränge interessant und spannend, doch überlagern sie den Hauptplot und bremsen diesen ein wenig aus.

    Ebenso verfahren die Autoren mit ihren Protagonisten, zwar gibt es die in überschaubarer Anzahl, aber überzeichnet wie sie sind laufen sie den Handlungen atemlos hinterher. Und trotzdem gelingt es den Autoren die Geschichte spannend zu verfassen, auch wenn sich die Höhen und leider auch einige Tiefen im hohen Tempo abwechseln.

    Zurdo & Gutièrrez haben sich ein wenig übernommen. Es gibt zwei Projekte – einmal „JANUS“ und auf der anderen Seite der Medaille offenbart sich das Frühwarnsystem das Katastrophen vorhersagen soll. Aktion bedeutet also in jedem Fall Redaktion, und als Moone und Kens zusammen agieren müssen ist die Verwirrung groß und manches Mal mit so einigen Logiklöchern gespickt. Weder Moone noch Kens sind sauber konzipiert, zu viele Fragen, zu wenig Antworten und am Ende von „JANUS“ wird der Leser wahrscheinlich enttäuscht sein und sich fragen, ob er irgendwas überlesen hat?

    „JANUS“ ist bedingt zu empfehlen. Als Wissenschaftsthriller zieht er deutlich am Ziel vorbei, da einige Handlungsstränge ins große Nirwana verschwinden und wenn wir die Spannung zur Sprache bringen, so wird zwar die Erwartungshaltung erfüllt, aber das auch nur Kapitelweise. Es gibt zu viele Szenenwechsel, zu viel Perspektiven und Protagonisten die sich wirklich verloren vorkommen müssen.

    Als positives Statement gilt es zu erwähnen, dass die einzelnen wissenschaftlichen Themen den Leser motivieren werden zu recherchieren, vielleicht wird das dann zu einer Art von Unterhaltung.

    Ich hoffe, dass sich die Autoren das nächste Mal auf ein Thema konzentrieren, denn ich weiß, dass sie es können.

    Michael Sterzik

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    EHCMEllivor 3 Jahren
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    ginger369vor 6 Jahren
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