XX

von Angela Chadwick 
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XX
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Nicht so brisant und wagemutig wie erhofft. Mehr Medien- und Politikkritik als spannende These.

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Spannender Blick auf ein ungewöhnliches Thema, leider eher konventionell erzählt.

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Inhaltsangabe zu "XX"

XX ist ein hoch brisanter, wagemutiger Roman, der nur Millimeter von der Wirklichkeit entfernt die Frage verhandelt, was wäre, wenn zwei Frauen ein leibliches Kind miteinander haben könnten. Egal, ob Mann oder Frau: Wer XX liest, steht vor entscheidenden Fragen.
Jules und Rosie wollen ein Kind. Für das lesbische Paar gibt es dafür nur eine denkbare Lösung: Rosie muss sich von einem Samenspender befruchten lassen. Doch Jules hadert. Sie wünscht sich nichts sehnlicher als ein leibliches Kind mit der Liebe ihres Lebens. Da erreicht das Land eine bahnbrechende Nachricht: Forschern ist es gelungen, eine weibliche Eizelle mit der DNA einer anderen Eizelle zu befruchten. Rosie und Jules ergreifen ihre Chance. Als Rosie Monate später auf diesem Wege als erste Frau von ihrer Freundin schwanger wird, gerät das Leben des Paares völlig aus den Fugen. Neben den gewöhnlichen Herausforderungen werdender Eltern und der ständigen Sorge um ihr ungeborenes Kind stehen Jules und Rosie plötzlich im Zentrum einer weltweiten Diskussion um die Zukunft der Menschheit – denn bei der neuen Form der künstlichen Befruchtung können nur Mädchen gezeugt werden.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783855350315
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:336 Seiten
Verlag:Atrium Zürich
Erscheinungsdatum:21.09.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Manja82s avatar
    Manja82vor 5 Tagen
    ein toller Roman zu einem heiklen Thema

    Kurzbeschreibung
    XX ist ein hoch brisanter, wagemutiger Roman, der nur Millimeter von der Wirklichkeit entfernt die Frage verhandelt, was wäre, wenn zwei Frauen ein leibliches Kind miteinander haben könnten. Egal, ob Mann oder Frau: Wer XX liest, steht vor entscheidenden Fragen.
    Jules und Rosie wollen ein Kind. Für das lesbische Paar gibt es dafür nur eine denkbare Lösung: Rosie muss sich von einem Samenspender befruchten lassen. Doch Jules hadert. Sie wünscht sich nichts sehnlicher als ein leibliches Kind mit der Liebe ihres Lebens. Da erreicht das Land eine bahnbrechende Nachricht: Forschern ist es gelungen, eine weibliche Eizelle mit der DNA einer anderen Eizelle zu befruchten. Rosie und Jules ergreifen ihre Chance. Als Rosie Monate später auf diesem Wege als erste Frau von ihrer Freundin schwanger wird, gerät das Leben des Paares völlig aus den Fugen. Neben den gewöhnlichen Herausforderungen werdender Eltern und der ständigen Sorge um ihr ungeborenes Kind stehen Jules und Rosie plötzlich im Zentrum einer weltweiten Diskussion um die Zukunft der Menschheit – denn bei der neuen Form der künstlichen Befruchtung können nur Mädchen gezeugt werden.
    (Quelle: Atrium Verlag)

    Meine Meinung
    Der Roman „XX: Was wäre wenn“ stammt von der Autorin Angela Chadwick. Von der Autorin kannte ich bisher noch nichts, daher war ich auch richtig gespannt darauf.
    Das Cover hat mich durch die Schlichtheit ziemlich neugierig gemacht und der Klappentext versprach mir sehr viel.

    Die Charaktere dieses Romans hier sind gut gezeichnet. Als Leser kann man sie sich gut vorstellen und sich auch gut in sie hineinversetzen.
    Jule ist in gewisser Hinsicht besonders, denn als erste Frau wird sie Vater. Ich empfand sie als realistisch und wirklich auch interessant gezeichnet. Ihre Partnerin ist schwanger, was Jule so einiges Kopfzerbrechen bereitet. In dieser Hinsicht ist Jule aber ganz normal, was ich wirklich gut empfand.
    Rosie ist Jules Freundin und schwanger. Auch sie empfand ich als sehr realistisch und glaubhaft dargestellt.

    Neben den beiden genannten gibt es noch andere Charaktere, die sich gut in den Roman einfügen. Auch sie wirkten auf mich glaubhaft und vorstellbar dargestellt.

    Der Schreibstil der Autorin ist ein wenig gewöhnungsbedürftig. Ich habe ein paar Seiten gebraucht um wirklich anzukommen. Dann aber ging es und ich kam flüssig durch das Buch.
    Geschildert wird die Handlung aus der Sicht von Jule. Man lernt sie so gut kennen und erkennt auch ihre Gedanken und Gefühle gut.
    Die Handlung ist sehr realistisch dargestellt, die Schwangerschaft und das ganze drum rum kann man wirklich gut nachempfinden. Die eingebauten Emotionen hier sind gut dargestellt, als Leser kann man sich echt hineinversetzen, kann die Gefühle greifen.
    Das Thema insgesamt ist ziemlich heikel, ich empfinde es auch wirklich mutig von der Autorin wie sie es aufgebaut hat und damit umgeht. Es gibt Einblicke sowohl in die Positiven als auch Negativen Dinge, man kann als Leser auch selbst gut abwägen wie man selbst darüber denkt.
    Die Medien nehmen hier eine nicht unwichtige Rolle ein, heutzutage gehören sie ja dazu und sind zum Teil auch sehr meinungsbildend. Ich finde es gut das die Autorin hier auch nicht vor zurück schreckt, eher das Gegenteil ist der Fall.

    Zum Ende hin gibt es hier eine etwas krasse Wendung, die man so auch nicht erwartet und die vielleicht etwas falsch wirkt. Sonst aber passt der Abschluss dieses Buches doch richtig gut.

    Fazit
    Zusammengefasst gesagt ist „XX: Was wäre wenn“ von Angela Chadwick ein Roman, der sich mit einem wirklich heiklen Thema befasst.
    Gut gezeichnete Charaktere, ein Schreibstil der ein wenig gewöhnungsbedürftig und dann flüssig ist, sowie eine Handlung die ich als wirklich interessant empfunden habe, haben mir tolle Lesestunden beschert und mich trotz kleiner Mängel überzeugt.
    Absolut zu empfehlen!

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    Betsys avatar
    Betsyvor 5 Tagen
    Kurzmeinung: Eindringliches und realistisches Buch über ein Lesbenprächen, dem die Wissenschaft ermöglicht zusammen ein leibliches Kind zu bekommen.
    Die Wissenschaft macht's möglich

    „Wir wollten eine Familie gründen, und stattdessen lösen wird allmählich unser Leben auf, verabschieden uns nach und nach von allem, was uns jahrelang in unserem Alltag glücklich gemacht hat.“

    Was wäre, wenn zwei Frauen dank der Wissenschaft ein leibliches Kind bekommen könnten, ohne, dass es einen Mann dazu braucht? Und was wäre, wenn dadurch von vornherein feststeht, dass dieses Kind weiblichen Geschlechts sein wird? Dieser Thematik wird sich hier in dieser Geschichte anhand des lesbischen Pärchens Rosie und Jules gewidmet, die, trotz zwiespältiger Gefühle von Jules, beschlossen haben ein Kind zu bekommen. Als sie kurze Zeit darauf von dem Forschungsprojekt hören, scheint das vor allem Jules wie ein Wink des Schicksals zu sein, die sich nicht so recht mit dem Gedanken an einen Samenspender anfreunden kann. Als sie dann wirklich ausgewählt werden und Rosie schwanger wird, verwandelt sich der Traum bald in einen Alptraum als jemand der Presse ihre Namen bekannt gibt und sie im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen. Neben dem äußeren Druck und dem Versuch weiterhin ein normales Leben zu führen, kommt es auch in der Beziehung von Rosie und Jules zu immer mehr Spannungen, vor allem, weil Jules bald klar wird, dass sie sich nicht wirklich auf das Kind freut und immer mehr mit der Entscheidung hadert.

    Die Autorin legt hier einen Roman vor, der nicht spurlos am Leser vorübergeht, da die Thematik und die Auseinandersetzung rund um dieses Thema wohl jeden zum Nachdenken bringt. Nach den Diskussionen rund um Designerbabys und den Fortschritten in der Stammzellenforschung scheint der nächste Schritt, nämlich ein Baby aus zwei Eizellen zu erschaffen, durchaus nicht mehr allzu fern zu sein.

    „Wir sind hier, um ohne männliche Beteiligung Kinder zu zeugen. Das ist die Welt von Schaf Dolly, das ist Neuland, und Rosie und ich haben das Glück, dabei zu sein.“


    Eine eindringliche Geschichte, die anschaulich schildert, was wohl passieren könnte, wenn der wissenschaftliche Durchbruch tatsächlich gelingt und was dies sowohl für die Beteiligten als auch für den Rest der Welt bedeutet. 

    Der Leser bekommt umfassende Einblicke in die Beziehungsdynamik von Rosie und Jules, deren Rollenverteilung leider recht stereotyp ausfällt, erfährt von den Zweifeln die Jules hinsichtlich des Kindes hat und erhält in vielerlei Hinsicht ein realistisches Bild davon gezeigt wie die Umwelt auf diese Neuigkeit, also einer Schwangerschaft ohne Mann. die zudem nur weibliche Nachkommen hervorbringt, wohl reagieren würde. Diese Reaktionen fallen hier überwiegend kritisch und negativ aus, unter anderem auch deshalb, weil die Angst wächst, dass Männer deshalb in Zukunft völlig überflüssig werden. Besonders religiöse und politische Vertreter treten daher für das traditionelle Familienbild, von Vater, Mutter, Kind ein und schüren die Vorbehalte der Bevölkerung. Neben der medialen Hetzjagd, sehen sich Rosie und Jules deshalb immer mehr Verhöhnungen und Anfeindungen entgegen, sei es per Internet, Fernsehen, Zeitung oder persönlich und selbst die eigene Familie hat so ihre Bedenken. Dabei spielt hier dann neben der Debatte um homosexuelle Partner- und Elternschaft, auch einmal mehr die Frage mit, ob man ein Kind genauso lieben kann, wenn es nicht das eigene ist.

    Der Leser erlebt alles hautnah aus Jules Perspektive mit. Teilweise wird es mit der Zeit allerdings ein wenig anstrengend, weil man als Leser bald den Eindruck bekommt, dass Jules vieles zu schnell einfach hinnimmt, weil sie Rosie so abgöttisch liebt und es ihr recht machen will, während Rosie hier teilweise nur auf ihre eigenen Bedürfnisse achtet und sich dies oftmals wiederholt. So schlägt man sich als Leser durchaus ein wenig mehr auf Jules Seite, die versucht ihre im wachsen begriffene Familie zu schützen, mit ihren inneren Konflikten ringt und nebenbei versucht Rosie ihre Sorgen zu nehmen, während diese den Ernst der Situation oftmals nicht zu begreifen scheint. Für Jules, die als Journalistin arbeitet, wird zusätzlich auch die tägliche Arbeit dank ihres Chefs immer mehr zum Spießrutenlauf, auch wenn sie ebenfalls überraschenden Rückhalt erhält. Nun erlebt sie am eigenen Leib mit, wie es ist auf der anderen Seite zu stehen und was es heißt von der Presse gejagt und belagert zu werden, weil man der erste weibliche Vater der Welt ist. Dabei stellt sich nach und nach allerdings die Frage, ob es nicht ein Fehler ist, die Medien zu meiden, anstatt sie für sich zu nutzen.

    Natürlich bleibt es bei all den Dingen nicht aus, dass die Beziehung der Beiden an ihre Belastungsgrenze gelangt, vor allem, weil Jules ihre wahren Gefühle immer mehr vor Rosie zu verbergen versucht, was mit der Zeit auch für den Leser immer anstrengender mitzuverfolgen wird. Generell muss man sagen, dass beide Figuren jetzt nicht unbedingt Sympathieträger sind, aber zugleich hat man Mitleid mit ihnen und kann, wenn auch nur ansatzweise, verstehen wie schlimm es für sie sein muss, so im Rampenlicht zu stehen und das nur, weil sie ein gemeinsames Kind wollen, in dem sie beide zusammen weiterleben.

    Am Ende wird es allerdings mit dem Drama ein wenig zu stark übertrieben und das Ganze driftet etwas in Richtung Seifenoper ab, was ich persönlich schade finde, weil es auf diese Art und Weise nicht notwendig gewesen wäre. Ansonsten aber ein gutes Ende, das zwar durchaus ein wenig einfach ausfällt, aber dennoch zufrieden stellt und zeigt worauf es wirklich ankommt.

    Fazit: Einerseits wäre man gerade bei diesem spannenden Thema in mancherlei Hinsicht gerne noch weiter in die Tiefe gegangen, weil das ganze Potential noch gar nicht ausgeschöpft wurde, aber insgesamt wird hier ein kontroverses Thema mitreißend, intensiv und durchaus realitätsnah aufgegriffen. Zwar gibt es ein paar kleinere Schwächen, vor allem in Hinblick auf das wenig überzeugende Drama zum Ende hin, aber ansonsten ist man regelrecht gefesselt und erschüttert was hier passiert. Das Buch regt zum Nachdenken an und sorgt hoffentlich unter anderem für etwas mehr Akzeptanz, wenn es um homosexuelle Paare an sich und ihren Kinderwunsch geht, denn letztendlich kommt es doch nur darauf an, dass ein Kind ein liebevolles Zuhause bekommt, auch wenn es nicht dem traditionellen Familienbild entspricht. Spannende Thematik, die den Leser definitiv nicht kalt lässt!

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    verruecktnachbuecherns avatar
    verruecktnachbuechernvor 5 Tagen
    Spannende Überlegung

    Jules ist seit vielen Jahren glücklich zusammen mit Rosie. Wie viele homosexuelle Paare, müssen sie sich fragen, wie sie eigenen Nachwuchs bekommen. Zum Glück sucht eine Klinik gerade Teilnehmer für eine Studie. Es wurde eine neue Möglichkeit entwickelt, dass Frauen mit Frauen zusammen Nachwuchs zeugen können. der Harken an der Sache ist, dass auf diesem Weg nur Mädchen entstehen und die Technik ist nur an Tieren erforscht. Jules und Rosie bewerben sich und werden genommen, ihr größter Traum könnte in Erfüllung gehen, aber es liegen viele Steine in ihrem Weg.

    Das Cover ist nicht das auffälligste, aber gerade mit seinem Minimalismus und der hübschen Schleife gefällt es mir sehr.

    Was mir auch sehr gut gefällt, ist die Idee dieses Buches. Frauen können mit Frauen Kinder bekommen, allerdings nur Mädchen. In der heutigen Welt ist soviel möglich, dass diese Idee nicht besonders nach Science Fiction klingt, sondern sehr real. 

    Die Protagonistin Jules ist der erste weibliche Vater der Welt und sie ist ein sehr interessanter und realistischer Charakter. Sie macht sich viele Gedanken, die die meisten Männer wahrscheinlich auch haben, wenn die Partnerin schwanger ist.
    Auch ihre Lebensgefährtin Rosie und die anderen Charaktere sind sehr realistisch. 

    Auch wie die Welt auf die Schwangerschaft reagiert ist so real, dass ich beim Lesen eine richtige Gänsehaut bekam. Die Engstirnigkeit vieler Personen ist so spürbar, dass ich beim Lesen auch richtig wütend wurde.
    Kaum haben die Beiden ein Hindernis überwunden, kommt schon das Nächste auf sie zu. Die Geschichte bleibt die ganze Zeit über spannend und man muss unbedingt weiter lesen. 

    Absolute Leseeempfehlung.

    Ich habe das Buch im Rahmen einer Leserunde bei lovelybooks bereitgestellt bekommen und bedanke mich herzlich dafür.

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    MrsFrasers avatar
    MrsFraservor 6 Tagen
    Kurzmeinung: Nicht so brisant und wagemutig wie erhofft. Mehr Medien- und Politikkritik als spannende These.
    Mehr Medienkritik als wissenschaftliche Spekulation

    Angela Chadwick wagt in ihrem Buch 'XX' (Was wäre wenn) eine mutige These: Was wäre, wenn es gelänge, aus der DNA zweier Frauen einen Embryo zu zeugen - wenn es also möglich wäre, dass zwei Frauen miteinander ein leibliches Kind bekommen könnten?


    Laut Inhaltsangabe stehen die beiden Frauen, die an dieser umstrittenen Studie teilnehmen, plötzlich im Zentrum einer weltweiten Diskussion um die Zukunft der Menschheit, denn bei dieser neuen Methode der künstlichen Befruchtung können nur Mädchen gezeugt werden.

    Wie so oft, ist hier die Inhaltsangabe mutiger als der Roman. Von einer 'weltweiten' Diskussion kann keine Rede sein. Eher geht es um eine provinzielle Auseinandersetzung zwischen Jules, dem ersten 'weiblichen Vater', und der verbohrten Männerwelt ihrer Heimatstadt. Dort muss sie sich einerseits auf ihrer Arbeitsstelle bei einer Tageszeitung gegen ihren ignoranten und frauenfeindlichen Chef durchsetzen und andererseits gegen den traditionsbewussten Lokalpolitiker, der die Kritik an der Studie zum Inhalt seines Wahlkampfes macht. 

    Jules beweist sich im Buch leider zunehmend als 'stereotype' Homosexuelle, die ihrer 'männlichen' Rolle in der Beziehung zu ihrer Partnerin Rosie von Tag zu Tag gerechter wird. Sei es durch distanzierte Emotionen gegenüber dem ungeborenen Kind, körperliche Auseinandersetzungen oder als konsequente Tonangeberin, was den Auftritt der beiden Frauen in der Öffentlichkeit angeht. 

    Vor allem der letzte Punkt rief bei vielen Lesern Unverständnis hervor, denn trotzdem Jules selbst Journalistin ist, sorgt ihre strikte Verweigerung von Kommentaren nur für eine schließlich Eskalation der Situation und ihr Verhalten scheint überzogen und ganz und gar nicht souverän. 

    Aspekte wie die Glaubhaftigkeit der Studie und ernstzunehmende wissenschaftliche Diagnosen werden im Buch vernachlässigt, offensichtlich geht es nur um die Reaktion der Medien und der Politik und den passenden Umgang damit. Das ist zwar etwas enttäuschend, aber nicht allzu verwunderlich, wenn man erfährt, dass die Autorin selbst als Journalistin gearbeitet hat und inzwischen die Presse- und Medienabteilung einer Universität für kreative Künste leitet. Den ihr bekannten Aspekt beleuchtet sie vielseitig und diskutiert ihn kontrovers. Die Botschaft des Buches 'Liebe liegt nicht in den Genen, sondern in unseren Entscheidungen' ist angemessen, wenn auch etwas aufgesetzt rübergebracht. 

    Ich, die ich selbst aus der wissenschaftlichen Ecke komme, habe hier den realistischen, qualifizierten Blick über den Tellerrand und tatsächliche globale Aspekte vermisst (z.B. auch in den sozialen Medien).


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    thisishervor 9 Tagen
    Kurzmeinung: Spannender Blick auf ein ungewöhnliches Thema, leider eher konventionell erzählt.
    Konfliktreiche Geschichte um zwei Frauen die ein Kind bekommen

    Frauen können endlich auch ohne Männer Kinder bekommen! Dank einer neuen Methode kann jetzt aus zwei Eizellen ein Embryo werden. Dass bei dieser Methode ausschließlich Mädchen mit zwei X-Chromosomen gezeugt werden können und weder für die Schwangerschaft noch die Geburt wirklich Männer gebraucht werden, passt einigen fanatischen bibeltreuen Anhängern der sogenannten „Traditionellen Familie“ so gar nicht und sie versuchen alles um (in diesem Fall lesbischen) Frauen diese Möglichkeit zu verwehren.

    Jules und Rosie nehmen an der neuen Studie teil, sie wollen die Möglichkeit nutzen, um ein genetisch eigenes Kind zu bekommen. Jules lässt sich von der Euphorie mitreißen, dass es überhaupt möglich ist, ein genetisch eigenes Kind mit ihrer Frau zu haben. Sie entschließt sich trotz Zweifeln, den entscheidenden Schritt zu gehen.

    Der Roman wird aus Jules Sicht erzählt. Sie ist die Ich-Erzählerin und schildert im Präsens ihre Sichtweise der Ereignisse. Vor allem ihr innerer Konflikt wird sehr glaubwürdig und nachvollziehbar dargestellt, auch wenn diese Schilderung teilweise von Wiederholungen geprägt ist.
    Der Stil wirkt anfangs ein wenig unbeholfen,die Dialoge manchmal gestelzt, aber das legt sich im Lauf der Geschichte. Die Erzählweise bleibt aber im Gegensatz zu diesem unkonventionellen Thema sehr traditionell.

    Die Geschichte wird getragen von den Konflikten die Jules mit den Gegnern der Studie auszufechten hat, mit Rosie, ihrem Vater, ihrem Chef und auch mit sich selbst. Das wird zuweilen sehr anstrengend für die Leser*in, weil die große Unterstützung für die beiden, die ich eigentlich erwarten würde, ausbleibt und Jules fast allein gegen alle Widerstände (auch ihre eigenen) kämpfen muss. Gegendemonstrationen, Solidarisierungen und Unterstützung via Social Media etc. fehlen fast vollständig, was eigentlich wenig Sinn macht, weil der Gesetzentwurf ja erstmal erstritten werden musste und dafür brauchte es Menschen die dafür kämpfen.

    Andrea Chadwick ist mit ihrem ersten Roman ein Einblick in ein ungewöhnliches und in der Literatur nur sehr selten vorkommendes Thema gelungen. Sie hat diese hochinteressante (möglicherweise) Zukunftsvision zwar nur auf konventionelle Art umgesetzt, aber die Figuren und der Blick auf die Argumente beider Seiten sind durchweg gelungen! 

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    Monicevor 11 Tagen
    Kurzmeinung: Eine schöne Sicht auf die Frage, was wenn aus XY nur noch XX wird.
    Was passiert bei XX

    "XX - Was wäre wenn" von Angela Chadwick,

    ein Buch mit sehr viel Gefühl, Familiensinn und Emotionen. Für mich nicht einfach ein Buch für zwischendurch, sondern ein Buch welches uns zeigt wie es in Zukunft laufen könnte. Viele Paare sind auf der Suche nach "der" Methode ein Kind zu bekommen, sind bei allen ist es möglich. Hier zeigt uns die Autorin was ein Leibliches Kind zweier Frauen, oder eben auch alleine die Zeugung auslösen kann. Für mich hat dieses Buch tatsächlich viele Vorurteile bedient, die immer wieder im Zusammenhang mit Gleichgeschlechtlichen Paaren auftauchen, dennoch hat sie es auch geschafft den Standpunk der Frauen klar zu machen die hier um ihre rechte kämpfen. Viel mehr kann ich zu diesem Buch auch eigentlich nicht sagen, außer das sich jeder über seine Einstellung zu Familie (was ist schon normal?), zu Partnerschaft und zum Leben in einer Gemeinschaft (darf nicht jeder selbst bestimmen?), Gedanken machen sollte. Mich hat dieses Buch tief berührt und eindeutig zum Nachdenken angeregt, denn was passiert wirklich, wenn eine Schwangerschaft aus XX möglich wird?


    Zum Inhalt:
    Als die Wissenschaftlerin Becca es möglich macht Kinder von zwei Frauen zu zeugen bricht eine Welle der Empörung in den Medien los. Doch Jules und Rosie lassen sich nicht abschrecken und bewerben sich als eine der ersten. Rosie wird tatsächlich von Jules Schwanger, doch damit beginnt für beide Frauen und auch die Wissenschaftlichen Mitarbeiter ein Spießruten lauf. Doch trotz allem stehen sie die Zeit durch, doch immer wieder werden ihnen Steine in den Weg gelegt, denn sie werden verraten und wurden Betrogen. Schaffen es die Frau wirklich und was ist mit dem Mädchen was unterwegs ist.

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    Ro_Kes avatar
    Ro_Kevor 12 Tagen
    Kurzmeinung: Was passieren kann, wenn das X sein Y plötzlich nicht mehr braucht, wird fesselnd und vielschichtig portraitiert. 4,5★.
    X - Y = XX

    Klappentext (Lovelybooks):

    Jules und Rosie wollen ein Kind. Für das lesbische Paar gibt es dafür nur eine denkbare Lösung: Rosie muss sich von einem Samenspender befruchten lassen. Doch Jules hadert. Sie wünscht sich nichts sehnlicher als ein leibliches Kind mit der Liebe ihres Lebens. Da erreicht das Land eine bahnbrechende Nachricht: Forschern ist es gelungen, eine weibliche Eizelle mit der DNA einer anderen Eizelle zu befruchten. Rosie und Jules ergreifen ihre Chance. Als Rosie Monate später auf diesem Wege als erste Frau von ihrer Freundin schwanger wird, gerät das Leben des Paares völlig aus den Fugen. Neben den gewöhnlichen Herausforderungen werdender Eltern und der ständigen Sorge um ihr ungeborenes Kind stehen Jules und Rosie plötzlich im Zentrum einer weltweiten Diskussion um die Zukunft der Menschheit – denn bei der neuen Form der künstlichen Befruchtung können nur Mädchen gezeugt werden.

    Meine Meinung:

    Die Autorin Angela Chadwick stellt hier ein Gedankenexperiment/Zukunftsvision vor, das/die  von wissenschaftlicher Seite aus hochinteressant und durchaus vorstellbar wäre. 

    Mein persönliches Interesse galt jedoch verstärkt dem gesellschaftlichen Aspekt und ich habe mich natürlich auch gefragt, wie die Autorin die männliche Sichtweise in ihre Geschichte einfließen lässt.

    Erzählt wird diese aus Sicht der Journalistin Jules, die zusammen mit ihrer Lebenspartnerin Rosie an dem „Forschungsexperiment“ teilnimmt, was dafür sorgt dass ich als Leser während des gesamten Prozesses sehr dicht an ihren Gefühlen/Gedanken dran war. 

    Hier gelingt es Angela Chadwick ausgesprochen gut, sich in das Innenleben ihrer Protagonistin hinein zu fühlen und das Erspürte sehr glaubhaft nach außen zu transportieren. Ich konnte mich als Mann unglaublich gut in ihre Wünsche, Sorgen und Ängste hineinversetzen und habe sie somit mit diversen spürbaren Emotionen begleitet. 

    Aber auch die begleitenden Geschehnisse/Reaktionen der Aussenwelt werden von der Autorin eindrücklich und vielfältig dargestellt, mit verständlichem Fokus auf das mediale Interesse. 

    Auch wenn ich die beschriebenen Ängste/Einwände der Männer nicht nachvollziehen konnte, halte ich diese dennoch für ein absolut glaubhaftes Meinungsbild, das zum Nachdenken und Diskutieren anregt. 

    Zum Ende hin gibt es eine "dramatische Entwicklung“, die ich für deplatziert halte und meiner Meinung nach etwas vom eigentlichen Kernthema ablenkt.

    Ich ziehe dafür einen halben Stern ab, da es das ansonsten durchweg sehr positive und fesselnde Leseerlebnis nur leicht überschattet.

    Fazit:

    Was passieren kann, wenn das X sein Y plötzlich nicht mehr braucht, wird fesselnd und vielschichtig portraitiert. 4,5★.

    Kommentare: 1
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    H
    hundeliebhabervor 14 Tagen
    Fessende Geschichte

    Was bisher für lesbische Paare unmöglich war, kann durch eine neue Forschung möglich werden: ein leibliches Kind. Bisher waren Frauen auf Spendersamen angewiesen und eine Frau musste damit leben, dass das Kind nicht ihre Gene in sich trägt. So ergeht es der Journalistin Jules und ihrer Freundin Rosie. Durch die erfolgreiche Forschung der Universität können sie an einer Studie teilnehmen, bei der die Eizellen zweier Frauen befruchtet werden und sie so ein leibliches Kind zeugen können.
    Doch diese bahnbrechende Nachricht genießt nicht nur Fürsprecher, sondern zieht Hass auf die Forscher und die Studienteilnehmer auf sich.

    Angela Chadwick hat mit "XX - Was wäre wenn" eine tolle Geschichte entwickelt, in der zum einen neue Möglichkeiten für homosexuelle Paare und deren Kinderwunsch dargestellt und zum anderen eine Bandbreite an Reaktionen der Gesellschaft gezeigt werden.
    Im Fokus stehen vor allem Jules' Gedanken und Emotionen, ihr beruflicher Bezug zur Presse verleiht ihr vermeintlich einen besseren Umgang mit den Journalisten, die nun das Paar belagern.

    Es werden nicht nur der mediale Rummel, sondern auch religiöse und politische Vertreter mit ihren Meinungen und Handlungen thematisiert. Daneben befinden sich Jules und Rosie in einer enormen Drucksituation: die Studie, ihre Familien, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit - und daneben ihre persönlichen Belange, Wünsche und Bedürfnisse.

    Obwohl Angela Chadwick eine sehr gute Basis geschaffen hat und einen sehr angenehmen Schreibstil hat, konnte sie mich nicht an allen Stellen mit den Reaktionen, Gedanken und Ereignissen überzeugen. Oftmals konnte ich dies nicht nachvollziehen oder fand es überzogen. Dennoch konnte sich mich mit ihrem Roman fesseln.

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    Waffelcorevor 19 Tagen
    Kurzmeinung: Zwei Frauen bekommen ein leibliches Kind - eine wirklich berührende und tolle Geschichte
    Sehr berührende Geschichte

    Wie würde unsere Welt aussehen, wenn es plötzlich möglich wäre, dass zwei Frauen ohne männliches Zutun ein Baby bekommen könnten?

    Mit genau diesem Thema befasst sich das Buch XX – Was wäre wenn von Angela Chadwick.

    Die Story:

    Die Journalistin Jules und ihre Freundin Rosie sind seit vielen Jahren ein Paar. Rosie wünscht sich sehnlichst ein Baby. Aber die Vorstellung, ein Baby mit einem unbekannten Spender zu zeugen, findet Jules absolut furchtbar. 

    Als es Forschern dann plötzlich gelingt, zwei Frauen via Ovum in ovo Fertilisation ein Baby zeugen können, ganz ohne männliche Beteiligung und für diese Zwecke Teilnehmerinnen für die dazugehörige Studie gesucht werden, sind Jules und Rosie eine der ersten Paare, welche sich dafür bewerben.

    Umso größer ist die Freude, als die zwei tatsächlich für die Studie genommen und Rosie kurze Zeit später auf Anhieb schwanger wird. Zusätzlich zu den Sorgen und Nöten von werdenden Eltern müssen sich Jules und Rosie künftig jedoch eine Hetzjagd um ihre Personen und ihre ungeborene Tochter gefallen lassen müssen. Denn nicht alle sind von der neuen Zeugungsmethode überzeugt, ganz im Gegenteil.

     Da es via o in o Fertilisation nur möglich ist, Töchter zu gebären, entbrennt ein politischer Kampf um Recht und Unrecht, in dessen Mittelpunkt Jules und Rosie stehen. Es beginnt nicht nur ein Kampf um ihre Privatsphäre, sondern auch um ihr ungeborenes Baby.

     

    Meine Meinung:

    Das Buch behandelt ein sehr heikles Thema und daher wird es vermutlich nicht jedem gefallen. Ich finde die Herangehensweise der Autorin wirklich gut gelungen, da sowohl die positiven als auch negativen Aspekte einer solchen Zeugung mehr als ausführlich behandelt werden. Es wird mehr als deutlich, wie schnell Menschen sich von Medien beeinflussen lassen und Hetzjagden betreiben, nur weil sie Menschen und deren Entscheidungen nicht akzeptieren. Das Buch hat mich oft wirklich schockiert, da immer wieder deutlich wird, wie weit Menschen für Geld bereit sind zu gehen und welch großen Schaden eine solche Schmutzkampagne im Leben zweier Menschen anrichten kann, welche sich doch eigentlich nichts weiter gewünscht haben, als eine gemeinsame Familie.

    Die Reaktionen der Umwelt und insbesondere der Medien lässt die Schwangerschaft und das Leben der beiden Protagonisten Jules und Rosie schon fast zur Nebensache werden. Jules erzählt das ganze Buch über ihre Sicht der Dinge und welche Gefühle sie damit verbindet…ihre Ängste und auch die Wut darüber, wie viel Hass ihnen völlig unbekannte Menschen entgegenbringen. Die Art, wie Jules und Rosie damit umgehen, die meist gehassten Menschen ganz Englands zu sein, verlangt meiner Meinung nach großen Respekt.

    Mein Fazit:

    Mich hat das Buch sehr berührt, oft zum nachdenken angeregt und noch viel häufiger schockiert. XX- Was wäre wenn zeigt auf sehr anschauliche Weise auf, wie die Fortschritte der heutigen Forschung das Leben vieler Menschen beeinflussen können. Von mir gibt es 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.

     


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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    NetzwerkAgenturBookmarks avatar

    XX - Was wäre wenn

    XX ist ein hoch brisanter, wagemutiger Roman, der nur Millimeter von der Wirklichkeit entfernt die Frage verhandelt, was wäre, wenn zwei Frauen ein leibliches Kind miteinander haben könnten. Egal, ob Mann oder Frau: Wer XX liest, steht vor entscheidenden Fragen.
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    Jules und Rosie wollen ein Kind. Für das lesbische Paar gibt es dafür nur eine denkbare Lösung: Rosie muss sich von einem Samenspender befruchten lassen. Doch Jules hadert. Sie wünscht sich nichts sehnlicher als ein leibliches Kind mit der Liebe ihres Lebens. Da erreicht das Land eine bahnbrechende Nachricht: Forschern ist es gelungen, eine weibliche Eizelle mit der DNA einer anderen Eizelle zu befruchten. Rosie und Jules ergreifen ihre Chance. Als Rosie Monate später auf diesem Wege als erste Frau von ihrer Freundin schwanger wird, gerät das Leben des Paares völlig aus den Fugen. Neben den gewöhnlichen Herausforderungen werdender Eltern und der ständigen Sorge um ihr ungeborenes Kind stehen Jules und Rosie plötzlich im Zentrum einer weltweiten Diskussion um die Zukunft der Menschheit – denn bei der neuen Form der künstlichen Befruchtung können nur Mädchen gezeugt werden …

    Angela Chadwick hat als Journalistin gearbeitet und leitet derzeit die Presse- und Marketingabteilung der University for the Creative Arts in Südengland. XX ist ihr erster Roman.

    Wir suchen insgesamt 20 Leser, die Lust haben, diesen Roman von Angela Chadwick »XX - Was wäre wenn« zu lesen. Wir vergeben dafür 20 Rezensionsexemplare in Print.


    Aufgabe: Schreib uns in 2-3 Sätzen, warum du gerne mitlesen möchtest

    connychaoss avatar
    Letzter Beitrag von  connychaosvor 11 Stunden
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    Vorfreude! So freuen sich unsere Leser auf das Buch

    xuscha01s avatar
    xuscha01vor einem Monat
    Sehr interessanter Inhalt!! Eine denkbare Erforschung der künstlichen Befruchtung? Spannend!
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    elane_eodains avatar
    elane_eodainvor 2 Monaten
    Gedankenspiel, das gar nicht so weit weg ist - tönt spannend & zum Nachdenken geeignet.
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    A
    AmelieLoveBookvor 2 Monaten
    Sehr Interessantes Thema, worüber ich bisher noch nicht gelesen habe.
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    Cirillas avatar
    Cirillavor 2 Monaten
    Wie genial klingt denn bitte dieser Klappentext? Bin sehr gespannt auf das Buch!
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    Tanja_Radis avatar
    Tanja_Radivor 2 Monaten
    Was für eine krasse Idee für ein Buch! Muss ich lesen!
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