Angela Dopfer-Werner

 4 Sterne bei 13 Bewertungen
Autor von Mein Name ist Afra, Todesschön und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Angela Dopfer-Werner

Angela Dopfer-WernerMein Name ist Afra
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Mein Name ist Afra
Mein Name ist Afra
 (7)
Erschienen am 20.08.2015
Angela Dopfer-WernerTodesschön
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Todesschön
Todesschön
 (6)
Erschienen am 01.07.2015
Angela Dopfer-WernerDer kleine Fritz und die Schnecken
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Der kleine Fritz und die Schnecken
Der kleine Fritz und die Schnecken
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Erschienen am 21.11.2013
Angela Dopfer-WernerTodesschön - Die Aventiuren der Leo Ennemoser
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Todesschön - Die Aventiuren der Leo Ennemoser
Angela Dopfer-WernerMyrrha
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Myrrha
Myrrha
 (0)
Erschienen am 01.08.2003

Neue Rezensionen zu Angela Dopfer-Werner

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abuelitas avatar

Rezension zu "Todesschön" von Angela Dopfer-Werner

Der Beginn einer Trilogie....
abuelitavor 8 Monaten

So wird das Buch angepriesen…auf den zweiten Teil warte ich das dritte Jahr. Allerdings – egal, ich glaube auch kaum, dass ich das lesen würde.

Um was geht es? Die Münchner Studentin Eleonora »Leo« Ennemoser besucht ihre Familie im Allgäu. Als ihr geliebter Urgroßvater Hans Ennemoser tot auf dem Pestfriedhof von Roßhaupten gefunden wird, glaubt Leo nicht an ein Unglück. Zusammen mit ihrer besten Freundin Jassie und ihrem früheren Schulkollegen Lukas durchsucht sie das Archiv ihres Urgroßvaters in der Hoffnung, Hinweise auf dessen Tod zu finden. Und schon ist Leo nicht nur auf der Suche nach einem Mörder, sondern jagt auch noch fehlenden Seiten eines mittelalterlichen Heldenepos hinterher…. (Klappentext)

Die Idee ist nun nicht gerade neu, aber es ist nicht schlecht erzählt. Nur mochte ich die teilweisen Längen nicht besonders und manches fand ich eher witzig als spannend. 

Zudem waren die Protagonisten manch mal doch sehr - ja, ich weiss nicht, wie ich das nennen soll – eher kindlich? Zumindest mal einige Ihrer Verhaltensweisen…..

Trotzdem, ein ganz netter Krimi, verbunden mit alten Sagen. 

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schlumelines avatar

Rezension zu "Todesschön" von Angela Dopfer-Werner

Todesschön
schlumelinevor 3 Jahren

„Todesschön“ ist der Beginn einer Trilogie, die eigentlich viel weniger Kriminalroman als Abenteuerroman mit historischer Grundlage ist, zumindest bis zum Ende dieses ersten Teils der Reihe. Im Mittelpunkt steht die junge Studentin Eleonora Ennemoser, die vom Tod ihres Urgroßvaters Hans Ennemoser überrascht wird. Eleonora, genannt Leo, ist erschüttert und traurig und auch sehr schnell sicher, dass der Tod des Urgroßvaters kein Unglück war, wie alle Dorfbewohner von Roßhaupten annehmen. Schließlich hat Hans Ennemoser ihr davon erzählt, dass jemand hinter ihm her war. Aber natürlich glaubt niemand in der Familie Leo. Das ist auch ganz klar, denn nur Hans und Leo haben sich in dieser Familie für Ahnenforschung und alles was damit zusammenhängt interessiert und das wurde nicht von vielen gerne gesehen. Außerdem deutet nichts darauf hin, dass jemand Hans Ennemoser tatsächlich etwas Böses wollte. Vieles wollte der alte Mann seiner Urenkeltochter noch erzählen, aber dazu blieb keine Zeit mehr. Gemeinsam mit ihrer besten Freundin Jassie möchte Leo aber nun herausfinden was wirklich geschah und dafür finden die jungen Frauen einen ersten Anhaltspunkt auf dem Pestfriedhof, wo das Unglück geschah. Auch eine grüne Mappe mit Papieren scheint hier eine große Rolle zu spielen. Jedenfalls zeigen auch andere Personen ganz schnell Interesse an diesen Unterlagen. Leo stößt über die Lektüre der Papiere auf einen Valentin Ennemoser, der in Südtirol lebt und arbeitet. Kurz entschlossen reisen die Freundinnen in Begleitung von Jassies Freund Lukas nach Südtirol. Dort ergründen sie ein Geheimnis nach dem nächsten und geraten dabei in eine abenteuerliche Suche auf den Spuren der Nibelungensaga. Von Anfang an sind ihnen auch Verfolger auf der Spur, oder ist das vielleicht nur Einbildung?

Die Geschichte an sich ist ungewöhnlich aber überzeugend. Auf über 400 Seiten bleibt „Todesschön“ durchweg spannend und abenteuerlich. Das Ende wartet sogar noch mit einer Überraschung auf und der Leser darf gespannt sein, wie es wohl weitergehen mag mit Eleonoras Suche nach den Wurzeln der Familie und der großen Aufgabe, die wohl einigen Familienmitgliedern der „Ennemosers“ in die Wiege gelegt wurde.

Ich bin auf die Fortsetzung schon heute neugierig und werde wohl die Zeit bis zum Erscheinen nutzen um mein Wissen um die Nibelungen noch einmal etwas zu vertiefen.

 

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gaby2707s avatar

Rezension zu "Todesschön" von Angela Dopfer-Werner

Auf der Jagd nach der Nibelungenniederschrift
gaby2707vor 3 Jahren

Eleonora "Leo" Ennemoser besucht ihre Familie im idyllischen Roßhaupten im Allgäu. Als ihr Großvater Hans tot auf dem Pestfriedhof gefunden wird, gehen alle von einem Unfall aus. Nur Leo glaubt an Mord. Als sie zusammen mit ihrer besten Freundin Yasmina "Jassi" Gröningen einen Stein findet, an dem Blutspuren zu sehen sind, wird dieser Verdacht bestätigt. Aber anstatt die Polizei zu informieren, macht sich Leo zusammen mit Jassi und ihrem Freund Lukas auf nach Südtirol, um ein Rätsel zu lösen, für dessen Bewahren sie ihr Großvater ausersehen hatte. Die 3 wissen noch nicht, auf was für ein Wagnis sie sich da einlassen...

Gleich am Anfang der Lektüre finde ich auf einer Karte alle relevanten Orte in Deutschland, Österreich und Südtirol eingezeichnet, die mir in dieser Geschichte begegnen werden. Für die Orientierung hier und da ganz nützlich.

Die Geschichte selbst zieht mich in das Thema Ahnenforschung hinein. Als zweiten Ansatz bin ich auf der Suche nach zwei verschwundenen Seiten aus der Geschichte der Nibelungen. An beiden Themen hat Leo´s Opa Hans schon seit Jahrzehnten geforscht. Nun soll seine Enkelin das Werk vollenden. Sie bekommt von einem jungen Mann aus Südtirol Hilfe und auch ihre beiden Freunde stehen ihr tatkräftig zur Seite.

Die wunderschönen Beschreibungen der Südtiroler Landschaft mit ihren Zinnen, Burgen und Bergen haben mich sofort in ihren Bann gezogen. Wenn sich die Suche manchmal etwas in die Länge zieht, geht mein inneres Auge auf Entdeckungstour. Die Autorin versteht es brillant, mich in die wunderschöne Landschaft hinein zu ziehen.

Damit ich die Hintergründe zur Recherche von Leo, die ihre Anfänge um 1275 haben, besser verstehe, sind in kursiver Schrift Gedanken von Menschen, hauptsächlich Mönchen, aus dieser Zeit, die mit den verschwundenen Schriften zutun hatten, eingefügt.

Auf der Rückseite wird "Der Beginn einer sagenhaften Trilogie" angekündigt. Nach dem Lesen dieser ersten Geschichte freue ich mich schon jetzt auf die Fortsetzungen. 

Ein wunderbares Zusammenspiel zwischen Mittelalter und Heute hat mich trotz ein paar langatmigen Stellen sehr gut unterhalten.

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