Angela Dopfer-Werner Mein Name ist Afra

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Inhaltsangabe zu „Mein Name ist Afra“ von Angela Dopfer-Werner

Pressestimmen Wild-romantisch ist auch diese Version des Mittelalters, aber sicher um einiges näher an der historischen Realität als die Burgfräulein-Schoten der Fantasy-Zunft Felicia Engelmann, DIE ABENDZEITUNG Dazu zählt auch Angela Dopfer-Werners Buch «Mein Name ist Afra», das die Leser in die faszinierende Welt des Mittelalters entführt und zugleich am Schicksal zweier Frauen in einer von Männern bestimmten Welt teilhaben lässt dpa Kurzbeschreibung In einem bayerischen Dorf wird im Jahr 1957 im dunklen Moor ein Sarg mit der Leiche einer jungen Frau gefunden. Was hatte sie verbrochen, um so unchristlich und abseits von der Gemeinde begraben zu werden? Im Jahr 939 wachsen die Freundinnen Afra und Richlint im harten Bauernleben des Dorfes Pitengouua auf. Ungarische Krieger überfallen das Dorf, morden und plündern. Während die Dorfbewohner mühsam den Weg in den Alltag zurücksuchen, gibt allein die Heilerin Justina den Mädchen Halt und Trost. Doch weder Afra und Richlint noch die Menschen aus ihrem Dorf können sich den Machtkämpfen zwischen Adel, Kirche und aufständischer Landbevölkerung entziehen. Während Afra durch den Mann, dem sie zur Frau gegeben wird, Liebe und Mutterglück findet, muss Richlint, die Tochter einer Sklavin, einen dramatischen Kampf um Freiheit und ihre große Liebe zum Ungarnführer Arpad fechten. Auf dem Lechfeld bei Augsburg entscheidet sich im Jahr 955 nicht nur die Zukunft Bayerns, sondern auch der Lebensweg der jungen Frauen. Wird Afra ihrer unfreien Freundin bis zur letzten Entscheidung beistehen? (Quelle:'Flexibler Einband/16.04.2012')

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  • Rezension zu "Mein Name ist Afra" von Angela Dopfer-Werner

    Mein Name ist Afra
    samea

    samea

    28. March 2011 um 20:56

    Ein ruhiges und in meinen Augen sehr ungewöhnliches Buch über das Leben zweier Frauen im frühen Mittelalter. Historischer Hintergrund: 1957 wurde bei Grabungen in der Nähe des südbairischen Ortes Peiting im Torfmoor in einem Holzsarg eine gut erhaltenen Frauenleiche gefunden. Im Roman schildert die Autorin das Leben dieser Frau und die möglichen Hintergründe, warum sie im Moor begraben wurde. Obwohl dieses Fiktion ist, stellt sie die sozioökonomichen Gegebenheiten des Frühmittelalters historisch glaubhaft dar, ohne Lehrbuchhaft zu wirken. Der Roman lässt sich flüssig lesen, hätte aber nicht länger sein dürfen.

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