Angela Dreamland Single mit Hund sucht ...

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Inhaltsangabe zu „Single mit Hund sucht ...“ von Angela Dreamland

Vera Klinger ist 32 Jahre, Single und lebt im Süden Berlins. Mit ihrem Yorkshire Terrier Candy, dem zurzeit für sie einzigen und treuesten Gefährten, der die auf wahre Fakten beruhende Geschichte auch aus Sicht des Hundes humorvoll zu kommentieren weiß, zaubert die Autorin nicht zuletzt mit einer gehörigen Portion Eigenhumor dem geneigten Leser ein Lächeln und die eine oder andere Freudenträne ins Gesicht. Verbringen Sie eine herrlich kurzweilige Zeit mit Vera und Candy auf der Suche nach einem Partner und dem Herrchen für's Leben. Wer gerne lacht und Hunde liebt, kommt hier garantiert auf seine Kosten!

Frisch, frech und fröhlich. Hundeliebhaber werden sich amüsieren.

— sommerlese

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    Single mit Hund sucht ...

    zauberblume

    10. April 2015 um 10:37

    "Single mit Hund sucht ...." von "Angela Dreamland" ist ein gelungener Debütroman, der mir vergnügliche Lesestunden beschert hat. Der Inhalt: Vera Klinger ist 32 Jahre, Single und lebt im Süden Berlins. Mit ihrem Yorkshire Terrier Candy, dem zurzeit für sie einzigen und treuesten Gefährten, der die auf wahre Fakten beruhende Geschichte auch aus Sicht des Hundes humorvoll zu kommentieren weiß, zaubert die Autorin nicht zuletzt mit einer gehörigen Portion Eigenhumor dem geneigten Leser ein Lächeln und die eine oder andere Freudenträne ins Gesicht. Ich habe beim Lesen wirklich Tränen gelacht. Es ist alles so herrlich beschrieben, daß man die Bilder vor Augen hat. Und Candy ist einfach köstlich. Ist schon interessant, die Dinge aus der Sicht eines Hundes zu sehen. Und wie der Frauchen gut erzogen hat, ist einfach genial. Und die Suche nach einem passenden Herrchen ist ja auch nicht einfach, da ja Candy ein Mitspracherecht hat. Ich habe dieses Buch auf einmal verschlungen. Es hat mich wirklich sehr gut unterhalten und ich habe mich beim Lesen wohlgefühlt. Es stimmt: Wer Hunde liebt, kommt hier garantiert auf seine Kosten! Aber nicht nur Hundelieberhaber, sondern jeder Leser. Das Cover ist ja auch zuckersüß. Candy, der ja wirklich "kein Wässerchen trüben kann".

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  • Hundegeschichte

    Single mit Hund sucht ...

    sommerlese

    "*Single mit Hund sucht...*" wurde geschrieben von "*Angela Dreamland*", herausgegeben von "*epubli Berin*". Frauchen Vera Klinger ist 32 Jahre alt, Single und Hundebesitzerin in Berlin. Ihr Yorkshire Terrierrüde Candy ist ihr treuester Gefährte und teilt mit ihr sogar das Bett. Selbst wenn seine Erziehung in einigen Dingen nicht geklappt hat, ist er doch für Vera der bester Freund. Sogar bei der Partnersuche ist sein "Rat" durchaus gefragt. Auch wenn das Büchlein nur leichte Lektüre darstellt, habe ich mich damit gut unterhalten und hatte einige Male ein Schmunzeln im Gesicht. Vera beschreibt ihr Leben von der ersten Minute ihrer Geburt an mit einem locker fröhlichen Plauderton, der gute Laune verbreitet. Dazwischen meldet sich als Erzähler aber auch ihr Terrier Candy zu Wort und beschreibt sein und Frauchens Leben aus seiner Perspektive. Leider hat in seiner Erziehung das Thema "Stubenreinheit" nicht erfolgreich geklappt und so passieren ihm häufig einige Missgeschicke. Auch an die Leine ist er nicht gewöhnt und seine "Großeltern" wickelt er locker um die Pfote. Was er gar nicht mag, ist gebadet zu werden, um dann als nasse "Ratte" auch noch mit dem Föhn Kontakt zu haben. Wie dieses eingefahrene Gespann Frau und Hund nun doch noch einen Freund und Herrchen findet, ist unterhaltsam zu lesen. Hundebesitzer werden vielleicht einige Macken ihrer Hunde erkennen, Nichthundebesitzer können sich mal in die Problematik Hund einlesen und amüsieren. Eine nette Geschichte aus der Hundestadt Berlin.

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    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. April 2015 um 17:20
  • Leserunde zu "Single mit Hund sucht ..." von Angela Dreamland

    Single mit Hund sucht ...

    Dreamland

    Kapitel 16 Eine eingerostete Single-Frau  Ok, du Naturtalent hast jetzt mal kurz Pause! * * * Ein heftiger plötzlicher Schauer kühlt den heißen Sommertag herunter und ein wundervoller Regenbogen zeichnet sich in schillernden Pastellfarben am azurblauen Himmel ab. Die Sonne erstrahlt schon wieder mit ungebrochener Kraft und trocknet die Wege. Alles ist still und langsam beginnen die Vögel in den Bäumen wieder mit ihrem erfrischenden, hochsommerlichen Konzert. Genau so, wie sie es meist in den frühen Morgenstunden tun. Die Abkühlung weckt auch die Lebensgeister meiner 10-jährigen Nichte Julia. Mit Rollerblades an den Füßen, sehe ich sie durch den Garten flitzen. In mir wächst der Wunsch, es ihr gleichzutun. Schon ziehe ich mir die von meiner Schwägerin geliehenen Rollerblades an. Candy glotzt mich verdattert an: Frauchen ist ein Riese, denkt er wohl, und geht mir lieber aus dem Weg. Nach ein paar Testrunden im Garten stelle ich zufrieden fest, das Rollschuhlaufen wohl doch noch nicht ganz verlernt zu haben, was meinen Kampfgeist für eine Fahrt in der Öffentlichkeit weckt. Während Julia schon den Gehweg nach rechts hinunter düst, taste ich mich vorsichtig aus dem Garten. Wohin nun? Meine Entscheidung fällt auf die entgegengesetzte Richtung und schon fahr’ ich los. Ein wunderbar schwebendes Gefühl! Losgelassen von allen Sorgen gleite ich dahin und fühle mich recht professionell. An der nächsten Straßenecke, so vereinbare ich mit mir selbst, werde ich einen Stopp einlegen, um von dort aus die Rücktour anzutreten. Gleich schon bin ich an der Ecke. Wie war das mit dem Bremsen? Ah, vorne der Stopper, fällt mir ein. Doch die Rollschuhe der Neuzeit haben diese anscheinend nicht an derselben Stelle wie die von damals. Also schieße ich ungebremst weiter auf die Straßenecke zu und vermeide es lieber, noch einmal Schwung zu holen. Eine gute Entscheidung! Die Stopper an Rollerblades sind ja hinten, schießt es mir durch den Kopf. Den rechten Fuß zur Hacke aufstellend, bemerke ich die Bremskraft und verlangsame mein Tempo tatsächlich, sodass ich eine Wendung langsam einleiten kann. »Doch huch«, da verliere ich schon das Gleichgewichtig und gehe mit Krachen zu Boden. Das Blut schießt mir gleich aus zwei Gründen in den Kopf: Zum einen ereilte mich soeben eine sehr unsanfte Landung auf hartem Asphalt, zum anderen der freundliche Spaziergänger, der mit seinem Dackel an mir vorübergeht, um mich mit seinem breiten Grinsen zu bemitleiden. Oder war es Schadenfreude, was aus seinen Augen blitzte? Egal was es ist, ich lächle gequält zurück und erkläre ihm, dass so etwas eben geschehen könne. Mehr als peinlich berührt, versuche ich also wieder auf die Beine zu kommen. Doch es ist unglaublich schwer! Wenn ich einen Fuß aufstelle, rollt der einfach weg und verhindert das Dazustellen des anderen. So also nicht! Ich überlege und komme zu dem Entschluss, dass mir nichts anderes übrig bleibt, als mich in den Vierfüßlerstand zu begeben. Nun sitze ich - ebenfalls wie ein Hund - auf dem Fußweg, aber es gelingt mir nicht aufzustehen. Eine aussichtslose Lage! Während meiner noch erfolglosen Versuche, mich von der Erdanziehungskraft zu lösen, sehe ich mich bereits im Geiste, die Rollerblades ausziehen und auf Socken nach Hause laufen. Habe mich jetzt innerlich schon etwas mit meinem Schicksal abgefunden und überlege ruhig, zu welchem Gartenzaun ich kriechen und mich an ihm hochziehen könnte. Doch bevor ich einen geeigneten entdecke, stelle ich fest, dass sich in der Straße die Autos stauen. Es ist sechzehn Uhr dreißig: Berufsverkehr! Fühle mich wie im Theater! Die Hauptdarstellerin beobachtend und sichtlich amüsiert, glotzen mich fünf Augenpaare einer in einem Jeep sitzenden Familie an; eine Autolänge weiter vorn, ein Lastwagenfahrer, dessen Grinsen sich einmal mehr um sein gesamtes Gesicht zu ziehen scheint und eine Autolänge weiter hinten, ein sich kaputt lachender, wahrscheinlich vor wenigen Minuten noch vom Stau gestresster Typ, der durch meine akrobatischen Künste seinen Ärger auf wundersame Weise vergessen hat. Das Sinnbild der drei Affen erscheint vor meinem geistigen Auge: Ich mag »Nichts sehen, nichts hören und nichts sagen«! Ich wende meinen Blick von der Straße ab und bewege mich krauchend zum nächstgelegenen Gartentor. Endlich wieder auf den Beinen, eile ich, so schnell es geht, an den drei Beschatter-Mobilen vorbei, in Richtung Heimat. Wieder auf Höhe mit dem Spaziergänger und seinem Dackel, reißt es mich fast wieder von den Rollen. Denn genau im Moment des Überholens greift mich unerwartet, böse bellend und Zähne fletschend dieser Dackel an. Ihn an der Leine zart zurückzerrend erklärt mir dessen Herrchen, dass ich vorhin wohl eher einem Hund geähnelt hätte, doch Fridolin (so der Name des Dackels) habe leider ein großes Problem mit Rädern aller Art; sprich eben auch mit meinen Rollerblades! Während das Dackel-Herrchen noch zu mir spricht gleite ich schwebend an ihm vorbei und muss einen erneuten Sturz abwenden, um nicht zuletzt den noch übrigen die Straße hinunter stehenden Autofahrern ebenfalls eine Kostprobe meines komödiantischen Talents darzubieten. Julia erwartet mich bereits an unserem Eingang. Sie war schon vier Mal unbeschadet hin und her gefahren und Candy bellte aus entsprechend sicherer Entfernung den unberechenbaren Dackel aus. Richtig so, mein Schatzl. Immer schön das Frauchen verteidigen und aufpassen, dass uns nichts passiert!

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