Angela Elwell Hunt Tag des Erwachens

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Inhaltsangabe zu „Tag des Erwachens“ von Angela Elwell Hunt

Zehn Jahre lang hat Aurora Norquest ihre an Demenz erkrankte Mutter gepflegt. Ihren Vater hat sie nie kennengelernt. Als ihre Mutter stirbt, könnte Aurora eigentlich wieder ihr eigenes Leben führen. Doch die junge Frau hat seit Jahren ihre Wohnung in Manhattan nicht verlassen und bekommt schon bei der Vorstellung, den Fahrstuhl zu betreten, Panikanfälle. Mit der Hilfe ihres Nachbarn Philip beginnt Aurora, sich dem Leben wieder zu öffnen. Schließlich stößt sie auf eine unglaubliche Entdeckung, die alles infrage stellt, was sie über ihren Vater, ihre Mutter und sich selbst zu wissen meinte ...§Ein fesselnder Roman über die befreiende Liebe Gottes.

Nett zu lesender Roman ohne wirkliche Tiefe

— Bücherwurm
Bücherwurm

Ein angenehmer Sommerroman, der auf leichte Art und Weise das Leben mit Agoraphobie näher bringt.

— lesefreude_book
lesefreude_book

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  • Leserunde zu "Tag des Erwachens" von Angela Elwell Hunt

    Tag des Erwachens
    Arwen10

    Arwen10

    Heute darf ich euch noch ein Buch aus dem christlichen Gerth Medien Verlag vorstellen: Angela E.Hunt Tag des Erwachens Zum Inhalt: Zehn Jahre lang hat Aurora Norquest ihre an Demenz erkrankte Mutter gepflegt. Ihren Vater hat sie nie kennengelernt. Als ihre Mutter stirbt, könnte Aurora eigentlich wieder ihr eigenes Leben führen. Doch die junge Frau hat seit Jahren ihre Wohnung in Manhattan nicht verlassen und bekommt schon bei der Vorstellung, den Fahrstuhl zu betreten, Panikanfälle. Mit der Hilfe ihres Nachbarn Philip beginnt Aurora, sich dem Leben wieder zu öffnen. Schließlich stößt sie auf eine unglaubliche Entdeckung, die alles infrage stellt, was sie über ihren Vater, ihre Mutter und sich selbst zu wissen meinte ... Ein fesselnder Roman über die befreiende Liebe Gottes. Hier findet ihr eine Leseprobe: http://www.gerth.de/index.php?id=details&sku=816679 Infos zur Autorin: Angela Hunt Angela Elwell Hunt hat bereits über 100 Bücher verfasst, die sich allesamt durch ihre hohe schriftstellerische Qualität und unerwartete Wendungen auszeichnen. Sie lebt in Florida. Die Homepage der Autorin http://www.angelahuntbooks.com/ Vorraussetzung für ein Freieexemplar ist wie immer, eine zeitnahe Beteiligung an der Leserunde und das Schreiben einer Rezension. Ein großes Dankeschön an den Verlag Gerth Medien für die Unterstützung der Leserunde ! Bitte bewerbt euch bis zum 16.07.2013. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt am 17.07. im Laufe des Tages.

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    • 71
  • Sehr oberflächlich

    Tag des Erwachens
    summi686

    summi686

    12. August 2013 um 00:12

    Inhaltsangabe: Zehn Jahre lang hat Aurora Norquest ihre an Demenz erkrankte Mutter gepflegt. Ihren Vater hat sie nie kennengelernt. Als ihre Mutter stirbt, könnte Aurora eigentlich wieder ihr eigenes Leben führen. Doch die junge Frau hat seit Jahren ihre Wohnung in Manhattan nicht verlassen und bekommt schon bei der Vorstellung, den Fahrstuhl zu betreten, Panikanfälle. Mit der Hilfe ihres Nachbarn Philip beginnt Aurora, sich dem Leben wieder zu öffnen. Schließlich stößt sie auf eine unglaubliche Entdeckung, die alles infrage stellt, was sie über ihren Vater, ihre Mutter und sich selbst zu wissen meinte ...§Ein fesselnder Roman über die befreiende Liebe Gottes. meine Meinung: Leider bin ich von dem Buch sehr enttäuscht und kann ihm nur einen Stern geben.  Ich habe sehr lange für dieses Buch gebraucht, weil es mich einfach nicht in seinen Bann ziehen konnte. Habe es dann aber doch bis Ende gelesen, ich breche ungern etwas ab - ausserdem hatte ich es hier bei einer Leserunde gewonnen und mich damit auch verpflichtet gefühlt es zu Ende zu lesen.  Die Darsteller sind nur vage beschrieben, bis zum Schluss hatte ich kein konkretes Bild von Aurora im Kopf.  Auch habe ich von diesem Buch die Auseinandersetzung mit der Pflege Demenzkranker, und später mit den psychischen Problemen der Protagonistin erwartet. Beworben hatte ich mich auf das Buch hauptsächlich, weil ich eine große Auseinandersetzung mit Gott erwartet hatte. Die "befreiende Liebe Gottes" wurde so explizit angepriesen... Doch leider war nichts davon wirklich in dem Buch enthalten. Alles wurde nur oberflächlich angekratzt und wenn ich das Gefühl hatte, dass es nun vielleicht etwas tiefer in die Sache geht, dann wurde abgelenkt mit Oberflächigkeiten... Die ganzen Szenen und auch das "Leid" von Aurora sind sehr nüchtern beschrieben, es konnte keine wahren Gefühle in mir hervorheben.  Es tut mri leid, dass ich nichts positiveres zu dem Buch sagen kann, aber mir hat es gar nicht gefallen und es war wirklich ein Kampf es bis zum Ende zu lesen.... 

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  • Netter Roman für Zwischendurch

    Tag des Erwachens
    Bücherwurm

    Bücherwurm

    11. August 2013 um 15:15

    Der Roman "Tag des Erwachens" der Autorin Angela Elwell Hunt hat sich für mich als lockerer, leicht zu lesender  und oberflächlicher Roman entpuppt. Für mich daher eine leichte Enttäuschung, denn laut Klappentext hatte ich eine ernsthafte Auseinandersetzung mit verschiedenen psychischen Erkrankungen, mit Liebe, Hass und dem Finden des Lebensinhaltes erwartet: Aurora, eine Frau Anfang 30, lebt in einem Wohlstandviertel Manhattens in New York, im 15. Stock eines guten Hauses. Abgeschirmt vom Leben in der Stadt hat sie in der Wohnung ihre Mutter 10 lange Jahre bis zu deren Tod gepflegt. In dieser zeit hat sie die Wohnugn nciht verlassen, denn sie leidet unter Agoraphobie, sie bekommt Panikattacken bis zum kompletten Kollaps, wenn sie versucht, die sicheren Wände zu verlassen. Eine Nachbarin und engste Freundin der Mutter hilft, besorgt und bemuttert Aurora in einer Art, die dieser kaum Raum zur eigenen Entfaltung lässt. Das Buch beginnt mit dem Tod der Mutter, dem zeitlich zufällig gleichzeitig erfolgenden Einzug eines neuen Nachbarns, einem jungen Mann. der nach unglücklichen Beziehungen das Los des ewigen Singles wählen wollte. Es liest sich flüssig und nicht unspannend. Allerdings sind die Geschichtsabläufe sehr übersichtlich und schnell zu durchschauen. Auroras Mutter hatte mit dem Vater von Aurora sämtliche Kontakte während der Schwangerschaft abgebrochen und Aurora sieht sich nach dem Tod mit vielen überraschenden Informationen um das Leben der Mutter konfrontiert! Es mag jetzt zynisch klingen, aber ich habe noch nie erlebt, dass nach dem Tod eines Familienmitgleids nicht auch sehr viele best gehüteten "Geheimnisse" ans Licht kamen. Ich habe meine Mutter vor vier Monaten verloren und knabbere immer noch an vielen Überraschungen, auf die ich sehr gerne hätte verzichten können. Insgesamt sehr glaubhaft, aber eben ohne grosse Überraschungen für den Leser. Und da, wo es dann spannend wird, kürzt die Autorin das Buch zu einem Happy End ab. Sehr enttäuschend und schade. Dass ein Happy End folgt, das steht auch im Klappentext, ich nehme hier ncihts vorneweg! Aber ich hätte Aurora eben gerne durch die schwere Zeit begleitet. Daher 3 Sterne für ein angenehm zu lesendes Buch für Zwischendurch, das mir persönlich jetzt keine neuen Erkenntnisse oder Überraschungen brachte!

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  • Tag des Erwachens - Angela E. Hunt

    Tag des Erwachens
    lesefreude_book

    lesefreude_book

    06. August 2013 um 19:59

    Als Auroras demenzkranke Mutter stirbt, könnte sie endlich ihr eigenes Leben beginnen. Nach jahrelanger Pflege und der tollen Aufgabe eines selbstbestimmten Lebens könnte sie nun endlich machen was will. Allerdings hat sie die Wohnung schon ewig nicht mehr verlassen und leidet unter Agoraphobie. Die einzige Person zu der sie regelmäßig Kontakt hat ist ihre Nachbarin Clara, die ihr dabei hilft ein Leben, nur in den eigenen vier Wänden, zu realisieren. Nach dem Tod ihrer Mutter und dem Einzug des neuen Nachbars Philip wird Auroras eigene, kleine Welt allerdings gehörig durchgeschüttelt. Da ich zum Glück mit dem Thema Pflege und Tod nahestehender Menschen bis jetzt kaum Erfahrungen habe, konnte ich viel Dinge in den ersten Kapitel nicht wirklich nachvollziehen. Auroras Verhalten ist mir teilweise komplett schleierhaft. Als sie allerdings die ersten Versuche startet ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen wurde mir das Buch immer sympathischer. Während ich Clara von Anfang an nicht wirklich leiden konnte, war ich mir bei Philip lange Zeit nicht sicher. Was führt er im Schilde? Oder ist er einfach nur in Aurora verliebt? Fragen, die mich lange Zeit beschäftigt haben. Aurora wurde mir immer sympathischer. Auch wenn das Buch kein Pageturner ist, habe ich am Ende doch mitgefiebert und gehofft, dass alles gut für sie endet. Ob das auch passiert verrate ich an dieser Stelle natürlich nicht! Das Buch wurde in dem christlichen Verlag Gerth Medien veröffentlicht und wird auch als „Ein fesselnder Roman über die befreiende Liebe Gottes.“ beworben. Ich hatte die Befürchtung, dass das Buch sehr religiös ist und viele Geschehnisse auf die Güte Gottes verweisen und die Autorin sich eventuell auf die Bibel beruft. Es hat mich positiv überrascht das Gott nur eine Randerscheinung ist und bei weitem nicht alle Charakter in dem Buch in die Kirche gehen, geschweige den eine intensive Beziehung zu Gott und dem Glauben haben. Für meinen Geschmack werden leider neben der Agoraphobie, die die Hauptrolle spielen sollte, zu viele andere Themen angeschnitten. Sei es zu Beginn des Buches die Pflegethematik und die kurze Abhandlung über die Veränderung einer Demenzkranken oder aber auch die Suche nach dem verlorenen Vater und die Aufdeckung der Geheimnisse aus der Vergangenheit. Fazit: Ein angenehmer Sommerroman, der auf leichte Art und Weise das Leben mit Agoraphobie näher bringt. Leider scharrt die Autorin gerade mal an der Oberfläche der Thematik und lenkt durch viele andere Themen immer wieder ab.

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