Angela Gerrits Achtzehn

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Inhaltsangabe zu „Achtzehn“ von Angela Gerrits

Achtzehn. Endlich! Mit dem Abi in der Tasche will Sara zum Studium nach Berlin. Weg von zu Hause, mit Max zusammen. Alles genau geplant. Wie immer in ihrem Leben. Doch dann taucht Richard auf. An ihrem 18. Geburtstag. Was will er von ihr? Warum reagiert ihre Mutter so aggressiv auf ihn? Und welche Rolle spielt der Mann, den Sara bis jetzt für ihren Vater gehalten hat? Von einem Tag auf den anderen steht Sara vor der schwersten Entscheidung ihres Lebens ... Jugendroman zum brisanten Thema Organspende. Ab 12 Jahren

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  • Rezension zu "Achtzehn" von Angela Gerrits

    Achtzehn

    crazyLady_101

    10. June 2012 um 21:47

    „Manchmal ist das Timing im Leben wirklich katastrophal." ••• Sara hatte keine Ahnung, woher sie diese Zuversicht nahm, sie war einfach da, wie diese neue Welt einfach da war, wie Richard einfach da war, der ihr diese neue Welt eröffnete. Sie hatte wieder Kraft, mehr noch, sie hatte sich noch nie so stark und unverwundbar gefühlt. Seite 121 ••• Inhalt: Sara feiert ihren 18 Geburtstag. Doch das einzige worauf sie sich freut ist, dass ihr Freund Max extra aus Berlin kommt um mit ihr zu feiern. Diese ganzen alten Verwandten, die sich seit 3 Jahren nicht mehr gemeldet haben und die Tennisfreundinnen ihrer Mutter interessieren sie nicht. Sie fühlt sich wie ein Vorzeigeobjekt, mit dem ihre Mutter den Gästen die beste Mutter-Tochter-Beziehung vorgaukeln will. Für Sara zählt nur, dass sie jetzt mit dem Auto Max besuchen fahren kann. Und dann steht da plötzlich ein Mann vor Tür, der die gleichen Augen hat wie sie und auf den ihre Mutter aggressiv reagiert. Doch Sara begegnet in den nächsten Tagen diesem Penner, wie ihre Mutter ihn nennt, immer wieder und sie kann sich nicht erklären, warum ihre Mutter ihn anschreit, er solle sich nie wieder blicken lassen. Ihr Vater eröffnet ihr, dass der Mann sein ärgster Konkurrent war und Sara denkt anfangs er will sich einfach über sie an ihre Mutter ranmachen. Nebenbei wächst ihre Angst auf die bevorstehende mündliche Prüfung ihrer Abitur. Sara kann alle drei Mappen mit ihrem Stoff fast auswendig aufsagen, doch sie hat trotzdem Angst, dass die Panik das Wissen wieder verdrängt, sobald sie vor den Lehrern steht. Ein paar Minuten vor ihrer Prüfung hält es Sara nicht mehr aus und läuft aus der Schule, um sich von der Mutter ihrer besten Freundin ein Attest ausstellen zu lassen. Stattdessen landet sie mit Richard, dem fremden Mann, in einem Café und erzählt ihm von ihren Plänen. Und dann rutscht ihm der eine Satz heraus, der Sara's Leben für immer verändert: „Ich bin dein Vater". Sie denkt zunächst er sei ein Verrückter und ihre Freunde spielen diese Aussage herunter. Doch warum treibt ihre Mutter sich pötzlich in Kneipen herum? Weiß ihr Vater bescheid, also der Mann der sie achtzehn Jahre lang aufgezogen hat? Hat ihre Mutter sie beide ein Leben lang belogen? Im Laufe der Zeit kommt Sara Richard immer näher, und drauf, dass er eigentlich sogar ganz nett ist. Im Gegensatz zu ihren Eltern hört er ihr zu und interessiert sich auch für sie. Das Leben, das Sara so klar war, steht plötzlich in einem riesigen Fragezeichen vor ihr. Max versucht auch nicht ihr zu helfen, er steht vielmehr mit ihrer besten Freundin bei Sara zu Hause und amüsiert sich gut... Doch dann wird Richard ins Krankenhaus eingeliefert und sie steht vor einen schwerwiegenden Entscheidung... ••• Meine Meinung: Ich dachte, dieses Buch ist einfach eine leichte Lektüre über das Leben eines achtzehnjährigen Mädchens. Als ich jedoch anfing zu lesen, wurde mir bald klar, dass dem nicht so ist. Wenn sich andere Mädchen mit Jungs und Klamotten rumschlagen, ringt Sara mit ihrer Prüfung und ihren Eltern. Die Idee des Buches wurde ja schon mehrmals durchgekaut. Trotzdem hat die Autorin nicht viel Abwechslung reingebracht. Die Idee mit der Prüfungsangst hat aber gut in das Buch gepasst. Es war von Anfang an klar, dass ihre Eltern sich zerstreiten und Max irgendwann das Interesse an ihr verliert. Was mich überhaupt nicht wundert, denn Sara ist als Person einfach nicht gut ausgearbeitet und unausstehlich beschrieben. Ich bin mir sicher, dass es schwer ist, zu erkennen, dass der Vater gar nicht der Erzeuger ist, aber so aggressiv muss man sich anderen gegenüber deswegen nicht verhalten. Ihre beste Freundin, ihre Mutter, ihr Vater und Max, wollen ihr erklären, was los ist und sie hört nicht zu, kennt nur ihr eigenes Wohl und wirft den anderen vor ihr nicht zuzuhören und sie nicht zu verstehen. Ehrlicherweise ist es da kein Wunder, dass sie alle verschreckt und dass bald keiner mehr was mit ihr zu tun haben will. Am Ende, hört sie wie Richard mit seiner Frau spricht und nimmt sofort an, er habe sie nur benutzt. Sie nimmt einen Zug nach Paris und streift dort durch die Stadt. Klar, am Anfang läuft sie weg, weils sie es falsch verstanden hat, aber sie weiß ja, dass Richard im Sterben liegt und nur sie ihm helfen kann! Das kann sie nicht einfach verdrängen und nach Paris fahren! Es war echtes Glück, und auch sehr unwahrscheinlich, dass sich dann noch ein Spenderorgan für Richard gefunden hat. Und der Schluss hat mir auch nicht wirklich zugesagt, er blieb mir einfach viel zu offen und zu viele Fragen wurden nicht beantwortet. ••• Fazit: Ein durchgekautes Thema, in das nicht viel Abwechslung gebracht wird. Das Buch war für mich in sich nicht schlüssig und Saras unausstehliche Person hat meine Meinung auch ziemlich gesenkt. 3,5 Sterne

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  • Rezension zu "Achtzehn" von Angela Gerrits

    Achtzehn

    merle81

    13. February 2010 um 13:28

    Sara hat sowieso schon eine secht schwere Zeit. Ihre Mutter hat sie an ihrem achtzehnten Geburtstag zu einer ungewollten Party gedrängt. Immer wieder gibt es Probleme mit ihre Freund Max. Sie hat eine riesige Panik vor der mündlichen Abiprüfung als sie am Tag derselben auch noch erfährt, dass ihr Vater nicht ihr leiblicher Vater ist, sonderen der Mann der seit kurzem soviel Intresse an ihr zeigt. Saras ganzes Leben gerät durcheinander. Klasse erzählt, leider ist das Ende zu aprupt.

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