Angela Glökler

 4,7 Sterne bei 210 Bewertungen

Lebenslauf

Angela Glökler wurde im süddeutschen Rastatt geboren. Ihr beruflicher Weg führte sie an die Hochschule für Angewandte Wissenschaften nach Hamburg, wo sie Illustration studierte. Dem Norden und der Illustration ist sie bis heute treu geblieben: in einem Hamburger Künstlerhaus zeichnet und malt sie für große und kleine Kinder.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Cover des Buches Einer, der seinen Mantel teilte ... Die Geschichte von Sankt Martin in Bildwörtern (ISBN: 9783451716911)

Einer, der seinen Mantel teilte ... Die Geschichte von Sankt Martin in Bildwörtern

Erscheint am 08.09.2024 als Gebundenes Buch bei Verlag Herder.

Alle Bücher von Angela Glökler

Neue Rezensionen zu Angela Glökler

Cover des Buches Wie wir eine versunkene Stadt suchten und dabei beinahe das Klima gerettet hätten (ISBN: 9783963623950)
Schnuppes avatar

Rezension zu "Wie wir eine versunkene Stadt suchten und dabei beinahe das Klima gerettet hätten" von Anni E. Lindner

liebenswerte Geschwistergeschichte mit aktuellen Themen
Schnuppevor 25 Tagen

Es handelt sich hier um den zweiten Teil einer Reihe, Vorkenntnis des ersten Teils ist jedoch nicht notwendig. Hauptfiguren sind die Geschwister der Familie Himmelweit, wobei die 13-jährige Emmi als Icherzählerin fungiert. 


Die Familie fährt in den Urlaub nach Kroatien, Emmi hat vergessen ihre Tasche ins Auto zu bringen, nun ist sie ohne Kleidung, ihre geliebten Bücher und Stifte. Ein gleichaltriges Mädchen aus der Nachbarschaft soll ihre Sachen für die Zeit des Urlaubs mit ihr teilen. Schon auf den ersten Blick können sich Neva und Emmi nicht leiden. Das ist eine schlechte Ausgangssituation. Dennoch unternehmen die Kinder in diesem Urlaub eine Menge gemeinsam und lernen voneinander. Für Emmi ist das Gefühl abgelehnt zu werden zunächst nicht einfach, dies erfährt jedoch eine Wandlung. Diese Situation können Kinder der Zielgruppe sicherlich gut nachempfinden. 


Die Geschichte wird einfach und kindgerecht erzählt, die Schrift ist etwas größer und somit für Leseneulinge gut geeignet. Dadurch, dass ein Kind die Geschichte erzählt, kommt alles sehr authentisch und locker für die Kinder rüber. Die kurzen Kapitel gliedern die Geschichte in logische Einheiten, die es auch gut ermöglichen das Buch in Etappen zu lesen. 


Es werden verschiedene Themen aufgegriffen, vor allem das Klima spielt eine zentrale Rolle und wird altersgerecht eingebunden. Außerdem geht es um das Familienleben, Freundschaft und Hilfsbereitschaft. Der christliche Glaube fließt nebenbei immer wieder gekonnt in die Handlung ein. Ob Emmi nun ihre Lieblingsverse aus der Bibel abends zur Beruhigung zum Einschlafen liest, zu bestimmten Gelegenheiten ein Gebet gesprochen wird oder etwas zum Vergleich herangezogen wird. Das gefällt mir sehr gut, es wirkt nicht aufgesetzt oder belehrend, sondern wird als bereichernder Teil der Familie dargestellt, der liebevoll gelebt wird. 


Wir haben dieses Buch sehr gerne gelesen und können es empfehlen. Bei einem neuen Abenteuer der Geschwister sind wir gerne wieder mit dabei. 

Cover des Buches Wie wir eine versunkene Stadt suchten und dabei beinahe das Klima gerettet hätten (ISBN: 9783963623950)
N

Rezension zu "Wie wir eine versunkene Stadt suchten und dabei beinahe das Klima gerettet hätten" von Anni E. Lindner

Umwelt, ein Thema das auch Kindern nicht egal ist
NatiLivor einem Monat

Anni E.Lindner hat hier den zweiten Band der "Himmelhof-Familie" geschrieben und schon alleine das Cover im Comic-Stil macht einfach Spaß und gibt einem viel zu entdecken. Man muss nicht zwingend den ersten Band lesen, um hier in die Geschichte einsteigen zu können, aber meiner Tochter (10Jahre) hat es mehr gefallen zuerst den ersten zu lesen und dann dieses Buch, da sie hier die Charaktere schon besser kannte.

Der Titel " Wie wir eine versunkene Stadt suchten und dabei beinahe das Klima gerettet hätten" ist zwar ziemlich lang, aber auch klasse, da er schon Vorfreude auf die Themen mit sich bringt. 

Der Schreibstil ist flüssig und altersentsprechend.

Osterurlaub in Kroatien - die Kinder der Himmelhof Familie sind doch irgendwie nicht allzu begeistert, denn es soll auf eine kühle, öde Insel gehen mit kaum Attraktionen. Noch dazu hat Emma, die 13Jährige Tochter, ihre Sachen Zuhause vergessen und soll sich jetzt was von der gleichaltrigen Nachbarin ausleihen. Emmi und das Nachbarsmädchen Neva verstehen sich nicht und sind ziemlich genervt von der Kleidersituation, was auch alle Kinder in dem Alter nachvollziehen können. Trotzdem verbringen sie immer mehr Zeit miteinander und erleben so manch Klima-Abenteuer und bekommen auch eine spannende Sage zu hören. Dabei wird überall der christliche Glaube fein eingearbeitet und in der Familie Himmelhof gelebt. Zum Schluss gibt es auch eine spannende Wendung was die Freundschaft der beiden Mädchen angeht und die Themen können für Kinder in diesem Alter nicht aktueller sein. 

Das Ende der Geschichte wird nicht ganz aufgeklärt, aber meine Tochter findet ihn super, da er absolut Sinn macht, damit wir alle in die Handlung kommen und überlegen was wir (und hier in dem Fall Kinder) für die Umwelt tun können.

Meine Tochter fand es schade, dass nicht alle Hauptfiguren die sie aus dem ersten Buch kannte dabei waren und vor allem der Hund hat ihr sehr gefehlt. 

Wir würden die Bücher, und vor allem dieses, von Anni E. Lindner absolut empfehlen, da sie sehr einfallsreich und super zum hineinversetzen sind. Es beinhaltet verschiedene Themen, wie z.B. Freundschaft, Umwelt und christliche Werte was mir als Mutter auch sehr gut gefällt und uns so manch Gesprächsstoff geliefert hat. Vor allem hat es Mut gemacht, auch kleine Dinge zu bewegen und zeigt Hoffnung im Miteinander.

Cover des Buches Wie wir eine versunkene Stadt suchten und dabei beinahe das Klima gerettet hätten (ISBN: 9783963623950)
maulwurf789s avatar

Rezension zu "Wie wir eine versunkene Stadt suchten und dabei beinahe das Klima gerettet hätten" von Anni E. Lindner

christlich geprägtes Umweltabenteuer für Kinder
maulwurf789vor 2 Monaten

"Wie wir eine versunkene Stadt suchten und dabei beinahe das Klima gerettet hätten" ist geschrieben von Autorin Anni E. Lindner. Mit insgesamt 267 Seiten ist die gebundene Hardcoverausgabe Mitte Februar diesen Jahres im Francke-Verlag erschienen. Nach "Wie wir die Welt retten wollten und dabei aus Versehen das Bernsteinzimmer fanden" ist dies der zweite Teil der 'Wir vom Himmelhof'-Reihe. Auch wenn es sich um eine Fortsetzung handelt, kann das Buch gut ohne Kenntnis des ersten Band gelesen werden. 

Die Coverillustration ist das Werk von Angela Glöckler und hat ähnelt in seiner Gestaltung dem ersten Teil. Der Titel ist interessant in Szene gesetzt und bei genauem Betrachten sieht man im Boot die wichtigsten Figuren der Geschichte. Diese werden jedoch auch gleich auf den ersten vier Seiten mit einem kleinen Porträt und einem kurzen Steckbrief vorgestellt: 'Wer wir sind' heißt dieser Abschnitt, in welchem Protagonistin Emmi, ihre Schwestern Sofi und Lany, ihre Brüder Sam, Jo und Hummel, Familienhündin Bella sowie die Eltern vorgestellt werden. 

Und darum geht es in der Geschichte: Bei den Himmelhofs geht es meist ziemlich turbulent und chaotisch zu. Nun wollen die Eltern Himmelhof zusammen mit fünf von den sechs Kindern in den Osterferien nach Kroatien reisen. Im Ferienhaus bei Bekannten angekommen, lernen die Geschwister gleich die Nachbarskinder, zwei Jungen und ein Mädchen (Neva), kennen. Neva kennt die Geschichten und Legenden der Insel sehr gut und erzählt von einer versunkenen Stadt. Da sie auch ein Segelboot besitzt, machen sich die Kinder auf die Suche danach und schwimmen regelrecht in ein richtiges Abenteuer!

Zielgruppe dieser Kinderbuchreihe sind in erster Linie Kinder ab ca. 10 Jahren. Der Schreibstil ist dementsprechend einfach und flüssig zu lesen. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Ich-Erzählerin Emmi. Als Leser kann man sich gut in ihre Situation hineinversetzen. Der Urlaubsbeginn in Kroatien glückt ihr nicht wirklich: Zuerst vergisst sie ihren Koffer zuhause und dann gerät sie auch noch gleich mit Nachbarsmädchen Neva aneinander. Während ihre vier Geschwister der neuen Urlaubsbekanntschaft blind hinterherrennen, fühlt sie sich alleine und abgewiesen in der Gruppe. Die Sticheleien seitens Neva tragen nicht zu einem guten Gefühl bei Emmi bei. Doch mit der Zeit, lernen die beiden sich besser kennen und versöhnen sich. Ein alterstypisches Verhalten, welches die Erwachsenen mit Schmunzeln erleben und die Kinder der Zielgruppe gut nachvollziehen können. 

Die Handlung wird mit zunehmendem Kapitel (insgesamt übrigens 22) spannender. Hauptthematiken der Geschichte sind neben Freundschaft, Teamgeist auch der Umwelt- und Klimaschutz. Christliche Bezüge zur Bibel werden nur hier und da dezent gemacht. So hat das Kinderbuch keinen 'lehrenden Charakter' oder kommt überladen voller biblischer Aspekte daher. 

Mein Fazit: Ein tolles weiteres Abenteuer mit der Familie Himmelweit, welches ich gerne gelesen habe. Eine absolute Empfehlung mit fünf Sternen!


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