Angela Glökler

 4,7 Sterne bei 121 Bewertungen

Lebenslauf von Angela Glökler

Angela Glökler wurde im süddeutschen Rastatt geboren. Ihr beruflicher Weg führte sie an die Hochschule für Angewandte Wissenschaften nach Hamburg, wo sie Illustration studierte. Dem Norden und der Illustration ist sie bis heute treu geblieben: in einem Hamburger Künstlerhaus zeichnet und malt sie für große und kleine Kinder.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Cover des Buches In einem Stall in Betlehem ... Die Weihnachtsgeschichte in Bildwörtern (ISBN: 9783451715839)

In einem Stall in Betlehem ... Die Weihnachtsgeschichte in Bildwörtern

Neu erschienen am 12.09.2022 als Gebundenes Buch bei Verlag Herder.

Alle Bücher von Angela Glökler

Cover des Buches Als uns Einstein vom Himmel fiel (ISBN: 9783747800065)

Als uns Einstein vom Himmel fiel

 (30)
Erschienen am 21.08.2019
Cover des Buches Fabelhafte Feline (ISBN: 9783551318541)

Fabelhafte Feline

 (20)
Erschienen am 31.01.2020
Cover des Buches Kükensommer (ISBN: 9783423718615)

Kükensommer

 (8)
Erschienen am 19.06.2020
Cover des Buches Das Anne Kaffeekanne Liederbuch (ISBN: 9783770739479)

Das Anne Kaffeekanne Liederbuch

 (6)
Erschienen am 20.01.2014
Cover des Buches Fabelhafte Feline - Das Ponywunder (ISBN: 9783649621379)

Fabelhafte Feline - Das Ponywunder

 (5)
Erschienen am 17.07.2017

Neue Rezensionen zu Angela Glökler

Cover des Buches Wie wir die Welt retten wollten und dabei aus Versehen das Bernsteinzimmer fanden (ISBN: 9783963623011)
G

Rezension zu "Wie wir die Welt retten wollten und dabei aus Versehen das Bernsteinzimmer fanden" von Anni E. Lindner

Da will man gleich mit die Welt retten!
Gisevor 5 Tagen

Emmi und ihre Geschwister wollen etwas gegen die Umweltverschmutzung tun. Doch so ganz funktioniert das nicht, wie sie sich das vorgestellt hatten. Und dann verschwindet auch noch die Hündin Bella. Als sie die Hündin finden, kommen sie langsam einem großen Geheimnis auf die Spur…

Emmi erzählt selbst ihre Geschichte, die sie mit ihren Geschwistern erlebt hat. Geht es anfangs um die Umweltverschmutzung, wechselt das Thema zwischendrin, wobei zum Schluss alle Handlungsfäden zu Ende gebracht werden. Die sechs Kinder der Familie Himmelweit zeigen einen Alltag, in dem sich der junge Leser wieder erkennen wird. Emmi erzählt äußerst spannend, man fiebert mit ihr mit, was es mit dem Müll im Wald zu tun hat und später mit dem Schatz, den sie ganz zufällig entdecken. Sie hat auch die nötigen Hintergrundinformationen zum verschwundenen Bernsteinzimmer parat, so dass man die Zusammenhänge gut verstehen kann. Im Nachwort klärt die Autorin Anni E. Lindner auf, dass das Bernsteinzimmer tatsächlich noch nicht entdeckt wurde.

Dieses spannende Kinderbuch verarbeitet ganz nebenbei einige wichtige Informationen über die Umweltverschmutzung wie auch zu geschichtlichen Ereignissen um das Bernsteinzimmer. Es ist flüssig geschrieben, die Illustrationen lockern die Geschichte auf, so dass es gut geeignet ist für junge Leser ab 10 Jahren. Sehr gerne empfehle ich das Buch weiter und vergebe alle 5 möglichen Sterne.

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Einiges los in Anni Lindners neustem Kinderroman "Wie wir die Welt retten wollten und dabei ausversehen das Bernsteinzimmer fanden". Dieses Werk möchte, wie bereits am super langen Titel unschwer zu erkennen, viele Themen gleichzeitig behandeln, verliert dabei jedoch, meiner Meinung nach, das Wesentliche aus den Augen. Der Schreibstil ist locker, angenehm zu lesen und erzählt die Geschichte aus der Ich- Perspektive von Protagonistin Emmi Himmelweit. Sie spricht den Leser oft persönlich an, was einen sofort in die Geschichte eintauchen lässt, bspw. wenn man ihre Geheimnisse nicht veraten/ weitersagen soll. Insbesondere, wenn es um ihren heimlichen Schwarm Luka geht. Das Verliebtsein zieht sich durch die gesamte Geschichte wie ein roter Faden und wird dadurch zum zentralen Thema. Schwepunktthematik sollte jedoch eigentlich der Umweltschutz sein. Denn alles beginnt mit Emmis Petition, um zu erwirken, dass in den Geschäften die Lebensmittel nicht mehr unnötig mit Plastik verpackt werden. Emmi und ihre Geschwister begeben sich auf ein spannendes Abenteuer und finden ganz nebenbei das Achte Weltwunder. In der Geschichte, die sich zwischendurch mehr und mehr als Krimi entpuppt, spielt plötzlich das seit 1945, im Zweiten Weltkrieg, verschollene Bernsteinzimmer eine weitere Rolle. Wichtige Themen in diesem Zusammenhang, wie der Holocaust oder die Ermordung von Menschen, sind jedoch kein Thema, dass man so beiläufig anschneiden oder in so wenigen Sätzen abhandeln sollte. Es bräuchte Begleitung durch Erwachsene, um diese einschlägigen und historischen Ereignisse zu vestehen und zu erarbeiten. Das Cover wirkt sehr durcheinander, zudem fehlt ein Geschwisterkind in der Abbildung. Auch die vereinzelten Illustrationen in der Geschichte, wirken unpassend und willkürlich. Ein schön gemeintes Buch, aber weniger wäre hier einfach mehr gewesen. 

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Das Buch Wie wir die Welt retten wollten und dabei aus Versehen das Bernsteinzimmer fanden

von Anni E. Lindner kommt mit einem Cover voller Vielfalt daher. Es zeigt unterschiedliche Kinder, die unterschiedliche Dinge tun und ist direkt interessant. Das Thema Umweltschutz ist aktueller als zuvor und wird hier gut und spannend erklärt.

Die Kinder der Großfamilie werden einzeln vorgestellt. Es sind insgesamt 6 und so ist nahezu jedes Alter und die individuellen Probleme vertreten. Dazu gibt es die Eltern und auch einen Hund. Es ist für jeden etwas dabei.

Die Idee ist einfach und genial zugleich. Ich erzähle eine spannende Geschichte und verpacke darin Umweltprobleme und Geschichtsthemen und zeige direkt mögliche Lösungswege auf. So kann ich trockene Themen für Kinder und Jugendliche Interessant gestalten und das Interesse daran wecken.

Welche spannenden Abenteuer erleben die Geschwister und werden sie wirklich das Bernsteinzimmer finden? Lest unbedingt selbst nach.

Die Geschichte bleibt von Anfang bis Ende spannend. Der Text ist flüssig geschrieben und die Buchstaben sind groß genug, so dass Kinder entspannt selber lesen können. Es macht einfach Spaß und ist wirklich sehr zu empfehlen. Ich denke, dass Kinder ab 10 Jahren das gut selbstständig lesen können und es auch vom Thema für diese Altersgruppe passend ist.

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