Angela Glökler

 4,6 Sterne bei 225 Bewertungen

Lebenslauf

Angela Glökler wurde im süddeutschen Rastatt geboren. Ihr Wunsch, das Zeichnen zum Beruf zu machen, führte sie an die Hochschule für angewandte Wissenschaften in Hamburg. Dort studierte sie Illustration. Dem Norden ist sie bis heute treu geblieben und zeichnet von dort aus für kleine und gerne auch für große Kinder.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Cover des Buches WAS IST WAS Meine Welt Sicher im Straßenverkehr! (ISBN: 9783788643607)

WAS IST WAS Meine Welt Sicher im Straßenverkehr!

Erscheint am 21.09.2026 als Gebundenes Buch bei Tessloff Verlag Ragnar Tessloff GmbH & Co. KG.
Cover des Buches Wilde Tage in der Kita (ISBN: 9783417010824)

Wilde Tage in der Kita

(2)
Neu erschienen am 16.07.2026 als Gebundenes Buch bei R.Brockhaus.
Cover des Buches Mein Fingerspiele-Buch (ISBN: 9783751208413)

Mein Fingerspiele-Buch

Neu erschienen am 10.07.2026 als Pappbuch bei Verlag Friedrich Oetinger GmbH.

Alle Bücher von Angela Glökler

Neue Rezensionen zu Angela Glökler

Cover des Buches Wilde Tage in der Kita (ISBN: 9783417010824)
G

Rezension zu "Wilde Tage in der Kita" von Elke Pfesdorf

Gina2023
voller Spaß, Abenteuer und Freude

Die Geschichten von Lu und ihren Freunden rund um den Kindergartenalltag waren für meine Familie ab Seite eins spannend.


Ich persönlich fand es sehr schön, dass die Alltagsgeschichten so voller Energie, Spaß und Abenteuer behaftet waren. Sie haben nur so vor Lebensfreude gesprüht. Die Kinder können ganz einfach den Geschichten folgen und finden auf jeden Fall einen Bezug dazu. Ein Bonus für mich war auch, dass Lu in vielen Situationen sich auch immer gefragt hat, wie Jesus in der jeweiligen Situation gehandelt hätte.


Die Schreibweise ist einfach und verständlich. Es wird alles sehr bildlich dargestellt, sodass die Vorstellungskraft der Kinder angeregt wird. Besonders fand ich auch, dass zu einigen Geschichten eine Wörtersammelbox von Lu vorhanden war. Da konnte man dann einige Gedanken zu Lus Wörtern lesen. Die Illustrationen sind farbenfroh und bereichern jede Geschichte.


Fazit: Für meine Kinder sind die Geschichten von Lu eine große Bereicherung. Sie sind witzig, spannend und auch lehrreich. Eine Empfehlung von Herzen.

Cover des Buches Wilde Tage in der Kita (ISBN: 9783417010824)
mabuereles avatar

Rezension zu "Wilde Tage in der Kita" von Elke Pfesdorf

mabuerele
Schöne Vorlesegeschichten

„...Wenn ihr eine Hand hoch haltet und die Finger zählt, wisst ihr, wie alt ich bin. Genau, fünf Jahre…“


Mit diesen Worten stellt sich Lu Elias, die Erzählerin der Geschichten, vor. Zusammen mit ihren Freunden erlebt sie ein Menge in der Kita.

Die Autorin hat ein humorvolles Buch geschrieben. Die Geschichten sind zum Vorlesen gedacht. Aus dem Grunde haben sie maximal eine Länge von vier Seiten. Der Schriftstil ist kindgerecht, die Absätze klar gegliedert und der Inhalt gut verständlich.

Zu Beginn wendet sich die Autorin an die Vorleserinnen und Vorleser. Es gibt ein paar Tipps zum Vorlesen.

Dann folgen sechsundzwanzig Geschichten, die mehr oder weniger aufeinander aufbauen. Man lernt den Kindergarten kennen, erfährt, was beim Bobbycarfahren so alles passieren kann, erlebt, wie viel Spaß das Backen von Plätzchen macht, aber noch mehr das anschließende Verspeisen der Naschereien.

Das verschwundene Kaninchen Müsli sorgt für Aufregung. Auch sind die Kinder der Meinung, dass es unbedingt ein zweites Tier braucht. Dazu lassen sie sich eine Menge einfallen. Lu Elias strotzt vor Einfällen. Die können aber auch ab und an gehörig daneben gehen. Ihre Eltern haben dann ein prima Idee, wie sie das in den Griff bekommen kann. Ab und an sprechen die Kids ganz ungezwungen über ihren Glauben.

Eine Besonderheit sind die in dunklem Orange unterlegten Wörtersammelboxen. Dort sammelt und erklärt Lu Wörter, die eine besondere Bedeutung haben, zum Beispiel Affenzahn oder Riecher.

Das Buch ist sehr schön illustriert. Die Bilder sind farbenfroh, passen zur Geschichte und haben, was die Personen betrifft, einen hohen Wiedererkennungswert.

Zu Beginn des Buches werden fünf der Kinder mit Bild vorgestellt. In den Erzählungen wird dann deutlich, wie unterschiedlich diese sind, wie sich sich aber gegenseitig beim Handeln ergänzen.

Das Buch hat mir sehr gut gefallen.

Cover des Buches Milli Meerjungfee legt los (ISBN: 9783328303619)
sommerleses avatar

Rezension zu "Milli Meerjungfee legt los" von Linda Sturm

sommerlese
Guter Einstieg für Leseanfänger!

Das Erstlesebuch Milli Meerjungfee legt los von Linda Sturm mit Illustrationen von Angela Glökler erscheint bei Penguin Kinderbuch. Es ist der sechste Band der Reihe Einfach selbst lesen: 1. Lesestufe.


 


Auf dem Stundenplan von Meerjungfrau Milli steht eine Wassertanz-Stunde, doch darauf hat Milli gar keine Lust. Das ist einfach nur langweilig und Milli hat eher Lust auf ein echtes Abenteuer. Zum Glück bekommt sie eine Feen-Ausrüstung geschenkt, die bis eintausend Meter wasserfest sein soll. Das muss sie gleich ausprobieren und soll als echte Meerjungfee auch gleich einen ersten Wunsch erfüllen. Doch die Zauberei als richtige Fee ist gar nicht so leicht und hat ihre Tücken, vor allem für kleine Heringe... 


Dieses Buch bietet Erstlesern eine lustige Geschichte von Milli und ihrem Freund Mo, die sich auf die Suche nach dem verschwundenen Hering Nr. 8 machen und dabei spannende Abenteuer erleben. 


Das erste Kapitel ist die Einführung in die Geschichte, sie sollte vorgelesen werden. Als kleine Mitleseaufgabe werden die Namen Milli, Mo und Fee im Text eingebunden, sie sind besonders gut erkennbar weil sie farbig hervorstechen. Die weiteren Kapitel enthalten kurze Sätze zum Selberlesen, die in großer Erstleseschrift in Druckbuchstaben gut lesbar ausgeführt werden.  


Die Suche nach dem kleinen Hering durchzieht die ganze Geschichte und beschreibt ein Abenteuer mit einem Fischer und einem Hai. Sehr deutlich hervorgehoben werden die Dialoge in Form von Sprechblasen, was mir sehr gut gefällt.


Die Texte enthalten auch einige Reime, so macht das Lesen auch richtig Spaß. Einen Kritikpunkt habe ich mit dem für mich ungewöhnlichen Satz "Der Stab tut nicht." in einer Sprechblase. Das hätte man auch besser formulieren können.


Die farbigen Illustrationen wirken sehr lebendig und sind niedlich anzusehen, sie begleiten die Texte auf verständliche Weise.


Am Ende des Buches befindet sich ein einfaches Lesequiz, das Inhalte aus dem Text abfragt. 


 


Diese abenteuerliche Geschichte weckt Interesse zum Selberlesen und unterhält mit seinen schönen Illustrationen und liebenswerten Figuren.  


 


 

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