Angela Huth

 3.9 Sterne bei 30 Bewertungen
Autor von Brombeertage, Meeresleuchten und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Angela Huth

Angela Huth schreibt Romane, außerdem Stücke für Rundfunk, Fernsehen und Bühne und hat sich als Journalistin, Kritikerin und Filmemacherin einen Namen gemacht. »Brombeertage«, ihr erster Roman auf deutsch, wurde von David Leland verfilmt. Auf deutsch erschienen außerdem ihre Romane »Septembergold«, »Meeresleuchten« und »Quartett für zwei«.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Angela Huth

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Buchformat:
Cover des Buches Brombeertage9783492500128

Brombeertage

 (16)
Erschienen am 01.03.2017
Cover des Buches Lilys Rosengarten9783492247351

Lilys Rosengarten

 (2)
Erschienen am 01.08.2006
Cover des Buches Das verheiratete Leben9783492227490

Das verheiratete Leben

 (1)
Erschienen am 01.01.1999
Cover des Buches Quartett für zwei9783492500173

Quartett für zwei

 (0)
Erschienen am 01.02.2017
Cover des Buches Land Girls9780349109930

Land Girls

 (1)
Erschienen am 03.09.1998

Neue Rezensionen zu Angela Huth

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Rezension zu "Brombeertage" von Angela Huth

interessantes Thema langweilig umgesetzt, farblose uninteressante Charaktere
sabrinchenvor einem Jahr

Der Klappentext hat mich neugierig auf das Buch werden lassen da ich gern Bücher um Schicksale in einer der dunkelsten Kapitel Deutschlands lese.
Die Idee die Landmädchen Agatha, Prudence und Stella bei ihrem Rückblick ins Jahr 1941 aufs englische Land zu begleiten hat Vorfreude in mir geweckt.
Trotz einem eigentlich interessanten Thema wurde ich nicht mit den Charakteren warm.
Die verschiedenen Protagonisten waren trotz mehrmaliger Beschreibung farblos und in ihrem Agieren mit Situationen uninteressant.
Der Schreibstil war eintönig, langweilig und langwierig.
Ich habe sehr lange an dieser Geschichte gelesen und ich quälte mich durch die zähe Handlung voller Belanglosigkeiten die nur die Seiten füllte.
Alltagssituationen und nicht erlebte Kriegserlebnisse haben mich immer mehr runtergezogen das ich das Buch oft weglegte.
Die Dramatik die manchmal versucht wurde zu erzeugen war nicht glaubwürdig und konnte mich nicht überzeugen.
Von mir keine Empfehlung aber natürlich spiegelt dies hier nur meine persönliche Meinung wider.
2 Sterne

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S

Rezension zu "Brombeertage" von Angela Huth

Krieg auf dem Land
Streifivor 2 Jahren

England 1941: Im Krieg muss jeder seinen Beitrag leisten. Stella, Ag und Prue sind Landmädchen geworden und treten nun ihre erste Stelle an.
Auf sie wartet harte Arbeit auf einem Bauernhof, aber auch eine lebenslange Freundschaft untereinander und allerlei Vergnügungen mit den jungen Männern der Umgebung.
Angela Huth ist es gelungen den Alltag in dieser Zeit auf einem Bauernhof einzufangen. Das frühe Aufstehen, die Arbeit, die manchmal körperlich sehr anstrengend ist und nach der man auch oft nicht gut riecht.
All das konnte ich mir gut vorstellen und nach und nach sind mir alle Beteiligten ans Herz gewachsen.
Der Krieg scheint auf diesem Bauernhof weit weg zu sein, aber manchmal hinterlässt auch er seine grausamen Spuren.

Mir hat das Buch gut gefallen, es war mal ein etwas anderes Buch aus der Zeit des zweiten Weltkrieges.

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Rezension zu "Brombeertage" von Angela Huth

Brombeertage
Pokerfacevor 2 Jahren

Zum Buch:

Drei sehr unterschiedliche junge Frauen aus der Großstadt kommen im Kriegsjahr 1941 auf eine abgelegene Farm in England, um Volk und Vaterland zu dienen. Die unternehmungslustige Prue, die in puncto Männer nichts anbrennen lässt, die ernste Studentin Agatha und die verträumte Stella. Doch der Umgang mit Hühnern, Melkeimer und Mistgabel will gelernt sein. Dabei sorgen amouröse Verwirrungen um den attraktiven Joe für Liebe und Leidenschaft zwischen Kornfeldern und Kuhställen.

Meine Meinung:

Sehr schönes Buch, in dem wir die drei jungen Frauen begleiten, die die Landarbeit für die eingezogenen Männer übernehmen. Drei ganz unterschiedliche Charaktere, die einem aber im Laufe des Buches immer mehr ans Herz wachsen.

Sie lernen die Landarbeit kennen, die kein Zuckerschlecken ist, müssen morgens früh aufstehen und bis das die Sonne untergeht hart arbeiten.

Mit der Zeit lernen die Frauen den Hof kennen und die Arbeiten, die damit verbunden sind. Sie gehen auf die Felder, fahren den Traktor und bedienen die Landmaschinen. Sie melken Kühe, füttern Hühner und Schweine, misten Ställe aus und helfen den Schafen beim Lammen.

Am Anfang ist es auch für die Familie auf dem Hof nicht einfach, die drei fremden Frauen zu akzeptieren. Eine sehr große Distanz zwischen Familie und den Arbeiterinnen ist spürbar. Doch im Laufe der Geschichte wachsen sie sich gegenseitig immer mehr ans Herz, was mir sehr gut gefallen hat.

Joe, der Sohn der Familie leidet unter Asthma und konnte deswegen nicht in den Krieg ziehen. Er ist verlobt, seine Verlobte und er können sich aber nicht oft sehen, da sie so weit entfernt wohnt. Es entsteht der Eindruck, dass Joe nicht wirklich glücklich ist. Weder über sein Dasein auf dem Hof, noch mit seiner Verlobung.

Hierzu wird es im Buch die eine oder andere Überraschung geben.

Fazit:

Sehr schön geschrieben. Konnte mich völlig abholen und ich habe die Zeit mit dem Buch sehr genießen können. Klare Leseempfehlung.


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