Heidefeuer

von Angela L. Forster 
4,3 Sterne bei15 Bewertungen
Heidefeuer
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gretchen2808s avatar

Was ich von der Autorin erwartet habe, wurde mir geboten. Kurzweilig und flüssig geschrieben. Eben typisch Angela L.Forster.

Sannis avatar

War jetzt nichts besonderes.

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Inhaltsangabe zu "Heidefeuer"

Hauptkommissarin Inka Brandt zieht nach
einer unangenehmen Trennung mit ihrer
Tochter von Lübeck nach Undeloh in die
Lüneburger Heide. Ihre Schwester betreibt
dort einen Biobauernhof. Die
reine Idylle
sollte man meinen. Doch weit gefehlt, denn
bald schon liegt ein Toter im Dorfteich.
Zusammen mit ihren Kollegen von der Han-
stedter Kripo beginnt Inka zu ermitteln. Der
Tote war Therapeut im Seerosenhof, einer
psychosomatischen Klinik. Über das Opfer
sagen alle nur Gutes — selbst die Patien-
ten —, von Mordmotiven will niemand
etwas wissen. Als aber eine zweite Leiche
gefunden wird, beginnt sich Inka ernsthaft
zu fragen, ob es tatsächlich so eine gute
Idee war, aufs Land zu ziehen ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783548287539
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:352 Seiten
Verlag:Ullstein Taschenbuch Verlag
Erscheinungsdatum:14.03.2016

Rezensionen und Bewertungen

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    gretchen2808s avatar
    gretchen2808vor 25 Tagen
    Kurzmeinung: Was ich von der Autorin erwartet habe, wurde mir geboten. Kurzweilig und flüssig geschrieben. Eben typisch Angela L.Forster.
    Geld oder Eifersucht, das ist hier die Frage

    Nachdem ich nun schon einige "Petra-Taler-Krimis" von der Autorin gelesen habe, wollte ich nun auch Inka Brandt kennenlernen.
    WIe bisher gewohnt, ist der Schreibstil der Autorin flüssig, die Dialoge nicht hochtrabend, sondern aus dem Leben gegriffen.
    Es gibt mehrere Tote und auch ein paar Verdächtige mit Motiv zum Mord. Doch immer gibt es mindestens einen Punkt, warum er/ sie es nicht sein kann.
    Und wer ist der Sebastion Schäfer im Seerosenhof, wirklich nur ein Patient? Warum spielt er Hobbypolizist?
    Hier muss ich anmerken, dass ich es eigentlich schade finde, dass dieser "Rübezahl" fast mehr Hintergrründe und Fakten zum Fall findet, als die Kommissarin - die ja aus der Gegend stammt, dort aufgewachsen und mit fast allen "per Du" ist. Ihr sollten die Gerüchte nicht untergekommen sein?
    Egal, trotzdem stand auch ich bis fast zum Schluß vor der Frage, wer ist der Mörder?
    Eingebettet ist dieser Fall in eine wunderschöne Landschaft, Ich mag zwar lieber die Berge, aber das Buch legt dem Leser auch die Lüneburger Heide nah - trotz Mord.

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    loralees avatar
    loraleevor 5 Monaten
    Der Duft der Heide mit Spannungseffekt

    Über ein Jahr ist das Buch in einer Facebook Gruppe gewandert. Durch die ganze Republik, bis es wieder bei mir landete und ich es endlich lesen konnte. Das schöne an dieser Wandergruppe war, dass dem Buch ein kleines Heft beilag, in das die Leserin jeweils einen Gruß an die Autorin eintragen konnte.

    Liebe Angela, jetzt ist es endlich soweit und ich kann dir das kleine Heftchen zukommen lassen. :-)

    Aber nun zum Buch. Heidefeuer ist ein Regionalkrimi aus der Lüneburger Heide. Eine tolle Urlaubslektüre, nicht zu anspruchsvoll, nicht zu aufregend und voller Lokalkolorit. Das mag ich. Jedes Mal wenn ich das Buch in den letzten Tagen aufgeschlagen habe, umwehte mich der Duft von Heidekraut, Wacholder und Pferdestall. Ich roch förmlich den warmen Wind, der einen um die Nase streicht, wenn man im Sommer durch die Heide wandert.

    Ich folgte Kommissarin Inka Brandt durch die Heidedörfer: Undeloh, Handeloh und wie sie alle heißen. Die Landschaftsbeschreibungen sind klasse. Auch die Figuren wirken wie waschechte Unikate aus der Region. Ab und zu habe ich mich zu sehr in der Landschaft verloren und den Faden in der Geschichte verloren. Denn die ist nicht ohne:

    Ein Serienkiller geht um und mordet scheinbar ohne Sinn und Verstand, was ihm gerade vor die Füße kommt. Kommissarin Inka Brandt, die gerade nach drei Jahren Abwesenheit wieder in ihr Heimatdorf Undeloh zurückgekehrt ist, muss tief graben, bis sie den Hauch eines roten Fadens findet. Und nur mit Hilfe ihres Kollegen Martin und auch aus unerwarteter Richtung, kann sie den Fall lösen. Eines kann ich jetzt schon verraten: Der Mörder ist nicht der Gärtner!!

    Wenn du vor hast in der Lüneburger Heide Urlaub zu machen, oder dort gerade Urlaub gemacht hast und Lust auf ein wenig Nervenkitzel hast, dann lies Heidefeuer! Es lohnt sich.

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    Die-weins avatar
    Die-weinvor 7 Monaten
    Krimi mit viel Lokalkolorit...

    Auf diesen Krimi wurde ich vorallem aufgrund des ansprechenden Covers sowie des Titels aufmerksam. Ich kenne die Lüneburger Heide ein wenig durch mehrere Familienurlaube, aber diese fielen immer in die Wintermonate, sodass ich kaum etwas von der reizvollen Landschaft zu sehen bekam. Dennoch mag ich die Gegend, mit seinen vielen romantischen Landhäusern, die alle irgendwie ihren eigenen Charme besitzen, unwahrscheinlich gern und wollte diesen Krimi unbedingt lesen.

    Inka Brandt hat es als alleinerziehende Mutter nicht einfach, da ihre Tochter gerade dann an einer ansteckenden Kinderkrankheit erkrankt ist, als das beschauliche Dörfchen Undeloh durch mehrere Mordfälle erschüttert wird. Ihre Eltern sind auf Weltreise und der elterliche Hof gehört inzwischen ihrer Schwester sowie deren Ehemann, den es wurmt, dass Inka kaum auf dem Hof mit anpackt und stattdessen lieber ihrer Arbeit auf dem Kommissariat nachgeht.

    Der Einstieg in diese Geschichte fiel mir sehr einfach, da sowohl das kleine Dorf als auch die Hauptcharaktere gut beschrieben wurden, sodass ich sofort klare Bilder vor Augen hatte und ich fand auch die Idee toll, einen Polizeipsychologen undercover mit in der psychosomatischen Klinik unterzubringen, der mit seinen ganz eigenen Problemen zu kämpfen hat und dennoch nicht aus seiner Haut kann. Er beginnt auf eigene Faust Überlegungen zu den Morden anzustellen, was den Ermittlern Inka Brand und Mark Freese ziemlich gegen den Strich geht, aber letztenendes schafft er es doch Inkas Aufmerksamkeit zu erhaschen. Ich konnte nicht so ganz nachvollziehen, warum er Inka gegenüber nicht einfach sagt, wer er ist und warum er mithelfen möchte, aber letztenendes machte seine schwierige Vergangenheit diese Geschichte zugleich wesentlich spannender. Stellenweise dachte ich, es gäbe vielleicht noch einen Vorgänger dieses Bandes, aber dem war leider nicht so.

    Mit den Charakteren insgesamt habe ich mich eher schwer getan. Inka Brandt war mir zwar sehr sympathisch, aber ihr Kollege Mark blieb mir etwas zu blass und über den Profiler Sebastian hätte ich gerne noch viel mehr erfahren. Er würzte das Ganze und gab diesem Krimi die nötige Spannung.

    Die Story an sich hätte meiner Meinung nach noch etwas mehr Tempo und Humor vertragen, aber ich fand sie dennoch spannend zu lesen und möchte auf jeden Fall auch den zweiten Teil der Reihe lesen. Es gab viele Verdächtige und so schlugen die Ermittlungen auch schlagartig wieder völlig andere Richtungen ein, was ich toll fand, aber ich denke, man hätte da auch noch ein bisschen mehr rausholen können.

    Mein Fazit:

    Interessante Ermittler sowie die verworrene Ermittlungsarbeit gaben diesem Regionalkrimi die perfekte Spannung. Dennoch hätte ich mir einfach stellenweise noch etwas mehr Tempo oder Vordergründigkeit der privaten Belange der Kommissare gewünscht. Trotzdem ein toller Reihenauftakt, von dem ich mir unbedingt weitere Bände wünschen würde.

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    Sannis avatar
    Sannivor 8 Monaten
    Kurzmeinung: War jetzt nichts besonderes.
    Halb und halb

    Ich war jetzt nicht von den Socken. Ein ganz normaler seichter Krimi den man mal eben auf die schnelle weg lesen kann. Da er mich aber nicht gefesselt hat, zog er sich bei mir auf Wochen hin und ich war am überlegen ihn ganz ab zu brechen. Für mich eher langweilig. 

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    unclethoms avatar
    unclethomvor 2 Jahren
    Tipp...

    Heidefeuer ist ein Roman der zum einen die Ruhe und Beschaulichkeit der Lüneburger Heide beschreibt und zum anderen die manchmal leicht verschrobenen Bewohner der Heide.
    Sehr spannend werden die Morde erzählt, die nicht besonders offen beschrieben werden sondern, was mir sehr gut gefallen hat, eher nur angedeutet, so dass das Kopfkino gleich zu rattern beginnt und die eigne Phantasie dem Leser die Taten an sich weitererzählt.
    Die Figuren wirken durchweg sehr glaubhaft und echt und im Besonderen die Dialoge wussten gut zu gefallen. Besonders Hauptkommissarin Inka Brandt ist offen gestanden ein Bulle mit Ecken und Kanten und nicht so ein weichgespülter und zurechtgeschliffener Charakter. So muss sie dann auch mit den üblichen Problemchen einer alleinerziehendenden Mutter klarkommen.
    Man spürt in jedem Kapitel die Liebe der Autorin zur Lüneburger Heide und so könnten einige Textstellen durchaus in einem Reiseprospekt für die Heide stehen. Angela L. Forster nimmt die Leser in ihrem Kriminalroman auf eine Reise durch die Heide mit und man lernt dabei auch die Eigenheiten der Menschen aus dem Norden unseres Landes kennen.
    Der Spannungsaufbau wirkt sehr gelungen und es fällt nicht leicht den oder die Täter selbst zu ermitteln, denn durch geschickte Wendungen gelinkt es ihr immer wieder den Leser aufs Glatteis zu führen. So musste ich dann auch immer wieder meine Hauptverdächtigen aus meiner Ermittlungsakte streichen.
    Insgesamt hat mich der Roman wirklich sehr gut unterhalten können und so vergebe ich hier sehr gerne 4 von 5 Sternen sowie eine Leseempfehlung.

    Übrigens ist der zweite Band der Inka Brandt-Reihe „Heidegift“ inzwischen auch erschienen.

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    twentytwos avatar
    twentytwovor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Witzig, spannende Unterhaltung.
    Heidefeuer

    Ein Toter im Dorfteich und der Chef in Urlaub. Oberkommissarin Inka Brandt, deren Tochter ausgerechnet jetzt an Windpocken erkrankt und ihr Kollege Mark Freese haben alle Hände voll zu tun. Doch erst nachdem Inka eine unkonventionelle aber überaus praktikable Lösung zur Beaufsichtigung des zur Quarantäne verurteilten Töchterchens gefunden hat, kann sie sich mit vollem Elan den erforderlichen Ermittlungen widmen.

    Als dem Toten im Teich, zu Lebzeiten Therapeut in der Privatklinik Seerosenhof, wenig später eine Patientin ins Reich der Toten folgt, zwängt sich natürlich sofort der Verdacht auf dass es sich dabei nicht um Zufall handeln kann und es irgendeinen Zusammenhang zwischen den beiden Todesfällen geben muss. Doch je mehr Details sie zusammentragen, desto unwahrscheinlicher wird diese Theorie und so sehen sich Inka und ihr Kollege Mark Freese dazu gezwungen nach allen Seiten hin zu ermitteln. Zum Glück erweist sich der stets topaktuelle Dorftratsch als unerschöpfliche Quelle, die so manches mögliche Tatmotiv beinhaltet und so ist es nur eine Frage der Zeit bis der wahre Täter sich selbst ans Messer liefert.

    Fazit
    Ein witzig pointierter Krimi, der mit vielen schrulligen und interessanten Charakteren für beste Unterhaltung sorgt.

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    SusanneSH68s avatar
    SusanneSH68vor 2 Jahren
    Rundum gelungener Regionalkrimi aus der Heide

    Hauptkommissarin Inka Brandt kehrt in ihre Heimat, ein kleines Dorf in der Lüneburger Heide, zurück. Bald darauf gibt es den ersten Todesfall in einer psychosomatischen Klinik vor Ort.  Inka macht sich zusammen mit ihrem Kollegen Mark und dem Polizeipsychologen Sebastian auf die Suche nach dem Täter.

    Dieser Krimi begeistert mit einem sehr interessanten Ermittlerteam, das sich in diesem Buch auch erst finden muss, einer komplexen Geschichte und viel Atmosphäre aus der Heide. Dabei ist das Buch spannend geschrieben und gut zu lesen. Insgesamt ein sehr gelungener Regionalkrimi, man kann sich auf das nächste Buch aus dieser Reihe schon freuen.   

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    F
    Feilchenvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Eine wunderbare brennende neue Krimireihe der Autorin Angela L. Forster. Ich bin begeistert.
    Einfach ein Klasse Buch.

    Eine neue Krimireihe der Autorin Angela L. Forster, die mich einfach begeistert. Ich kenne ja nun schon ihre Petra Taler Reihe aus dem Alten Land, München und Harburg. Jetzt fahre ich mit ihr in die Lüneburger Heide und begegne einer sehr sympathischen Ermittlerin mit kleinem Kind. Fühlte mich gleich angesprochen und warte schon gespannt auf den zweiten Fall Heidegift im Oktober. Gerne fünf Sterne vergeben.

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    F
    Feilchenvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Eine wunderbare brennende neue Krimireihe der Autorin Angela L. Forster. Ich bin begeistert.
    Ein wunderbarer Auftakt für die Lüneburger Heide mit Inka Brandt.

    Inka Brandt eine Undeloherin aus der Lüneburger Heide, die nach fünf Jahren aus Lübeck nach einer unglücklichen Ehe mit ihrer kleinen Tochter wieder in die Heide zurückkehrt. Doch anstatt Ruhe von den turbulenzenden Monaten zu finden, geschieht ein Mord am Dorfteich. Doch damit nicht genug, zwei weitere Morde geschehen. Ohne zu viel zu verraten, kann ich diesen wunderbaren Heidekrimi nur empfehlen. Die Autorin hat es geschafft wunderbare Figuren zum Leben zu erwecken. Auch fühlt man sich mitgenommen in die Lüneburger Heide und ihre Umgebung. Gerne fünf Sterne.

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    oztrails avatar
    oztrailvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Spannender Krimi aus dem Norden.
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