Angela L. Forster Schuldlos tot

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Inhaltsangabe zu „Schuldlos tot“ von Angela L. Forster

Petra Taler, Kommissarin aus München, erbt von ihrer Großmutter ein marodes Bauernhausanwesen im Alten Land. Mit der Versetzung nach Hamburg-Harburg gerät sie schlagartig in einen brisanten Fall: Die Ermordung der Tierarztgattin Regine Carlsen aus der Harburger Geldadel-Gemeinde Eißendorf. War sie tatsächlich ohne Schuld , wie die Nachricht des Mörders am Tatort lautet? Doch warum musste Regine dann sterben? §Neben Erbstreitigkeiten der Familie, ständigem Stress mit den Handwerkern und weiterem privaten Ärger versucht Taler nun, Licht ins Dunkle zu bringen und die Suche nach der berühmten Nadel im Heuhaufen beginnt.

Ein super spannender Krimi, der auf jeden Fall lesenswert ist und den ich mit gutem Gewissen empfehlen kann.

— Feilchen
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    Schuldlos tot
    Feilchen

    Feilchen

    29. June 2016 um 13:09

    Ich war ja schon von dem ersten Fall der Petra Taler begeistert. Doch Schuldlos Tot übertrifft den Horoskop Killer noch um weites. Wenn ich zehn Sterne vergeben könnte, dann würde ich es hier sicher tun. Petra Taler ist nun endlich in Hamburg Jork im Alten Land angekommen und hat sich in  das alte, von ihrer Großmutter vererbte Bauernhaus ein wenig eingelebt. Doch der Mord an einer Tierarztgattin geschieht und schnell muss Petra feststellen, dass ein Täter auch ein Opfer sein kann.  Jeder Tierliebhaber muss es unbedingt Lesen!

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  • Krimifans werden zufrieden sein

    Schuldlos tot
    loewe

    loewe

    04. September 2014 um 19:59

    Verlagsinfo, Klappentext “Petra Taler, Kommissarin aus München, erbt von ihrer Großmutter ein marodes Bauernhausanwesen im Alten Land. Mit der Versetzung nach Hamburg-Harburg gerät sie schlagartig in einen brisanten Fall: Die Ermordung der Tierarztgattin Regine Carlsen aus der Harburger Geldadel-Gemeinde Eißendorf. War sie tatsächlich „ohne Schuld“, wie die Nachricht des Mörders am Tatort lautet? Doch warum musste Regine dann sterben? Neben Erbstreitigkeiten der Familie, ständigem Stress mit den Handwerkern und weiterem privaten Ärger versucht Taler nun, Licht ins Dunkle zu bringen und die Suche nach der berühmten Nadel im Heuhaufen beginnt.” ISBN: 9783862822645 352 Seiten Acabus Mein Lesen Gleich in die vollen geht es in diesem Hamburgkrimi. Nach einem kurzen Prolog in dem wir Leser den Tierarzt Volker Carlsen näher gebracht bekommen geht es recht schnell ans “Eingemachte”. Regine Carlsen, die Frau des Tierarztes wird bestialisch ermordet. Man findet sie in der  Praxis. Ihr Mann Volker und seine Kollegin Brigitte Made sind noch am Leben, aber beide wurden übel zusammen geschlagen. Was ist hier passiert? Das der gute Doktor nicht der treu sorgende Ehemann ist, war eigentlich abzusehen, aber warum musste dann Regine Carlsen sterben? Und vor allem was möchte der Täter mit dem aufgesprayten Schriftzug auf der Trennscheibe sagen? „S. Sine Culpa” ist dort in roter Schrift zu finden. Richard Winter und seine neue Kollegin Petra Taler  müssen nicht nur zueinander finden, nein sie müssen sich auch gegen die Presse durchsetzen. Und auch der smarte Staatsanwalt Lüdersen verlangt ein schnelles Ermitteln. Vielleicht sind nicht alle Schritte der Kommissarin schlüssig, aber für mich war die Kombination aus Ermittlungen und dem Kampf um die Hauserhaltung durchaus spannend. Zum Ende hin kann der Fall entsprechend gelöst werden und ich kann mir gut vorstellen weitere Fälle  mit diesem Ermittlerteam zu lesen. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass sich da auch im privaten Bereich bei Petra Taler noch so einiges tut  Der Schreibstil ist gelungen und ich konnte wirklich zügig Seite um Seite verschlingen. Die Protagonisten wurden gut ausgewählt und sind besonders im Fall von  Petra Taler auch gut und liebevoll ausgebaut und beschrieben. Ich bin ja immer ein Fan von Hintergrundinfos über die jeweiligen Akteure und in diesem Fall wurde das wunderbar eingeflochten. Die Beschreibungen des Häuschens und der Umgebung haben den eigentlichen Kriminalfall gelungen abgerundet.  Ich denke wir haben es hier mit einem Krimi zu tun der nicht rein kriminell daher kommen möchte, sondern auch mit einem kleinen Augenzwinkern die humorigen Momente unterbringt. Wer es also lieber rein klassisch mag ist, vielleicht nicht ganz so glücklich. Aber alle die es gerne auch Spaß beim Krimi haben möchten, sollten sich hier doch Zuhause fühlen.

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  • ganz ok gemacht......

    Schuldlos tot
    steffis-und-heikes-Lesezauber

    steffis-und-heikes-Lesezauber

    11. July 2014 um 07:32

    Kurzbeschreibung Petra Taler, Kommissarin aus München, erbt von ihrer Großmutter ein marodes Bauernhausanwesen im Alten Land. Mit der Versetzung nach Hamburg-Harburg gerät sie schlagartig in einen brisanten Fall: Die Ermordung der Tierarztgattin Regine Carlsen aus der Harburger Geldadel-Gemeinde Eißendorf. War sie tatsächlich „ohne Schuld“, wie die Nachricht des Mörders am Tatort lautet? Doch warum musste Regine dann sterben? Neben Erbstreitigkeiten der Familie, ständigem Stress mit den Handwerkern und weiterem privaten Ärger versucht Taler nun, Licht ins Dunkle zu bringen und die Suche nach der berühmten Nadel im Heuhaufen beginnt. Meinung Ok....ich muß sagen, Krimis sind ja mein Lieblingsgenre. Aber diesmal hatte ich so meine Schwierigkeiten in die Ermittlungsgeschichte rund um Kommissarin Petra Taler einzutauchen. Und somit konnte ich mich nicht richtig darauf konzentrieren. Auch störte mich am Anfang noch die zwar vereinzelt, aber trotzdem häufigen Dialoge in Plattdeutsch. Ich kann diese „Sprache“ absolut nicht und hatte so meine Probleme, das Geschriebene dann zu verstehen. Es wurde zwar im Laufe der Zeit weniger, hemmte aber trotzdem meinen Lesefluss. Der Schreibstil sonst war ganz ok und das Buch ließ sich doch zügig lesen. Ganz gut fand ich die kurzen Kapitel. Ich konnte die Lektüre somit öfters weglegen und mir mein Gelesenes nochmals durch den Kopf gehen lassen. Der Plot wurde von der Autorin zwar spannend und nervenaufreibend ausgearbeitet, die Geschichte war mir dann aber doch zu hektisch. Alles ging Schlag auf Schlag und so schnell, das ich die Zusammenhänge nicht immer gleich verarbeiten konnte. Ich hätte mir viel mehr Details und Hintergrundinformationen gewünscht. Nun zu den Charakteren. Kommissarin Petra Taler war mir von der ersten Seite an sehr unsympathisch. Ihre zickige, ruppige Art kam überhaupt nicht bei mir an. Einzig und allein ihr Mitgefühl einem Obdachlosen gegenüber, den sie dann bei sich einziehen lässt, rückte sie etwas ins positive Licht. Horst, der Obdachlose, fand bei mir Zuspruch. Ich fand ihn knuffig und sehr engagiert. Ein liebenswerten alter Mann eben. Ansonsten ging ihr Verhalten überhaupt nicht. Ihre Kollegen vom Präsidium wurden von Frau Forster gut dargestellt und die Personen entwickelten sich im Laufe des Buches auch etwas weiter. Das Ende war nicht vorhersehbar und ich wäre im Leben auch nicht darauf gekommen. Diese Spannungshaltung bis zum Ende macht ja eigentlich einen guten Krimi aus, aber für mich hat „Schuldlos tot“ trotzdem einige Mankos und ich hätte mir mehr davon erwartet. Cover Das Cover sieht düster aus. Die Grautöne und die weiße Rose passen genauso zum Inhalt wie auch die rote Schrift. Also Cover ok, aber nichts besonderes. Fazit „Schuldlos tot“ konnte mich nur bedingt überzeugen. Mir geschah alles zu hektisch und teilweise verwirrend. Ich hätte mir einfach mehr Informationen gewünscht. Er bekommt von mir wohlgemeinte 3 von 5 Sternen und eine bedingte Leseempfehlung, wobei jeder für sich selbst entscheiden soll.

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  • Wer ist wirklich ohne Schuld?

    Schuldlos tot
    Kerry

    Kerry

    18. June 2014 um 23:58

    Irgendwie hatte sich Petra Taler das alles einfacher vorgestellt. Nach dem Tod ihrer Großmutter Johanna erbte sie ein Bauernhausanwesen, das sich als ziemlich marode herausstellte. Dennoch beschloss sie, in Hamburg einen Neuanfang zu machen. Ihr im Nacken sitzen allerdings ihr Bruder Günther, der einen Teil des Erbes fordert, ihr Ex-Verlobter Klaus, von dem sie sich aus sehr persönlichen Gründen getrennt hat und nicht zu vergessen, die lieben Handwerker, die in Hamburg ganz anders zu ticken scheinen als in Bayern, denn ein Ende der Reparaturarbeiten am Bauernhaus ist einfach nicht in Sicht. Doch damit nicht genug, wird auch noch die grausam zugerichtet Leiche der Tierarztgattin Regine Carlsen aufgefunden. Zusammen mit ihrem Chef Richard Winter macht sie Petra an die Ermittlungen. Merkwürdig ist jedoch, dass Regine laut ihrem Mörder "ohne Schuld" war, doch warum musste sie so bestialisch sterben, noch dazu vor den Augen ihres Mannes und seiner Kollegin Brigitte Made? Beide waren vor Ort, als Regine ermordet wurde, beide waren zusammengeschlagen worden und gefesselt und dennoch mussten sie alles mit ansehen. Schnell stellt sich heraus, dass es mit der Ehe der Carlsens nicht zum Besten stand. Durch eine Detektei erfuhr Regine noch zu Lebzeiten von der Untreue ihres Mannes. Liegt hier das Mordmotiv? Die Kommissare tappen im Dunkeln, denn augenscheinlich hatte niemand einen Grund, Regine umzubringen oder der Tierarztpraxis ihres Mannes zu schaden. Erste Erfolge auf der Spur nach dem Täter können die beiden Ermittler auf Grund des Schriftzuges, der am Tatort gefunden wurde, machen. Doch hat der Graffischreiber wirklich etwas mit diesem bestialischen Mord zu tun? Hilfe bekommt Petra dann jedoch von ganz unerwarteter Seite und es eröffnen sich Abgründe, die sich niemand hätte träumen lassen ... Wer ist wirklich ohne Schuld? Der Plot wurde spannend und abwechslungsreich ausgearbeitet. Besonders gut hat mir die Story hinter der offensichtlichen Story gefallen, denn, ganz ehrlich, da wäre ich im Leben nicht drauf gekommen und habe auch jetzt noch Probleme, mir vorzustellen, dass es so was tatsächlich geben könnte. Ich hoffe, hierbei handelte es sich um schriftstellerische Freiheit. Den Schreibstil empfand ich als angenehm zu lesen, hätte mir hier an einigen Stellen jedoch etwas mehr Thrill gewünscht. Die Tiefe der Gefühle der jeweiligen Figuren wurde sehr authentisch beschrieben, ich hatte zwischendrin Tränen in den Augen, als ich las, warum die einzelnen Figuren so handelten, wie sie es taten und ganz ehrlich, ich weiß nicht, ob ich anders gehandelt hätte. Die Figuren wurden facettenreich und authentisch erarbeitet, wobei mich hier gerade die Figur der Petra Taler sehr positiv überrascht hat, denn in der Frau steckt definitiv mehr, als es den ersten Anschein hat. Ich persönlich hätte nicht gedacht, was alles in der Frau steckt und muss sagen, ich bin von ihr restlos begeistert und würde gerne mehr von ihr lesen.

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  • Je mehr die Kommissarin im Dreck wühlt, desto mehr grausame Details treten ans Tageslicht

    Schuldlos tot
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. June 2014 um 20:06

    Handlung: Petra Taler erbt von ihren Großeltern ein altes marodes Bauernhaus im Alten Land. Da sie sich entscheidet das Haus zu behalten, muss sie es in Stand setzen lassen, was ihr durch die einheimischen Handwerker nicht immer leicht fällt. Zudem hat sie in ihrem Beruf, sie ist Kommissarin, weiteren Stress und tappt lange Zeit im Dunkeln was den Mord an der Tierarztgattin Regine Carlsen anbelangt. Regine wurde tot in der Praxis ihres Mannes und dessen Kollegin Made gefunden. Je mehr die Kommissarin im "Dreck" wühlt, desto mehr grausame Details und Erkenntnisse gewinnt sie. Carlsen und Made waren nicht die Saubermänner, als die sie sich gerne dargestellt haben.  Buchtitel: Der Buchtitel "Schuldlos tot", passt wie die Faust aufs Auge. Ausgezeichnet gewählt. Buchcover: Die weiße Rose auf dem Cover, weist auf den Kern des Buches und auf die Lösung des Falls hin. Gefällt mir sehr gut. Fazit: "Schuldlos tot - Sine Culpa" von Angela L. Forster ist ein sehr gelungener Krimi. Die Handlung ist klar zu erkennen, die Geschichte spannend und nervenaufreibend erzählt. Die Hintergrundkulissen sind lebensnah und die Charaktere ebenso individuell wie charakteristisch. Die Aufteilung des Buches in 148 Kapitel scheint langatmig, dies jedoch täuscht, wenn man bedenkt, dass das Buch mit knapp 350 Seiten eine angenehme Länge hat. Frau Forster hat zu jeder Zeit die Spannung auf ihrer Seite, sie hält diese aufrecht bis zur letzten Seite. Es kam zu keiner Zeit Langeweile auf.

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  • Eine Kommissarin aus München, muss und will sich in hohen Norden bewähren

    Schuldlos tot
    starone

    starone

    19. May 2014 um 11:26

    Inhalt:Etwas hektisch ist der Beginn der Geschichte, ein kurzer Prolog bringt dem Leser den Tierarzt Volker Carlsen näher, ein Mann mit Familie, der es leider mit der Treue gegenüber seine Frau Regina, eine Dame aus der Geldadel-Gemeinde Eißendorf, wie dieser selber feststellen musste durch eine Dektei nicht so genau nimmt. Auch sonst scheint Volker Carlsen nicht so ohne zu sein. So weit so gut. In der Folge lernt man Richard Winter und Kollegin Petra Taler kennen, die beide ihren Dinenst auf der Wache in Hamburg-Harburg versehen als Kommissare. Petra Taler kommt aus München, hat sich, aber in den hohen Norden versetzten lassen, weil sie den sehr sanierungsbedürftigen Bauerhof ihrer Großmutter im Alten Land geerbt hat. Was sie eigentlich dachte mit Links schaffen zu können, aber weit gefehlt, denn die Dorfgemeinschaft hat ihre eigenen Gesetze und so trifft nordische, auf bayische Sturheit was mögliche Arbeiten an ihrem Haus und Hof betrifft. Wer wird da Sieger werden, interessante Frage. Aber nicht nur da, hat Petra Taler ein Kampfgebiet, auch ihre neuer Fall hat es in sich. Denn in besagter Tierarztpraxis vom Prolog findet Petra Taler und ihr Team, die Frau des Arztes tot auf, Arzt und eine Helferin schwer verletzt und einen merkwürdigen Spruch..Sine culfa..was soviel..wie schuldlos tot heißt. Überhaupt es gibt keine eindeutige Spur auf den Täter und Petra Taler, als Chefin dieses Falles hat es nicht leicht und muss in viele Richtungen ermitteln. Denn die Presse und auch der durchaus smarte Staatsanwalt Lüdersen machen Petra Taler stress in diesem Fall, jeder auf seine Art. Meine Meinung: Die von mir anfänglich beschriebene Hektik legt sich bald und nach und nach, Stück für Stück erfährt man mehr als Leser mehr über Petra Taler, ihre Teammitarbeiter, ihre privaten Sorgen und Nöte und auch im Fall um die tote Tierarztgattin Regine Carlsen selber wird in der gleichen Weise verfahren. Und so in Verbidung mit ihrem Fall entsteht ein lustiger, aber auch spannende Geschichte/Roman in der Art von der Autorin Rita Falk und ihrem Kommissar Eberhofer, was ich hier gerne als Kompilment für die Autorin Angela L. Forster und ihre Darstellung von der Figur Petra Taler so sehen möchte . Denn in der Folge entsteht eine sehr menschlich und gefühlvolle, autentische Atmosphäre, besonders wenn Petra Taler dann und wann das Fluchen anfängt und auch gerne mal am läster ist. Es macht einfach Spass diese Geschichte zu lesen. Mir gefällt die Mischung aus Spannung, autentischer Bezug und den lustigen Elemten, die einfach auch durch die Situation oder die vorkommenden Personen sich zwangsläuftig einstellen und ergeben. Hier wird nicht zwanghaft versucht auf lustig zu macht, sondern es ergibt sich einfach aus der Situationen heraus. Das passt und gefällt mir so, außerdem erfährt man auch viel über die Polizeiarbeit und was eigentlich alles damit zusammenhängen kann, bearbeitet und erledig werden muss, bevor man überhaupt einen möglichen Täter hat. Oder andere somit ausschließen kann oder darf. Ein gute Krimigeschichte, mit Spannung, viel Gefühl für die Personen, Themen und einer Prise Humor gewürzt. Kann ich gerne so empfehlen.

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