Angela Mackert Die Farbe der Dunkelheit

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Inhaltsangabe zu „Die Farbe der Dunkelheit“ von Angela Mackert

ANTIQUERRA-SAGA: Fantasy-Romanreihe Begleiten Sie die Halbfee Lena und ihre Gefährten auf die gefährliche Reise durch die Schattenwelt und begegnen Sie göttlichen Königinnen, mutigen Feen, Lichtmagiern, Alraunen und Vampiren. Erleben Sie den Verlauf von Jahrzehnten und lassen Sie sich berühren von Mut, Freundschaft und Liebe. Band 1: Die ewigen Königinnen Alyssa und Tahereh regieren über Leben und Tod, das Licht und den Schatten. Aus Eifersucht will Tahereh alle lebenserhaltenden Kräfte zerstören. Nur die sechzehnjährige Lena kann sie aufhalten. Sie öffnet das Tor zwischen den Welten und begibt sich auf den gefährlichen Weg ins Schattenreich. Begleitet wird sie von einer bunt gemischten Gruppe aus Feenkriegern, Lichtmagiern und Alraunen. Als völlig unerwartet Vampire auftauchen, wird es kritisch, und zu allem Überfluss scheint Lenas Führer Niven ein dunkles Geheimnis zu hüten.

Schöner Reihenauftakt, allerdings denke ich, das noch mehr geht. Trotzdem eine Empfehlung für Fantasy Fans :)

— Yomi
Yomi

Spannend Auftakt einer Fantasy Reihe, der Lust auf mehr macht. Freue mich auf den zweiten und dritten Band.

— Emotionen
Emotionen

Ein toller Fantasieroman :)

— Simona1277
Simona1277

Der Roman entführt in eine fantastische detailreiche Welt und verknüpft vertraute Elemente mit neuen innovativen Ideen.

— louella2209
louella2209

Ein spannender Auftakt

— Diana182
Diana182

Viele kreative Ideen, sehr bildhafte Sprache, zieht einen in den Bann!

— Nayla
Nayla

Nach einem etwas holprigen start sehr spannend und absolut lesenswert. Ich liebe es. Frische Ideen, schöne Story!

— Yoyomaus
Yoyomaus

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  • Die Antiquerra-Saga beginnt :)

    Die Farbe der Dunkelheit
    Yomi

    Yomi

    25. July 2016 um 12:56

    Erstes Buch einer Reihe! Diese Buch habe ich auf rezi-suche entdeckt und mich hat das Cover total fasziniert. Aus diesem Grund habe ich mir dann den Klappentext näher angesehen und als ich das Wörtchen "Vampir" gelesen hatte, war für mich klar das ich dieses Buch bei der Autorin anfragen möchte. Die Farbe der Dunkelheit führte mich in eine fantastische und schön beschriebene Welt. Tatsächlich fühlte ich mich sogar ein bisschen an das Buch "Der kleine Hobbit" erinnert, da beide sehr atmosphärisch sind und trotzdem hin und wieder mit Witzen auflockern zu wissen. Das Buch ist weder zu brutal geschrieben, noch zu harmlos, was ich wirklich begrüßt habe. Besonders toll sind die unterschiedlichen Fabelwesen die auftauchen. Feen, Vampire, Alraunen, Magier. Bei der Auswahl findet jeder eine Rasse, die ihm besonders zusagt. Lena wird von einer recht großen Gruppe begleitet und jeder in dieser Gruppe unterscheidet sich charakterlich von den anderen. Vor allem die Vampire fand ich großartig! Frech, witzig und äußerst charmant kamen sie daher. Aber auch die prakmatischen und gut gelaunten Alraunen sind mir ans Herz gewachsen. Einzig unsere Protagonistin Lena wollte mir nicht so recht gefallen. Mit ihr wurde ich irgendwie nicht so richtig warm. Sie war halt das gute und nette Mädchen und irgendwie hatte ich das Gefühl das ihr eine gewisse Tiefe fehlt. Ähnlich ging es mir bei der Liebesgeschichte. Natürlich ist es keine gewöhnliche Liebesgeschichte, sondern eine Art Dreiecksbeziehung. Lena steht also zwischen zwei Kerlen und meiner Meinung nach hat sie sich für den falschen entschieden. Aber gut, ich scheine einfach einen anderen Männergeschmack zu haben, als die gute Lena.^^ Grundsätzlich ging mir diese ganze Liebe einfach zu schnell. Aufeinmal war Lena verliebt und in einer Beziehung. Zwar bleibt die Liebesgeschichte dann doch recht im Hintergrund, aber mich hat dieses plötzliche und schnelle voranschreiten dann doch negativ überrascht. Neben den positiven und negativen Dingen, die mir aufgefallen sind, möchte ich nochmal kurz auf ein oder zwei Dinge eingehen, die ich recht neutral sehe. Also die mir nicht NICHT gefallen haben, die ich jetzt aber auch nicht unbedingt gut fand. Zum einen sind das die Dialoge in diesem Buch. Lena, der Lichtmagier Finley und die Fee Cara sind Jugendliche. Ich hatte also gehofft das diese eine lockere Jugendsprache verwenden, allerdings war das leider absolut nicht der Fall. Vor allem Lena hat teilweise zu erwachsen geklungen. Nicht so, wie man es von uns Jugendlichen gewohnt ist. Es hat zwar super zur Geschichte und der Atmosphäre gepasst, aber gleichzeitig fühlte es sich auch unausgereift an. Ein weiterer Punkt ist das Ende. Die Kämpfe waren zwar allesamt spannend, aber letztendlich kam Lena viel zu einfach zu ihrem Ziel. Wenn ich Tahereh gewesen wäre, hätte ich den Weg zu meiner Schwester viel schwieriger und gefährlicher gestaltet. Aber auch hier passte es wieder zur Story und zum Schreibstil, weswegen ich mich auch nicht wirklich darüber beschweren kann. Alles in allem macht das Ende doch Lust auf mehr und das ist ja letztendlich das entscheidende bei einem Reihenauftakt. Abschließende Meinung: Ich bin mir ziemlich sicher, das die Autorin Dialogtechnisch noch einiges aus sich rausholen kann. Mir persönlich war dadurch die Protagonistin zu flach und absolut unscheinbar. Dafür konnten mich die Nebencharaktere sehr begeistern. Allen voran der Vampir Luczin. Die Story an sich hat etwas verträumtes an sich, was mir sehr gut gefallen hat. Allerdings ist die Liebesgeschichte dann doch ein Manko für mich gewesen. Alles in allem bekommt "Die Farbe der Dunkelheit" von mir 3 von 5 Sterne. Es ist also noch Platz für oben und ich bin gespannt ob sich die anderen Bücher der Reihe noch steigern :)

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  • Rührende Fantasygeschichte um die Halbfee Lena und die Rettung von Antiquerra

    Die Farbe der Dunkelheit
    Sandra1978

    Sandra1978

    16. May 2016 um 16:54

    Rezension zur Antiquerra – Saga von Angela Mackert Diese Fantasybücher haben mich berührt. In Teil 1, die Farbe der Dunkelheit, entdeckt Lena ihr Erbe als Halbfee.  Als Sie sich an die Erzählungen ihrer Mutter aus Ihrer Kindheit erinnert, führt sie die alte Eiche im Stadtpark unversehens in die Welt der Magie, Antiquerra. Doch schnell stellt sie fest, dass ihr der Rückweg versperrt ist, ehe sie nicht ihre Aufgabe dort erfüllt hat : Denn Sie ist die Fata, die Halbfee, und nur Sie hat die Macht, Alyssa, die Lichtkönigin, zu befreien, die von Ihrer dunklen Schwester Königin Tahereh festgehalten wird. Gelingt ihr dies nicht, wird Antiquerra in ewige Dunkelheit gehüllt und die Tore zwischen den Welten bleiben für die Wesen beider Seiten für immer verschlossen. Lena ist jedoch nicht alleine : Eine kleine Gruppe aus Alraunen, Vampiren, einem Magier und einer Fee begleitet Sie, damit Sie Alyssa aus der Schattenwelt befreien und Tahereh besiegen kann. Zu den Büchern Obwohl mich die Cover nicht sehr angesprochen haben, war ich beim Lesen direkt nach den ersten Seiten extrem positiv überrascht.  Diese Erzählungen rühren das Herz. Wie soll ich das beschreiben,  der Erzählstil ist sehr einfach, ich habe die beiden Teile ( insgesamt knapp 500 Seiten ) in nicht mal einem Tag gelesen, da mich die Geschichte sehr in ihren Bann gezogen und sehr flüssig zu lesen ist. Die Charaktere – sowohl Lena im ersten Band als auch Rosa im zweiten Band als Hauptfiguren, aber auch ihre Freunde, die Vampire und Alraunen, wachsen einem direkt ans Herz – man muss sie einfach lieben. Die Dialoge und auch die Handlung haben etwas sehr geradliniges, geradezu kindliches, das direkt die sehr ursprüngliche Gefühlswelt und das Empfinden für Gut und Böse anspricht. Lustigerweise spielt die Geschichte in der Gegend um Karlsruhe – die Heimat der Autorin und auch meine, wobei ich das nicht wusste, als ich beschlossen habe, die Antiquerra – Saga zu lesen. Das hat das ganze für mich natürlich noch ein Stück weit persönlicher gemacht. Der Schauplatz spielt aber nur eine sehr untergeordnete bis keine Rolle und könnte genausogut überall auf der Welt sein. Sicherlich hat jeder von uns schon einen oder mehrere ähnliche Romane gelesen – Geschichten über Feen und Menschen gibt es ja viele. Auch ich habe schon etliche Werke ähnlichen Inhalts gelesen, hatte aber trotzdem nie das Gefühl des „das war schon mal da“, es gibt also noch genug neue von der Autorin hier eingebrachte Ideen, um das Werk als einmalig bezeichnen zu können.  Das ist für mich immer ganz wichtig, da ich mich sonst beim lesen schnell langweile und abdrifte. Fazit : Eine für jung und alt anrührende Fantasygeschichte, die unseren Kinderglauben, dass es Feen, Zauberer und viele andere magische Wesen gibt, wieder aufleben lässt und in uns den Wunsch zurücklässt, auch als Erwachsene weiter daran zu glauben -  weil es in den oftmals dunklen Zeiten, die wir heute weltweit erleben, doch eines der wenigen guten Dinge ist, die uns noch geblieben ist – die Fantasie und der Glaube an das Gute und das Unsichtbare. Sollte unbedingt gelesen werden, hat wirklich Spaß gemacht – vielen Dank an die Autorin für diese schönen Lesestunden.    

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  • Leserunde zu "Die Farbe der Dunkelheit" von Angela Mackert

    Die Farbe der Dunkelheit
    angelamackert

    angelamackert

    Liebe LovelybookerInnen, zum Start meiner neuen Fantasy-Reihe: "Antiquerra-Saga" lade ich euch herzlich zu einer Leserunde zu Band 1 "Die Farbe der Dunkelheit" ein. Dafür stelle ich 10 gedruckte Bücher zur Verfügung, die auf Wunsch auch signiert werden.   Magie, Geheimnisse, Gefahren ... Fantasy für Teenager und jung gebliebene Erwachsene. Begleitet im Band 1: "Die Farbe der Dunkelheit" die Halbfee Lena und ihre Gefährten auf der gefährliche Reise durch die Schattenwelt und begegnet göttlichen Königinnen, mutigen Feen, Lichtmagiern, Alraunen und Vampiren.   Klappentext: Die ewigen Königinnen Alyssa und Tahereh regieren über Leben und Tod, das Licht und den Schatten. Aus Eifersucht will Tahereh alle lebenserhaltenden Kräfte zerstören. Nur die sechzehnjährige Lena kann sie aufhalten. Sie öffnet das Tor zwischen den Welten und begibt sich auf den gefährlichen Weg ins Schattenreich. Begleitet wird sie von einer bunt gemischten Gruppe aus Feenkriegern, Lichtmagiern und Alraunen. Als völlig unerwartet Vampire auftauchen, wird es kritisch, und zu allem Überfluss scheint Lenas Führer Niven ein dunkles Geheimnis zu hüten.   Eine Leseprobe findet ihr hier: Leseprobe Mehr über mich, die Autorin, steht hier geschrieben: Angela Mackert   Bewerbung: Ihr könnt euch bis zum 24.01.2016  / 23:59 Uhr um eines der 10 gedruckten Bücher bewerben, indem ihr mir mitteilt, wo ihr eure Rezensionen veröffentlichen werdet.   Bei mehr als 30 Bewerbungen lege ich zu den 10 Büchern noch weitere 5 obendrauf. Die Gewinner werden am Montag abend, 25.01. unter der Rubrik "Die Gewinner" hier bekanntgegeben. Ich freu mich auf eure Meinungen und wünsche uns allen viel Spaß bei unserer Leserunde! 

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    • 379
    Emotionen

    Emotionen

    16. March 2016 um 17:31
  • Terra Antiquerra - Lena, Luczin, Niven ...

    Die Farbe der Dunkelheit
    Emotionen

    Emotionen

    13. March 2016 um 18:31

    "Die Farbe der Dunkelheit" stammt aus der Feder von Angela Mackert und ist der Auftakt einer Fantasy Reihe, die nach Angaben der Autorin auf mindestens fünf Teile ausgelegt ist. Dabei handelt es sich um eine Fantasy Reihe, die in der fiktiven Welt "Antiquerra spielt".Im ersten Teil wird die junge Halbfee Lena mit der Aufgabe betraut die Strahlenkönigin Alyssa aus der Gefangenschaft ihrer Schwester zu befreien. Sie wird dabei von einer bunt gemischten Gruppe bestehend aus Lichtkriegern, Alraunen, Zauberern und Vampiren begleitet.Anfänglich hatte ich mit dem Buch leichte Startschwierigkeiten, da mir die Sprache eher gekünstelt vorkam und die Handlungen und Reaktionen der Protagonisten sehr willkürlich und teilweise unlogisch erschienen. Zudem war mir alles ein bisschen zu knapp gefasst.Aber nach den ersten Kapiteln hat sich das Buch gebessert. Die Handlung nahm an Fahrt auf und als die Reise durch Antiquerra dann wirklich begann, war ich neugierig auf die Abenteuer, die unsere Helden zu bestreiten hatten. Als sich die Vampire der Truppe anschlossen war ich richtig gefangen, auch wenn zu einer dieser berühmt-berüchtigten Dreiecksbeziehungen kam, bei der Lena sich entscheiden musste, wen sie nun wirklich liebte.Das Ende war in sich abgeschlossen, es erwartet einen also kein fieser Cliffhanger. Im Gegenteil, der zweite Band setzt sogar fast 100 Jahre in der Zukunft an und ich bin schon sehr gespannt darauf. Ich will das Buch unbedingt lesen, denn die Autorin konnte mich schließlich doch noch überzeugen. Ihr Makel ist auch ihr Markenzeichen, denn einerseits schreibst sie sehr kurz und man wünscht sich oft man könnte durch mehr Handlung eine engere Beziehung zu den Charakteren aufbauen, andererseits schafft sie es eine komplexe Geschichte in weniger als 300 Seiten zu packen. Es gibt keine Durchhänger, weil dafür einfach kein Platz ist. Großes Lob von mir deshalb.Ich gebe dem Buch 3,5 Sterne, ich war erst bei 3 Sternen, dann aber hat das Ende es nochmal auf 4 herausgerissen.

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  • Macht Lust auf mehr :)

    Die Farbe der Dunkelheit
    Simona1277

    Simona1277

    03. March 2016 um 00:10

    Die Farbe der Dunkelheit war mal wieder ein Fantasieroman ganz nach meinem Geschmack. Zum Inhalt brauche ich nichts weiter verraten, die Inhaltsangabe verrät alles was ihr wissen müsst. Angela hat mit Antiquerra eine wundervolle und abwechslungsreiche Welt geschaffen. Durch ihre tolle Schreibweise ist in meinem Kopf beim Lesen ein wahres Kopfkino entstanden. Die Protagonistin Lena hat sich sofort in mein Herz geschlichen. Während der Geschichte hat sie sich zu einem toughen Mädchen entwickelt, was mir sehr gut gefiel. Bei den männlichen Helden war ich ein wenig gespalten. Ich fand Finley sehr toll und hätte ihn gern an Lenas Seite gesehen, aber er hatte ja schon eine Freundin. Ja und Niven, hmm ... mit dem bin ich irgendwie nicht warm geworden. Zuerst lag es wohl am mangelnden Vertrauen, da seine Rolle undurchsichtig war. Aber ich hatte die Hoffnung, das er durch seine geheimnisvolle Aura interessanter wird. Aber da war nichts. Die Liebesgeschichte zwischen den Beiden knisterte überhaupt nicht. Das habe ich sehr vermisst. Da hatten Finley und der Vampir Luczin mehr Feuer. Ja Luczin wäre auch eine Option gewesen *schwärm-seufz* Die Liebesgeschichte ist auch der Grund, warum das Buch statt 5 nur 4 Blümchen bekommen hat. Die Story im Allgemeinen und auch die Schauplätze waren Wahnsinn. Die Charaktere wurden sehr gut ausgearbeitet und hatten alle ihren verdienten Platz im Buch. Das Buch mit seinen (nur) 260 Seiten hatte so viel Aktion und Handlung, dennoch hatte ich nicht das Gefühl, vom Tempo überrollt zu werden. Bei manchen Büchern hat man ja das Gefühl nicht zu Atem zu kommen, aber Angela hat ein gutes Gespür für das Tempo der Geschichte bewiesen und mir ein wahres Lesevergnügen bereitet. Es gibt übrigens noch einen zweiten Teil :) Aber keine Bange für Leser die Cliffhanger hassen, dieses Buch hat einen ordentlichen Abschluss.

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  • Hat meine Erwartungen voll erfüllt

    Die Farbe der Dunkelheit
    Ronny74

    Ronny74

    21. February 2016 um 14:35

    Der erste Eindruck war für mich Wow, was für ein Cover. Dunkel und düster fällt es sofort auf, da selbst die Schrift in Dunkelgrau nicht hervorsticht. Vollkommen passend zum Titel des Buches. Den Klappentext gelesen und sofort ist man als Fantasy Leser gespannt wie es nun weiter geht. Ein kleiner Einblick in die Handlung: Lena hat es im Leben nicht gerade leicht. Ihrer Mutter ist verstorben und von ihren Klassenkammeraden wird Sie als Außenseiterin behandelt. Um etwas Abstand zu gewinnen geht Lena in den Park und setzt sich an den Stamm einer Eiche. Da kommen ihr die magischen Worte ihrer Mutter wieder in den Sinn. Nachdem diese ausgesprochen sind, findet Sie sich in Antiquerra wieder.  Dort angekommen erfährt Sie von ihrer wahren Bestimmung als Halbfee. Eine abenteuerliche Reise beginnt, um diese Welt von der Bedrohung der Schattenkönigin Tahare zu retten. Begleitet wird Sie dabei von altbekannten Geschöpfen aus der Welt der Fantasy. Feen, Alraune, Vampire, Magier kämpfen hier alle um dieses gemeinsame Ziel. Die Autorin Angela Mackert versteht es mit ihrem sehr flüssigen bildlichen Schreibstil sofort zu fesseln. Das Buch ist so vollgepackt mit Handlung und Spannung, das ich mich am Ende gefragt habe „ Wie hat Sie das alles in nur etwa 260 Seiten gepackt ?“ Manche Stellen hätten noch etwas mehr ausgeschmückt sein können, was aber hier meinen persönlichen Geschmack entspricht. "Die Farbe der Dunkelheit" ist der erste Band der Antiquerra-Trilogie, obwohl der 1. Band kein cliffhanger Ende hat und auch nur für sich gelesen werden kann. Für alle Fans von magischen Wesen/Welten und von starken Hauptcharakteren ein absoluter Lesegenuss. Nochmals vielen lieben Dank an die Autorin , dass ich bei dieser LR mit dabei sein durfte. Ich vergebe 5 von 5 Sternen und ja für mich hat es das zu Recht verdient.

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  • Rezension, Die Farbe der Dunkelheit

    Die Farbe der Dunkelheit
    Liberace

    Liberace

    18. February 2016 um 19:43

    Meine Meinung Der Schreibstiel hat mir gut gefallen. Er war angenehm zu lesen und enthielt kaum Fremdwörter, auch war die Sprache sehr bildhaft. Positiv aufgefallen ist mir außerdem die Kapitellänge, die ich als sehr angenehm empfand. Lena war mir sehr sympathisch. Anfangs konnte ich zwar einige ihrer Handlungen nicht nachvollziehen, das besserte sich aber im laufe der Handlung. Etwas schade empfand ich, das die meisten Personen ziemlich blass blieben. Auch Personen die von Anfang bis zum Ende eine wichtige Rolle spielten ereilte dieses Schicksal. Gut gefiel mir auch, das es in diesem Buch keine klare Rollenverteilung mit "Gut und Böse" gibt. Jeder hat seine Gründe für seine Handlungen. Auch Charaktere die ich Anfangs für "Gut" gehalten hatte, entpuppten sich als "Böse" und umgekehrt. Das Taschenbuch sah trotz "normalen" Leseverhalten nach dem Lesen überdurchschnittlich gebraucht aus. Abstehender Einband, der noch dazu Fingerabdrücke aufwies (Nein, ich hatte keine schmutzigen Finger beim Lesen). Aber auch angestoßene Ecken. Auffällig in die andere Richtung: Leserillen habe ich trotz starkem, absichtlichen Verbiegen nicht rein bekommen. Action, Spannung & Romantik Spannung ist in diesem Buch viel vorhanden, aber auch Romantik spielt eine Rolle - wenn auch nur eine kleine. Actionszenen sind nicht vorhanden.

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  • Ein großartiges Fantasy-Spektakel, düster und mitreißend in Szene gesetzt

    Die Farbe der Dunkelheit
    louella2209

    louella2209

    18. February 2016 um 13:42

    Inhalt: Die Schattenkönigin Tahereh hat die Macht über die Welt Antiquerra an sich gerissen und hüllt alles Leben in undurchdringliche Dunkelheit. Die sechzehnjährige Lena betritt durch ein Tor, das ihr bislang verschlossen blieb, diese Parallelwelt und trifft dort auf den Magiermeister Kieran und seine Gefährten. Lena ist die langersehnte Fata, mit dessen Hilfe, sie die Strahlenkönigin Alyssa, die von ihrer Schwester Tahereh gefangen gehalten wird, befreien können. Das Gleichgewicht zwischen Licht und Schatten muss wieder hergestellt werden oder Antiquerra ist dem Untergang geweiht. Gemeinsam machen sie sich auf den beschwerlichen Weg voller Gefahren und finden dabei neue Freundschaften, unerschütterliche Liebe und den Mut, über sich selbst hinauszuwachsen. Charaktere: Lena, die Hauptprotagonistin, sticht aus der breiten Masse heraus und lässt sich nicht in ein Profil pressen. In "ihrer" Welt ist sie eher Einzelgänger und man spürt als Leser das sie etwas Besonderes darstellt. Sie hat ihren Platz noch nicht gefunden, aber auf Antiquerra scheint sie dann endlich "angekommen" zu sein. Sie entdeckt ihre magischen Fähigkeiten, ihre mentale Stärke und gewinnt im Verlauf der Handlung unheimlich an Reife und Persönlichkeit. Niven ist in diesem Roman ebenfalls ein sehr wichtiger Charakter. Jedoch ist es schwierig ihn zu beschreiben ohne zuviel zu verraten. Ihn umgibt eine mysteriöse Aura und er löst sowohl beim Leser als auch bei Lena gleich zu Beginn eine einnehmende Faszination aus. Die Alraunen konnte ich gleich in mein Herz schließen. Sie sind richtig "knorke" und erweisen sich als treue Gefährten, die ohne zu Zögern, ihr eigenes Leben für das Wohl der Kameraden gefährden. Bemerkenswert in dieser Story sind die Vampire, die man mal von einer ganz anderen Seite kennenlernt. Anfangs ernten sie viel Mißtrauen und auch ich als Leser, empfand sie als Bedrohung. Aber man wurde schnell eines besseren belehrt. Sie werden zur echten Bereicherung für diese gefährliche Mission, übernehmen zeitweise sogar das Kommando, meistern prekäre Situationen und überraschen mit Emotionen. Doch auch das Dämonische blitzt zeitweise hervor. Meister Kieran hält sich auf der Reise etwas mehr zurück. Finley ist verantwortungsvoll und will niemand unnötig in Gefahr bringen, daher ist er Fremden gegenüber eher misstrauisch. Cara ist als Gestaltenwandlerin immer für eine Überraschung gut. Meine Meinung: Die Autorin Angela Mackert hat mit Antiquerra eine detailreiche und ausdrucksstarke Welt erschaffen, die im Verlauf, mehr und mehr, vor dem inneren Auge des Lesers aufersteht. Dabei verknüpft sie vertraute Elemente mit neuen innovativen Ideen. Antiquerra hat wahrlich viel zu bieten, ein düsteres Setting, beängstigende Szenarien, beeindruckende Wesen und fantastische Kulissen. Der sprachliche Stil von Angela Mackert ist für einen Fantasy-Roman wie geschaffen, visuell, fesselnd, prägnant und präzise. Die Geschichte entwickelt schnell eine eigene Dynamik und die Seiten fliegen nur so dahin, ehe es in einem furiosen Finale den Höhepunkt findet und noch mit einigen berührenden Momenten, den Leser endgültig aus der Parallelwelt entlässt. Dieser Teil ist in sich abgeschlossen und enthält keinen fiesen Cliffhanger. Jedoch kommt man wohl nicht umhin auch den zweiten Band lesen zu wollen. 5 Sterne von mir für diesen fulminanten Auftakt der Antiquerra-Saga, dem ich jedem nur ans Herz legen kann.

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  • Packende Fantasy mit unbeschreiblichen Welten und der Magie Antiquerras!

    Die Farbe der Dunkelheit
    Floh

    Floh

    Nachdem ich die Leseprobe zum Fantasy-Auftakt „Die Farbe der Dunkelheit“ der mystischen Antiquerra-Saga der deutschen Fantasy-Autorin Angela Mackert regelrecht verschlungen habe, lies mich die Vorstellung, dieses Buch komplett und ganz zu lesen und in dieser sagenhaften Welt und dem Epos einzutauchen, nicht mehr los. Der erste Eindruck, die erste Berührung mit dem Buch und dem Cover versprach ein Werk von großer Atmosphäre, Mystik, Sagen, Romantik, Flair und größten Emotionen und Gefahren… Erschienen bei Verlag Books on Demand (http://www.bod.de/endlich-ihr-eigenes-buch.html?gclid=CI2ZrqHJ5MoCFUyeGwod_5ABzg) Inhalt: „Die ewigen Königinnen Alyssa und Tahereh regieren über Leben und Tod, das Licht und den Schatten. Aus Eifersucht will Tahereh alle lebenserhaltenden Kräfte zerstören. Nur die sechzehnjährige Lena kann sie aufhalten. Sie öffnet das Tor zwischen den Welten und begibt sich auf den gefährlichen Weg ins Schattenreich. Begleitet wird sie von einer bunt gemischten Gruppe aus Feenkriegern, Lichtmagiern und Alraunen. Als völlig unerwartet Vampire auftauchen, wird es kritisch, und zu allem Überfluss scheint Lenas Führer Niven ein dunkles Geheimnis zu hüten.“ Zur Antiquerra-Saga: „Begleiten Sie die Halbfee Lena und ihre Gefährten auf die gefährliche Reise durch die Schattenwelt und begegnen Sie göttlichen Königinnen, mutigen Feen, Lichtmagiern, Alraunen und Vampiren. Erleben Sie den Verlauf von Jahrzehnten und lassen Sie sich berühren von Mut, Freundschaft und Liebe.“ Meine Meinung: Wenn man eine Geschichte beendet und im selben Atemzug das Gefühl von Verlust und das dringende Bedürfnis hat, einfach nur weiterlesen zu können, kann das nur für die Tatsache sprechen, dass dieses Buch durchweg fantastisch war. Wobei fantastisch noch nicht annähernd das beschreibt, was dieses Buch in einem auslösen kann, wenn man erst einmal Zugang zur Welt gefunden hat. Denn zuerst heißt es für den Leser Hürden zu nehmen. Die Autorin lässt uns nicht ganz so schnell an ihrem Werk teilhaben. Das ist aber sicherlich eine Geschmacksfrage und Leseeigenschaftseinstellung. Man könnte fast annehmen, dass die Autorin mit Details und Ausformungen geizt. Hier erkennt der erfahrene Fantasyleser, der schon unzählige Welten beschritten, durchreist und erkämpft hat, dass in dieser Saga enormes Potential und Facette steckt. Es braucht zugegeben schon mehr als 150 Seiten Aufwärmphase, bis man mit dem Stil, der zunächst etwas abgestellt und minimalistisch in Bezug auf Wortspielereien, Ausschmückungen und Sinnbilder wirkt, seine ganze Wortgewalt und Phantasie des Lesers entblättert und sich im besonderen Licht darstellt. Lange Rede kurzer Sinn: einfach weiterlesen, bis der famose Kern zum Vorschein kommt!!! Nicht ärgern lassen und durchboxen!!!! Dieser Fantasyauftakt entführt den Leser dennoch an grandiose Kulissen, bringt ihm alte Rituale und eine längst vergessene Magie nahe, Mythen und Sagen, Gefahr und Heimat. Wenn man sich während des Lesens dieser Fantasygeschichte außerdem immer wieder kopfschüttelnd wundert, wie es einer einzigen Autorin gelingt, eine solch facettenreiche Emotionsvielfalt mit wunderbar gezeichneten Charakteren und deren Geheimnisse und Bestimmungen zu erschaffen und authentisch rüberzubringen, dann kann man schlussendlich nur den Hut vor dieser gelungenen Leistung ziehen. "Die Farbe der Dunkelheit" hat einen ganz bestimmten Sog, dem man sich kaum entziehen kann, da die anfängliche Zurückhaltung auf den Leser einen bestimmten Reiz ausübt. Bleibt man am Ball, wird man auch belohnt. Aber vielleicht wäre es annehmlicher gewesen, diesen Glanz schon von Beginn an zu präsentieren. Die Autorin braucht sich nicht hinter Zurückhaltung zu verstecken! Da will, nein, da muss was raus…. Wir Leser begleiten die 16 jährige Lena, die es in der Realwelt alles andere als einfach hat. Hänseleien, Schikane und Ausgrenzung: Modern wird es Mobbing benannt. Lena hat nur schleierhafte Erinnerungen an ihre verstorbene Mutter, ein Tor war immer wieder zur Sprache gebracht worden, ein Tor zu einer anderen Welt…. „ANTIQUERRA“, so magisch dieser Name des Ortes auch klingt, so magisch sind auch all die Begebenheiten dort. Ein Ort, der Heimat, Antworten, Wurzeln und bedrohliche Ausmaße und Gefahren mit sich bringt. Ein dunkles Geheimnis wirft Schatten über die Vergangenheit und Gegenwart. Kleinere Schwäche in Form von einigen längeren Passagen und ein Ränkespiel der Anziehungskräfte und von Gut und Böse verzeiht man diesem sonst so beinahe makellosen Buch mit Freude, nur um endlich zu wissen, was als nächstes geschieht. Ja, sogar die Tatsache, dass die Geschichte um Lena und ihrer Bestimmung im Verlauf immer viel mehr Fragen stellt, als diese zu beantworten, kann ich verzeihen - wenn auch mit einiger Ungeduld. Dabei verwebt die Autorin Angela Mackert geschickt viele verschiedene Handlungsstränge miteinander und schafft schließlich ein vollgepacktes Netz voller Abenteuer, Geschichten und dem Gefühl den Charakteren ganz nahe sein zu wollen… Schreibstil: Die ambitionierte Autorin Angela Mackert hat eine bestimmte Leidenschaft zur Esoterik und mystischen Facetten. Das spürt man auch in ihrem Roman, der vor Magie und Zwischenwelt nur so strahlt, auch wenn er düster erscheint und von Dunkelheit spricht… Angela Mackert macht es ihren Lesern aber auch nicht gerade leicht mit ihrem Werk. Ihr Schreibstil ist zwar sehr frisch, modern, positiv-klischeehaft, locker und leicht. Es fehlt jedoch eine gewisse Zeit an Tiefe und genutztes Potential. Es war ein Auf und Ab. Der Anfang hat mich mit seiner Vorgeschichte sofort gepackt und neugierig gemacht. Auch der Verlauf der Handlung ist großartig, bildhaft und fantastisch. Ganz großes Kopfkino. Doch es ist eine Lücke da. Das ganze Konzept bietet so viel Potential und man kann sich vielleicht ärgern, warum es nicht genutzt wird, bzw. wann es endlich genutzt und ausgeschöpft wird. Zunächst wird die Saat in seinen Anfängen gesetzt. Dann passiert lange nur Oberflächlich etwas, bis die Früchte nun endlich geerntet werden dürfen und zuvor eine Blute der Fantasywelt erscheint! Ja, so verhält es sich mit diesem Auftakt. Für diese strenge Kritik von mir ziehe ich leider doch einen Stern ab. Später dann, it ihrem mitreißenden, fesselnden, phantastischen und bildhaften Erzählstil ist es ein Leichtes, sich einfach in die Buchstaben fallen und dann treiben zu lassen. Man geht mit der Geschichte, ohne wirklich zu wissen, wohin sie führen wird, und das ist eines der Dinge, die ich an dem Buch so beeindruckend und unvergleichlich finde. Einen roten Faden, in dem Sinn, dass man immer zumindest eine Ahnung hat, was als nächstes geschehen könnte, gibt es eher nicht. Vielmehr steht man permanent vor einem schwarzen Abgrund und hofft, dass Lena und ihre Gefährten ihn sehen… Es geht um Liebe, Anziehung und Bestimmung. Dass dieses Buch dadurch nicht ein einziges Chaos, sondern umso authentischer und komplexer ist, ist schlicht beeindruckend - und vor allen Dingen fesselnd. Angela Mackert wirkt sehr aufgeräumt und klar. Sie nutzt wenige Spielereien und wirkt trotzdem verwunschen und labyrinthartig. Das ist selten so zu finden, das könnte ihr Wiedererkennungswert sein… Ich bin auf die Fortsetzungen daher mehr als gespannt! Charaktere: Nicht nur eine atemberaubende Atmosphäre und stilistische Kulissen profitieren von Autorin Mackerts Schreibkunst, sondern auch die Charaktere. Allen voran ist da natürlich die Protagonistin Lena, mit der man sich schnell identifizieren kann, zumindest ihre Lage und Gefühlsebene verstehen kann. Es ist weiterhin faszinierend zu beobachten, wie Lena, die Halbfee, auch Fata genannt, sich entwickelt und was sie erlebt und fühlt, zumal ihr Tun und Handeln und ihre Erlebnisse immer irgendwelche Konsequenzen haben. Diese Verstrickungen führen nur dazu, dass man Lena noch lieber hat und sie so manches Mal gerne schütteln würde, weil sie durch ihre Worte mal wieder irgendetwas in die falsche Richtung gelenkt hat oder sich wieder einmal in große Gefahr begibt. Man sollte meinen, dass ein solch komplexer Charakter wie sie keinen Platz für spannende Nebenfiguren übrig lässt, aber das wäre eine völlig falsche Annahme, denn selbst die Randfiguren haben unfassbar viele Reize. Der geheimnisvolle Nevin, der Gefährte Finley, Cora, die magischen Wesen, das Reich der Alraunen, die düsteren Vampire…. Lenas Jugendliebe, wächst zu einer großen Rolle für den Plot heran. Man schließt die Charaktere derart ins Herz, das es schwer fällt, die Geschichte loszulassen, wenn man sie erst einmal aufgenommen hat. Die Autorin: „Die Autorin Angela Mackert, geboren im Jahr 1952 in Karlsruhe, lebt und arbeitet in Ettlingen. Nach einer Karriere als Geschäftsführerin eines Einzelhandelsbetriebs erfüllte sie sich einen ihrer Lebensträume und gründete eine eigene Schule für Astrologie und Tarot. Die Expertin für Esoterik veröffentlicht gefragte Fachbücher. Daneben gilt ihre Liebe der belletristischen Literatur. Ihre Geschichten und Fantasy-Romane sind oft von einem mystischen und geheimnisvollen Flair durchzogen. Mehr über die Autorin unter: www.angela-mackert.de Mehr über die Antiquerra-Saga unter: www.erlebe-magie-und-abenteuer.de“ Fazit: Liebe Angela Mackert, bitte beglücke uns schon bald mit einem Folgeband dieser Fantasy. Die Geschichte um Lena und dem Feenreich und Antiquerra und der Saga mit den beschwerlichen Reisen und Begebenheiten hat mich nach einer zähen Aufwärmphase doch sehr gefangen genommen und nicht mehr losgelassen und ich glaube, ich kann diesen Fängen erst entkommen, wenn ich weiß, wie diese Geschichte enden wird. 4 Sterne durften es dann doch noch werden!

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    • 5
  • Das Tor in eine fremde Welt

    Die Farbe der Dunkelheit
    Darkmoon81

    Darkmoon81

    13. February 2016 um 22:41

    In „Die Farbe der Dunkelheit“ geht es um Lena, die sich an ihrem Geburtstag an die Worte ihrer verstorbenen Mutter erinnert und dadurch in einer fremden Welt landet. Dort erfährt sie, wer sie wirklich ist. Eine Fana, eine Halbfee. Tochter einer Fee und eines Menschen. Und damit liegt es in ihrer Hand, Alyssa, die Sonnenkönigin zu befreien, die von ihrer Schwester Tahereh gefangen gehalten wird. Lena wird auf ihrer Reise begleitet von Lichtmagiern, Alraunen und dem geheimnisvollen Niven. Und auch ein paar Vampire spielen eine nicht unwesentliche Rolle. Die Autorin hat einen tollen, flüssigen Schreibstil. Und sie hat mit Antiquerra eine neue Welt erschaffen. Eine Welt, die ich mir sehr gut vorstellen kann. Durch die bildliche Schreibweise kann ich mir sowohl die unterschiedlichen Wesen als auch die Welt an sich sehr gut vorstellen. Dabei hat mir sehr gut gefallen, dass es hier um die zwei Gegensätze Dunkelheit und Licht geht. Das eine kann ohne das andere nicht überleben und das wird in diesem Buch auch sehr deutlich. Außerdem zeigt das Buch, dass auch vermeintliche Feinde zu Freunden werden können. Es erwartet einen auch die ein oder andere Überraschung, mit der ich so nicht gerechnet habe. Das Buch ist der erste von drei Teilen, jedoch ist die Geschichte in sich abgeschlossen. Ein kleiner Ausblick auf den zweiten Band bieten die letzten zwei Seiten am Ende des Buches. Mir hat der Ausblick gut gefallen und ich möchte die Reihe gerne weiter verfolgen. Ich empfehle dieses Buch jedem, der gerne Fantasy liest und dabei in eine fremde Welt eintauchen möchte. Mit dabei alle üblichen Verdächtigen, Vampire, Dämonen, Feen...

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  • Ein fantasievoller, spannender Auftakt einer Serie

    Die Farbe der Dunkelheit
    Diana182

    Diana182

    11. February 2016 um 09:47

    Das Cover zeigt auf den ersten Blick betrachtet eine hübsche Frau mit schwarzen Haaren. Es ist recht dunkel gehaltenen und strahlt etwas Geheimnisvolles aus. Zusammen mit Klappentext ist die Neugier hier schnell geweckt! Kurz zum Inhalt (Der Klappentext) ANTIQUERRA-SAGA: Fantasy-Romanreihe Begleiten Sie die Halbfee Lena und ihre Gefährten auf die gefährliche Reise durch die Schattenwelt und begegnen Sie göttlichen Königinnen, mutigen Feen, Lichtmagiern, Alraunen und Vampiren. Erleben Sie den Verlauf von Jahrzehnten und lassen Sie sich berühren von Mut, Freundschaft und Liebe. Band 1: Die ewigen Königinnen Alyssa und Tahereh regieren über Leben und Tod, das Licht und den Schatten. Aus Eifersucht will Tahereh alle lebenserhaltenden Kräfte zerstören. Nur die sechzehnjährige Lena kann sie aufhalten. Sie öffnet das Tor zwischen den Welten und begibt sich auf den gefährlichen Weg ins Schattenreich. Begleitet wird sie von einer bunt gemischten Gruppe aus Feenkriegern, Lichtmagiern und Alraunen. Als völlig unerwartet Vampire auftauchen, wird es kritisch, und zu allem Überfluss scheint Lenas Führer Niven ein dunkles Geheimnis zu hüten. Nun zu meiner Meinung: Ein sehr gelungener Auftakt einer nun folgenden Serie! Die Autorin hat einen sehr flüssigen, anschaulichen und sehr detaillierten Schreibstil. So hatte ich viele Szenen direkt vor Augen und konnte der Geschichte gut folgen. Aber auch die mitwirkenden Personen werden Charakterlich gut nachvollziehbar ausgearbeitet. Schnell hatte ich einige direkt ins Herz geschlossen aber auch andere  als unsympathische Wesen entlarvt. In diesem Buch wurde die Spannungskurve sehr gut angesetzt. Sie steigert sich stetig und endet in einem sehr gelungenen, unerwarteten Finale. Zwischenzeitlich konnte ich das Buch gar nicht mehr zu Seite legen, weil ich so gebannt war und einfach weiter lesen musste! Einige gruselige Szenen werden sicherlich länger in Erinnerung bleiben! Das Buch schließt zwar  erst einmal passend ab, so dass man keinem Cliffhänger gegenüber steht. Dennoch bleiben einige Fragen offen, die den Leser sehr neugierig werden lassen. Aber dies ist natürlich gewollt und ein Muss bei Geschichten mit weiteren Teilen! Mein Fazit: Ein starker erster Teil, der neugierig macht! Wer magische Fantasiegeschichten mag, ist hier genau richtig!

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  • Mystischer packender Fantasyroman voller Magie

    Die Farbe der Dunkelheit
    Nayla

    Nayla

    "Die Farbe der Dunkelheit" ist der erste Band der Antiquerra-Trilogie, geschrieben von der Autorin Angela Mackert, welche auch eine Schule für Astrologie besitzt und zahlreiche Fachbücher in dieser Richtung schon veröffentlicht hat. Das Cover wirkt sehr düster, es ist fast ganz in Schwarz gehalten mit grauer Schrift. Es geht um die Zwillingsschwestern Tahereh und Alyssa. Die beiden Königinnen herrschen über das Reich Antiquerra. Tahereh ist die dunkle Königin der Schatten und Alyssa die helle Königin des Lichtes. Beide zusammen halten das Gleichgewicht des Landes aufrecht. Aus Eifersucht entführt Tahereh ihre helle Schwester Alyssa und hält sie bei sich gefangen. Dadurch herrscht ein Ungleichgewicht in Antiquerra und langsam versinkt das Land im Dunkel und im Chaos. Die Sonne scheint immer seltener und der Tagesrhytmus, sowie der Lebensrhytmus aller Wesen, die dort leben wird immer mehr gestört. Und in Antiquerra leben die verschiedensten Wesen, kleine Gestalten, die Alraunen, Lichtmagier, Feen, Vampire, Dämonen, Flughexen und noch manch andere Lena ist ein 16j. Mädchen aus der Menschenwelt. Sie ist oft ziemlich unglücklich, da ihre Mutter früh gestorben ist und sie oft von ihren Mitschülern aufgrund ihres zarten Aussehens gehänselt wird. Wirkliche Freunde hat sie nicht. Sie fühlt sich einsam. Als kleines Mädchen ging sie oft mit ihrer Mutter in den Park zu einer alten Eiche, dort tanzte sie mit ihrer Mutter um den Baum, sie legten ihre Hände auf den Stamm und sprachen magische Worte. Als Lena sich mal wieder einsam und unverstanden fühlt geht sie zu der alten Eiche. Sie erinnert sich auf einmal an die Worte der Mutter, legt ihre Hand an den Stamm und spricht die magischen Worte. Plötzlich findet sie sich in Antiquerra wieder. Zuallererst begegnet ihr der Alraune Gustav, der ihr ein Beinchen stellt. Kurz darauf erscheinen die Lichtmagier Kieran und Finley, welche denken, Lena wurde von der dunklen Königin Tahereh geschickt. Sie wird nicht gerade freundlich aufgenommen und Lena möchte sofort zurück, muss aber zu ihrem Entsetzen feststellen, dass ihr der Weg in die Menschenwelt verschlossen ist. Dann finden sie heraus, dass Lena eine Fata ist, ein Mischwesen, halb Fee, halb Mensch und nur sie die helle Königin Alyssa befreien kann. Lena unterwirft sich ihrem Schicksal und zusammen mit den Lichtmagiern Kieran und Finley, der Elfe Cara, die sich zuerst als Katze tarnt, und drei Alraunen machen sie sich auf den Weg nach Mortadam, dem Schloss von Tahereh im dunklen Reich, um die helle Königin zu befreien. Begleitet werden sie noch von dem dunklen und geheimnisvollen Niven, der den Weg zum Schloss kennt und einigen Vampiren, die sich kurz nach der Abreise dazu gesellen. Die Gefährten erleben zahlreiche mystische, spannende und geheimnisvolle Abenteuer. Auch die Liebe und Freundschaft kommt nicht zu kurz, schön fand ich auch, dass die Gefährten, so unterschiedlich sie sein mochten, sich gegenseitig respektierten und füreinander einstanden. Das Buch konnte mich schon im Prolog gefangen nehmen. Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen.Die Sprache ist sehr bildhaft, man kann sich alles sofort vorstellen, als wenn man selber mittendrin im Geschehen ist. Alles durchzieht ein Hauch von Magie und Geheimnis und ich war verblüfft über die vielen kreativen Ideen und Einfälle. Am Anfang ging es noch etwas zögerlich zu, aber ab der Mitte des Buches hing ich nur noch atemlos über den Zeilen und konnte einfach nicht mehr aufhören zu lesen....bis zum Schluss. Es gab viele Überraschungen, grausame und unvorstellbare Ereignisse, sowie liebevolle und innige Momente, alles durchzogen von geheimnisvoller Magie und fesselnder Dramatik. Einen Punktabzug gebe ich, weil mir die Handlung irgendwann etwas zu überladen war, es passierte einfach zuviel nacheinander, sodass ich mich etwas "durch die Geschichte gepeitscht fühlte" ohne Luft holen zu können :-) Aber das ist sicher Geschmackssache. Eine klare Leseempfehlung von mir und ich freue mich schon auf den nächsten Band von Angela Mackert.

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    • 3
  • Nach einem etwas holprigen start sehr spannend und absolut lesenswert. Ich liebe es. Frische Ideen!

    Die Farbe der Dunkelheit
    Yoyomaus

    Yoyomaus

    03. February 2016 um 08:46

    Aus Gram über ihre Einsamkeit und ein Leben im Schatten nimmt die Königin der Dunkelheit Tahehreh die Strahlenkönigin Alyssa gefangen und bannt sie an einem geheimen Ort. Die Folgen für die Welt von Antiquerra sind verheerend. Denn die beiden Königinnen haben die Welt immer im Gleichgewicht gehalten. Leben und Tod. Licht und Schatten. Nun fällt der Schatten über die Ländereien und das Licht schwindet mit der Zeit immer mehr. Taherehs Ziel ist perfide und tödlich, denn mit der Dunkelheit schwindet alles Leben in Antiquerra. In der Menschenwelt lebt Lena, die es nicht leicht hat. In der Schule hat sie keine Freunde und muss sich immer den Sticheleien ihrer Mitschüler aussetzen, wird sie doch von allen als vampirgesichtiger Rauschgoldengel bezeichnet, da ihre Haut so blass und ihr Wesen so grazil ist. Als Lena wieder einmal vor den Mitschülern in den nahe gelegenen Park flüchtet und unter einer Eiche an die fantastischen Geschichten der verstorbenen Mutter denkt, erinnert sie sich daran, dass sie ihr einst das Versprechen gab immer wieder an diese Eiche zu treten und die Hand an ihre Rinde zu legen sowie die magischen Worte "Terra Antiquerra" zu sagen. Nicht an die Geschichten der Mutter glaubend, tut Lena ebendies und findet sich plötzlich in der fremden Welt Antiquerra wieder. Völlig fasziniert macht sich Lena auf Erkundungstour, doch wird diese durch eine unliebsame Begegnung mit Alraunen unterbrochen. Für Lena ist klar, dass sie sofort aus dieser Welt verschwinden muss, doch der Weg nach Hause öffnet sich nicht mehr und Lena sitzt in Antiquerra fest. Der nächste unliebsame Besuch lässt auch nicht lang auf sich warten. Der Alraun Gustav und die Magier Kieran und Filey suchen sie auf, da sie befürchten, dass es sich bei Lena um einen Schergen der dunklen Königin handelt. Um so erstaunter sind sie, als sie erkennen, dass Lena eine Fata ist - ein Mischwesen, halb Fee, halb Mensch. Und somit die einzige Chance der Antiquerraner die Strahlenkönigin Alyssa aus den Fängen der dunkeln Königin Tahereh zu befreien. Wiederstrebend folgt Lena den Magiern und nimmt schließlich ihr Schicksal an, als sie erleben muss, was es heißt im Schatten der dunklen Königin zu leben. Als der geheimnisvolle Junge Niven auftaucht, scheint die Chance gekommen, die Strahlenkönigin Alyssa endlich zu befreien. Gemeinsam mit einer bunt gemischten Gruppe aus Lichtmagiern, Vampiren und Alraunen, macht sich Lena auf den Weg, um ihr Schicksal zu erfüllen. Doch auf dem Weg lauern tödliche Gefahren und Aufgaben, die sie sich nicht einmal in ihren kühnsten Träumen hätte vorstellen können. Und dann ist da noch die Tatsache, dass sich Lena sowohl zu dem geheimnisvollen Niven, als auch zu dem attraktiven Vampir Luczin hingezogen fühlt. Lena muss sich entscheiden. Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen und muss sagen, dass es mir sehr gut gefallen hat. Am Anfang hatte ich meine Probleme, in die Geschichte zu finden und ich muss ehrlich gestehen, dass ich kurz überlegt habe, ob ich das Buch erst einmal wieder auf meinen "SuB" lege. Doch als die Geschichte dann endlich Fahrt aufgenommen hatte, konnte ich das Buch dann doch nicht mehr aus der Hand legen. Die Geschichte um Lena und ihre magischen Freunde hat mich restlos gefesselt. Die Autorin schafft mit der Welt von Antiquerra eine völlig neue Geschichte, die schöne Ideen und spannende Momente, aber auch etwas für´s Herz beherbergt. Die Charaktere sowie die Umgebung der Handlung sind sehr vielschichtig, sodass es immer wieder etwas Neues zu entdecken gibt. Lena als Charakter hat mir sehr gut gefallen, da sie an ihren Aufgaben wächst. Vom hilflosen, misstmutigen Mädchen wird sie zu einer verantwortungsvollen und mutigen jungen Frau, die jeder Situation tapfer ins Auge blickt, auch wenn sie vor Angst am liebsten in einem Loch verschwinden würde. Ihre Begleiter überzeugen durch Weisheit, Mut und Witz. Dass zwischen den verschiedenen Rassen eine enge Freundschaft entsteht, finde ich sehr schön und auch die versteckte Botschaft dahinter finde ich sehr wertvoll. Was mich auch sehr begeistert hat war, dass die Vampire in der Gruppe eine sehr tragende Rolle spielen. Nicht nur, dass ihr Anführer Luczin und Lena sich zueinander hingezogen fühlen, sie sind immer zur Stelle, wenn es darum geht, die anderen der Gruppe zu beschützen oder zu unterstützen. Durch ihre Fähigkeiten sind sie der tragende Pfeiler der Mission, auch wenn sie die Freunde nicht bis zum Ende begleiten können. Ich möchte dieses Buch allen empfehlen, die gern Fantasygeschichten lesen und Magier, Elfen und Vampire mögen. Hier ist einfach für jeden etwas dabei. Die Geschichte ist vollgepackt mit Spannung, frischen Ideen, Liebe und einer guten Portion Drama - ein paar Tränchen habe ich schon verdrücken müssen, besonders zum Ende hin. Die Geschichte ist absolut lesenswert, wenn man die ersten Kapitel geschafft hat, durchhalten lohnt sich hier auf jeden Fall. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung der Reihe und bin gespannt, welche Abenteuer in Antiquerra noch warten.

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