Angela Mackert Feenschwur

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Inhaltsangabe zu „Feenschwur“ von Angela Mackert

Die Fantasy-Romanreihe ANTIQUERRA-SAGA: Begleiten Sie die Halbfee Lena und ihre Gefährten auf der gefährlichen Reise durch die Schattenwelt und begegnen Sie göttlichen Königinnen, mutigen Feen, Lichtmagiern, Alraunen und Vampiren. Erleben Sie den Verlauf von Jahrzehnten und lassen Sie sich berühren von Mut, Freundschaft und Liebe. Band 2 Seit der Rückkehr aus dem Schattenreich sind Jahrzehnte vergangen, und außer den Gefährten weiß niemand um Lenas Schicksal. Viele Feen aus Antiquerra leben nun in der fast zerstörten Welt der Menschen. Sie haben ihre Erinnerung und ihre magischen Kräfte verloren, müssen wie alle um ihr tägliches Brot kämpfen. Auch Rosa und Alena wissen nicht mehr, woher sie stammen und dass sie nur deshalb hierher kamen, um der Menschheit aus ihrem Elend herauszuhelfen. Doch eines Tages leuchtet in einer Eiche ein magisches Licht auf. Ist das die Wende? Es scheint einiges darauf hinzudeuten, doch als Rosa sich endlich wieder an ihr Versprechen erinnert, fangen die Probleme erst richtig an.

Nachdenklich, melancholisch, ungewöhnlich.

— Traubenbaer

Fantasy zum nachdenken in einer schönen poetischen Sprache

— Nayla

Eine sagenhafte Welt, die noch viel Potential besitzt und Vorfreude auf weitere Teile macht. 3 Sterne für Band 2.

— Floh

Vielseitige Fantasy, die jedesmal aufs Neue überrascht. Unbedingt lesen und in die magische Welt eintauchen!

— louella2209

Sehr schöner Fantasyroman

— Vampir989

Fantasy Roman mit Aufruf zu Toleranz und Umweltschutz

— MaschaH

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  • Rezension zu "Feenschwur"

    Feenschwur

    Traubenbaer

    17. December 2016 um 16:09

    "Feenschwur" von Angela Mackert ist ein Fantasyroman, den man schon fast als Dystopie bezeichnen könnte. Die Menschenwelt steht nämlich kurz vor dem Untergang. Schuld daran sind die Menschen selbst, die Raubbau an ihrer Welt betrieben haben. Aus Angst, die Menschen könnten das auch mit Antiquerra machen, verbot die Königin, dass die Menschen umgesiedelt werden sollen. Alle Bewohner Antiquerras, die das planten, wurden dabei auf der Menschenwelt eingeschlossen und verloren ihre Erinnerung. Darunter auch Alena und Rosa. Die beiden Freundinnen fristen ein karges Leben, bis Alena plötzlich verschwindet. Ungewöhnlich ist, dass Alena zwar die Heldin des Buchs ist (sie begibt sich auf ein Abenteuer, um die Pforten zu öffnen), der Fokus der Geschichte jedoch auf Rosa liegt. Das hebt dieses Buch von vielen anderen Fantasyromanen ab. Da Rosa aber mehr oder weniger zum Warten und Hoffen verdammt ist, sind manche Kapitel doch recht langatmig, jedoch auch nachdenklich. Das Schicksal der Menschen berührt, regt aber auch zum Nachdenken an. Das Highlight ist für mich, die realistische Schreibweise. Der Roman spielt in der Nähe von Karlsruhe und die Sprechweise der Protagonisten und einzelne Worte sind auch an das Badische angepasst. Auch die Umgebung ist schön beschrieben.Zwar ist "Feenschwur" der zweite Teil der Antiquerra- Saga, aber man kann dieses Buch trotzdem auch problemlos lesen, ohne den ersten Band zu kennen.

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  • Mehr als nur eine Geschichte

    Feenschwur

    JessicaLiest

    13. November 2016 um 16:27

    Der Klappentext:Seit der Rückkehr aus dem Schattenreich sind Jahrzehnte vergangen, und außer den Gefährten weiß niemand um Lenas Schicksal. Viele Feen aus Antiquerra leben nun in der fast zerstörten Welt der Menschen. Sie haben ihre Erinnerung und ihre magischen Kräfte verloren, müssen wie alle um ihr tägliches Brot kämpfen. Auch Rosa und Alena wissen nicht mehr, woher sie stammen und dass sie nur deshalb hierher kamen, um der Menschheit aus ihrem Elend herauszuhelfen. Doch eines Tages leuchtet in einer Eiche ein magisches Licht auf. Ist das die Wende? Es scheint einiges darauf hinzudeuten, doch als Rosa sich endlich wieder an ihr Versprechen erinnert, fangen die Probleme erst richtig an.Meine Meinung:Das Cover gefällt mir unheimlich gut. Es passt hervorragend zum Inhalt des Buches und wurde perfekt gestaltet. Einfach super!Der Schreibstil war große klasse. Purer Genus war es dieses Buch zu lesen. So angenehm und prima leicht zu lesen. Es war einfach toll, die ganze Zeit über. Die Handlung hat mich verzaubert und mehr als gut gefallen. Super fand ich außerdem die erwähnten Themen wie der dortigen Umwelt, wie es dazu gekommen ist, das Verhalten der Menschen mit Natur und Nahrung. Es hat mich beim Lesen sehr mitgenommen und auch zum Nachdenken angeregt. Aber genau das fand ich richtig klasse. Es war nicht einfach nur eine Geschichte in die ich eingetaucht bin und genossen habe. Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen, sie wurden mit viel Liebe und Herz ausgearbeitet, das konnte ich beim Lesen mehr als spüren. Es war schön von ihnen und ihrem Abenteuer zu lesen.Ich kann das Buch wirklich vom Herzen empfehlen! 

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  • Vielseitige Fantasy, die jedesmal aufs Neue überrascht

    Feenschwur

    louella2209

    10. November 2016 um 10:32

    Viele Jahrzehnte sind nun schon vergangen, seit Fata Lena, Antiquerra aus dem Schattenreich befreit hat. Die Geschöpfe dieser Welt leben längst zwischen den Menschen auf der Erde. Doch diese wird mehr und mehr zerstört. Klimawandel, Unwetter, Bienensterben lassen die Ressourcen knapp werden und der Kampf um das tägliche Überleben ist hart. Das Tor zu Antiquerra ist verschlossen und alle ihre einstigen Bewohner verloren ihre Erinnerungen und magischen Fähigkeiten. Kieran entfachte durch den Aufruf die Menschen zu retten, den Zorn der Strahlenkönigin Alyssa. Die einzige Hoffnung ruht nun auf Alena, die am Grab ihrer Eltern, einen Hinweis auf ihre wahre Herkunft erhält und durch das Tor in der Eiche nach Antiquerra zurückkehrt. Gelingt es ihr, den Schlüssel der Fata an Schattenkönigin Tahereh zu übergeben und die Menschheit vor großem Unheil zu bewahren? Die Erde ist zerstört, das Ende nahe und die einzige Hoffung ist, das die Weltentore sich öffnen. „Sie, die er immer als die Gütige betrachtet hatte, stieg aus ihrem Wolkenschloss zu ihm herunter und wies auf die brennenden Schwerter ihrer Lichtkrieger. Die Menschen hätten sie entzündet, schrie sie, durch ihren rücksichtslosen Umgang mit der Erde, die sie trug. Mit Gift hätten sie diese getränkt, um ihr den Atem zu nehmen; ihre Geschöpfe manipuliert; ihren Boden mit nicht endend wollenden Kriegen überzogen und dem Planeten so die Seele geraubt. Mit Tränen in den Augen sprach Alyssa davon, wie die Menschen tief in den Eingeweiden ihrer Erde gebohrt hätten, solange bis es ihr den Lebenssaft entzog, sodass jetzt von dem einst fruchtbaren Planeten kaum mehr als eine Hülle übrig geblieben sei.“ (Zitat S. 8) Diese eindringlichen Worte Alyssas, gleich zu Beginn des Romans, sind wegweisend für die Richtung dieser Geschichte. Sie macht ihrer Wut Luft und bringt gleichzeitig ihre Ängste um das Schicksal von Antiquerra zum Ausdruck. Ich konnte ihr Handeln in diesem Moment sehr gut nachvollziehen und das ihr Vertrauen in die Menschheit gebrochen ist. Verdienen die Menschen eine zweite Chance? Im zweiten Teil der Antiquerra-Saga verlässt die Autorin Angela Mackert das gängige Fantasy-Terrain und erschafft eine Dystopie, bei der Mystik und Magie dennoch eine tragende Rolle spielen. Das Konzept ist hervorragend geglückt. Angela Mackert gelingt es, immer wieder, poetische und magische Momente zu kreieren und zaubert dem Leser, trotz beklemmender Atmosphäre mit apokalyptischer Endzeitstimmung, ein Lächeln ins Gesicht. Sie verknüpft wirkungsvoll gesellschaftskritische Aspekte mit ihrer Geschichte und regt damit unweigerlich zum Nachdenken an. Denn diese Zukunftsvision ist erschreckend realistisch. Die Autorin beweist auch wieder ein sensibles Gespür für ihre unvergleichlichen Charaktere. Diese bilden das Fundament der Handlung. In dieser Welt gibt es keine klare Trennung zwischen „Gut“ und „Böse“. Die Wesen und Geschöpfe teilen allesamt Stärken und Schwächen und handeln nach ihrem individuellen Charakter. Diese Saga steht für facettenreiche und komplexe Fantasy und ich bin schon sehr gespannt, mit was wir ihn „Vampirblut“ überrascht werden. 5 Sterne für diese sehr gelungene Fortsetzung

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  • Leserunde zu "Feenschwur" von Angela Mackert

    Feenschwur

    angelamackert

    Liebe LovelybookerInnen, die Fantasy-Reihe: "Antiquerra-Saga" geht weiter und ich lade euch herzlich zu einer Leserunde zu Band 2 "Feenschwur" ein. Dafür stelle ich 10 gedruckte Bücher zur Verfügung.   Die Fantasy-Reihe: "Antiquerra-Saga" Magie, Geheimnisse, Gefahren ... Fantasy für Teenager und jung gebliebene Erwachsene.   Begleiten Sie die Halbfee Lena und ihre Gefährten auf der gefährlichen Reise durch die Schattenwelt und begegnen Sie göttlichen Königinnen, mutigen Feen, Lichtmagiern, Alraunen und Vampiren. Erleben Sie den Verlauf von Jahrzehnten. Lassen Sie sich berühren von Mut sowie Freundschaft und kommen Sie dem Geheimnis auf die Spur, das alle miteinander verbindet.   Der zweite Band: "Feenschwur" spielt zu einem großen Teil in der Welt der Menschen, welche dystopische Züge trägt.   Klappentext: Seit der Rückkehr aus dem Schattenreich sind Jahrzehnte vergangen, und außer den Gefährten weiß niemand um Lenas Schicksal. Viele Feen aus Antiquerra leben nun in der fast zerstörten Welt der Menschen. Sie haben ihre Erinnerung und ihre magischen Kräfte verloren, müssen wie alle um ihr tägliches Brot kämpfen. Auch Rosa und Alena wissen nicht mehr, woher sie stammen und dass sie nur deshalb hierher kamen, um der Menschheit aus ihrem Elend herauszuhelfen. Doch eines Tages leuchtet in einer Eiche ein magisches Licht auf. Ist das die Wende? Es scheint einiges darauf hinzudeuten, doch als Rosa sich endlich wieder an ihr Versprechen erinnert, fangen die Probleme erst richtig an.   Eine Leseprobe findet ihr hier: Feenschwur Mehr über mich, die Autorin, steht hier geschrieben: Angela Mackert   Bewerbung: Ihr könnt euch bis zum 16.10.2016 / 23:59 Uhr um eines der 10 gedruckten Bücher bewerben, indem ihr mir mitteilt, wo ihr eure Rezensionen veröffentlichen werdet.   Die Gewinner werden am Montag, 17.10. 2016 im Verlauf des Tages unter der Rubrik "Die Gewinner" hier bekanntgegeben. Ich freu mich auf eure Meinungen und wünsche uns allen viel Spaß bei unserer Leserunde! 

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    • 218
  • Fantasy zum Nachdenken

    Feenschwur

    Nayla

    06. November 2016 um 19:29

    "Feenschwur" ist der 2. Band der Antiquerra-Saga von Angela Mackert, erschienen im Februar 2016. Auch wenn man den ersten Band nicht gelesen hat, ist die Geschichte verständlich, denn spielt der 1. Band in Antiquerra, dem Reich der Feen, handelt "Feenschwur" von unserer Zukunft auf der Erde. Durch die Ausbeutung der Natur und der Erde ist der Klimawandel so weit fortgeschritten, dass Leben nur noch unter sehr erschwerten Bedingungen möglich ist. Es ist sehr heiss, der Boden ausgedörrt, kaum etwas wächst, die Flüsse trocknen aus. Zwischendurch gibt es schlimme Stürme, heftigen Regen, Überschwemmungen, weil der trockene Boden das Wasser kaum noch aufnehmen kann. Das bedeutet Nahrungsmittelknappheit und wenig Wasser für die Menschen, sowie eine grosse Hitze. In dieser Zeit lebt Alena, die vor einem Dreivierteljahr ihre Eltern verlor. Ersatzmutter ist Rosa, ihre Nachbarin, die auch mit ihren Eltern befreundet war. Beide gehen oft zu einem Hof etwas außerhalb, dem Eberthof, dessen Bewohner sich durch Selbstversorgung über Wasser halten können. Alena und Rosa arbeiten dort, wofür sie im Gegenzug Lebensmittel bekommen. Die Gemeinschaft ist sehr herzlich untereinander und es herrscht ein liebevolles Klima. Ganz anders als in der nahen Stadt, wo inzwischen Gewalt und Neid an der Tagesordnung sind. Alena wird an ihrem 18. Geburtstag durch Hinweise am Grab ihrer Eltern zu einer magischen Eiche geführt, durch die sie nach Antiquerra gelangt, um dort eine Aufgabe zu erfüllen, von der sie bisher noch nichts ahnte. Dort soll sie der dunklen Königin einen Schlüssel bringen, damit die Erde wieder ins Gleichgewicht kommt. Kurz danach erkennt auch Rosa, dass sie eigentlich eine Fee ist und versucht mit ihren Freunden vom Eberthof, die Menschen zu überzeugen, dass in Antiquerra eine bessere Welt auf sie wartet, sollte Alena ihre Aufgabe gemeistert haben.... Mir hat die poetische Wortwahl wieder sehr gut gefallen. Manche Sätze zergehen auf der Zunge.....Man kann sich alles sehr bildhaft vorstellen, vieles berührt. Man spürt, dass sich die Autorin viele Gedanken gemacht hat, wie sorglos wir noch immer mit den Ressourcen unserer Erde umgehen, und wie es sein würde, wenn wir so weitermachen. Sie vermischt diese Gedanken geschickt mit der Geschichte, was mir persönlich gut gefällt. So denkt man nicht an einen erhobenen Zeigefinger, sondern kann sich hineinversetzen, wie es sich anfühlt in so einer kaputten Welt zu leben. Wer den ersten Band gelesen hat, wird allerdings mehr Action, Magie und Abenteuer erwarten. Mir war manche Stelle auch ein bisschen zuu detailliert geschildert, z.B. die ganzen Arbeitsabläufe am Hof, aber man weiß ja nicht, ob das alles noch eine wichtige Bedeutung in den späteren Bänden hat, wie die Autorin andeutet. Teil 3, der ja schon erschienen ist, wird wieder in Antiquerra spielen und dann wird endlich das Geheimnis gelüftet, welches in den ersten Seiten von Feenschwur angedeutet wird und sich immer wieder geheimnisvoll durchs Buch zieht. Ich vergebe gerne 4 Sterne und eine klare Leseempfehlung und bin wirklich sehr neugierig, wie es weitergeht.

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  • Neuer Fantasyroman mit viel Potenzial

    Feenschwur

    Mylittlebookpalace

    05. November 2016 um 22:05

    In dem zweihundert seitigem Fantasyroman " Feenschwur " geht es um die junge Fee Alena die, die Menschheit retten muss. Auf dem Weg ins Feenreich hinterlässt sie ihre Freunde in der trostlosen Menschenwelt, auch ihre Freundin und gleichzeitig Fee Rosa. Aber man begleitet in diesem Buch nicht die Fee Alena, sondern Rosa. Dabei erfährt man mehr über das Leben in der Zukunft und wie kaputt unser Land vielleicht irgendwann sein könnte. Das hat mich echt zum Nachdenken gebracht und ich hoffe einfach das unsere Erde nicht irgendwann so aussieht.Trotzdessen das ich den ersten Teil nicht gelesen habe, bin ich gut in die Geschichte hineingekommen und habe alles verstanden. Dadurch das, dass Buch so Flüssig und schnell geschrieben ist bin ich in kurzer Zeit damit fertig geworden. Und wie oben schon erwähnt macht es einem selber viel klar und öffnet einem die Augen. Dieses Buch ist ein sehr gelungenes Werk und aufjedenfall lesenswert.

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  • Eine gelungene Fortsetzung als Fundament für Band 3.

    Feenschwur

    Floh

    05. November 2016 um 05:08

    Lange habe ich nun auf die Fortsetzung der Antiquerra Saga gewartet. Die Autorin Angela Mackert hatte es mit ihrem Auftakt "Die Farbe der Dunkelheit" zur mehrteiligen Fantasy –Saga geschafft, mich mit ihrer weiten Welt, ihren Wesen und Figuren und dem Zusammentreffen der Menschen mit den Charakteren aus der Parallelwelt zu umgarnen und richtig zu begeistern. Nun ist endlich der zweite Band „Feenschwur“ erschienen und auch der dritte Band ist bereits in Reichweite und zu bekommen. Thematisch und figurentechnisch scheint diese Reihe keine neuen Sachen oder Innovationen zu bieten. Doch auf dem zweiten Blick erkennt man schnell, dass die besondere Umsetzung ganz eigene Noten und Facetten besitzt, die man nicht in jeder Fantasywelt finden wird. Facettenreich, düster und episch...Hier entsteht ein Lesegefühl, welches sich wie ein kühler Schleier auf die nackten Arme legt und den Leser in das düstere Geheimnis Antiquerras einhüllt. Erschienen bei Books on DemandInhalt / Beschreibung:"Die Fantasy-Romanreihe ANTIQUERRA-SAGA: Begleiten Sie die Halbfee Lena und ihre Gefährten auf der gefährlichen Reise durch die Schattenwelt und begegnen Sie göttlichen Königinnen, mutigen Feen, Lichtmagiern, Alraunen und Vampiren. Erleben Sie den Verlauf von Jahrzehnten und lassen Sie sich berühren von Mut, Freundschaft und Liebe.“Das erwartet uns in Band 2:„Seit der Rückkehr aus dem Schattenreich sind Jahrzehnte vergangen, und außer den Gefährten weiß niemand um Lenas Schicksal. Viele Feen aus Antiquerra leben nun in der fast zerstörten Welt der Menschen. Sie haben ihre Erinnerung und ihre magischen Kräfte verloren, müssen wie alle um ihr tägliches Brot kämpfen. Auch Rosa und Alena wissen nicht mehr, woher sie stammen und dass sie nur deshalb hierher kamen, um der Menschheit aus ihrem Elend herauszuhelfen. Doch eines Tages leuchtet in einer Eiche ein magisches Licht auf. Ist das die Wende? Es scheint einiges darauf hinzudeuten, doch als Rosa sich endlich wieder an ihr Versprechen erinnert, fangen die Probleme erst richtig an."Schreibstil:Die Autorin Angela Mackert habe ich durch Zufall für mich entdeckt, da mich ihr Fantasyauftakt mit einem Aufruf zu einer Leserunde neugierig gemacht hat. Da ich gerne in den Bereich der Fantasy abtauche, fühlte ich mich direkt angesprochen und war neugierig ihren ersten Band der geplanten mehrteiligen Saga kennenzulernen. Der Schreibstil ist neben der wirkungsvollen Story eigentlich dass, was das Buch zu einer Fantasy-Besonderheit macht. Die Autorin Angela Mackert hat hier einen Stil geschaffen, der die mystischen Kulissen, das ganze Flair und die vernebelte Aura mit all den Sinnen und Gefühlen heraufbeschwört und ungefiltert an die Leser wiedergibt. Hier in dem vorliegenden Band 2, der Fortsetzung von „Die Farbe der Dunkelheit“ zeigt sich die Autorin sehr mutig und schlägt eine leicht andere Richtung ein, als in ihrem Auftakt. Das wirft beim Leser zunächst Fragen auf, die sich nach und nach erklären und den Wandel begründen. Angela Mackert schreibt, als würde sie selbst in die Rollen der magischen Wesen, aber auch die der Menschen schlüpfen und ihren Weg zusammen mit ihnen bestreiten. Starke und wandelbare Protagonisten, einzigartige Welten gepaart mit diesem schleierhaften und über sich hinauswachsenden Charme bezüglich der Schauplätze (sogar die der menschlichen Welt, in der wir uns im zweiten Band größtenteils bewegen) begibt sich die Autorin auf eine schaurig anmutende Begebenheit, die zwei Schicksale und zwei Geheimnisse miteinander vereint. Ein versprechen liegt in der Luft und schwingt wie ein Demokleschwert über allem. Tag und Nacht, Schwarz und Weiß, Gut und Böse. Der Auftakt zur Reihe war für mich eine kleine Fantasy-Sensation. Hier in der Fortsetzung hatte ich so meine Schwierigkeiten von den Dingen aus dem ersten band zunächst loszulassen und mich dem Cut hinzugeben, um mich mit Band 2 auf den baldigen dritten Band vorzubereiten. Hier ist der gewillte Leser gefragt, sich einem eher vorbereitenden Band zu widmen, der viele wichtige Grundsteine legt und auch seine Schönheiten besitzt. Die Handlung im zweiten Band ist von einer Botschaft durchzogen die die Menschheit und den Umgang zur Natur und den Klimawandel betrifft. Der zweite Band hat mich etwas überrascht, in positiver, wie auch negativer Richtung. Da ich Band 1 sehr genossen habe, hatte ich eine gewisse Erwartungshaltung, die durch die Wende in der Umsetzung und der Zentralisierung der Welt in die menschliche, etwas irritiert hat und meine Erwartungen leider nicht in dieser Richtung erfüllen konnten. Dafür bekam ich vieles anderes geboten, was mir auch gut gefiel. In Band 2 schwächelt die Autorin etwas und verschwendet viel Zeit und Zeilen in den Vorkommnissen bei den Menschen mit den Folgen ihrer Umweltsünden. Hier tauchen leider einige Längen auf, die wieder einmal dazu dienen, den Leser auf etwas Neuen oder Unheilvollen vorzubereiten. Doch in Band 2 wird man noch nicht alles erfahren. Angela Mackert schreibt sehr nah, fast poetisch und mit einem Hauch Epik, hier traut sie sich eine gewisse Gesellschaftskritik zu und verknüpft wichtige Botschaften darin. Charaktere:Was wäre ein Buch ohne seine Protagonisten? Was wäre richtig gute Fantasy ohne seine Wesen? Hier hat die Autorin galant und stimmig an den ersten Band angeknüpft, ohne ihn wirklich gelesen haben zu müssen. Immer wieder streut sie Dinge aus der Vergangenheit ein und erzeugt so für Neuleser ein ebenso stimmiges Bild wie für Kenner des ersten Teils. Rund wird das Ganze natürlich nur, wenn man Band eins auch verschlungen hat. Da meine Erwartungen nach dem sensationellen Band eins sehr hoch waren, und ich auch einige Vorstellungen und Wünsche an Fata Lena, die Halbfee, sowie Kieran, Alyssa, Alena, Tahereh und Co hatte, konnte mich hier die Autorin nicht mehr ganz so arg fesseln und mitreißen. Viele neue Protagonisten tauchen auf, und wir bewegen uns unter den Menschen, die mit schlimmen Prognosen mit den Folgen der Umweltsünden zu kämpfen haben. Mitten in dieser Welt, der Eberthof und seine Bewirtschafter. Der Fokus in band 2 liegt ganz stark bei Rosa und Alena, und wir Leser dürfen uns wirklich ganz nah bei diesen beiden Feen fühlen und mit ihnen fühlen. Mit ihren Gestalten der Vampire, der Feen, der Königinnen und Halbfeen hat die Autorin eine wirklich stimmige und sympathische Wahl getroffen. Sehr gefallen hat mir der kurze aber wirklich gut beschriebene Auftritt der Vampire, die allem Anschein nach in band drei in den Fokus rücken werden. Da freue ich mich schon drauf. Die Charaktere im mystischen Fantasy-Epos der Antiquerra Saga sind sehr gut gezeichnet, einige Rollen aus dem ersten Band tauchen natürlich wieder auf, andere werden wohl erst im dritten Band neu beleuchtet und einige neue Gegner und Fürsprecher tauchen auf. Schnell lernt man die Rollen kennen und kann sich an die Seite der Protagonisten stellen und dieses Leseerlebnis nah miterleben. Autorin A. Mackert beweist hier ein gutes Händchen und kann mit Talent und Können aufwarten, jedoch zeigt sie mir nicht die gleiche Intensität wie in ihrem Auftakt zur Reihe. Schauplätze:Die Autorin schenkt den Lesern auch hier einen mystischen Schauplatzcocktail der für facettenreiche Vielseitigkeit sorgt. Ein Sinnesrausch aus Idyll und Mystik, aus Real und Fiktion. Autorin Angela Mackert lässt dem Leser viel Raum für Spekulationen und Fantasie, dieses erwirkt sie durch die Kontraste in ihren Kulissen, aber auch durch sehr mystische Verstrickungen. Sie beschreibt diese magische Aura, dieses Flair und die großen Emotionen und Gefahren mit so realem Geschick, dass sich der Leser gleich in diese mystische und gefährliche Welt eingehüllt fühlt. Das A und O für eine gute Fantasy. Das Zentrum der alten Eiche war für mich nur ein bildhaftes Highlight in dem Buch. Auch wenn wir uns in der menschlichen Welt bewegen, so dürfen wir uns auch hier über weitreichende Kulissen und Details freuen. Ein Leben auf den Eberthof, die Entwicklung der Menschheit, Hunger, Ernteausfall, Bienensterben… All das bringt die Autorin wunderbar in Worte gekleidet zum Leser. Meinung:Ich habe mich nun lange auf die Fortsetzung gefreut, leider wurde ich nicht so mitgerissen, wie erhofft. Ich wurde zwar mitgerissen, aber auf einer völlig anderen Art und Weise. Das bildet einen schalen Nachgeschmack, aber auch Hunger auf was Neues. Ein Zwiespalt. Dadurch verschwimmt die eigentliche Handlung etwas und viel Gefühl, Nähe und Sympathie geht verloren. Meine anfängliche Euphorie wurde durch etwas gedämpft und ich mit meinen hochgesteckten Erwartungen wieder etwas geerdet. Das führt für mich leider zum Sternabzug. Ich bin dennoch sehr neugierig auf den Fortgang der Saga, denn es warten noch so viele Geheimnisse. Ich kann mit einem etwas schwächeren Mittelband gut leben, wenn die Fortsetzungen und später das Finale dann wieder stimmen. Diese dennoch besondere Fantasy überzeugt durch eine facettenreiche und vielseitige Umsetzung der Schicksale unterschiedlicher Wesen und Charaktere und Geheimnisse. Hier paaren sich Mystik, Geheimnis, Erkenntnis und die erschreckende Wahrheit, die Dinge vielleicht niemals ändern zu können und mit seiner Aufgabe zu wachsen und zu reifen. Diese Mystik in diesem Fantasyerlebnis ist Kernstück des Romans, die wunderbare Idee in dem Buch ist es, kleine Passagen und Situationen durch lebhaftwerdende Bilder und mit filmreifen Details zu erklären. Auch wenn ich hier streng mit dem Buch bin, ich bin froh endlich wieder Teil dieser Saga gewesen sein zu können und freue mich, wenn es weiter geht. Cover / Buch:Das Buch erscheint etwas unscheinbar und macht nicht sonderlich auf sich aufmerksam. Es ist ein Buch, eine Saga, die gefunden werden will. Dieses Buch drängt sich nicht auf, es will wie ein Schatz erobert werden. Der Titel prägt sich ein und ich finde es gut, dass er so kurz und vielsagend ist. Das Cover reiht sich perfekt an Band 1 an. Ein schönes Bild im Buchregal. Die Autorin:"Die Autorin Angela Mackert, geboren im Jahr 1952 in Karlsruhe, lebt und arbeitet in Ettlingen. Nach einer Karriere als Geschäftsführerin eines Einzelhandelsbetriebs erfüllte sie sich einen ihrer Lebensträume und gründete eine eigene Schule für Astrologie und Tarot. Die Expertin für Esoterik veröffentlicht gefragte Fachbücher. Daneben gilt ihre Liebe der belletristischen Literatur. Ihre Geschichten und Fantasy-Romane sind oft von einem mystischen und geheimnisvollen Flair durchzogen."Fazit:Band 2 der wundervollen und fantastischen Antiquerra Saga „Feenschwur“ zeigt sich anders als der Romanauftakt, bietet den Leser viel Spielraum und kitzelt an seiner Neugierde. Ich bin überzeugte Leserin der reihe und freue mich mit Band 2 den Weg zu Band 3 „Vampirblut“ geebnet zu haben. 3 Sterne von mir! Nach wie vor spannend, mystisch, dramatisch und einfach toll zu Lesen. Gerne hier meine Rezension zum Sagenauftakt:https://www.lovelybooks.de/autor/Angela-Mackert/Die-Farbe-der-Dunkelheit-1215739274-w/rezension/1222082738/

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    • 3
  • Fantasy trifft Zukunftsvisionen

    Feenschwur

    Darkmoon81

    01. November 2016 um 17:31

    Bei Feenschwur handelt es sich um den 2. Band der Antiquerra-Saga. Es ist nicht zwingend notwendig den 1. Band vorher gelesen zu haben, da es sich um abgeschlossene Geschichten handelt. Viele Jahre, nachdem die Fata (dies bezeichnet eine Halbfee) Lena in Antiquerra war und von dort wieder zurückgekehrt ist, herrscht auf der Erde große Not. Eine unerträgliche Hitze ist über Süddeutschland ausgebrochen, es gibt kaum noch Wasser, kaum Nahrung, Autos dürfen nicht mehr gefahren werden und fast überall herrscht Wut, Chaos, Angst und Neid. Hier lebt die Hauptprotagonistin Alena, die vor einem dreiviertel Jahr ihre Eltern verloren hat und die nun ihren 18. Geburtstag feiert. Ihr zur Seite steht ihre Nachbarin und Freundin Rosa, sowie eine Handvoll Menschen, die einen Hof, den Eberthof bewirtschaften und mit denen die beiden Frauen sich zusammengeschlossen haben, um zu überleben. Woraus inzwischen eine wunderbare Freundschaft erwachsen ist. Just an ihrem 18. Geburtstag verschwindet Alena und hinterlässt viele große Fragezeichen, bis Rosa anfängt, sich zu erinnern... Zunächst habe ich gedacht, dass nun die Geschichte in Antiquerra weiter geht, doch das Buch spielt zu 90% in unserer Welt. Mir hat das auch sehr gut gefallen, auch wenn ich einen kurzen Moment enttäuscht war, hatte ich mich doch so auf ein Wiedersehen mit alten Bekannten aus dem 1. Band gefreut. Doch die toll ausgearbeitete Geschichte und der sehr flüssig und gut zu lesende Schreibstil der Autorin haben mich sehr schnell gefangen genommen und ruck zuck war das Buch auch zuende gelesen. Mir hat das Buch wieder sehr gut gefallen und ich habe mich über das kleine Wiedersehen am Ende echt gefreut. Dazu noch die Leseprobe zum dritten Band, die sehr neugierig macht. Dieser ist bereits erschienen und ich möchte ihn definitiv lesen. Eine klare Empfehlung für jeden, der Fantasy mag und der es mag, wenn diese mit einer möglichen Realität vermischt wird, die nicht wirklich rosig ist und bei der man sich bei genauem Betrachten nur zu gut vorstellen kann, dass sie irgendwann unsere Realität ist – zumindest zum Teil. Auch diese Geschichte ist wieder abgeschlossen und lässt keine Fragen mehr offen, die aus diesem Band entstanden sind.

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  • feenschwur

    Feenschwur

    natti_ Lesemaus

    28. October 2016 um 12:28

    Der Roman rund um Feen und eine Fantasywelt kann sehr gut gelesen werden, obwohl es Teil zwei ist. Man kommt sofort rein und man muss nicht unbedingt Teil 1 lesen. Da es auch nicht sehr dick ist, hat man es schnell durch. Feenschwur spielt in unsere Zukunft, die Erde ist in einem fürchterlichem Zustand, es gibt kaum noch Wasser und Nahrung. Das Klima ist durcheinander, weil Alyssa, die Königin des Lichts in Antiquerra, der magischen Parallelwelt, zornig ist auf die Menschen. Sie hat die Tore zwischen den Welten verschlossen und beschließt, die Menschheit für Ihren dummen Umgang mit der Erde zu bestrafen. Die Erde wird immer heißer, das Wasser versiegt und mit ihm die Fruchtbarkeit des Bodens. Alena wird magisch nach Antiquerra gezogen, um dort eine Aufgabe für die Schattenkönigin zu erfüllen. Die beschreibung von der fast zerstörten Welt ist so gut, das ich mir regelrecht alles vorstellen kann. Die verlassenen Straßen, die brach liegenden Felder, die toten Wiesen und Felder, die runtergekommen Häuser, die verarmten, verhungernde Menschen. Wie Rosa- auch eine Fee, versucht die Menschen zusammen zu halten und dazu zu bewegen mit zu gehen in ihre Welt, wenn Alena ihre Aufgabe schaffen sollte, finde ich toll. Aber- dennoch fehlt mir etwas. Überwiegend wird von der Menschlichen seite berichtet, von Rosa und ihren Freunden. Wie sie sich auf den Übergang bereit machen und versuchen viele Menschen dazu zu überreden mitzu kommen. die Abenteuer von Alena im anderen Reich kommen da viel zu kurz. Lediglich am Anfang und am Ende ist davon die rede. Ich hätte gerne ihre Abenteuer verfolgt, im Reich der Magier, Feen und anderen Wesen. Das ist schade, da es ja eine Fantasygeschichte ist, ansonsten eine tolle Geschichte. Das Cover ist schlicht, aber schön, der Erzählstil ist einfach und gut zu lesen. Die Charaktere mag ich, sie sind gut beschrieben. Für jung und alt tolle eine Fantasygeschichte. Zauberer und viele andere magische Wesen - die leider oft viel zu kurz kommen.

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  • Sehr schöner Fantasyroman

    Feenschwur

    Vampir989

    26. October 2016 um 13:59

    Die Autorin verführt uns in unsere Welt in ferner Zukunft.Die Erde ist in einem bedenklichen Zustand.Der Mensch hat sie kapputt gemacht.Das Klima hat sich verändert.Es gibt kaum Wasser und die Narungsmittel sind knapp.Alena hat die Aufgabe die Erde wieder ins Gleichgewicht zu bringen und die Menschheit zu retten.Sie bereitet die Menschheit darauf vor mit ihr ins Feenland zu gehen um zu überleben.Dabei begegnen wir Vampiren,Lichtmagiern,Alraunen und Feen.Der Schreibstil ist leicht und flüssig und man kommt mit dem Lesen gut voran.Die Protoganisten werden sehr gut beschrieben und ich konnte sie mir gut vorstellen.Die Autorin versteht es auf geschickte Art und Weise viele brisante und aktuelle Themen unsere heutigen Zeit in die Geschichte einzubauen.Dabei werden wir mit Umweltverschmutzung,Naturkatastrophen und der Nahrungsmittelwegwerfgesellschaft konfrontiert und somit zum Nachdenken angeregt.Auch werden viele Situationen sehr detailliert beschrieben und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Mir hat das Buch sehr gut gefallen und mich emotional auch sehr bewegt.Ein sehr empfehlenswertes Buch.

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  • Fantasy-Roman mit Botschaft

    Feenschwur

    MaschaH

    25. October 2016 um 12:52

    Auch wenn man Teil 1 nicht kennt, kann man sich sehr gut in diesem Buch zurechtfinden. Ein Buch über Elfen und andere Fantasygestalten, dass aber in der Zukunft unserer (fast) zerstörten Erde spielt. Vielleicht auch ein Appell sorgsamer mit unserer Umwelt umzugehen und schwächeren Menschen in Not beizustehen. Mir persönlich hat das Buch sehr gut gefallen, mal etwas völlig anderes im Fantasy-Genre, wie gesagt auch mit einer Botschaft. Der Schreibstil ist flüssig und schön bildhaft, haht mir auch sehr gefallen.

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  • Zwischen Dystopie und Fantasy für Leser zwischen 8 und 88 Jahren eine süße und spannende Geschichte

    Feenschwur

    Sandra1978

    16. May 2016 um 16:56

    Rezension zur Antiquerra – Saga von Angela Mackert Diese Fantasybücher haben mich berührt. Teil 2, Feenschwur, kann eigentlich unabhängig vom ersten Band ( die Farbe der Dunkelheit ) gelesen werden, doch es hilft, wenn man die Vorgeschichte kennt. Feenschwur spielt in unserer Zukunft und grenz fast schon an eine Dystopie – die Erde ist in einem bedenklichen Zustand, es gibt kaum noch Wasser und Nahrung. Das Klima ist durcheinander, weil Alyssa, die Königin des Lichts in Antiquerra, der magischen Parallelwelt, zornig ist auf die Menschen. Sie hat die Tore zwischen den Welten verschlossen und beschließt, die Menschheit für Ihren dummen Umgang mit der Erde zu bestrafen. Die Erde wird immer heißer, das Wasser versiegt und mit ihm die Fruchtbarkeit des Bodens. Alena, deren Eltern kürzlich bei einem Unfall verstorben ist, wird magisch nach Antiquerra gezogen, um dort eine Aufgabe für die Schattenkönigin Tahereh zu erfüllen, damit die Erde wieder ins Gleichgewicht gebracht werden kann. Im Unterschied zu „die Farben der Dunkelheit“ spielt „Feenschwur“ jedoch auf der Erde und beschreibt, wie Alenas Freundin Rosa, ebenfalls eine Fee, mit ihren eingeschworenen Freunden dafür sorgt, dass die Menschheit darauf vorbereitet wird, im Falle eines Erfolgs von Alena nach Antiquerra umzusiedeln. Dabei müssen sie allerdings einige Steine aus dem Weg räumen. Zu den Büchern Obwohl mich die Cover nicht sehr angesprochen haben, war ich beim Lesen direkt nach den ersten Seiten extrem positiv überrascht.  Diese Erzählungen rühren das Herz. Wie soll ich das beschreiben,  der Erzählstil ist sehr einfach, ich habe die beiden Teile ( insgesamt knapp 500 Seiten ) in nicht mal einem Tag gelesen, da mich die Geschichte sehr in ihren Bann gezogen und sehr flüssig zu lesen ist. Die Charaktere – sowohl Lena im ersten Band als auch Rosa im zweiten Band als Hauptfiguren, aber auch ihre Freunde, die Vampire und Alraunen, wachsen einem direkt ans Herz – man muss sie einfach lieben. Die Dialoge und auch die Handlung haben etwas sehr geradliniges, geradezu kindliches, das direkt die sehr ursprüngliche Gefühlswelt und das Empfinden für Gut und Böse anspricht. Lustigerweise spielt die Geschichte in der Gegend um Karlsruhe – die Heimat der Autorin und auch meine, wobei ich das nicht wusste, als ich beschlossen habe, die Antiquerra – Saga zu lesen. Das hat das ganze für mich natürlich noch ein Stück weit persönlicher gemacht. Der Schauplatz spielt aber nur eine sehr untergeordnete bis keine Rolle und könnte genausogut überall auf der Welt sein. Sicherlich hat jeder von uns schon einen oder mehrere ähnliche Romane gelesen – Geschichten über Feen und Menschen gibt es ja viele. Auch ich habe schon etliche Werke ähnlichen Inhalts gelesen, hatte aber trotzdem nie das Gefühl des „das war schon mal da“, es gibt also noch genug neue von der Autorin hier eingebrachte Ideen, um das Werk als einmalig bezeichnen zu können.  Das ist für mich immer ganz wichtig, da ich mich sonst beim lesen schnell langweile und abdrifte. Fazit : Eine für jung und alt anrührende Fantasygeschichte, die unseren Kinderglauben, dass es Feen, Zauberer und viele andere magische Wesen gibt, wieder aufleben lässt und in uns den Wunsch zurücklässt, auch als Erwachsene weiter daran zu glauben -  weil es in den oftmals dunklen Zeiten, die wir heute weltweit erleben, doch eines der wenigen guten Dinge ist, die uns noch geblieben ist – die Fantasie und der Glaube an das Gute und das Unsichtbare. Sollte unbedingt gelesen werden, hat wirklich Spaß gemacht – vielen Dank an die Autorin für diese schönen Lesestunden.    

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