Angela McAllister Kinder der Gezeiten

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Inhaltsangabe zu „Kinder der Gezeiten“ von Angela McAllister

Seit Muriel sich erinnern kann, lebt sie allein mit ihrem Vater in der versunkenen Stadt am Meeresgrund. Doch je älter sie wird, desto brennender werden die Fragen nach ihrer Vergangenheit: Entschlossen, das Rätsel zu lösen, schwimmt Muriel hinaus in die Weite des Ozeans und trifft auf Jake, einen Menschenjungen, der auf rätselhafte Weise Teil ihres Geheimnisses zu sein scheint.

Ein phantastisches Meermärchen!

— Manuel_Deinert
Manuel_Deinert

Ein gutes Buch für Zwischendurch!

— getlostinbooks_
getlostinbooks_

Sehr schönes Kinderbuch

— Janine0210
Janine0210

Angela Mc.Allister nimmt einen mit in eine turbulente Unterwasserwelt, voller mystischer Gestalten.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Als Kind mein absolutes Lieblingsbuch.

— Celeana
Celeana

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  • Rezension: Kinder der Gezeiten

    Kinder der Gezeiten
    getlostinbooks_

    getlostinbooks_

    27. October 2016 um 14:35

    KLAPPENTEXT: Seit Muriel sich erinnern kann, lebt sie allein mit ihrem Vater in der versunkenen Stadt am Meeresgrund. Doch je älter sie wird, desto brennender werden die Fragen nach ihrer Vergangenheit: Entschlossen, das Rätsel zu lösen, schwimmt Muriel hinaus in die Weite des Ozeans. Dort trifft sie auf Jake, einen Menschenjungen, der auf rätselhafte Weise Teil ihres Geheimnisses zu sein scheint. Auf den Schwingen eines riesigen Mantarochens, durch dunkle Grotten und über wogende Seegraswiesen, bedroht von den Mächten des Bösen und ihrem Gefolge, den räuberischsten Geschöpfen der Tiefe, erfüllen Muriel und Jake die Mission ihres Lebens... MEINE MEINUNG:  In der Buchhandlung hätte ich dieses Schmuckstück wohl nie gefunden. Vielleicht wäre ich bei diesem Cover nicht vorbei gerannt, aber für mich persönlich wäre es in der falschen Abteilung gewesen.  Als ich gestern das Gewinnpaket von Samy ausgepackt habe und ich anschließend den Klappentext des Buches las, wurde ich neugierig. Eine junge Meerjungfrau in den Tiefen des gefährlichen Meeres, welche Abenteuer da wohl auf mich warten? Muriel wächst in einer kleinen, verlassenen Stadt am Meeresgrund auf. Großgezogen wurde sie dabei von ihrem Vater Pelin. Über ihre Mutter wird schnell bekannt, dass sie in Muriels Kindesalter verstarb. Doch die fürsorgliche Art ihres Vaters, war Muriel nicht genug. Nie durfte sie weit weg, nie durfte sie alleine in die Weiten des Ozeans, nie wurde ihr etwas über ihre Mutter verraten. Die junge Meerjungfrau fand nur einen Ausweg und riss von Zuhause aus, dort trifft sie wie zufällig auf das Waisenkind Jake, welcher gerade weit weg vom Ufer zu angeln begann... Den Einstieg, fand ich bereits etwas zu holprig, so wurde man förmlich in die Story hineingeworfen. Bereits im 2. Kapitel lag ein Perspektivenwechsel vor, welchen ich ebenfalls am Anfang irritierend fand. Allerdings wurde dann schnell eine Verknüpfung zwischen den beiden Charakteren Muriel und Jake geschaffen, sodass kurz darauf die Kapitel gemeinsam bestritten werden konnten. Schon bald waren die Beiden Gefahren ausgesetzt, die in den tiefen des Meeres lauerten. Nur leider waren diese Phasen der "Spannung" so kurz, dass ich teilweise gar nicht realisiert habe, dass die beiden Protagonisten sich in gefährlichen Terrain befanden.   Auf potenzielle Gegner wurde gar nicht richtig eingegangen. Sie wurden oft nur als "Schemen des Schattens" betitelt. Dies tat sein übriges für die kurze Handlung des Buches. Außerdem konnte ich kaum eine Bindung zu den beiden Hauptcharakteren aufbauen. Das Einzige, was ich über die Beiden erfahren konnte war, dass sie definitiv nicht zu den Bösen gehören und sich auch definitiv nicht die Köpfe einschlagen werden, weil sie nahezu perfekt harmonierten. Zudem wurde kaum auf die Gefühle eingegangen. Angst war scheinbar das einzige Gefühl, welche Muriel und Jake kannten. Herrschte ein Dialog zwischen den Beiden, ging es meist nur um ihre Familie oder dem aktuellen Abenteuer, welches sie geradezu mit Bravour meisterten. So konnte ich mich mit den Protagonisten leider nicht identifizieren.  Nichts desto trotz war der Schreibstil sehr flüssig und ich konnte mit Leichtigkeit das Buch zügig beenden. MEIN FAZIT: Vielleicht trete ich dem Buch etwas zu kritisch gegenüber dafür, dass die Leseempfehlung ab 10 Jahren ist. O:) Obwohl mir die Spannung fehlte, fand ich das Buch als eine kleine Lektüre zwischen drin ganz entspannend. Sozusagen als Urlaub von den fetten Wälzern, die sonst in meinem Regal stehen. Ich denke für Kinder, in dem empfohlenen Lesealter ist das Buch bestimmt ein Traum. Mit 230 Seiten sollten auch sie schnell die Lektüre lesen können und durch die kaum ausgearbeiteten Gefahren ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Kinder tot vom Stuhl fallen sehr gering. ;)

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  • Tauschaktion - „Der geheime Name“ gegen eines eurer Lieblingsbücher <3

    Der geheime Name
    Daniela_Winterfeld

    Daniela_Winterfeld

    Hallo ihr Lieben, Ostern steht vor der Tür und „Der geheime Name“ ist gerade mal zweieinhalb Monate alt. Aber dafür, dass das Buch noch so ein „Baby“ ist, ist schon ganz schön viel passiert. Es gab eine Blogtour zum Buch und kurz darauf eine Leserunde bei Lovelybooks. Viele nette Leser haben mir Nachrichten geschickt und die Resonanz auf Finas und Moras Geschichte war bislang wirklich toll :-) Tag für Tag freue ich mir Löcher in den Bauch über eure schönen Rezensionen und die funkelnden gelben Sterne, die das Buch bislang einheimsen konnte. Ich finde, das sollte zu Ostern ein bisschen gefeiert werden. Daher habe ich mir eine kleine Aktion überlegt: Ich habe noch 5 Bücher von „Der geheime Name“ in einer kleinen Kiste, aber fast nichts mehr zum Lesen in meinem Regal. Deshalb suche ich jetzt 5 Leser, die mit mir ein Buch tauschen. Aber nicht irgendein Buch. Ich würde gerne eines eurer Lieblingsbücher lesen, von denen ihr glaubt, dass es mir gefallen könnte. Damit ihr in etwa einschätzen könnt, was mir gefällt, habe ich auf meinem Blog ein bisschen was darüber geschrieben, was ich gerne lese. Dort findet ihr auch alle weiteren Regeln für unsere kleine Tauschaktion ;-) Schaut doch mal vorbei: http://daniela-winterfeld.de/tauschaktion-der-geheime-name-gegen-eines-eurer-lieblingsbuecher/#more-623 Wenn ihr mitmachen wollt, könnt ihr euch bis zum 3. April entweder auf meinem Blog, hier bei Lovelybooks oder auf Facebook bewerben. Apropos Facebook: Nebenbei möchte ich auch meine neue Daniela Winterfeld Facebookseite einweihen. Ich würde mich also freuen, wenn ihr mir ein kleines "Gefällt mir" dalasst und diese Aktion vielleicht auf eurer eigenen Seite teilt :-) https://www.facebook.com/pages/Daniela-Winterfeld/533937126658840 Ach ja, falls ihr euch nicht von einem Lieblingsbuch trennen wollt, schreibt mir doch trotzdem, welches euer Lieblingsbuch ist und macht mir ein anderes Angebot, das mir gefallen könnte. Wir kommen bestimmt ins Geschäft ;-) So, und jetzt bin ich mal gespannt darauf, was ihr mir schreibt. Über eine rege Lieblingsbücherdiskussion würde ich mich freuen ;-) Liebe Grüße Daniela Winterfeld (bitte unbedingt dutzen ;-))

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  • Rezension zu "Kinder der Gezeiten" von Angela McAllister

    Kinder der Gezeiten
    Windflug

    Windflug

    23. September 2009 um 18:45

    Oha. Andere mögen die Geschichte ja vielleicht lieben, aber für mich war das das schlechteste Buch, das ich seit längerer Zeit gelesen habe. Warum? Nun ja, wenn ich ein Buch zwischendurch weglegen und irgendetwas anderes machen muss, abwaschen zum Beispiel, weil ich es nicht mehr ertragen kann, mich für die Autorin fremdzuschämen, trübt das doch etwas das Lesevergnügen... Zum Inhalt (Achtung, freilaufende Ironie): Muriel ist eine Seejungfrau (oder etwas Ähnliches - sie hat einen Delphin-Unterleib und ihre Rasse heißt "Silberschwänze"), die einen Vater hat, der ihr das Geheimnis ihrer Mutter, die irgendwann auf einmal verschwand, nicht verraten will, weil sie dann in Gefahr wäre. Wie logisch, da kann sie sich ja gut in Acht nehmen. Außerdem besitzt sie eine Schatulle, die ihrer Mutter gehörte, die sie aber nicht öffnen kann. Und natürlich macht sie sich auf den Weg, um mehr über dieses Geheimnis herauszufinden. Ohne die Schatulle, in der das Geheimnis natürlich verborgen liegt, das weiß der Leser sofort, nur die Romanfiguren kommen nie auf solch gloriose Ideen, sondern machen sich das Leben gegenseitig schwer, aber gut. Dann gibt es die zweite Hauptperson Jake, ein Menschenjunge, der - tatatataaaa - als Findelkind in einem Boot gefunden wurde. In einem Sturm treffen er und Muriel aufeinander, und - tatatataaa - Jake kann unter Wasser atmen und die Meerjungfrauensprache sprechen. Und dann gibt es Verwicklungen mit bösen "Blutflossen", einem anderen Meerleute-Stamm, der die Silberschwänze alle auslöschen und die Weltherrschaft an sich reißen will, geheimnisvollen alten Hexenäquivalenten, die Aal-Spionage betreiben, man reitet auf Mantarochen, die ähnlich intelligent sind wie Lassie oder Fury, und - tatatataaa - es gibt eine Alte Prophezeiung (TM), die genau auf Jake zutrifft, der - tatatataaa - als einziger ohne jeden Schlüssel mal eben das Kästchen von Muriels Mutter öffnen kann, weil das Ding ja auf ihn gewartet hat und er das Meer retten wird und bla bla bla... Das Ganze ist durchsetzt von schlecht durchdachtem Unterwasserleben (Fantastisch, was da alles geht - sogar Tränen aus den Augen wischen! Außerdem "gehen" die Leute ab und zu, einmal schwimmt und geht Jake sogar gleichzeitig, keine Ahnung, wie er das macht: "Dann schwamm er, so schnell er konnte, zurück zu Muriel. Halb rannte er, dabei klopfte sein Herz so laut, dass er fürchtete, es würde ihn verraten.") und grauenvoll kitschig-sinnlosen Sätzen ("Zum ersten Mal blickte er ihr direkt in die Augen. Es waren Augen, so strahlend wie Edelsteine. Er wusste, dass sie Recht hatte") und Zufällen, bei denen man merkt, dass die Autorin sie eingebaut hat, damit die Protagonisten noch eine Weile länger herumsuchen müssen. Ach ja, und erst auf Seite 108, als plötzlich ein kaputtes U-Boot und Plastikmüll am Meeresgrund auftauchen, wurde mir klar, dass das Ganze nicht nur in unserer Welt, sondern auch noch heute spielt. Genauso wie Muriels Fischschwanz - ach nein, Delphinschwanz, Delphine sind ja keine Fische - erst am Ende des ersten Kapitels erwähnt ist, nachdem sie hierhin und dorthin "gegangen" ist und ihr Vater sich auf einer mit Seehundfell bespannten Bank niederließ, um nach vorn gebeugt das Gesicht in den Händen zu vergraben (stelle ich mir so ohne Hintern, nur mit Schwanz, ziemlich unbequem vor). Die Übersetzerin macht es mit falschen Wortzusammenstellungen wie in "Das Licht des Ozeans funkelte in seinen graublauen Augen wider" nicht besser (übrigens sind das Jakes Augen, den wir da zum ersten Mal treffen. Faszinierend, wie subtil die Autorin da seine äußere Erscheinung in die Geschichte eingewoben hat! * Augen roll * Alles in allem wirkt das Buch auf mich, als sei es lieblos möglichst schnell heruntergeschrieben worden, ohne sich viel Gedanken über Logik oder Originalität zu machen. Die Handlung wimmelt von Klischees, die Charaktere sind platt wie Pfannkuchen und die Sprache ist wie gesagt auch noch schlecht - nein, das Buch wird nicht mehr lange in meinem Regal stehen.

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  • Rezension zu "Kinder der Gezeiten" von Angela McAllister

    Kinder der Gezeiten
    ea24380

    ea24380

    21. September 2009 um 07:07

    Sehr nettes Buch über einen Waisenjungen, der plötzlich erkennt, dass er unter Wasser atmen, und damit seine Vergangenheit entschlüsseln kann. Gemeinsam mit der jungen Myriel durchleben sie einige spannende Abenteuer.