Angela Ochel Ein Baby und zwei Opas

(24)

Lovelybooks Bewertung

  • 27 Bibliotheken
  • 5 Follower
  • 2 Leser
  • 23 Rezensionen
(13)
(10)
(1)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Ein Baby und zwei Opas“ von Angela Ochel

Wickel mich, wer kann! Wilhelm (82) ist total überfordert, das sieht Finn (1 1/4) sofort. Weder wusste sein Opa, dass er einen Enkel hat, noch scheint ihn die Aussicht, ein ganzes Jahr auf ihn aufpassen zu müssen, sonderlich zu freuen. Finn dagegen findet´s prima: Es macht einfach Spaß, den knurrigen Alten zu ärgern. Als noch der Großvater väterlicherseits, Alt-Hippie Gunnar, anreist und helfen will, ist das Chaos vorprogrammiert und der Wettstreit eröffnet: Wer ist der Super-Opa? Doch dann teilen Finns Eltern mit, dass sie sich trennen wollen, und jeder Streit ist vergessen. Jetzt müssen erst einmal die zerstrittenen Kinder versöhnt werden – ob das gut geht? Hippie-Opa Gunnar + Spießer-Opa Wilhelm + Baby Finn = 100 % Chaos garantiert Mit 12¾ Tipps fürs Überleben mit Kleinkind

Lebensfreude pur!

— ChattysBuecherblog
ChattysBuecherblog

Erfrischend anders, erzählt aus der Sicht, des kleinen Finn.....

— Schmusekatze69
Schmusekatze69

4,5 Sterne für ein sehr lustiges Buch, bei dem ich nicht nur einmal lachen musste!

— MsChili
MsChili

locker, leichter, humorvoller Schreibstil, gelungenes Debüt

— Engel1974
Engel1974

Zum Verlieben! Für alle, die Kinder gar nicht mal sooo schrecklich finden

— Huschdegutzel
Huschdegutzel

Eine tolle Geschichte volle Lebensfreude und Humor

— Diana182
Diana182

Ein schönes, humorvolles, charmantes Buch das viel Lebensfreude ausstrahlt.

— DianaE
DianaE

Ein Kleinkind wickelt seine beiden Opas um den Finger - erzählt aus Sicht des Enkel. Lustig und auch lehrreich (für Großeltern)

— OmaInge
OmaInge

Sehr unterhaltsamer, heiterer und witzig-spritziger Familienroman - mal aus einer ganz ungewöhnlichen Sichtweise eines Kleinkindes erzäht

— Julitraum
Julitraum

Ein herrliches, witziges Buch, das perfekt in den Kreissaal und auf die Wochenstation passte - ich hab viel gelacht :-)

— Mika2003
Mika2003

Stöbern in Humor

Ziemlich beste Mütter

eine leichte, unterhaltsame Geschichte um alleinerziehende Mütter mitten aus dem Leben

snowbell

Ich schenk dir die Hölle auf Erden

Ein lustig geschriebener Roman mit viel Humor über die Rache einer betrogenen Ehefrau.

Birkel78

Traumprinz

Leider konnte das Buch mich überhaupt nicht überzeugen. Ich habe oft überlegt es abzubrechen!

Kuhni77

Depression abzugeben

Das Buch handelt leider mehr von Uwe Haucks Aufenthalten in der Psychatrie und weniger um die Krankheit Depression

TrustInTheLord

Am liebsten sind mir die Problemzonen, die ich noch gar nicht kenne

Witzig und charmant wird mit Frauenzeitschriften, Mode und Diäten abgerechnet - ohne zu verurteilen. Tolles Buch einer tollen Autorin!

JokersLaugh

Holyge Bimbel

Bibel-Variante zum Schmunzeln

Lovely90

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Mein Leseeindruck

    Ein Baby und zwei Opas
    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

    19. November 2016 um 08:13

    Schon das Cover fand ich total witzig gestaltet. Die beiden älteren, aber doch sehr flott und modern wirkenden Herren, mit Milchflasche und Kinderwagen. Schon der Anblick dieses Cover zaubert doch jedem ein Grinsen ins Gesicht. 😃 Wir lernen den 1jährigen Finn kennen, da die Autorin aus seiner Sicht erzählt. Schnell hat man sich an die kindliche Denkweise gewöhnt und betrachtet während den Lesens die Welt mit anderen Augen. Den Kinderaugen. So manches, was für uns Erwachsene selbstverständlich ist, ist für ein Kleinkind spannend, neu und herausfordernd. Aber auch für die Erwachsenen ist der Umgang mit Kleinkindern immer etwas besonderes. Sei es, weil die Kleinen noch so unbefangen daher plappern? Oder da doch in jedem noch eine Portion Kind steckt? Oder gar, weil man sich dann an früher erinnert, als die Welt "noch in Ordnung" war? In diesem Roman lässt die Autorin die Augen der Leser glänzen. Sei es aus Sentimentalität, Rührung oder einfach weil die Geschichte so witzig ist. Fazit Die Autorin hat auf ca. 300 Seiten geschafft, was sonst viele vergeblich versuchen. Sie hat Alt und Jung mit diesem Buch zusammen geführt.  Dieses Buch sollte in Altenheimen zur Grundausstattung der Bibliothek gehören. Wo erhält man schon für 9,99 € soviel Lebensfreude? Nur in diesem Roman.Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.  

    Mehr
  • Buchverlosung zu "Ein Baby und zwei Opas" von Angela Ochel

    Ein Baby und zwei Opas
    aufbauverlag

    aufbauverlag

    Gut gebrüllt, ist halb gewonnen Wilhelm (73) ist total überfordert, das sieht Finn (1 1/4) sofort. Weder wusste sein Opa, dass er einen Enkel hat, noch scheint ihn die Aussicht, auf ein Baby aufpassen zu müssen, sonderlich zu freuen. Finn dagegen findet´s prima. Als dann noch der andere Opa, Alt-Hippie Gunnar, anreist und bei der Kinderbetreuung helfen will, ist das Chaos vorprogrammiert und der Wettstreit eröffnet: preußisch-korrekt gegen bio, Stadt gegen Land, Frühförderung gegen Selbstverwirklichung. Doch dann machen Finns Eltern Ärger, und plötzlich müssen alle zusammenhalten. Ob das gut geht?Finn und wie er die Welt sieht – hochkomisch, schonungslos und garantiert kleckerfrei! Mit 10 Pflegetipps für Opas. Über Angela Ochel Angela Ochel, 1970 in Bielefeld geboren arbeitete lange Zeit als Projektleiterin. Den Stoff für ihre Romane findet sie in ihrer eigenen Familie. Ochel lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Söhnen bei Frankfurt am Main. „Ein Baby und zwei Opas“ ist ihr erster Roman. Mehr zur Autorin unter www.angelaochel.de. Jetzt bewerben! Bewerbt euch im Unterthema "Bewerbung/Ich möchte mitlesen", indem ihr folgende Frage beantwortet: Welches Buch habt ihr zuletzt gelesen?Viele Grüßeeuer Team vom Aufbau Verlag* Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Buchverlosung schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben.** Bitte beachtet, dass es sich hier um eine Buchverlosung handelt und nicht um eine Leserunde. Ihr könnt natürlich trotzdem gerne hier über das Buch diskutieren, aber eine Moderation wird es nicht geben.

    Mehr
    • 226
  • Schmunzeln vorprogrammiert......

    Ein Baby und zwei Opas
    Schmusekatze69

    Schmusekatze69

    31. August 2016 um 15:44

    Dieses Buch hat mich total begeistert.Das schmunzeln kommt hier nicht zu kurz, aber auch kein Wunder bei der entzückenden Hauptfigur.Ihn muss man sofort ins Herz schließen.Gleich zum Anfang und damit es auch jeder weiß: „Jedes Kind hat nicht nur EINEN Opa, sondern ZWEI Opas! Ist das denn die Möglichkeit? Das nenne ich wahren Luxus!“ (Zitat aus dem Buch)“Finn (1 1/4) lernt seinen Opa Wilhelm kennen. Ungewollt aber es geht nicht anders. Seine Eltern arbeiten bei Ärzte ohne Grenzen und müssen zum Einsatz.  Bis jetzt wusste sein Opa nicht einmal, dass er einen Enkel hat und fühlt sich mit der neuen Situation total überfordert.Finn dagegen findet es prima. Langsam gewöhnen sich die beiden aneinander und Wilhelm mutiert zum führsorglichen Vorzeige-Opa mit irren Einfällen und manch übertriebene Handlungen.Als dann noch der Opa väterlicherseits Gunnar, ein Alt-Hippie und Landwirt, anreist und helfen will, ist das Chaos vorprogrammiert und der Wettstreit eröffnet, Stadt gegen Land, Frühförderung gegen Selbstverwirklichung. Als Finns Eltern zurückkommen und sich trennen wollen, müssen alle zusammenhalten.Die Geschichte wird aus der Sicht des 1jährigen Finn erzählt und Finn muss man einfach lieben.Ein aufgeweckter kleiner Junge, der die Welt mit seinen Augen sieht. Schon beim Lesen der ersten Seiten muss man herzhaft lachen.Beispiel: "...Was ich auch nie kapiere, sind Luftküsse. Küsse bestehen nicht aus Luft. Küsse bestehen aus Liebe. ..."Die beiden Haushälterinnen Ninfa und Frau Pietsch gehören einfach dazu. Sie verwöhnen den kleinen Prinzen und machen Opa Wilhelm und Opa Gunnar mächtig Dampf. Mehr wird jedoch nicht verraten.Ein absolutes Buch zum Schmunzeln und Gute Laune bekommen und für herrliche unterhaltsame Lesestunden. Selbstverständlich vergebe ich 5 Sterne und freue mich schon riesig auf den nächsten Roman der Autorin.

    Mehr
  • Sehr lustig

    Ein Baby und zwei Opas
    MsChili

    MsChili

    14. August 2016 um 21:37

    "Ein Baby und zwei Opas" ist das Debüt der Autorin Angela Ochel und 2016 im Aufbau Verlag erschienen.Opa Wilhelm ist überrascht als seine Tochter vor der Tür steht, mitsamt seines Enkels Finn und dessen Vater. Denn er wusste nicht, dass er einen Enkel hat und will ihn auch gar nicht haben. Aber Finns's Eltern sind bei Ärzte ohne Grenzen und lassen Finn bei Wilhelm. Und in dem ganzen Chaos taucht dann auch noch der andere Opa auf, Opar Gunnar, Bio-Bauer vom Land mit einer ganz anderen Weltanschauung. Da prallen zwei Welten aufeinander und jeder will nur das Beste für Finn. Und der ist da mitten drin und muss das alles managen, vor allem machen dann auch noch seine Eltern Ärger.Die ganze Geschichte wir aus Finn's Sicht erzählt und ich muss sagen mir hat es von Anfang an echt gut gefallen! Es wird alles mit viel Witz dargestellt, wenn auch teils etwas unglaubwürdig bzw. überspitzt. Doch gerade das macht den Charme dieses Buches aus. Die Interpretationen des kleinen Kindes und wie er auf viele Situationen reagiert, haben mich oft zum Lachen gebracht und mich gut unterhalten. Und dann dieser Konkurrenzkampf zwischen den Opas, einfach zum Schreien komisch. Für mich hat das alles gepasst und ich konnte es mir schon gut vorstellen. Einzig die 10 Tipps am Ende hätte ich nicht unbedingt gebraucht.Alles in allem ein schönes und wirklich lustiges Buch, dass ich empfehlen kann.Vielen Dank an den Verlag für das Freiexemplar!

    Mehr
  • ... gelungener, humorvoller Debütroman

    Ein Baby und zwei Opas
    Engel1974

    Engel1974

    02. August 2016 um 15:21

    „Haltet euch fest bei dem, was ich euch jetzt sage: Jedes Kind hat nicht nur EINEN Opa, sondern ZWEI Opas! Ist das denn die Möglichkeit? Das nenne ich wahren Luxus!“ (Zitat aus dem Buch) „Ein Baby und zwei Opas“ ist ein Debütroman von Angela Ochel. So wie der Titel bereits verrät geht es um ein Baby und zwei Opas, genau genommen um den 8 Monate alten Finn, und seine Opas. Die Eltern von Finn sind für ein Jahr auf einen Auslandseinsatz und so soll der Kleine beim Opa seiner Mutter bleiben. Doch dieser hält zuerst nicht viel von der Idee, gewöhnt sich aber sehr schnell an seinen Enkel. Bis dann der Großvater väterlicherseits von seiner Tür steht und die Herausgabe seines Enkels fordert. Das Chaos ist vorprogrammiert und der Wettstreit der Super-Opas beginnt. Meinung: Erzählt wird aus der Sichtweise des kleinen Tims, dabei ist der Schreibstil locker und leicht und voller Humor. Für mich war das Lesen des Buches ein wahrer Genuss, es las sich schnell und ich konnte viel schmunzeln und stellenweise sogar laut los lachen. Das Ende ist hier zwar vorhersehbar, hat mir aber aufgrund des Schreibstiles, der mich von Anfang an mitnahm nicht weiter gestört, denn der Fokus lag ja hier eher auf die Beziehung des Enkels zu seinen Großvätern. Die einzelnen Charaktere wurden dabei liebenswürdig und charmant dargestellt, jeder Großvater hatte seine ganz speziellen Charaktereigenschaften und das war gut so. Super war natürlich alles aus der Sichtweise des Enkels zu sehen, vieles wurde dabei überspitzt dargestellt, aber gerade dieses bringt den Leser doch zum Lachen. Insgesamt ein sehr gelungenes Debüt der Autorin das ich als Sommerlektüre oder als Lektüre zum Zwischendurch lesen empfehlen kann. Ich bin nun schon sehr gespannt auf die Fortsetzung, die es hoffentlich bald geben wird. In Kürze: Schreibstil: locker, leicht, enthält viel Humor Charaktere: realistisch, charmant und liebenswürdig Inhalt: begeistert durch die Ansichten des kleines Enkels und bringt den Leser zum lachen Fazit: locker, leichter, humorvoller Schreibstil, gelungenes Debüt

    Mehr
  • Wunderbarer Lesespaß

    Ein Baby und zwei Opas
    Mika2003

    Mika2003

    18. July 2016 um 11:14

    Auch das ist mal wieder so ein Buch, das mich komplett überraschen konnte. Aber auch ein Buch, das ich überhaupt nicht auf meiner Wunschliste stehen hatte. Ich bin in einem Bücherforum darauf gestoßen, hab es dann kurz darauf im Buchladen gesehen und konnte nicht widerstehen. Und dass war gut so. Ich hatte dass Buch als Krankenhauslektüre mit, als mein zweites Kind zur Welt kam und die Zeit verflog mit den Seiten des Buches. Ich habe mich richtig gut unterhalten gefühlt, habe viel geschmunzelt und musste mir immer wieder das Lachen verkneifen. Der Schreibstil der mir bis dato vollkommen unbekannten Autorin war locker-flockig-leicht und so steigt man richtig gut in die Geschichte ein. Der kleine Finn erzählt aus seiner Sicht die gesamte Geschichte – den Kampf zweier Opas ; die Einkaufstouren und die Veränderungen, die er im Leben seiner beiden Opas anrichtet. Und das sind gravierende Änderungen. Wer sich gefragt hat, was ein Einjähriger so denkt, hier bekommt er die (teilweise überspitzte) Antwort. Normalerweise stört es mich, wenn etwas zu überspitzt dargestellt wird – es ist eine Gratwanderung die nicht jeder Autor wirklich beherrscht – aber hier passt es richtig gut und es macht richtig viel Spaß, der Geschichte zu folgen. Mir gefällt auch sehr gut, wie der Opa dargestellt wird. Opa Wilhelm, der erst so dagegen ist, das sein Enkel bei ihm bleibt und der doch ein so butterweiches Herz hat, das er dann alles für seinen Finn tun würde. Das Buch zeigt auf humorvolle Art, wie viel Macht ein kleines Würmchen über seine Großeltern hat: nicht nur das sie ihm jeden Wunsch von den Augen ablesen. Nein, sie vergessen ihre Wehwehchen, raufen sich zusammen, nehmen wieder aktiver am Leben teil; sie vergessen Eifersucht und Konkurrenzdenken, um für ihren Enkel da zu sein. Die Charaktere der Geschichte sind liebenswürdig und charmant gezeichnet, manchmal vielleicht etwas skuril aber das passt hier hervorragend hin. Für mich war dieses Buch ein sehr gelungenes Debüt der Autorin und ist ganz klar eine Empfehlung für alle, die Kinder und/oder Enkelkinder haben. Ich werde das Buch auf jeden Fall an die Opas meiner Kinder weitergeben Wie ich gerade entdeckt habe, wird es im November ein weiteres Buch von Angela Ochel mit dem Titel „Schief gewickelt, Opa“ geben – die Fortsetzung dieses Buches. Ich freue mich riesig darauf. Für dieses Buch vergebe ich auf Grund des Unterhaltungswertes 4 ½ von 5 möglichen Sternen.

    Mehr
    • 3
  • Zum Verlieben! Für alle, die Kinder gar nicht mal sooo schrecklich finden

    Ein Baby und zwei Opas
    Huschdegutzel

    Huschdegutzel

    17. July 2016 um 16:27

    Wilhelm (73) ist total überfordert, das sieht Finn (1 1/4) sofort. Weder wusste sein Opa, dass er einen Enkel hat, noch scheint ihn die Aussicht, auf ein Baby aufpassen zu müssen, sonderlich zu freuen. Finn dagegen findet´s prima. Als dann noch der andere Opa, Alt-Hippie Gunnar, anreist und bei der Kinderbetreuung helfen will, ist das Chaos vorprogrammiert und der Wettstreit eröffnet: preußisch-korrekt gegen bio, Stadt gegen Land, Frühförderung gegen Selbstverwirklichung. Doch dann machen Finns Eltern Ärger, und plötzlich müssen alle zusammenhalten. Ob das gut geht?So besagt es die Inhaltsangabe und ob das gut geht, verrate ich hier natürlich nicht - aber dass es hier fürchterlich rund geht, das kann ich versprechen!Der Erzähler hier ist Finn - und wie der die Welt und vor allem seine Opas betrachtet, ist nicht nur niedlich, sondern auch extrem witzig!Autorin Angela Ochel hat mit Sicherheit Kinder - und diese mehr als gut beobachtet, denn wie der Kleine alle um den Finger wickelt, ist voll aus dem Leben gegriffen.Ich kam aus dem Schmunzeln gar nicht mehr raus und stellenweise auch nicht aus dem herzhaften Lachen - was die beiden älteren Herren sich so alles einfallen lassen, um sich gegenseitig zu übertrumpfen, ist der absolute Wahnsinn.Und die Reaktion der übrigen auf Welt auf ihre Bemühungen ist es zum großen Teil auch! Spätestens, als im Bemühen um einen politisch korrekten Freundeskreis für Finn das ganze ziemlich aus dem Ruder läuft, hatte mich "Ein Baby und zwei Opas" restlos überzeugt:Die Truppe in diesem Buch muss man einfach liebhaben!Absolute Leseempfehlung für Opas; solche, die es werden; junge Eltern; ältere Eltern von jungen Erwachsenen ( ja, die waren echt auch mal so süß, die Teenies..) und für alle, die Kinder einfach gern haben!Ach ja - ich hoffe wirklich sehr, es gibt hier eine Fortsetzung....!!

    Mehr
  • Ein baby und zwei Opas

    Ein Baby und zwei Opas
    Diana182

    Diana182

    14. July 2016 um 15:47

    Das Cover zeigt ein gemaltes Bild der beiden Opas. In der Mitte steht eine Wiege und jeder der beiden Männer versucht auf seine Art das Bündelchen darin zu bespaßen. Dieses Bild allein ist so schön farbenfroh und strahlt Freude aus. Im Buchladen hätte ich direkt danach gegriffen und erwarte hier eine lebenslustige, humorvolle Geschichte! Meine Meinung:Da ich gerade selbst Mutter eines zwei jährigen Sohnes bin, mag ich Geschichten in denen ein Baby vorkommt ganz besonders. Denn mit denen Geschichten kann man sich gerade wunderbar identifizieren.So freute ich mich auch sehr auf dieses Buch, in dem der kleine Finn die folgende Geschichte erzählt! Der Einstieg in das Buch gelingt recht einfach. Der Schreibstil ist locker, flockig und humorvoll. Ein Schmunzler wird vom nächsten abgelöst und so liest man stets fröhlich vor sich hin. Viele Dinge kamen mir sehr bekannt vor und ich haben zustimmen genickt. Opa sein muss auch erst einmal gelernt werden! Die einzelnen Charaktere werden liebevoll und tief gezeichnet. Eigentlich ist mir die gesamte bunte Truppe direkt ans Herz gewachsen! Jeder hat seine Eigenart, will aber nur das Beste für den kleinen Enkel. Das Ende ist sehr schön gewählt und schleißt die Geschichte rund um passend ab. Mein Fazit:Eine humorvolle, lebenslustige Geschichte, die vor Freude strahlt!Sehr zu empfehlen für alle (Neu) Großeltern aber auch für ältere, die sich gern an diese schöne Zeit zurück erinnern! Ich wurde hier sehr gut unterhalten und vergebe daher sehr gerne volle Punktzahl!

    Mehr
  • Angela Ochel – Ein Baby und zwei Opas

    Ein Baby und zwei Opas
    DianaE

    DianaE

    14. July 2016 um 09:50

    Angela Ochel – Ein Baby und zwei OpasLieblingszitat: Seite 30 "...Was ich auch nie kapiere, sind Luftküsse. Küsse bestehen nicht aus Luft. Küsse bestehen aus Liebe. ..." Der kleine Finn weiß genau was er braucht um glücklich zu sein: jemand der ihn lieb hat, sein Mahlzeiten, ein bisschen spielen, ein bisschen schlafen und natürlich sein Hasi.Als seine Eltern Sara und Greg für einen Einsatz bei Ärzte ohne Grenzen, Finn für einige Zeit unterbringen müssen, wird er zu seinem Opa Wilhelm gebracht, der aber bisher gar nichts von dem kleinen Jungen wusste. Natürlich ist Opa Wilhelm erst mal überhaupt nicht begeistert, doch seine Haus-Fee Ninfa ist sofort begeistert und Finn beschließt, sich hier ganz wohl zu fühlen. Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit ist auch Opa Wilhelm absolut begeistert von seinem kleinen Enkelchen und will ihm ein kleines Paradies bauen. Doch die Freude währt nur kurz, als der andere Opa, nämlich Gregs Vater Gunnar, den Kleinen zu  sich auf den Bio Bauernhof will, im Schlepptau seine Haushalts-Fee Pietsch. Die zwei Damen sind sich über die Lösung schnell einig, aber zwischen den zwei Opas entbrennt eine Rivalität, wer nun das bessere Zuhause für den kleinen Finn bieten kann.Ich möchte zugeben, dass ich erst mal skeptisch war, als ich herausgefunden habe, dass das Buch aus Sicht von Finn, etwas über ein Jahr alt, geschrieben wurde. Allerdings hab ich meine Skepsis schon nach den ersten fünf Seiten über Bord geworfen, denn dieses Buch ist einfach nur Highlight, für mich mit eines der Besten, die ich dieses Jahr gelesen habe.Locker, leicht, humorvoll, charmant, manchmal traurig, dann wieder absolut witzig und spannend geschrieben, erkundet Finn seine Welt mit den zwei neuen Opas, Ninfa und Pietsch. Ich hätte aus jeder Seite dieses Buch etwas zitieren können, einfach weil es viel zu schmunzeln oder zum nachdenken gab. Ein ganz kleines bisschen (aber wirklich nur ein bisschen) könnte man das Buch mit den Travolta Filmen „Kuck mal, wer da spricht“ vergleichen. Die Charaktere sind alle gut und detailreich ausgearbeitet, waren fast alle sympathisch und haben die Geschichte gut abgerundet. Finn, der die Welt ja täglich etwas mehr entdeckt, ist ein kluges kleines Kerlchen. Er weiß genau wie er die Leute in seinem Umfeld „manipuliert“ und er ist so niedlich, wenn er sich einige Sachen zu erklären versucht (Zitat S 55: "... Vorne auf der Motorhaube ist was angeklebt, wie vorne auf dem Gewehr von Joschka aus der Käfergruppe. Bestimmt zum Zielen. …") als er das erste mal mit Opa Wilhelm zum einkaufen im Auto sitzt. Auch als er das erste mal Spielbesuch bekommt, ist einfach nur witzig.Wilhelm freundet sich sehr schnell mit der Situation an, dass er nun Opa ist, und er ist mächtig stolz und will eine kindgerechte Umgebung für den Kleinen bauen. Er ist damit zumeist überfordert und kann sich glücklich schätzen, Ninfa an seiner Seite zu haben, die bereits schon auf Sara aufgepasst hat. Ninfa ist temperamentvoll, mag Farben und liebt den kleinen Prinzen. Sie schafft es mit Frau Pietsch die beiden ungleichen Großväter etwas zu bändigen.Opa Gunnar ist einfach nur charmant und witzig, liebevoll und ein toller Opa. Seine botte Art ist im Gegensatz zu Wilhelm wirklich erfrischend, obwohl beide Opas einfach klasse sind.Natürlich werden hier auch einige Klischees bedient, aber mal ehrlich: hier hab ich die auch erwartet und ohne würde dieses Buch gar nicht so gut funktionieren. Ich bin begeistert, denn dieses Buch strahlt so viel Lebensfreude aus, das man noch Tage später mit einem Lächeln auf dem Gesicht durch die Gegend läuft. Ich kannte noch kein Buch der Autorin, aber das werde ich auf jeden Fall ändern, denn die Story und der Schreibstil haben mir sehr gut gefallen.Das Cover ist mir sofort aufgefallen, ein absoluter Blickfang, gezeichnet in hellen, fröhlichen Farben zeigt es die beiden Opas mit dem Kinderwagen.Ich möchte mich auch  noch mal ganz herzlich für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars bedanken. Dies hat natürlich keinen Einfluss, auf meine ehrliche Meinung. Fazit: Ein schönes, humorvolles, charmantes Buch das viel Lebensfreude ausstrahlt.Von mir gibt es eine dicke Leseempfehlung und 5 Sterne.

    Mehr
  • Erfrischend anders

    Ein Baby und zwei Opas
    ChrischiD

    ChrischiD

    10. July 2016 um 19:55

    Opa Wilhelm ist gelinde gesagt geschockt als seine Tochter plötzlich vor seiner Tür steht und Enkel Finn bei ihm unterbringen will, da sie mit dem Vater des Kindes für Ärzte ohne Grenzen eine gewisse Zeit ins Ausland möchte. Finn ist gerade etwas über ein Jahr und findet den Opa und sein Haus von Anfang an klasse, während dieser noch skeptisch bleibt. Allerdings kann nichts ein Herz so schnell erweichen wie ein Kinderlachen, so dass der Bann schon bald gebrochen ist. Dann allerdings steht Gunnar, Opa väterlicherseits, vor der Tür und ein erbitterter Wettstreit beginnt. Bald schon müssen die beiden alten Herren jedoch zeigen, dass sie auch an einem Strang ziehen können – leichter gesagt als getan... Erfrischend anders, diese zwei Worte beschreiben das Buch recht gut. Wer kann schon von sich behaupten die Gedankengänge eines Kleinkindes explizit verfolgen zu können, ohne auf Interpretationsschwierigkeiten zu stoßen. Das alles ist Schnee von gestern, denn Finn höchstselbst erzählt seine Geschichte. Natürlich ist er nur mit dem Leser quasi telepathisch verbunden, tatsächlich verständlich artikulieren kann er sich schließlich noch nicht, obwohl Übung bekanntlich den Meister macht. Finn beobachtet erstaunlich genau, zieht zwar nicht immer die richtigen Schlüsse aus dem Verhalten der Erwachsenen, aber seine Gefühlsregungen zeigen, dass sein Körper bereits mehr versteht als sein Verstand. Nach dem ersten Schock blüht Opa Wilhelm regelrecht auf, nichts anderes hätte man erwartet. Dass aber nicht alles eitel Sonnenschein bleibt ahnt man ebenfalls recht früh, denn Wilhelm lässt sich nicht gerne in die Parade fahren. Alle Charaktere haben ihre Vorzüge, manches Mal fällt es schwer seine Sympathien gerecht zu verteilen, da jeder irgendwie ein Stück vom Kuchen verdient hat. So versucht man sich schließlich auch gar nicht mehr auf eine Seite zu schlagen, Finn ist sowieso der Größte, alle anderen spielen außer Konkurrenz. Trotz dessen, dass man das grobe Konzept der Geschichte früh erahnen kann, schaffen die beiden Altherren es immer wieder, nicht nur Finn zu überraschen. Das Prinzip lautet wohl: größer, weiter, schneller.. Doch was geschieht, wenn es partout keine Steigerung mehr gibt? Viel Energie wird verschwendet, obwohl sich im Hintergrund etwas gefährlich zusammenbraut. Die Gewitterwolken haben es in sich, müssen nicht nur schnell verarbeitet, sondern auch verscheucht werden. Aber wie? Die Männer mit ihrer Erfahrung sollten eigentlich das Unmögliche möglich machen, wenn sie sich nur zusammenreißen. Mit viel Humor und Charme sowie einem Klecks Spannung ziehen die Ereignisse den Leser in den Bann. Ob die ein oder andere Übertreibung wirklich notwendig gewesen wäre darüber lässt sich streiten, jedoch nicht darüber, dass man außerordentlich viel Spaß mit Finn und seinen Opas hat. Allerdings darf man nicht nur fröhliche Zeiten erwarten, andere Emotionen wie Wut und Trauer sind ebenfalls vertreten, eben wie im wahren Leben. Finn hält nicht nur seine Opas gehörig auf Trab, wie gut, dass der Nachfolgeband schon so gut wie in den Startlöchern steht, damit man endlich erfahren kann wie es mit der Kleinfamilie nun weitergeht.

    Mehr
  • Finn erzählt von sich und seinen beiden Opas - köstlich

    Ein Baby und zwei Opas
    OmaInge

    OmaInge

    08. July 2016 um 10:34

    Inhalt: Baby Finn (gerade mal 1 Jahr alt geworden) muss zu seinem Opa. Seine Eltern müssen zu einem Auslandseinsatz und können Finn nicht mitnehmen. Nur kennt Finn seinen Opa gar nicht, genau wie sein Opa Wilhelm nicht wußte, dass er einen Enkel hat. Entsprechend turbulent gestaltet sich der neue Lebensabschnitt für Finn. Dann taucht sein zweiter Opa Gunnar mit einem Traktor bei Opa Wilhelm in Berlin auf. Gunnar hat einen Bio-Bauernhof und möchte jetzt, dass sein Enkel bei ihm wohnt. Eine Geschichte, aus Sicht von Finn erzählt, die amüsant und auch lehrreich ist. Mein Leseeindruck: Eine Geschichte aus Sicht eines Kleinkindes, denn eigentlich ist Finn kein Baby mehr - sehr lustig und gut geschrieben. Urplötzlich hat Finn einen Opa, muss erst mal erkunden was das eigentlich heißt. Sehr schnell hat er den preussisch korrekten Opa Wilhelm um den Finger gewickelt. Auch wenn Wilhlem sich zuerst geweigert hat seinen Enkel aufzunehmen. Sei zweiter Opa, Finn wusste gar nicht das er zwei Opas hat, taucht eines Morgens mit dem Traktor bei Wilhem auf und fordert seinen Enkel heraus. Die beiden Opas verstehen sich so gar nicht. Opa Wilhelm, der immer einen Schlips trägt und der Bio-Bauer Gunnar mit seinem Strohhut passen so gar nicht zusammen. Die beiden Haushälterinnen verstehen es für den Enkel Finn das Zusammenleben einigermaßen friedlich zu gestalten. Endlich haben die beiden Opas sich zusammengerauft und da tauchen Finns Eltern wieder auf......... Ein kleines Manko hat das Buch, ausgerechnet das Cover welches mich sofort angesprochen hat, ist nicht "richtig". Opa Wilhem hat eine Glatze und trägt immer Krawatte und Opa Gunnar ist kein Alt-Hippie sondern ein Bio-Bauer. Er spielt keine Gitarre sondern fährt Traktor und macht andere tolle Sachen. Ein Strohhut ist sein stetiger Begleiter. Aber das ist wohl künstlerische Freiheit. Die Geschichte macht diesen kleinen "Ausrutscher" allemal wett. Mein Fazit: Ein Buch für alle, die gerne beim Lesen schmuzeln möchten und sich manchmal (wie auch ich als Oma) ertappt fühlen möchten. Wenn man mal das Leben aus Sicht eines Einjährigen sieht ist das lehrreich.

    Mehr
    • 2
  • Sehr unterhaltsamer, heiterer und witzig-spritziger Familienroman

    Ein Baby und zwei Opas
    Julitraum

    Julitraum

    30. June 2016 um 20:02

    Finn ist 1 1/4 und sehr reif für sein Alter, viel reifer als seine Umgebung in ihren kühnsten Träumen erahnen könnte. Wenn Finn auch noch nicht sprechen kann, so sind seine gedanklichen Kommentare messerscharf und aus seiner Sicht wird auch dieser überaus lesenswerte und amüsante Roman erzählt. Finns Eltern arbeiten bei "Ärtze ohne Grenzen" und werden plötzlich zu einer sehr wichtigen Aufgabe ins Ausland abkommandiert. Doch wohin mit Finn? Da bieten sich Finns Opa Wilhelm mütterlichseits an. Dumm nur, daß Opa und Tochter seit einiger Zeit kein Wort mehr miteinander gewechselt haben und der Opa dementsprechend keine Ahnung von seinem Opasein noch dem Schwiegersohn in spe hat. Der frischgebackene Opa Wilhelm ist dementsprechend anfangs auch alles andere als begeistert über seine neue Aufgabe. Doch seine engergische Haushälterin Ninfa rückt ihm den Kopf zurecht und der kleine Finn tut ein Übriges, um das Herz des Opas dahinschmelzen zu lassen. Doch die Freude über den kleinen Sonnenschein in Wilhelms Leben währt nicht lange, da steht schon der Opa väterlicherseits auf der Matte und macht Rechte an Finn geltend. Alt-Hippie Gunnar, der einen Bio-Bauernhof auf dem Land bewirtschaftet ist fest davon überzeugt, daß Finn bei ihm auf dem Hof weitaus kindgerechter leben kann als in Wilhelms "piefigen" Rosengarten. Ein Wettkampf und dem keinen Finn entbrennt und die beiden Opas wollen sich gegenseitig übertrumpfen. Gut, daß wenigstens die Haushälterinnen der beiden kämpferischen Opas, die lebensfrohe zupackende Ninfa und die patente Frau Pietsch den Überblick behalten und die beiden Opas ausbremsen. Finn hingegen ist ein kleiner Sonnenschein, der sein Umfeld jeden Tag aufs neue bereichert und stets für viel Heiterkeit sorgt. Dieses Buch ist unheimlich flüssig und locker geschrieben. Die Gedanken und Beschreibungen aus der Sicht Finns sind einfach herrlich und herzerfrischend und oft messerscharf forumuliert. Dabei werden die typisch kleinkindlichen neugierigen ersten Schritte so treffend beschrieben, daß jeder sich an die Zeit mit kleinen Kindern schmunzelnd erinnern kann. Auch der turbulente Familienalltag und seine Kabbeleien und Unstimmigkeiten werden auf sehr unterhaltsame Weise in das Geschehen miteingebunden. Ein sehr lesenswerter und heiterer Familienroman, den ich sehr gerne weiterempfehle.

    Mehr
  • Was für ein toller Roman!!!

    Ein Baby und zwei Opas
    flaschengeist1962

    flaschengeist1962

    30. June 2016 um 13:51

    Ich war ganz gespannt auf dieses Buch. Ich lese ja hin wieder auch gerne humorvolle Bücher und dieses hier hat mir besonder gut gefallen. Eine ganz tolle Idee, aus der Sicht eines Babys/Kleinkindes zu schreiben. Wie lustig doch so einiges war. Man kann sich gut hineinversetzen, wie ein Baby das ganze Drumherum empfindet und erlebt. Auch, wie die neugebackenen Opas sich erst mit dem Baby und sich selbst anfreunden mussten, fand ich toll. Ich musste an so mancher Stelle schmunzeln und auch lachen, aber auch die paar traurigen Stellen fand ich sehr schön und man konnte es nachfühlen. Der Schreibstil war gut und hat sich sehr gut lesen lassen.Ein ganz dickes Lob an die Autorin. Ich bin total begeistert. TOP!!!

    Mehr
  • Wechsel des Blickwinkels

    Ein Baby und zwei Opas
    MyFiyana

    MyFiyana

    29. June 2016 um 09:58

    Wollten Sie schon immer mal wissen, wie die Welt eines Einjährigen aussieht? Was seine Meinung zum Thema Schlafen ist? Dann haben Sie hier ein sehr gutes Buch dafür. Es beinhaltet viel Humor und die beiden Opas sind einfach zum Liebhaben.
    Ein sehr gutes Buch für alle Eltern und Großeltern. Empfehlenswert!

  • Eine nette Komödie für Zwischendurch - erzählt aus der Sicht eines Kleinkindes :-)

    Ein Baby und zwei Opas
    sandra1983

    sandra1983

    28. June 2016 um 20:16

    Zum Inhalt:Finn ist gerade ein Jahr alt, als seine Eltern ins Ausland müssen zu einem Einsatz via Ärzte ohne Grenzen. Kurzerhand wird er bei seinem Opa abgeliefert, der bis dato noch gar nichts von der Existenz seines Enkels wusste! Dieser ist zunächst überfordert, bis der zweite Opa auftaucht, der seinen Enkel auch noch nicht kannte. Es kommt zu einem lustigen Duell der Beiden. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Finn.Meine Meinung:Am Anfang dachte ich, hoffentlich wird jetzt nicht die ganze Zeit aus Finns Sicht in babygerechtem Verständnis geschrieben. Zum Glück kamen dann doch immer einige Redewendungen in Erwachsenenart. Somit wurde das Buch eine gute Mischung, die sich leicht weg lesen ließ. Mein Sohn wird bald zwei und es war ganz witzig die ein oder andere Interpretation aus Babysicht zu lesen. Den Schluss, als Finns Eltern wieder zurück kommen fand ich etwas langatmig und albern. Aber zwischendurch der Schlagabtausch der beiden Großväter und dazu die Haushälterinnen waren sehr lustig gestaltet! Für mich war es eine angenehme Strandlektüre im Urlaub. Wer tiefgehende Geschichten sucht ist hier jedoch falsch, aber Cover und Titel sind ja eigentlich eindeutig. 

    Mehr
  • weitere