Mir hat das Lesen großen Spaß gemacht. Der Roman beleuchtet mit viel Humor zuerst Probleme alleinerzeihender Eltern, die beruflich auch stark eingespannt sind. Daraus entwickelt sich eine Liebesgeschichte zwischen Partnern die lange brauchen um sich diese Liebe auch nur selbst einzugestehen. Die Mischung aus alleinerziehend, großem Altersunterschied, Intrigen der Ex und immer wieder überraschenden Wendungen machen das Buch für mich zum idealen Begleiter eines gemütlichen Abends auf dem Sofa.
Angela Pundschus
Lebenslauf
Quelle: Verlag / vlb
Neue Bücher
Löffellisten-Tango
Alle Bücher von Angela Pundschus
Xorafedi
Babybäuche küsst man nicht
Männerwelten
Löffellisten-Tango
Neue Rezensionen zu Angela Pundschus
Träumer und Barracuda wachsen im Findelhaus auf und werden Freunde. Da Träumer später schlecht behandelt wird von seinem Tay türmen die beiden und machen sich auf in die große Freiheit. Sie fühlen sich verfolgt. Dann treffen sie mitten im Wald auf eine Hütte, in der ein Mädchen wohnt. Sie erfahren von Mira, dass sie eine Xorafedi ist. Diese können ihre Umwelt mental beeinflussen, was manchmal nicht nur ein Segen ist. Gemeinsam mit Mira ziehen Träumer und Barracuda in die unterirdische Stadt, in der die Xorafedi leben, um ein Unglück über die Menschen zu verhindern, und dabei entdeckt Träumer sogar etwas über seine Abstammung.
Die Fantasy-Geschichte ist gut bildlich und ungekünstelt beschrieben, sodass man keinerlei Probleme hat, es sich genau vorzustellen. Auch die Beschreibungen der hübschen Landschaften haben mir gut gefallen. Es ist spannend geschrieben und kein bisschen langatmig, da man immer wieder überrascht wird. Das Ende ist aber vorhersehbar, obwohl mich das nicht weiter gestört hat. Die Charaktere sind sympathisch und auch humorvoll, und das Buch lässt sich flüssig lesen.
Klappentext:
Zwei Freunde brennen gemeinsam durch: Sie lassen ihr altes Leben in einem Findelhaus hinter sich und begeben sich auf eine abenteuerliche Reise. Unterwegs werden sie von unheimlichen Gestalten verfolgt und treffen auf ein Mädchen, das ganz alleine im Wald zu leben scheint. Als sich die beiden mit ihr anfreunden, erfahren sie von einer fremden, den Menschen ähnlichen Spezies: den Xorafedi. Diese leben in einer Stadt im Inneren der Erde und haben die Fähigkeit, ihre Umwelt mental zu beeinflussen - eine Begabung, die sich in den falschen Händen als tödlich erweist. Um die Menschen vor drohendem Unheil zu bewahren, machen sich die Freunde auf den Weg in die geheimnisvolle unterirdische Welt. Bei alledem wird einer von ihnen mehr über sich erfahren, als ihm lieb ist ....
Meine Meinung:
Ich muss leider sagen, dass mich "Xorafedi" nicht sonderlich vom Hocker hauen konnte. Das Cover und der Klappentext haben mich sehr neugierig auf diesen Debütroman gemacht, doch leider konnte es meinen Erwartungen nicht gerecht werden.
Die Geschichte beginnt mit zwei Jungs, die gemeinsam in einem Findelhaus großwerden und dann gezwungenermaßen getrennte Wege einschlagen müssen. Doch eines Tages können die Beiden ihr altes Leben hinter sich lassen und sich auf ein Abenteuer begeben.
Dabei treffen sie auf Mira - eine junge Xorafedi. Bis dahin hat mir die Geschichte noch zugesagt, doch ab dem Zeitpunkt wo es ans Eingemachte geht, fängt es, meiner Meinung nach, zu Schwächeln an.
Die Geschichte wird sehr langatmig und der Erzählstil immer holpriger.
Ich hatte irgendwann das Gefühl das sich der Autor zu sehr im Detail verliert, was es schwer macht der Geschichte zu folgen.
Unötige Dinge werden thematisiert und zu sehr ausgeschmückt, anstatt sich auf die Haupthandlung zu konzentrieren.
Fazit:
Mich konnte "Xorafedi" leider nicht überzeugen. Sowohl der Schreibstil, als auch die Handlung sind nicht ausgereift und lassen das Lesen anstrengend werden. Schade
Gespräche aus der Community
Welche Genres erwarten dich?
Community-Statistik
12 Bibliotheken
2 Merkzettel








