Der kleine Vampir. Das Buch zum 3D-Film

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Tine_1980s avatar

Tolle Kindergeschichte einer besonderen Freundschaft

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Inhaltsangabe zu "Der kleine Vampir. Das Buch zum 3D-Film"

Aufgepasst, die Vampire fliegen!

Vampir Rüdiger von Schlotterstein feiert mal wieder seinen 13. Geburtstag – und das zum 300. Mal! Zu diesem Anlass reist die gesamte Vampirfamilie an, um in den Katakomben des Friedhofs ein großes Fest zu feiern. Perfekt für den bösen Vampirjäger Geiermeier, der sich zu diesem Zweck voll ausgerüstet hat, um die Vampire ein für alle Mal auszurotten. Aber er hat die Rechnung ohne Anton gemacht: Der ist nicht nur ein großer Vampirfan, sondern macht mit seinen Eltern gerade Urlaub auf Burg Schloss. Klar, dass er sich schnell mit Rüdiger und dessen Vampirschwester Anna anfreundet. Gemeinsam machen sich die drei daran, den fiesen Geiermeier unschädlich zu machen – und Rüdigers Vampir-Geburtstagsfest zu retten!

Das Buch zur 3D-Verfilmung des Kinderbuch-Klassikers. Mit vielen Fotos aus dem Film!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783499217883
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:228 Seiten
Verlag:ROWOHLT Taschenbuch
Erscheinungsdatum:22.09.2017

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    Bibilottas avatar
    Bibilottavor 8 Monaten
    Der kleine Vampir - einfach immer wieder gut ;)

    Der kleine Vampir ist mir selbst ein Begleiter in meiner Jugend gewesen. Schon seit 1979 gibt es diesen kleinen Racker – und ausser der Buchreihe gab es ja damals auch die Verfilmung dazu. All dies hab ich in meiner Kindheit schon miterlebt – und hab mich riesig gefreut, dass es der kleine Vampir nun auch noch ins Kino geschafft hat und dazu passend das Buch zum Film erschienen ist.

    Da war es naheliegend, dass ich da gemeinsam mit meiner Tochter mal reinschnuppern musste.

    Meine Tochter und ich haben also die Koffer gepackt und sind auf nach Transsilvanien. Hier spielt ja die Geschichte von Rüdiger, dem kleinen Vampir. Gruselig, spannend und absolut zeitgemäß gestaltet es sich auch heute noch – und die Geschichte über eine tolle Freundschaft konnte meine Tochter in ihren Bann ziehen.

    Los geht es natürlich mit dem 13. Geburtstag von Vampir Rüdiger, der diesen nun schon zum 300. Mal feiert. So steht also eine große Party an, zu der die gesamte Vampirfamilie anreist. Doch auch der Vampirjäger Geiermeier hat davon Lunte bekommen und will hier natürlich die Chance nutzen, die Vampire auszurotten.

    Doch es kommt (wie ich es auch noch kenne) dass Rüdiger und seine Schwester Anna (beides Vampire) den jungen Anton kennenlernen, der ein absoluter Vampirfan ist. So entwickelt sich eine tiefe und starke Freundschaft und es stehen lustige, spannende Abenteuer an – immerhin haben die drei ein Ziel – sie wollen Geiermeier das Handwerk legen.

    Es war spannend und schön, hier nochmals gemeinsam mit meiner Tochter, die Anfänge der Geschichte zu erleben. Sehr spannend, gruselig und mitreißend gestaltete es sich hier auch wieder – und die Neugier auf den Film ist groß. Den haben wir noch nicht gesehen – aber die Bilder haben uns neugierig auf mehr gemacht – so dass das demnächst auf dem Plan steht.
    Wir haben uns bei der Geschichte blendend unterhalten – haben gelacht und die Abenteuer mit den dreien gemeistert. Es wird hier alles sehr bildgewaltig beschrieben – so dass man auch ohne die Filmbilder super klar kommt und sich ein Bild von der Geschichte machen kann. Das Thema Freundschaft spielt hier eine große Rolle und ist super umgesetzt – auch wenn man sehr unterschiedlich ist – kann eine Freundschaft durchaus bestehen und der ganzen Sache Stand halten.

    Wer den kleinen Vampir noch nicht kennt – der sollte spätestens jetzt sich auf ein Kennenlernen einlassen. Es ist abenteuerlich, spannend, gruselig und vor allem auch sehr lustig – und das ermöglicht einen absolut tollen Lesespaß.

     

    Fazit

    „Der kleine Vampir: Das Buch zum 3D-Film“ von Angela Sommer-Bodenburg & Nicholas Waller macht neugierig auf die gesamte Vampirreihe. Ich kannte sie schon aus meiner Jugend – und meine Tochter hat auch großen Gefallen daran gefunden. Die Abenteuer um den kleinen Vampir Rüdiger, seiner Schwester Anna und dem Menschenkind Anton reißen einen förmlich mit und machen Lust auf die gesamte Reihe des kleinen Vampirs. Die Bilder aus dem Film sind ein besonders tolles Zusatzschmankerl, die natürlich auch die Neugier auf den Film wecken.

    Absolute vampirmässige Leseempfehlung

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    Tine_1980s avatar
    Tine_1980vor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Tolle Kindergeschichte einer besonderen Freundschaft
    Tolle Kindergeschichte einer besonderen Freundschaft

    Der 13. Geburtstag von Vampir Rüdiger von Schlotterstein steht bevor und es zum 300. Mal passiert, ist eine große Party angesagt. Zu diesem Anlass reist die gesamte Vampirfamilie an, um ein großes Fest zu feiern. Doch Geiermeier der Vampirjäger riecht den Braten und will die Chance nutzen und alle Vampire ausrotten. Doch dann lernt Rüdiger Anton kennen und dieser entpuppt sich als Vampirfan, aber auch als guter Freund. Zusammen mit Rüdiger und seiner Vampirschwester Anna versuchen sie Geiermeier das Handwerk zu legen und die Vampirfamilie zu retten.

     

    Der kleine Vampir ist mir noch aus meiner Kindheit ein Begriff und ich war gespannt, wie die Geschichte aufgemacht ist. Da er es jetzt sogar ins Kino geschafft hat, gibt es von der Autorin das Buch zum Film.

    Meine Tochter und ich sind nach Transilvanien gereist, haben die Vampire in die Katakomben begleitet, sind mit Rüdiger und seiner Familie vor Geiermeier in den Schwarzwald geflüchtet und haben das erste Aufeinandertreffen von Rüdiger und Anton miterlebt.

    Die Geschichte ist spannend, witzig, die Kinder fiebern mit Anton und Rüdiger mit. Seien es die ersten „Flugstunden“ von Anton, die Reise zurück nach Transilvanien, bis hin zur Rettung von Rüdigers Sippe. Besonders witzig war die Vampirkuh, die die Jungs begleitet hat und natürlich geht es zum Ende hin gut aus.

    Wir haben auch den direkten Vergleich zum Film und da uns nun noch ein paar Kapitel gefehlt haben, wurden diese nach dem Kinobesuch noch gelesen und was war der erste Satz, den meine Tochter zu mir nach Beendigung des Buches gesagt: Mama ich fand das Buch besser und da war im Kino doch einiges falsch.

    Der Film war schön und für einen verregneten Sonntag eine tolle Sache, aber die monotonen Stimmen von Rüdigers Mutter und Schwester haben mir die Freude schon vermiest. Wie es so oft ist, bei der Umsetzung vom Buch zum Kinofilm, wird doch das ein oder andere weggelassen und dafür manche Szenen anders dargestellt.
    Ich finde es super, dass meine Tochter es auch besser empfand, das Buch zu lesen und ihr diese Geschichte besser gefallen hat. Mir ging es genauso.

    Ich überlege ernsthaft, die alten Bücher der Reihe zu besorgen, denn der Schreibstil gefiel mir sehr und es war flüssig zu lesen.

    Die Charaktere waren mir im Buch auch sympathischer und auch detailliert beschrieben. Das Schwarzwälder Paar, welches Schloss Burg besiedelt hat, war mit dem Dialekt im Film natürlich klasse.

     

    Wir fanden es super Buch und Kino genießen zu dürfen, aber das Buch hatte die Nase vorn. Die Geschichte war spannend und witzig und wir fanden es klasse, Anton und Rüdiger zu begleiten. Tolles Kinderbuch zum Vorlesen oder Selbstlesen. Hier vergeben wir gerne eine Leseempfehlung!

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    Wir haben uns gefreut der Familie Schlotterstein mal wieder einen Besuch abzustatten und können Fans der Reihe das Buch problemlos empfehlen. Im Übrigen: Wem das Buch zum Film gefällt, der sollte auch einmal einen Blick auf die Romanreihe werfen, die noch viele Abenteuer für die Leser bereithalten. (.) Nicht nur die Kleinen, auch die Älteren werden mit den Vampirabenteuern ihren Spaß haben.

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