Angela Sommer-Bodenburg , Amelie Glienke Der kleine Vampir und der Lichtapparat

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Inhaltsangabe zu „Der kleine Vampir und der Lichtapparat“ von Angela Sommer-Bodenburg

Rüdiger ist verliebt, und verliebte Vampire bringen Opfer: Wegen Olga, seiner Auserwählten, macht er sogar freiwillig bei den Psychotherapiesitzungen von Dr. Schwartenfeger mit. Der sorgt sich vor allen Dingen um die stark ausgeprägte Sonnenphobie Rüdigers. Dabei sollte Rüdiger besser aufpassen, dass er seinen besten Freund Anton nicht verliert! Die berühmte Serie von Angela Sommer-Bodenburg mit Zeichnungen von Amelie Glienke.

Ein eher bedrückendes Cover für Kinder

— Nyansha
Nyansha

Ansonsten säuselt Anna Anton wieder Liebesschwüre entgegen. Die Beziehung zwischen Anton und seine Eltern finde ich furchtbar.

— ErleseneBuecher
ErleseneBuecher

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    Der kleine Vampir und der Lichtapparat
    Nyansha

    Nyansha

    12. March 2017 um 10:58

    Dieser Band knüpft genau wie während der Bauernhofgeschichte eng an den vorherigen an. Rüdiger ist nach wie vor schwer verliebt in Olga und ist bereit, für sie sogar das zu bekämpfen, was einen richtigen Vampir doch eigentlich ausmacht: Seine Bindung an die Nacht und die Abneigung gegen alles, was mit der Sonne zu tun hat. Liebesblind ist er aber sogar bereit, gelbe Sachen zu tragen (die natürlich Anton von seinem Taschengeld bezahlt hat) und kümmert sich kaum noch darum, dass er seinen besten Freund nicht gerade gut behandelt. Es kommt, wie es kommen muss, Anton wird von Herrn Schwartenfeger von der nächsten Sitzung ausgeschlossen, da so angeblich das beste Ergebnis bei Rüdiger erzielt werden kann. Umso verletzender ist es, dass Rüdiger ihm danach erklärt, dass er von nun an sowieso ohne ihn zur Therapie gehen wird, weil er ihn nicht mehr braucht. So verbringt Anton die nächsten Therapiestunden des kleinen Vampirs von nun an damit, mit Anna gemeinsam durchs Fenster zu spähen. Währenddessen zeigt sich immer deutlicher, dass Tante Dorothee und der geheimnisvolle Patient aus Herrn Schwartenfegers Praxis, Igno von Rant, sich näher kommen. Schließlich macht dieser ihr sogar einen Heiratsantrag. Doch Anna und Anton haben bei ihm ein ganz übles Gefühl und beschließen, der Sache auf den Grund zu gehen. Rüdiger bekleckert sich in diesem Band mal wieder nicht gerade mit Ruhm, wenn es darum geht, ein guter Freund zu sein. Manchmal fragt man sich schon, warum Anton so an ihm festhält, denn an einigen Stellen hätte zumindest ich es gerne gesehen, wenn Anton einmal wütend geblieben wäre und der kleine Vampir sich zerknirscht entschuldigt hätte. Es gehört wohl zum Charakter der hier dargestellten Vampire, dass sie ungeheuer egoistisch und wenig feinfühlig sind, doch manchmal ist es schon ein bisschen ärgerlich zu lesen, wie Anton fast immer klein beigibt.

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  • Jeden Morgen geht die Sonne auf, Anstandsdame & Nachtblindheit

    Der kleine Vampir und der Lichtapparat
    ErleseneBuecher

    ErleseneBuecher

    18. May 2014 um 11:43

    Das Buch beschreibt Rüdigers weitere Therapie-Sitzungen bei Dr. Schwartenfeger, an denen er teilnimmt, um seine Sonnenlicht-Phobie zu bekämpfen, damit er Olga beeindrucken kann. Es ist schon wirklich herrlich, sich Rüdiger unter dem Solarium mit gelbem Stirnband und Sonnenöl vorzustellen. Allerdings, wenn wir schon bei Rüdiger sind, ist da auch der Schwachpunkt des Teils. Rüdiger tritt wirklich nur kurz auf und ist ständig griesgrämig. Das ist man ja schon gewohnt, aber dieses Mal, finde ich, ist es zu viel. Außerdem passiert nur immer samstags etwas. Was machen Anton und Rüdiger denn an den anderen Tagen? Das wird gar nicht erwähnt. Ab der Mitte des Buches wird es aber noch ein wenig amüsant und auch spannend. Tante Dorothee hat einen Verehrer! Das ist schon mal klasse, aber dann stellt sich auch noch heraus, dass der Verehrer der umheimliche Patient von Dr. Schwartenfeger ist. Igno von Rant! Allerdings ist dieser sehr sehr rätselhaft… Ansonsten säuselt Anna Anton wieder Liebesschwüre entgegen. Die Beziehung zwischen Anton und seine Eltern finde ich furchtbar. Leider ein wenig dürftig dieser Teil. Bewertung: 3,5 von 5 Punkten

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