Angela Sommer-Bodenburg Der kleine Vampir und die Frage aller Fragen

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Inhaltsangabe zu „Der kleine Vampir und die Frage aller Fragen“ von Angela Sommer-Bodenburg

Seit dreihundertdreiundvierzig Nächten hat Anton seine Freunde, den kleinen Vampir Rüdiger von Schlotterstein und dessen Schwester Anna, nicht mehr gesehen. Umso größer ist Antons Freude, als Anna eines Nachts auf seinem Fensterbrett sitzt. Als Obervampirin hat Anna eine Menge neue Aufgaben und bittet Anton, ihr den Sommer über zur Seite zu stehen. Das kommt Anton wie gerufen, denn seit seine Eltern sich getrennt haben, haben sie kaum noch Zeit für ihn. Mit Anna aber versprechen es aufregende Ferien zu werden! Wäre da nur nicht die Frage aller Fragen, die Anna ihm nur dreimal stellen kann – und die Anton vor eine endgültige, unwiderrufliche Entscheidung stellt: Will er selbst zum Vampir werden?

Der spannende letzte Band der erfolgreichen Serie um den kleinen Vampir Rüdiger, seinen Freund Anton und Anna von Schlotterstein!

Völlig anders als alle Bücher der Reihe zuvor

— Nyansha

Alle guten Dinge, kommen irgendwann zu einem Ende. Schwierige Aufgabe gut gelöst.

— Andreas_Suchanek

Abschluss der langjährigen Kinderserie - nicht perfekt, aber passt schon.

— WendyAleina

Leider das letzte Buch von Angela Sommer-Bodenburg aus dieser Reihe und wieder spannend und mitreißend geschrieben.

— Kirstin-testet

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    Der kleine Vampir und die Frage aller Fragen

    Nyansha

    31. December 2017 um 17:16

    Auch hier folgt (wie auch zu den übrigen Teilen der Reihe) eine Kurzmeinung. Ich bin auch wenige Tage nach dem Lesen noch unsicher, was ich von diesem Abschluss der Reihe halten soll. Wie viele andere hat mich die Reihe während meiner Kindheit immer begleitet. Ich habe die Freundschaft zwischen Rüdiger und Anton oft genug auf mich und meine Freundin übertragen können und inzwischen muss ich leider erkennen, dass ich mich oft zu Rüdiger-haft verhalten habe ;) Aber alles gut, wir sind noch Freundinnen, genau wie die Protagonisten der Reihe noch immer eine Verbindung haben. Dennoch kann ich nach wie vor nicht ganz nachvollziehen, was Frau Sommer-Bodenburg sich bei diesen letzten beiden Bänden gedacht hat. Rüdiger ist im Grunde nicht mehr existent, Anna steigt zur eigentlichen Protagonistin auf und hat in meinen Augen eigentlich nichts mehr mit dem lieben, süßen Vampirmädchen zu tun, das ich kennen und lieben gelernt habe. Sicher, Charakterentwicklungen sind gut und wichtig, aber einen Charakter fast bis zur Unkenntlichkeit zu verfälschen ist dann doch gewöhnungsbedürftig. Anna ist nun also das Oberhaupt der Vampire und urplötzlich erkennt Anton wohl auch, wie unsterblich verliebt er in sie war. Ich denke, dass die Autorin unbedingt wollte, dass Anton sich doch für die Vampirwelt entscheidet, aber selbst einsehen musste, dass das im Grunde wenig Sinn macht. Ihre "Lösung" war also, ihm alles zu nehmen. Antons Eltern trennen sich urplötzlich und interessieren sich keinen Deut mehr für ihn. Als würde das noch nicht reichen, kommt es zu einer Blitzschwangerschaft der Mutter von ihrem neuen Freund (welchen Eindruck macht so etwas auf die jüngere Generation?!) und sein Vater findet ebenfalls eine neue Frau + Tochter. Ich musste da doch sehr erstaunt zurückbleiben, denn das alles klingt so fürchterlich, dass ich als Kind wohl doch Angst bekommen würde, ob mir das nicht auch passieren kann. Denn obwohl Anton davonläuft, scheint es über einen längeren Zeitraum kein Elternteil zu kümmern. Wir erinnern uns wohl noch alle an die ersten Bände und natürlich die TV-Serien, in denen die Eltern (gut so!) die Polizei gerufen haben, als Anton nach ihrem Kinobesuch einfach verschwunden war. Was die Eltern hier dazu gebracht hat, sich nicht dafür zu interessieren, was ihrem Sohn geschieht, ist mir schleierhaft. Im Hinblick auf das Band, das Anton, Anna und Rüdiger verbindet, ist das Ende wohl in Ordnung, denke ich. Ich mochte den Schluss sehr, auch, wenn Antons Verhalten absolut im Gegensatz zu allem steht, was zuvor in 20 Bänden typisch für ihn war. Es kam mir häufig so vor, als hätte man den Protagonisten einfach ausgetauscht und das hat auch nichts mit dem knappen Jahr der Trennung oder der drohenden Scheidung seiner Eltern zu tun. Insgesamt merkt man, dass einige Jahre vergangen sind, seit Frau Sommer-Bodenburg sich wirklich mit ihren Charakteren beschäftigt hat. Denn in meinen Augen hat sie während des Schreibens vergessen, wer diese sind. Es handelt sich um ein gut geschriebenes Buch mit einem angenehmen Ende, dennoch ist es für mich kein akzeptabler Teil dieser Reihe. Deswegen habe ich es während des Lesens als alternatives und nicht als DAS Ende betrachtet.

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  • Von kaputten Elternhäusern und den Frauen...

    Der kleine Vampir und die Frage aller Fragen

    WendyAleina

    17. March 2017 um 16:19

    ...handelt dieses Buch. Antons Eltern sind geschieden und sein Leben ist komplett durcheinander. Will er lieber ein Vampir werden? So recht weiß er das nicht. Obervampirin und Schwarm Anna würden sich sehr freuen.Die Serie, mit der ich groß geworden bin, endet mit diesem Band. Das Ende lässt zu wünschen übrig, man weiß nciht recht, ob man Antons Entscheidung gutheißt oder nicht. (Ich tendiere zu Ja.)Schade: Der kleine Vampir ist inzwischen zu einem recht eindimensionalen Statist verkommen, der kaum auftritt. Das hätte schöner sein können.

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  • Leider nicht ganz so überzeugend wie erhofft, aber die Frage aller Fragen wird beantwortet

    Der kleine Vampir und die Frage aller Fragen

    merle88

    14. November 2015 um 21:10

    Inhalt: Seit dreihundertdreiundvierzig Nächten hat Anton seine Freunde, den kleinen Vampir Rüdiger von Schlotterstein und dessen Schwester Anna, nicht mehr gesehen. Umso größer ist Antons Freude, als Anna eines Nachts auf seinem Fensterbrett sitzt. Als Obervampirin hat Anna eine Menge neue Aufgaben und bittet Anton, ihr den Sommer über zur Seite zu stehen. Das kommt Anton wie gerufen, denn seit seine Eltern sich getrennt haben, haben sie kaum noch Zeit für ihn. Mit Anna aber versprechen es aufregende Ferien zu werden! Wäre da nur nicht die Frage aller Fragen, die Anna ihm nur dreimal stellen kann – und die Anton vor eine endgültige, unwiderrufliche Entscheidung stellt: Will er selbst zum Vampir werden? Meine Meinung: Im letzten Band der Reihe wurde Anna zur Obervampirin ernannt, eine Aufgabe die sehr viel Verantwortung mit sich bringt. Seit diesem Zeitpunkt hat Anton nichts mehr von seinen Vampirfreunden gehört. Mittlerweile sind 7 mal 7 mal 7, also 343 Nächte vergangen und in Antons Leben hat sich einiges verändert. Nach einem fürchterlichen Ehekrach haben sich Antons Eltern getrennt. Abwechselnd wohnt er nun bei seinem Vater in der alten Wohnung und bei seiner Mutter in der neuen Wohnung, die mittlerweile einen neuen Partner gefunden hat. Anton ist lustlos und antriebslos geworden. Dies ändert sich jedoch schlagartig als Anna eines Abends erscheint und ihn bittet den Sommer mit ihr zu verbringen. Nach dem offenen Ende von Band 20 bin ich sehr froh, dass es noch einen letzten abschließenden Band der Reihe gibt. Knapp ein Jahr ist vergangen seit die Freunde sich das letzte Mal gesehen haben. Viel ist passiert in dieser Zeit. Anna merkt man sehr schnell an, dass sie, durch die Verantwortung als Obervampirin, deutlich reifer geworden ist. Zwar war sie schon immer diejenige, die über den Tellerrand hinaus geblickt hat, dennoch wirkt sie nun deutlich erwachsener. Aber auch Anton ist nicht mehr derselbe wie noch vor einem Jahr. Durch die Trennung der Eltern ist in ihm eine Leere aber auch eine gewisse Reife entstanden. Denn seine Eltern haben sich nicht nur getrennt, sondern vernachlässigen ihn total. Daher möchte Anton sein Leben nun selbst bestimmen. Sehr schade fand ich es, dass der kleine Vampir (mit dem doch immerhin damals alles anfing) nur eine Nebenrolle in diesem Buch zugedacht bekommt. Lange Zeit tritt er sogar gar nicht in Erscheinung. Daher dreht sich die Geschichte hauptsächlich um Anna und Anton und deren zart wachsende Liebe. Mir war die Geschichte ein wenig zu romantisch und etwas spannungsarm. Richtig überzeugend und schön ausgedacht fand ich jedoch die Frage aller Fragen, die aus einem kleinen Reim besteht. Etwas traurig war ich darüber zu sehen, was aus Antons Familie geworden ist. Natürlich gehören Scheidungen leider mittlerweile zum Leben von Kindern dazu, dennoch fand ich es sehr traurig zu sehen was mit einer meiner absoluten Buchlieblingsfamilien passiert ist. Dafür trifft Anton in diesem letzten Band noch einmal auf liebgewonnene und nicht ganz so liebgewonnene Vampirfreunde/feinde. Dies fand ich sehr schön, da es fast ein wenig war, als würde ich selbst alte Freunde wiedertreffen. Das Ende konnte mich dann jedoch nicht überzeugen, da mir zu viele Fragen unbeantwortet bleiben. *Spoiler Anfang* Man ahnt natürlich wohin die ganze Geschichte am Ende führen wird und auch die schrittweise Annäherung von Anton zum Vampirleben ist gut gewählt. Dennoch kann ich einfach nicht glauben, dass Anton sich dazu entschließt Vampir zu werden ohne sich von seinen Eltern zu verabschieden. Zudem erschien mir die Reaktion von Antons Eltern auf dessen verschwinden doch sehr harmlos. Es scheint so, als würden Antons Eltern ihn überhaupt nicht vermissen. Schön wäre es auch gewesen, wenn wir die Verwandlung von Anton zum Vampir in diesem Buch noch miterlebt hätten. Und auch, ob er danach zu seinen Eltern Kontakt aufnimmt. *Spoiler Ende* Fazit: Ein Abschluss, einer meiner absoluten Lieblingsreihen, mit dem ich nicht ganz zufrieden bin. Zu viele Fragen und Probleme werden offen gelassen. Dennoch finde ich es schön, dass die Frage aller Fragen nun endlich beantwortet wurde. Trotz meiner Kritikpunkte war es toll nach all den Jahren meine liebgewonnenen Freunde noch einmal zu treffen. Schweren Herzens verabschiede ich mich nun vom kleinen Vampir, Anton und Anna. Eigentlich hätte das Buch 3 von 5 Hörnchen erhalten, von mir bekommt es allerdings einen kleinen Nostalgie-Bonuspunkt dazu, so dass ich sehr knappe 4 Sterne vergebe.

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