Angela Waidmann

 4,1 Sterne bei 82 Bewertungen
Autor von Mord in Abercombie Village, Liebesspuk an Halloween und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Angela Waidmann

Angela Waidmann, 1965 geboren, im Rheinland aufgewachsen, schreibt Geschichten, seit sie fünf Jahre alt ist. Nach ihrem Examen als Historikerin machte sie sich selbständig, arbeitete als Journalistin und schrieb zwei Sachbücher für Pferdefreunde, bevor sie ihre ersten Romane veröffentlichte. Heute lebt die Schriftstellerin mit ihrem Mann und ihrem Sohn, der Katze Niki und ihrem Pferd Vingador in einem Dorf im Spessart.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Cover des Buches Das Geheimnis von Herrenchiemsee (ISBN: 9783945292594)

Das Geheimnis von Herrenchiemsee

Neu erschienen am 12.04.2021 als Taschenbuch bei Chiemgauer Verlagshaus.

Alle Bücher von Angela Waidmann

Cover des Buches Fluch über Abercombie Castle (ISBN: 9783688100231)

Fluch über Abercombie Castle

 (8)
Erschienen am 23.09.2016
Cover des Buches Liebesspuk an Halloween (ISBN: 9783688100255)

Liebesspuk an Halloween

 (8)
Erschienen am 23.09.2016
Cover des Buches Mord in Abercombie Village (ISBN: 9783688102297)

Mord in Abercombie Village

 (8)
Erschienen am 22.04.2017
Cover des Buches Nebelpferd (ISBN: 9783401501581)

Nebelpferd

 (5)
Erschienen am 19.05.2009
Cover des Buches Filmstars im Galopp (ISBN: 9783401510552)

Filmstars im Galopp

 (4)
Erschienen am 12.01.2018
Cover des Buches Im Bann des Schattenpferdes (ISBN: 9783401501574)

Im Bann des Schattenpferdes

 (4)
Erschienen am 16.06.2009
Cover des Buches Gemeinsam über jedes Hindernis (ISBN: 9783401602790)

Gemeinsam über jedes Hindernis

 (3)
Erschienen am 01.04.2017
Cover des Buches Grauen in Dunbarley Forest (ISBN: 9783688102310)

Grauen in Dunbarley Forest

 (3)
Erschienen am 22.04.2017

Neue Rezensionen zu Angela Waidmann

Cover des Buches Unter Pferden (ISBN: 9783945292396)R

Rezension zu "Unter Pferden" von Angela Waidmann

Habe selten so etwas gelesen
Rebecca_Loebbertvor 19 Tagen

Selten habe ich ein Buch gelesen, dass mich so sehr berührt hat. Ich selbst frage mich oft, wie die Pferde, mit denen ich arbeite, fühlen und denken. Jedes hat eine Geschichte, viele kenne ich nur Bruchstückchenhaft. Dieses Buch spiegelt die Seele der Pferde und ich hoffe, dass viele Leser ihren täglichen Umgang mit den Tieren überdenken, das liebevolle, ängstliche, hofnungsvolle Wesen dahinter sehen, anstatt das Nutztier, wie es leider so oft der Fall ist. Es müsste mehr solcher Bücher geben.

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Cover des Buches Filmstars im Galopp (ISBN: 9783401510552)FinjaMermaids avatar

Rezension zu "Filmstars im Galopp" von Angela Waidmann

Alles in allem ein schönes Buch!
FinjaMermaidvor 6 Monaten

Ich hab dieses Buch tatsächlich über LovelyBooks entdeckt und wollte es dann sofort lesen. Das Buch erzählt eine schöne Sommergeschichte, die mich super in eine andere Welt mitgenommen hat. Die sympathische Hauptperson Zoe hat so unglaublich viel Glück, von dem ich nur träumen kann. Sie bekommt eine Statistenrolle und erlangt mit der Zeit immer mehr Bedeutung am Filmset. Das ist meiner größter Traum und dies ist das erste Buch, das ich gefunden habe, welches über dieses Thema erzählt. Die Schreibstil ist angenehm. Die Caracter sind echt sympathisch. Die Geschichte ist der Hammer. Alles in allem ein wirklich tolles Buch. Das einzige was mich ein bisschen stört ist, dass man am Ende dass Gefühl hat, dass sehr viel übersprungen wird. Ich hätte gern jeden Drehtag noch miterlebt auch wenn nichts gravierendes passiert. Außerdem ist das Ende - ebenso wie meim ersten Teil - sehr apprupt und ein bisschen offen und unbefriedigend. Eigentlich sind alle Teile der Reihe eine Geschichte und hätte zusammen perfekt einen Roman ergeben. Trotzdem großartig! 

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Cover des Buches Das Geheimnis von Frauenchiemsee (ISBN: 9783945292495)SuEdelmanns avatar

Rezension zu "Das Geheimnis von Frauenchiemsee" von Angela Waidmann

Ein mystischer Krimi über die Geschichte der Fraueninsel und des Klosters Frauenwörth
SuEdelmannvor 7 Monaten

https://www.susanne-edelmann.de/2020/10/das-geheimnis-von-frauenchiemsee/

Just an meinem 50. Geburtstag war ich endlich mal wieder am Chiemsee und auf der Fraueninsel, die ich so sehr mag. Seit einigen Jahren gönne ich mir regelmäßig einen Tagesausflug dorthin und da das 2019 leider nicht geklappt hat, habe ich den Ausflug in diesem Jahr umso mehr genossen. So ist es also kein Wunder, dass ich in der Onleihe unserer Gemeindebücherei gleich auf dieses Buch aufmerksam wurde, das auf der Fraueninsel spielt. Es nennt sich „mysteriöser Inselkrimi“ und versprach auch einen Einblick in die Zeit der Gründung des Klosters Frauenwörth.

Hauptperson des Romans ist die Lehrerin Regina, die sich selbst eine Auszeit gönnen will und deshalb einen Meditationskurs im Kloster Frauenwörth gebucht hat. Direkt bei der Ankunft des Dampfers auf der Fraueninsel fällt ihr ein alter Mann auf, der sie eigenartig intensiv mustert, was ihr ein wenig Unbehagen bereitet. Am Abend begegnet sie ihm wieder, als sie die historische Torhalle besucht, und als sie am frühen Morgen aus einem Alptraum hochschreckt, sieht sie den Alten unter ihrem Fenster stehen und zu ihr herauf schauen. Doch beim Frühstück erfährt sie, dass der alte Mann schon in der Nacht im Chiemsee ertrunken ist. Wie ist das möglich, wenn sie ihn doch scheinbar danach noch quicklebendig gesehen hat? Unter den Einheimischen war der Alte wohlbekannt und viele wundern sich, dass er ausgerechnet ertrunken ist, denn Anton, so hieß der Alte, war ein guter Schwimmer.

Doch Regina bleibt keine Zeit, sich darüber Gedanken zu machen, denn ihr Kurs beginnt. Schon bei der ersten Meditation fällt sie in eine Art Trance und durchlebt in einer Vision schreckliche Szenen, die offensichtlich in der Vergangenheit spielen, in der Zeit, als Herzog Tassilo von Bayern und seine Frau Liutberga das Kloster gründeten und von Karl dem Großen bekämpft wurden. Regina wird Zeugin eines brutalen Kampfes, doch sie selbst kann offenbar keiner der Anwesenden sehen.

Schweißgebadet und verwirrt erwacht Regina und findet sich im Meditationsraum wieder, besorgt umringt von den anderen Kursteilnehmern. Unter ihnen auch der Arzt Philipp Meander, der sich rührend um sie kümmert und mit der Zeit auch romantische Gefühle in ihr weckt. Philipp überzeugt sie, dass ihre Visionen – denn es gibt in den kommenden Tagen noch mehrere davon – nichts anderes sind als Träume, in denen sie Erinnerungen verarbeitet. Doch Regina hat nie zuvor von der Geschichte der Fraueninsel und des Klosters Frauenwörth gehört und ist sich sicher, auch in der Schule nichts davon gelernt zu haben. Woher also soll sie die Merowinger und Agilolfinger kennen, die nun durch ihre Träume oder Visionen spuken?

Regina beginnt, sich mehr für die Geschichte der Insel zu interessieren. Da trifft es sich gut, dass sie den Archäologen Tobias Hofrichter kennenlernt, der auf Frauenchiemsee Nachforschungen zum genauen Alter der Klosterkirche anstellt. Dann taucht auch noch Alexander Grubner auf, der Neffe des verstorbenen Anton. Und Regina erfährt von einem Geheimgang, der angeblich von der Frauen- zur Herreninsel führen soll. Der Legende nach sind dort enorm wertvolle alte Schätze versteckt. Der Eingang zu diesem Tunnel soll sich unter Antons Häuschen befinden, ein Grund dafür, warum Anton dort nie ausziehen wollte, obwohl verschiedene Leute ihm viel Geld für seine alte Kate geboten hatten.

Immer tiefer gerät Regina in einen Strudel aus Visionen, alten Geschichten und aktuellen Spekulationen. War Antons Tod ein Unfall oder doch Mord? Wem kann sie trauen? Als Regina das endlich herausfindet, ist es fast zu spät…

Wie eingangs schon erwähnt, hat dieser Krimi eine deutlich mystische Seite durch Reginas Visionen. Mir war das alles ein wenig zu viel des Guten, es fällt mir schwer, mich wirklich darauf einzulassen. Interessant war jedoch, auf diese Weise von der Geschichte der Insel und des Klosters zu erfahren, wobei sich mir die Frage stellt, wieviel von dem Geschehen in Reginas Visionen tatsächlich historisch belegt ist und wieviel die Autorin womöglich hinzugedichtet oder ausgeschmückt hat. Sehr hilfreich ist jedoch die Zeittafel im Anhang, die die bekannten Fakten zur Inselgeschichte auflistet.

Ansonsten fand ich die Geschichte schnell und leicht lesbar, jedoch ist der Schreibstil meines Erachtens eher hölzern. Wirkliche Emotionen kamen nicht rüber und ich konnte zu keiner der Figuren eine Beziehung aufbauen. Immerhin: Die Schlüsselszene, über die ich hier natürlich weiter nichts verrate, war dann wirklich  sehr spannend und hochdramatisch. Wohingegen das Ende mich wiederum gar nicht überzeugen konnte. Alles in allem bleibt für mich am Ende das Fazit: Diese Geschichte war ganz nett, aber leider auch nicht mehr.

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