Angela von Gatterburg Ein Engel im Mondlicht

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Inhaltsangabe zu „Ein Engel im Mondlicht“ von Angela von Gatterburg

In romantischer Mission Engel Nr. 19 entdeckt einen Fehler im himmlischen Verwaltungsapparat, der zwei Menschen um die Liebe ihres Lebens bringen wird. Er macht sich auf den Weg zur Erde. Doch seine Reise endet mit einer Bruchlandung, bei der er sein Gedächtnis verliert. Orientierungslos verirrt er sich ins Haus des bayrischen Grantlers Willi Obermayr, der mit seinem Dackel, seiner alleinerziehenden Tochter Marie und deren Tochter Jennifer zusammenlebt. Marie hat jede Menge Probleme – vor allem mit ihrem Kollegen Georg. Und nun bringt auch noch Engel Nr. 19 das Leben seiner Gastfamilie gründlich durcheinander, während er fieberhaft versucht, die beiden verirrten Herzen zu finden, die zueinandergehören.

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  • Rezension zu "Ein Engel im Mondlicht" von Angela von Gatterburg

    Ein Engel im Mondlicht

    Katzenpersonal_Kleeblatt

    26. December 2012 um 07:32

    Engel Nr. 19 merkt, dass bei der Vergabe der Melodie des Himmels was schief gegangen ist. Obwohl er ein Hilfsengel ist und niemand auf ihn hört, macht er sich selbst auf den Weg zur Erde, um es wieder richtig hinzubiegen. Auf dem Weg zur Erde kommt er ein wenig aus der Bahn, zu allem Unglück ist er auch noch sichtbar und nach einem Unfall fehlt ihm ein klein wenig das Gedächtnis. Er landet im tiefsten Bayern bei Willi Obermayr, der zusammen mit seiner Tochter Marie und der Enkelin Jennifer lebt. Da der Engel keinen Namen hat, bekommt er von Willi den Namen Paule. Marie ist Journalistin und damit beauftragt, der "himmlischen" Erscheinung, die von einigen Personen gesichtet wurde, nachzugehen. Dass der Verursacher bei ihr zu Hause sitzt und versucht, seiner Mission nachzugehen, ahnt sie zu dem Zeitpunkt noch nicht ... Dieses Buch zu lesen macht wirklich Freude. Mit viel Witz und bayrischem Charme ist es der Autorin gelungen, ein Buch zu schreiben, das man nicht mehr aus der Hand legen mag. Muss man glücklicherweise auch nicht, denn die nicht einmal 200 Seiten hat man schnell durchgelesen. Engel Paule, von nichts eine Ahnung, kommt nach Bayern. Er weiß nur, dass er eine Mission zu erfüllen hat, tja, wenn er doch bloß noch wüsste, welche. Sein Gedächtnis hat er aber schnell wieder zurück und so macht er sich an die Arbeit. Schließlich bekommt er ja auch Hilfe, selbst wenn es sich um einen so stachligen Gefährten wie einen selbstverliebten Kaktus handelt. Den bayrischen Dialekt nachzuvollziehen, hat man dank der geschriebenen Sprache der Autorin keine Probleme. Beim Lesen fühlte ich die Worte regelrecht gesprochen, so lebendig wirkten sie auf mich. Engel Paule stiftet ein wenig Verwirrung, macht dort den einen glücklich und hilft anderen, ihr bestes zu geben. Man schließt ihn in sein Herz, ob man will oder nicht, letztendlich möchte jeder mit solch einem Engel einmal in Berührung kommen. Es ist eine fantastische Geschichte, die sich einem förmlich zur Weihnachts- bzw. Winterzeit aufdrängelt. In diesem Fall sollte man der Drängelei nachkommen, denn es lohnt sich. Man wird mit einem bezaubernden, humorvollen Roman belohnt, voller Herzenswärme und auch Liebe, voller Humor und der Hoffnung, dass es wirklich Engel geben möge.

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  • Rezension zu "Ein Engel im Mondlicht" von Angela von Gatterburg

    Ein Engel im Mondlicht

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. December 2012 um 07:47

    Es ist Weihnachtszeit, die Engel sind im Stress und irgendeinem von Ihnen ist oben ist ein gravierender Fehler passiert. Dadurch kann ein gewisser Mensch auf der Erde nicht „die himmlische Melodie“ hören, die nur ganz besondere Menschen hören können, wenn sie dafür bestimmt sind. Engel Paul, ein „Hilfsengel“ in niedriger Stellung will das aber nicht auf sich sitzen lassen. Als er den Fehler entdeckt und ihm klar wird, welche Konsequenzen das für die Menschen hat, versucht er mit aller macht die anderen Engel um Hilfe zu bitte und auf das Missgeschick hinzuweisen. Doch niemand hört ihm zu und so macht er sich kurzerhand allein auf dem Weg in einer Kapsel. Diese stürzt ab, mitten ihn Bayern und Paul verliert sein Gedächtnis. Wie es weitergeht mit ihm und der bayrischen Familie und ob er den Menschen findet, der die himmlische Melodie hören soll, das solltet ihr selbst herausfinden. Angela von Gatterburg hat einen wirklich tollen und amüsanten Schreibstil. Ihre Figuren wurden mir mit all ihren Charaktereigenschaften sehr sympathisch, vor allem der bayrische Hausherr der Paule bei sich aufnimmt. Der Handlungsverlauf ist sehr turbulent und manchmal taucht der bayrische Dialekt auf, der aber wirklich nur gering ist und die Geschichte unheimlich auflockert. Wie es sich für eine weihnachtliche Geschichte gehört, ist auch hier die Weihnachtszeit zu finden, die Landschaft wird mit ihrem Schnee beschrieben und so bekommt man noch mehr Lust auf den Winter. Einiges ist vorhersehbar, was ich allerdings durch die geringe Seitenzahl auch völlig okay fand. Auch die Covergestaltung ist schön weihnachtlich und deutet auf die Geschichte hin. Sie zeigt verschneite Dächer in der Nacht. Fazit: Angela von Gatterburg hat eine wirklich nette und amüsante Weihnachtsgeschichte geschrieben. Sie zeigt das auch Engel Fehler machen können und diese ihren eigenen Kopf haben. Die Geschichte bleibt mir noch lange positiv in Erinnerung. © Michaela Gutowsky

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  • Rezension zu "Ein Engel im Mondlicht" von Angela von Gatterburg

    Ein Engel im Mondlicht

    santina

    08. September 2012 um 14:27

    Meine Meinung: Achtung, das Buch ist furchtbar klischeehaft und kitschig ;) Aber es vermittelt auch eine Botschaft: Es gibt in jedem Menschen eine tiefe Sehnsucht nach Verbundenheit. Aber während die Menschen die Erlösung im “Außen” suchen, in Autos, Häusern, Ruhm, Ehre, Liebesabenteuer usw. vergessen sie, nach “Innen” zu gehen und ruhig zu werden. In jedem Menschen gibt es einen heiligen Ort mit der “Melodie des Himmels”, die man aber nur finden kann, wenn man bereit ist, nach “Innen”, in die Stille zu gehen. (Die “Melodie des Himmels” zieht sich durch das Buch, die zusammen gefassten Passagen sind auf Seite 170 und 171 zu finden.) Das Buch handelt von der Liebe und davon den Richtigen oder die Richtige zu finden. Es ist sehr unterhaltsam und kurzweilig. Als Leser muss man nicht an die Existenz von Gott, Amor oder Schutzengel glauben, aber es hilft bei der Lektüre ;)

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  • Rezension zu "Ein Engel im Mondlicht" von Angela von Gatterburg

    Ein Engel im Mondlicht

    gina1973de

    27. October 2011 um 12:58

    Gebundene Ausgabe: 192 Seiten Verlag: Rütten & Loening; Auflage: 1 (10. Oktober 2011) Kurzbeschreibung In romantischer Mission Engel Nr. 19 entdeckt einen Fehler im himmlischen Verwaltungsapparat, der zwei Menschen um die Liebe ihres Lebens bringen wird. Er macht sich auf den Weg zur Erde. Doch seine Reise endet mit einer Bruchlandung, bei der er sein Gedächtnis verliert. Orientierungslos verirrt er sich ins Haus des bayrischen Grantlers Willi Obermayr, der mit seinem Dackel, seiner alleinerziehenden Tochter Marie und deren Tochter Jennifer zusammenlebt. Marie hat jede Menge Probleme – vor allem mit ihrem Kollegen Georg. Und nun bringt auch noch Engel Nr. 19 das Leben seiner Gastfamilie gründlich durcheinander, während er fieberhaft versucht, die beiden verirrten Herzen zu finden, die zueinandergehören. Mit meinen Worten Ohne "dienstlichen Auftrag" macht sich Engel Nr. 19 auf den Weg zur Erde um einen himmlischen Fehler auszubügeln. Leider gibt es auf dem Flug ein paar Komplikationen und so landet er bei Willi Obermayr, dessen Tochter und seinem Enkelkind. Auf der Suche nach der "Fehlerquelle" und den beiden dazu gehörenden Herzen gibt es ganz schön viel Verwirrung und Chaos... Meine Meinung Bitte stellt euch einen kalten Wintertag vor. Draussen schneit es, es wird schon langsam dunkel und ihr habt es euch auf dem Sofa mit einer Wolldecke gemütlich gemacht... welches Buch solltet ihr nun lesen??? Ich verrate es euch! Ein Engel im Mondlicht! Liebevoll und voller Wärme, allerdings auch mit tollem Humor erzählt die Autorin von den Irrungen und Wirrungen des Engels Nr. 19, der nicht nur seiner "Berufung" folgt und zwei Herzen zusammen führen möchte, sondern auch das irdische Leben kennen lernt. Nr. 19 ist einfach ein Engel zum liebhaben und gleich symphatisch. Auch die anderen Charaktere des Romans sind liebevoll beschrieben und man schliesst sie gleich in sein Herz. Jeden auf seine ganz unterschiedliche und spezielle Art. Die Handlungsorte hat man sofort als Bild im Kopf und der Schreibstil der Autorin ist einfach zu lesen, modern aber auch mit bayrischem Charm. Die Geschichte ist einfach nur schön, irgendwie süß will man schon fast sagen.... wer Engel mag oder an sie glaubt wird diesen Roman sehr mögen. Wer nicht an sie glaubt.... AUCH :) Mein Tip: am besten mit einem heißen Kakao und ein paar Keksen geniessen. Angela von Gatterburg, übrigens eine "Gräfin von Geburt", wurde im Jahr 1957 geboren. Heute arbeitet sie beim Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL. Sie lebt mit ihrem Mann in München.

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