Angele Lieby mit Herve de Chalendar Eine Träne hat mich gerettet - Sie hielten mich für tot, aber ich kämpfte mich zurück ins Leben

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Inhaltsangabe zu „Eine Träne hat mich gerettet - Sie hielten mich für tot, aber ich kämpfte mich zurück ins Leben“ von Angele Lieby mit Herve de Chalendar

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    Eine Träne hat mich gerettet - Sie hielten mich für tot, aber ich kämpfte mich zurück ins Leben
    vb90

    vb90

    02. February 2015 um 10:36

    Angèle Lieby wird mit starken Kopfschmerzen ins Krankenhaus eingeliefert. Die Ärzte können keine sofortige Prognose stellen und wollen sie schon wieder nach Hause schicken, doch ihr Mann besteht auf eine Nacht zur Beobachtung. Abends hat sie dann Hunger und lässt dich von einer Schwester etwas zu essen bringen, doch als sie sowohl Essen als auch Wasser zu schlucken versucht, erstickt sie fast daran. Die Ärzte beschließen Angèle in ein künstliches Koma zu versetzen. Etwa einen Tag später spürt sie wie sie wieder aufwacht, doch nur ihr Geist wacht wieder auf nicht der Körper. Sie bekommt alles um sich herum mit und hört und fühlt alles. Doch ihr Körper reagiert einfach nicht auf Untersuchungen. Sie freut sich, wenn ihre Familie da ist und ist froh, wenn nicht nur völlige Ruhe um sie herrscht. Doch die Ärzte würden sie am besten gleich als Tod bezeichnen. Nur ihre Familie setzt sich für sie ein und kämpft unermüdlich weiter. Als ihre Tochter ihr dann an ihrem Hohzeitstag am Bett erzählt, dass sie sich gut um den Vater kümmert und das sie vor hat noch ein drittes Kind zu bekommen, kullert eine Träne aus ihrem Auge. Das ist die Rettung... Ich habe diese Geschichte mit Spannung gelesen, weil es sicher sehr oft passiert, dass Komapatienten geistig vollkommen in Ordnung sind, aber der Körper nicht mitspielt. Manchmal erkennen Ärzte nicht sofort alles. Es hat mich sehr berührt, da ich im letzten Jahr auch eine Verwandte im Krankenhaus hatte, die nicht bei sich war. Sie lag zwar nicht im Koma, aber als ich das Buch gelesen hab, hab ich mir vorgestellt, wie sie uns auch so hören und spüren konnte als wir bei ihr waren und sie vielleicht auch so gekämpft hat, um uns etwas mitteilen zu wollen, aber es nicht zu können. Es ist sehr interessant gewesen auch ihr Kampf zurück in ein normales Leben.

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