Mein Fazit:
" Mona " ist ein sehr trauriges, sehr berührendes Epos über ein Mädchen, das sehr tragische Erlebnisse in ihrem Leben verkraften musste. Eine Autobiografie, die sehr zu Herzen geht … Ich musste mehrmals innehalten, da ich das Gelesene erstmal verkraften musste, da es einige Parallelen zu meinem Leben gibt. Wie muss sich Mona gefühlt haben bei den erlittenen Grausamkeiten? Man möchte sich das als Leser nicht vorstellen. Auf jeden Fall sind diese Zeilen nur ein Bruchteil von dem Erlebten , sozusagen eine " Kurzfassung" ihres jungen Lebens.
Mona, die mit einer Mutter „gesegnet“ ist, die keine ist, einer Oma, die überfordert ist, die nie Liebe erfahren durfte, die vom Nachbarn sexuell genötigt wurde, von einer Sandkastenfreundin und ihrer ersten großen Liebe verraten, um ihren Traumberuf gebracht … Ich bewundere Monas Mut, ihren eisernen Willen, ihr Leben trotzdem zu lieben , nicht den Glauben an die Menschen verloren hat und sich den Traum von einem glücklichen Leben erfüllt hat. Andere wären an dem Erlebten zerbrochen.
Mithilfe der Autorin A.B.Klein, hat Mona ihre Lebensgeschichte mit rührenden Worten niedergeschrieben. Auch wer Gewalt erfährt, kann später ein erfülltes Leben führen. Ich hätte gerne noch weitergelesen, aber vielleicht gibt es eine Fortsetzung …
Voller Emotionen: von Hass auf die Mutter und ihre Peiniger, ein klein wenig Mitleid und meine Hochachtung für den Mut, ihre Geschichte mit uns zu teilen.






