Angelika Buscha

 3.1 Sterne bei 31 Bewertungen

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Wie der Tod so spielt

Wie der Tod so spielt

 (13)
Erschienen am 27.11.2015
Seitenwechsel

Seitenwechsel

 (0)
Erschienen am 27.11.2015

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Rezension zu "Seitenwechsel" von Angelika Buscha

Rezension zu "Seitenwechsel" von Angelika Buscha
Jilinevor 8 Jahren

Milli Verdell begeht den perfekten Mord an ihrem Ehemann der sie seit Jahren betrügt. Eine seiner Geliebten ist Kommissarin Katja Bergheim die den Unfall an ihrem Ex-Geliebten untersuchen soll. Nebenbei soll sie jedoch auch den kaltblütigen Mord an drei Frauen untersuchen. Die Handlung nimmt eine überraschende Wendung so dass Milli Verdell in die Aufklärung der Frauenmorde verwickelt wird ...

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Armillees avatar

Rezension zu "Wie der Tod so spielt" von Angelika Buscha

Rezension zu "Wie der Tod so spielt" von Angelika Buscha
Armilleevor 9 Jahren

Bei Seite 60 von über 400 habe ich zugeklappt. Ich habe schon lustige Krimis gelesen, auch welche mit schwarzem Humor, aber das hier ist einfach nur albern. Echt traurig, denn die Geschichte spielt in Hamburg und ist mit Einzelheiten über meine Heimatstadt gespickt, genau was ich gerne mag. Sogar der Ise-Markt mit seinen Verkäufern (namentlich), die ich zum Teil persönlich kenne, ist erwähnt. Soweit, sogut! Anfangen tut es im Knast, also mit dem (unausweichlichem) Ende der Freundinnen und mit der Erklärung, warum das Morden und die Freundinnen entdeckt wurde.
Starten tut die Geschichte mit dem Besäufnis von Irmi, die dann noch Auto fährt und in der Ausnüchterungszelle in Barmbek erwacht. Dort lernt sie eine Jugendliche kennen - Charly - die sie nicht mehr los wird und mit nach Hause nimmt.
Und dann ging es weiter mit dem ersten Toten. Es ist der Mann von Ira, der sie offenbar seit vielen Ehejahren geprügelt hatte. Irmi also nach Iras Anruf hin. Ira ist auch ordentlich aufgeregt und führt die Freundin in den Keller wo Herb (Ehemann) auf dem Boden vor sich hinblutet. Ira wollte ihn wohl endlich verlassen, bat um die Scheidung und es kam zum Eklat.
Hier die Leseprobe:
Das, was ich vor mir sah, hatte ich nicht erwartet. Herb saß inmitten einer sich stetig ausbreitenden Blutlache und sah aus, wie eine zu weich gekochte Pellkartoffel, die überall auseinander geplatzt war.Er starrte mich aus rotgeäderten Augen an. Sein linkes Ohr hing nur noch an einem Hautfetzen. an seinem Hals, der aussah, als sei jemand bei dem Versuch, ihn zu durchtrennen immer wieder abgerutscht. Seine rechte Hand versuchte offensichtlich, die Halsschlagader abzupressen. Trotzdemwaberte hellrotes Blut unter den verkrampften Fingern hervor.Sein Oberhemd wies lange Risse auf, aus denen ebenfalls rötlich geäderte Hautfetzen heraushingen.Seine Beine waren kurz über den Knöcheln mit Draht zusammen gebunden, der rechte Fuß fehlte.In kurzen Intervallen schoß das Blut aus dem Stumpf. Angewidert starrte ich ihn an, während ich meine Kostümtaschen nervös nach Zigarretten abtastete. (Jetzt kommt ein ellenlanger Absatz über das für und wider zum Rauchen). "Oh Gott, was ist denn das?", war das Einzige, was ich zustande brachte, nachdem ich mir endlich eine Zigarette angezündet hatte. (Nun kommt ein langer gedanklicher Ausflug über Ehemänner, Emanzipation, einem Hollywoodfilm) Ira mußte auch davonkommen. "Ira, wir müssen Herb erschiessen. Eine Art Gnadenschuss, sonst dauert das noch Stunden. Und stell dir vor, Max (der Sohn) kommt nach Hause.
Nun beraten die Freundinnen, wie und was sie mit Herb machen. Sie kichern und albern noch rum, als ihnen Herb vor den Augen wegstirbt. Dann wird sich Gedanken um die Designerschuhe gemacht, wegen dem Blut dran. Irgendwann kommt die dritte Freundin Hannah dazu, mit Charly im Schlepptau. Deren Kommentar bei Herbs Anblick:"Können wir das mit meinem Alten (Vater) auch machen?" Dann beraten die Mädels. Ein Tiefkühltruhe von Quelle in 24-Stunden-Eil-Lieferung muss ran. Dann ab zum Baumarkt und Kreissägen gekauft. Unter vielen Gewerkel und mit einigen Pizzapausen wird Herb artgerecht zerlegt und portionsmäßig für den Dackel eingefroren. Ein paar Tage später :
Leseprobe
Am frühen Nachmittag riss mich das Telefon aus dem Tiefschlaf. Ira war dran. "Marcy (der Dackel) scheint Herbs Reste zu mögen. Nicht dass er sich daran gewöhnt und wir ein Versorgungsproblem haben, wenn die Truhe leer ist."
**örks
Das war es. Da hab ich mir dieses Buch abgeschminkt. Voll daneben.

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petzs avatar

Rezension zu "Seitenwechsel" von Angelika Buscha

Rezension zu "Seitenwechsel" von Angelika Buscha
petzvor 12 Jahren

Kl.text:Millie Verdell begeht den perfekten Mord. Nach 13 Jahren Ehe, in denen sie ihr Mann, der ehrenwerte Professor Frederik Mohnteufel-Verdell nach Strich und Faden belogen, betrogen und gedemütigt hat, muss der Schuft endlich dran glauben. Genüsslich löst sie die Handbremse ...
Als Kriminalhauptkommissarin Katja Bergheim zum Haus des Professors gerufen wird, der von seinem eigenen Landrover überrollt wurde, scheint die Sachlage klar: Handbremse defekt, ein Unfall. Doch der Tote war Katja Bergheims Liebhaber. Was der frisch gebackenen Millie Verdell leider nicht lange verborgen bleibt.

Meine Meinung: Sehr lustig, spannend und richtig böse

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