Angelika Depta

 2 Sterne bei 7 Bewertungen

Lebenslauf

Angelika Depta ist Jahrgang 1958. Mit ihrem Mann, den Hunden Lilly und Charly sowie ihrem Kater Maximo lebt sie im schönen Rheinhessen, in der Nähe von Mainz. Im Jahr 2015 hat sie sich entschlossen mit dem Schreiben zu beginnen. Zwar hat sie vorher schon Berichte für ihre private Homepage verfasst, aber sie vertritt die Meinung, dass das für Geschichten schreiben nicht ausreicht. Sie belegt ein  Fernstudium für kreatives Schreiben, um sich das nötige Rüstzeug anzueignen. 2019 beendete sie mit einem Belletristik Kurs die Schreibschule und arbeitet intensiv an ihrem ersten Romanprojekt. 'Annafried, die Dämonenjägerin' ist ihre erste Veröffentlichung. Bisher hat sie hauptsächlich Kurzgeschichten verfasst.31.05.2020 - Neues von Angelika DeptaNeben dem 2. Band für Annafried, die Dämonenjägerin schreibt die Autorin zurzeit an Kurzgeschichten für einen kleinen Band. Die Geschichten sind bei Schreibkursen entstanden und werden überarbeite. Im Herbst sollen die kleinen Schätze veröffentlicht werden

Botschaft an meine Leser

Meinen persönlichen Gruß für alle LovelyBooks Besucher*innen und Autor*innen möchte ich mit einem Zitat von dem kürzlich verstorbenen spanischen Schriftsteller Carlos Ruiz Zafón beginnen. "Jedes einzelne Buch hat eine Selle. Die Seele dessen, der es geschrieben hat und die Seele derer, die es gelesen und erlebt und von ihm geträumt haben." Buch Schatten des Windes (Quelle: https://beruhmte-zitate.de/zitate/884535-carlos-ruiz-zafon-jedes-einzelne-buch-hat-eine-seele-die-seele-dess/). Es gibt keine guten oder schlechten Bücher, jeder sieht in einem Buch, das was er oder sie lesen will.

Alle Bücher von Angelika Depta

Cover des Buches Annafried und die Dämonenjäger (ISBN: 9783819275296)

Annafried und die Dämonenjäger

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Erschienen am 15.03.2026

Neue Rezensionen zu Angelika Depta

Cover des Buches Annafried die Dämonenjägerin: Ewiges Leben (ISBN: 9798642693063)
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Rezension zu "Annafried die Dämonenjägerin: Ewiges Leben" von Angelika Depta

T-prinzessin
Dämonenjagd mal anders

Annafried, oder Anna, wie sie lieber genannt wird, ist in einem Kloster, in dem auch ihre Familie lebt, aufgewachsen und in einem Internat zur Schule gegangen. Mit Beendigung dieser Zeit erfährt sie das große Familiengeheimnis; das Problem: sie kann ihr Schicksal erst annehmen, wenn sie ihren 20. Geburtstag überlebt hat.

Die Schreibweise geht selten ins Detail und überspringt viele Dinge, dadurch vergeht die Zeit zwar schneller, aber als Leser hatte ich teilweise das Gefühl, ich würde einen Film im Schnelldurchlauf gucken. Dadurch wurde auch die Spannung minimiert. Hier gibt es noch viel Potential, was ausgeschöpft werden könnte. 

Die Figuren sind alle sehr blass beschrieben. Anna wirkt am Anfang schwach und jung und ich hatte mich sehr auf ihre Entwicklung gefreut, die auch teilweise da war, aber nicht wirklich beschrieben wurde. Die anderen Figuren fallen leider auch diesem Problem zum Opfer. 

Die Autorin hat gute Ideen, und würde sie länger an einer Stelle bleiben und diese ausformulieren, denke ich, dass es einfacher machbar ist, mehr Leser zu überzeugen, denn das Potential ist da, wurde aber noch nicht so ganz genutzt. Es gibt noch weitere Bücher, und ich hoffe, dass dort nicht nur die Rätsel aus Band 1 gelöst werden. Aber so ist es leider kein Buch, was wirklich im Gedächtnis bleibt, obwohl die Ideen wirklich gut sind….

Das Familien-Bussines

Klappentext:

Annafried von allen Anna genannt kommt nachdem sie ihre Schulzeit im Internat verbracht hat zurück nach Hause. Dort erfährt sie, dass sie nicht wie geplant studieren kann, sondern dem Kodex ihrer Familie zu folgen hat. Die größte Herausforderung ist jedoch, dass sie ihren 20. Geburtstag erleben muss, damit sie ihre Aufgabe erfüllen kann. Wird sie es schaffen?


Rezension:

Endlich hat Anna das Abi in der Tasche. Dann nichts wie ab nach Hause! Ihre gesamte Schulzeit hat sie im Internat gelebt, nur die Ferien im heimischen Kloster verbracht. Konkrete Studienpläne hat sie auch schon ins Auge gefasst. Doch zu Hause wartet eine unangenehme Überraschung auf sie. Mutter und Großmutter erwarten von Annafried, dass sie die Familientradition fortführt. Das heißt, sie soll Dämonenjägerin werden. Und einen Ausbilder haben sie ihr auch schon besorgt …

Eine junge Erwachsene erfährt völlig unerwartet, dass es mit ihr und ihrer Familie eine besondere Bewandtnis hat. So fangen im Urban-Fantasy-Genre zahlreiche Geschichten an. Nicht selten sind diese richtig gut. Leider kann man das (soviel sei vorweggenommen) von Angelika Deptas Reihenauftakt nicht wirklich sagen. Die zugrundeliegende Idee erscheint durchaus tragfähig, die Umsetzung leider weniger.

Zum einen wirkt Annas Unwissen etwas unglaubwürdig. Die knapp 20-jährige Protagonistin hat zwar ihre Schulzeit im Internat verbracht, war aber – das wird ausdrücklich gesagt – in den Ferien immer zu Hause im Kloster. Und da ist ihr während ihres Älterwerdens nie aufgefallen, dass das ein komisches Kloster, genauer gesagt nur eine Tarnung ist? Es ist ihr nie verdächtig vorgekommen, dass sowohl ihre Mutter als auch ihre Großmutter (angeblich) Nonnen sind? Sie hat nie nach ihrem Vater gefragt? Das wirkt doch sehr konstruiert. Das andere Problem ist die Charakterdarstellung. Selbst die Protagonistin bleibt sehr blass und wird zu keinem Zeitpunkt zu einer erfassbaren Persönlichkeit. Für die Nebenfiguren trifft dies in noch erheblich stärkerem Maß zu. Annas Kampfgefährten werden oft nur namentlich als anwesend erwähnt, treten aber nie wirklich handelnd in Erscheinung.

Am eigentlichen Schreibstil der Autorin ist dagegen wenig auszusetzen. Inhaltlich wäre der interessanten Idee jedoch eine gründliche Überarbeitung zu wünschen, denn im aktuellen Zustand erweckt dieses Buch leider kaum Lust auf den weiteren Verlauf der Geschichte.


Fazit:

Eine interessante Story-Idee, deren Ausführung allerdings dringend einer gründlichen Überarbeitung bedarf.


- Blick ins Buch -

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Cover des Buches Annafried die Dämonenjägerin: Ewiges Leben (ISBN: 9798642693063)
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Rezension zu "Annafried die Dämonenjägerin: Ewiges Leben" von Angelika Depta

Maikes_Privatbibliothek
105 Seiten Verständnislosigkeit

Spoilergefahr. Macht aber nichts. Versprochen.

Tja, was soll man davon halten? Da bewirbt an sich auf ein Rezensionsexemplar, weil das Cover ein echter Hingucker ist und der Klappentext nicht unspannend klingt und dann das.


Wir starten vor 2000 Jahren. Maria Magdalena und Hannah kommen zum leeren Grabe Jesu und begegnen einem mysteriösem Mann, der sie dazu verdonnert fortan Dämonen zu jagen. Die Damen gründen gemeinsam mit ihren Familien eine Schwesternschaft. 2000 Jahre später leben sie und ihre wenig zahlreichen Nachkommen noch immer. Mittlerweile hat es sie jedoch aus unbekannten Gründen nach Deutschland verschlagen.

In demselben Jahr, in welchem Amerika durch Kolumbus wiederentdeckt wird, werden die Zwillinge Freya und Maria von Magdalena geboren. Hannahs Sohn wiederum bandelt mit Freya an, die unsere Hauptperson Annafried auf die Welt bringt. Er verstirbt und interessiert keinen mehr.

Warum nur die Frauen ewig leben und warum das überhaupt nötig ist, dass sie so lange auf der Welt sind, wird ebenfalls verschwiegen. Klar ist nur, dass man neugierig bleiben muss, denn sonst wünscht man sich nach all den Jahren doch irgendwann zu sterben. So die Familienmitglieder.

In der Gruft des Klosters steht derweil ein alter Sarg, der mit Bannsprüchen umgeben ist. Darin liegt der Dämon Baal in Ketten. Durch Sprengungen in der Nähe des Klosters lockern sich die Bannsprüche, aber die Familie hat keine Zeit, diese zu erneuern, denn Annafried ist noch nicht bereit. Das verstehe ich ehrlich gesagt nicht. Davor haben sie es ja auch ohne sie hinbekommen. Drei Wochen später stellt sich dann heraus, dass ein Tollpatsch von Engel einfach mal vergessen hat, die Banne zu erneuern. Äh ja. Aus dem Sarg dringt jedenfalls Qualm und flackerndes blaues Licht und alle haben ein bisschen Angst, dass der Kerl bald ausbrechen könnte.

Annafried, die im restlichen Buch nur noch Anna genannt wird, hat soeben ihre Schulzeit auf einem Eliteinternat beendet. Vom 6. bis zum 19. Lebensjahr wurde sie dorthin abgeschoben und sieht ihre Familie nur in den Ferien. Die geben daheim fröhlich vor Nonnen zu sein und wohnen natürlich in einem Kloster. Annafried hingegen interessiert nicht die Bohne, wer ihr Vater war oder warum die Frauen der Familie: Oma, Mutti, deren Schwiegermutter und Zwillingsschwester allesamt 'Nonnen' sind. Vollkommen unwissend, dass diese Teil einer geheimen Dämonenjäger-Schwesternschaft sind, wächst Anna auf und wundert sich kein bisschen.


Kaum angekommen, erzählt man ihr das erste Mal von dem Familienerbe: Übrigens, wir sind alle steinalt und dieser Herr hier ist der Erzengel Michael und hier sein Sohn Jado, der wird dich ausbilden, weil du wirst jetzt Dämonenjägerin. Wir warten jetzt noch die paar Wochen ab bis du 20 wirst, dann bist du auch unsterblich und deine eigenen Lebenspläne kannste vergessen. Keine Sorge, wenn du deinen Geburtstag dieses Mal wieder nicht erlebst, denn in Wahrheit wirst du ja ständig ohne weitere Empfängnis wiedergeboren, weil es bisher noch nie geklappt hat. Wäre allerdings cool, wenn du es diesmal nicht vermasselst, weil da im Keller was aufwacht. Wenn du dann unsterblich bist, bekommst du aber die Erinnerungen aus allen früheren Leben und dann wirst du uns alle auf einen Schlag noch viel besser kennen als jetzt. Mutti Freya erklärt das Annafried auch nochmal ganz in Ruhe, davon erfährt der Leser jedoch nichts.


Annalein akzeptiert alles relativ klaglos und fordert nicht mal einen Beweis. Michael könnte zwar die Flügel ausfahren und ein bisschen zaubern, aber nö. Das hat er schon seit Jahrhunderten nicht mehr gemacht, weil das die Menschen zu sehr erschreckt. Wahrscheinlich würde es Anna auch zu sehr erschrecken, wenn man ihr ihre gewiss zahllosen Gräber zeigt.


Nun startet das Training für Anna und das hat es wirklich in sich. Ohne Pause radelt sie die Berge hoch und runter, macht Zirkeltraining, rudert über den See und joggt. Beim klettern stürzt sie einmal ab und Jado, der sich total Sorgen macht, schreit sie an. Sie hat dafür absolutes Verständnis, knirscht mit den Zähnen und geht dann in ihr Zimmer heulen, weil Jado so gemein zu ihr war. Hier passt die Gefühlswelt der Personen nicht zu ihren Handlungen. Nach zwei Wochen ununterbrochenen Trainings ist aus der zarten Anna ein kräftiges Persönchen geworden. Jetzt gibt es Judo mit Jado, Waffen und so gefährliche Kampftechniken wie Thai Chi.


Nach einer weiteren Woche schleicht sich eine mysteriöse Frau im Kloster ein. Nur bei Anna und Jado kribbelt es, jedoch nicht bei den erfahrenen Dämonenjägerinnen samt Engel Michael. Anna wird ausgeknockt und liegt erst mal mit einer Gehirnerschütterung 2 Tage flach. Mittlerweile hat es sich rumgesprochen, dass Anna im Kloster ist und viele Halbdämonen, Halbengel und Engeldämonen oder Dämonenengel schließen sich der 'Sache' an. Plötzlich wird der Leser mit 10 neuen Namen bombardiert und schon zieht die Truppe los um einen kleinen spaßigen Auftrag auszuführen. So zwei Tage vor Annas Unsterblichkeit ist das garantiert ein Klacks #nicht. Aus dem Nichts tauchen Dämonen auf und in der Gruppe um Annafried können plötzlich alle kämpfen und Magie anwenden und Anna fällt nach einem Schlag auf den Kopf ins Koma. Sie erwacht aber noch rechtzeitig zu ihrem Geburtstag, eine Zeremonie und Feier finden statt und dann bricht auch endlich die Erde auf.


Ach ihr hattet den in seinem Sarg mit Blaulicht und Tatütata-Tütü tanzenden Baal auf Trockeneis auch schon vergessen? Der Kerl war doch tatsächlich so höflich mit seinem Ausbruch bis jetzt zu warten, wo Annalein unsterblich ist. Nun es sind ja jetzt alle an diesem Ort versammelt und er hat ja noch den Überraschungsmoment auf seiner Seite, also auf zum Showdown! Zu dem es einfach nicht kommt. Wie, was, wo, wer? Ja lieber Leser. Der feige Dämon rennt einfach nur davon und das war es dann auch. Wir bekommen einen zweiten Band angekündigt und ich kann jetzt schon vorhersagen, dass Baal wieder so korrekt sein wird zu warten, bis sich alle Dämonenjäger besser kennen gelernt haben und zu einer starken Einheit zusammengewachsen sind. Soviel Zeit muss sein. Baal will ja würdige Gegner. Also bitte! Die Höllenbrut hat sich nun jedenfalls auf dem Oktoberfest verschanzt und dürfte ziemlich Bierselig sein. Können Dämonen das überhaupt? Selig sein? Wie das weiter geht und ob wir da ohne allzu viele Promille wieder weg kommen, bleibt offen.


Ach ja, ehe ich es vergesse. Ohne Vorwarnung verlieben sich Anna und Jado natürlich ineinander. Die ganze Zeit wird sich nur angezickt und rum geschrieen, wie sehr man seinen Gegenüber hasst, aber immer wenn sie nicht guckt, schaut er sie liebevoll an, guckt dann aber wieder grimmig, wenn sie her sieht. Solche Probleme entstehen immer dann, wenn der Autor mehr weiß und es dem Leser einfach nicht mitteilt. Ebenso auch, warum sie immer in Ohnmacht fällt, wenn sie Dämonen riecht. Oder warum man einer bis vor drei Wochen noch vollkommen ahnungslosen nun die Leitung aller Dämonenjäger übertragen will, ohne auch nur eine einzige Lehrstunde in Dämonologie oder Personalführung...



Ein paar Worte möchte ich noch über den Stil verlieren



Wir bekommen unecht wirkende Dialoge serviert mit Jugendlichen, die sich siezen. Auf fast jeder Seite finden sich entweder verkorkste Satzstellungen, Kommafehler, Tempusfehler und schlechte Rechtschreibung. Eltern und Kinder reden sich mit den Worten Vater, Sohn und heiliger Geist - ach ne, letzteres nicht, dafür jedoch mit Mutti und Tochter an. Personen tauchen auf und verschwinden ziemlich farblos wieder. Die Figuren erhalten keine Tiefe, die Geschichte bleibt flach und ohne jede Spannung.



unkommentierte Zitatesammlung

'Wegen mir sind sie hier? Sie kennen mich doch gar nicht.' Verwundert schaute Anna ihn an, eine leichte Röte der Verlegenheit überzog ihr Gesicht. Jado wurde es bei diesem Anblick etwas eng (in der Hose), sodass auch er eine leichte Hitze im Gesicht verspürte und sich ein paar Schweißtropfen auf der Oberlippe sammelten.


Der Rest der Gruppe folgte ihnen schweigend. Keiner sagte ein Wort, Anna beobachtete sie. Was ist nur mit ihnen los? Man kannte sich bereits ein paar Tage, hatte zusammen trainiert, die Mahlzeiten miteinander verbracht, es müsste doch irgendetwas rüberkommen.


nichtschnellgenug



Bitte bleib liegen du, bist derzeit sehr schwach, nicht dass du hinfällst und dir weh tust.



Er hob sie hoch, 'wie leicht sie ist. Ich habe das Gefühl, als hätte ich ein Leichtgewicht aufgehoben.' Ging es ihm durch den Kopf



Jeder sagt mir, ich soll erst gesund werden, bevor ich mit dem anfange zu trainieren.



Sie schloss sich Luzifer Morgenstern an, der die Hölle begründete.


Schatz, ich bin bei dir, gib mir deine Hand oder harke dich bei mir ein.



Mutti

Gespräche aus der Community

'Annafried, die Dämonenjägerin - Ewiges Leben' ist der Auftakt einer Trilogie. Band  1 nimmt euch mit, Annafried und ihre Geschichte kennenzulernen. Sie ist auserwählt worden, die Menschheit vor dem Bösen zu bewahren. Die Fantasy-Geschichte ist mein Debüt-Roman. Mir geht es bei der Leserunde darum, wie die Geschichte bei euch angenommen wird. Ich freue mich auf jede einzelne Reaktion von euch.

158 BeiträgeVerlosung beendet
Angelika_Deptas avatar
Letzter Beitrag von  Angelika_Depta

Danke für deine Rezension. Es wird sich auf jeden Fall etwas tund. Band 2 ist am Werden.

Zusätzliche Informationen

Angelika Depta wurde am 03. Mai 1958 in Deutschland geboren.

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