Mit dem Ende von Schattenthron 1 hat der Kampf um den Rosenthron erst begonnen. Rahel & Leonard müssen sich weiteren Herausforderungen stellen. Die Handlung dreht sich hauptsächlich um die Suche nach dem niederträchtigen Regenten. Bei Rahel kann man Weiterentwicklung zu Selbsterkenntnis, Stärke und bedingungslosen Liebe zu Leonard mitverfolgen.
Sie waren der Meinung, sie hätten gewonnen. Aber die Dunkelheit ist ihnen näher, als sie annehmen.
Rahel kämpft mit ihrer Rolle als zukünftige Königin. Leonard ist ihr dabei keine große Hilfe. Er arbeitet bis zur Erschöpfung, um die Gräueltaten seines Vaters wieder gutzumachen. Ein furchtbarer Fund reißt alte Wunden auf und Leonard muss eine unangenehme Entscheidung treffen.
Ivald ist noch auf der Flucht und plant schon den nächsten Schlag gegen Leonard und Rahel. Denn er kennt ebenfalls die Worte der Prophezeiung.
Das Volk ist abergläubisch und kann mit der zukünftigen Königin nichts anfangen. Dann verschwinden auch immer wieder in den Dörfern junge Männer.
Weil sie Rahel zu schützen versuchen, schließen Leonard, Königsmutter Eugenia und Rieke Rahel immer mehr aus.
In der Unterwelt taucht ein Feind Ivalds wieder auf.
Leonard versucht sein Erbe zu akzeptieren und ein guter König zu sein. Rahel erfährt mehr über ihre Eltern und wird, auf der Suche nach Lösungen für das Volk zu einer guten Königin.
Rieke erkennt die Wahrheit hinter ihrer alten Jugendliebe. Sie lernt einen wölfischen Mann kennen, aber ihre Verbindung bleibt ein Geheimnis.
Die Schreibweise erscheint gereifter und ist noch bildlicher.
Die Charaktere (auch Rieke und Rohan) sind wirklich gut gelungen und die Handlung bekommen mehr Tiefe. Es kommen mehr Gestaltwandler mit besonderen Kräften oder Elementarmagie dazu.
Im 2. Band ist die Geschichte (es gibt mehr dunkle Mächte und mysteriöse Geheimnisse) düsterer – verliert etwas das Märchenhafte.
In Verbindung mit dem Vorband „Eichendunkel“ ist es eine runde Märchenwelt, die spannende Lesestunden verspricht


































