Angelika Dirksen Sas a Moris Orakel - Das Schwert

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Inhaltsangabe zu „Sas a Moris Orakel - Das Schwert“ von Angelika Dirksen

Kann aus Prinzessin Elisabetha »Die Schwertträgerin« werden? Oder aus einem mechanischen Produkt ein „Drache mit Identität“? Kann Prinz Laith von der Insel Samhidhon entkommen? Sas a Moris Orakel behaupten es. Gehen Sie auf eine Reise. Besuchen Sie Nasdhoor, und begleiten Sie unsere Helden auf dem Weg durch das Orakel.

Die wunderbarste Rollentausch-Unterhaltung seit der Erfindung der Wäschemangel! :-)

— Robin_Li
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  • Sas a Moris Orakel - Das Schwert

    Sas a Moris Orakel - Das Schwert

    Robin_Li

    12. May 2015 um 18:29

    Ursprünglich ging ich mit dem Anspruch an dieses Buch heran, es solle mir eine ganz gewöhnliche Fantasy-Story präsentieren, so es denn so etwas überhaupt gibt. An dieser Stelle hat das Buch versagt. Gewöhnlich ist hier gar nichts, Abgesehen vielleicht vom obligatorischen Prolog über nahezu allmächtige Götter, denen man schon im Vorfeld zurufen möchte: 'Man, wirst DU überrascht sein!' Auch dass ich es zunächst mit einer verwöhnten Prinzessin zu tun bekam hat mich nicht sonderlich überrascht. Und ja, es gibt auch einen Drachen. Wer nun aber erwartet, dass der schneidige Held am Ende die Prinzessin vor dem bösen Drachen erretten darf, der wird ebenso schnell wie ich feststellen, dass hier ein klitzekleiner Irrtum vorliegt. Die Prinzessin ist nicht unbedingt von der Sorte, die sich ohne Gegenwehr retten lassen würde. Oder es auch nur nötig hätte.      Der Drache in der Hauptrolle verbringt seine Zeit lieber mit MTV als mit dem Abschlachten irgendwelcher unschuldiger Geschöpfe, von Bierhefe einmal abgesehen. Von dem heldenhaften Held will ich gar nicht erst erzählen, weil den Anfangs nichtmal sein eigener Vater leiden kann. Außerdem bekommt es der Leser mit chinesisch anmutender Philosophie zu tun, zudem mit verblüffend leidenschaftlichen Urahnen und einem Baum so groß wie ein kleines Land. Nachdem ich die Story anfangs ein wenig verfluchte, weil ich mich schon alleine mit dem Titel überfordert fühlte, muss ich nun doch gestehen, dass ich sie mittlerweile lieben gelernt habe. Das gilt auch und im besonderen Maße für die Charaktere, wobei hier wiederum Sas A Moris ganz besonders hervor sticht, weil er ein ganz schön krasser Kunde mit einem coolen Orakel und sehr viel Herz ist. Herz haben sie alle, diese inzwischen lieb gewonnenen Drachenfreunde. Bei den meisten ist es sogar organisch. Wer also vor munterem Rollen- und gelegentlich auch Frauen-tausch nicht zurück schreckt, den Orientalen zugetan ist und bei einer Story nicht unbedingt auf Orks und rund einer Myrriarde Todesopfer besteht, der wird dieses Buch sehr zu schätzen wissen. Ich für meinen Teil habe beschlossen, es vorsichtshalber nicht zu verborgen, weil ich es mit Sicherheit noch einmal lesen werde bevor der ersehnte zweite Teil in den Handel kommt.

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