Angelika Ertl Jetzt haben wir den Salat

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Inhaltsangabe zu „Jetzt haben wir den Salat“ von Angelika Ertl

Jetzt haben wir den Salat! Ja, aber nicht nur ihn! Wir haben auch paradiesische Paradeiser, entgiftende Wildkräuter, vitalisierende Smoothies und vieles mehr. Ein Buch für Gartenenthusiasten, Biofreaks und Gemüsekisten-Pioniere – ideal sowohl für Einsteiger als auch für bereits erfahrene Haus- und Heimgärtner. Lassen Sie sich inspirieren von praktischen Bio-Tipps und Glücksrezepten für den Garten.

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  • Lust auf´s Garteln!

    Jetzt haben wir den Salat

    forumernaehrung

    23. August 2017 um 12:31

    Bereits der erste Blick ins Buch verrät, dass das eigene Fleckchen Grün für Angelika Ertl emotionalen Mehrwert besitzt. Die bekannte ORF-Gartenexpertin zählt elf Gründe auf, warum sie leidenschaftlich gerne „gartelt“. Dabei gewährt sie den Lesern persönliche Einblicke. Für Ertl ist der Garten ein Seelentröster, der den Blues vertreibt, sie erdet und Entschleunigung im Alltag bedeutet. Stilvoll gestaltet, zählt das Werk sicherlich zu den hochwertigeren dieses Genres. Nach dem Motto „Gutes wächst auf gutem Boden“ steht die Gesundheit des Mikrokosmos Erdreich an erster Stelle. Die Expertin erklärt beispielsweise, wie Gartenschnitt geschichtet werden muss, um nährstoffreichen selfmade-Kompost zu erhalten. Jauchen aus z. B. Rainfarn oder Brennessel dienen als Nährstoffbomben für den Boden. Soll das „Immunsystem“ des Gartens intakt bleiben, muss auch auf ausreichende Artenvielfalt geachtet werden. Denn je mehr Pflanzenarten nebeneinander wachsen, umso mehr Nützlinge tummeln sich im Garten. Marienkäfer, Spinnen und Florfliegen vertilgen u. a. gefräßige Blattläuse und Raupen. Um die kulinarische Ausbeute zu steigern, empfiehlt Ertl Mischkulturen im Beet. Kohlrabi, Salat und Radieschen unterstützen sich z. B. gegenseitig im Wachstum. Eine Tabelle veranschaulicht, welche Gemüsesorten gute Teamplayer sind. Besonders schön gestaltet: das Kapitel über essbare Blüten. Basilikumknospen oder Goldmelissen reizen nicht nur das Auge, sondern punkten auch als essbare Deko auf Pastagerichten oder frischen Salaten. Passende Rezepte liefert die Autorin gleich mit.  

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  • sehr informativer und hilfreicher Biogarten-Praxisratgeber

    Jetzt haben wir den Salat

    katze102

    25. February 2017 um 20:24

    Dieser Praxisratgeber steckt voll mit guten Ideen, Anleitungen und Tipps, allesamt so gut und einfach erklärt, dass sie leicht zu verstehen und zu befolgen sind. Erklärt wird, wie man den Boden aufbereitet mit Kompost, Jauchen, Mulchen und mehr, verschiedene Gemüsesorten, insbesondere Tomaten, Mischlutur, Boden-, Hügel- und Hochbeete werden erläuert, genauso wie Helfer, Schädlinge und gute Nachbarn. Für mich war das Kapitel mit den Wintersalaten ganz besonders interessant, denn bislang habe ich zu der Zeit meinen Garten einfach ruhen lassen und nichts mehr geerntet. Außerdem geht Frau Ertl auf Wildkräuter, die man einfach nutzen statt bekämpfen sollte, Kräuter, eßbare Blüten und eine bunte Blumenwiese ein. Zwischendurch und besonders am Ende des Buches finden sich ein paar Rezepte z.B. zu Brennesseln oder Kapuzinerkresse; es sind nur wenige, die mir allerdings ausreichen – ich hatte ja ein Garten- und kein Kochbuch erwartet. Die einzelnen Bereiche hat Frau Ertl sehr anschaulich erläutert und jeweils durch viele praktische Anwendungsbeispiele ergänzt. Zudem finden sich immer wieder farbig hinterlegte Zusammenfassungen und Tipps sowie Fotos, die sich prima ergänzen. Ganz besonders hilfreich finde ich die Zusammenstellungen der guten Nachbarn zusätzlich zu der überall zu findenden Tabelle. Insgesamt finde ich das Buch sehr interessant und hilfreich, allerdings gibt es auch ein paar Punkte, die mir nicht so gut gefallen haben. Ich stamme nicht aus Östereich und demzufolge ist mir Frau Ertl auch nicht als Gartenratgeberin in Sendungen des ORF bekannt. Mir waren ihre vielen Fotos im Buch, auf denen sie posiert, liegend auf einer Wiese oder mit schiefgerücktem Hut oder mit zugehaltener Nase am Jauchefaß oder hockend zwischen Tomatenpflanzen oder zwischen Salat oder zwischen Blumen oder von hinten mit Korb in der Hand oder...oder.... einfach zuviel des Guten; mir wären stattdessen informative Gartenfotos lieber gewesen. Und, vor allem finde ich es sehr bedauerlich, dass der Anhang für die deutsche Ausgabe nicht angepaßt wurde. Was soll ich mit Adressen von Saatgut, Setzlingen und anderen Produkten in Österreich; es wird doch auch regionale Anbieter geben, bei denen ich direkt kaufen könnte oder Setzlinge im Falle einer Bestellung nicht so lange unterwegs wären. Selbstverständlich finde ich solche Adressen auch selber im Internet, hätte aber eine Überarbeitung angemessen gefunden. Fazit: Auch wenn ich kleine Mängel beanstandet habe, finde ich das praxisnahe Buch insgesamt sehr informativ und hilfreich.

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