Angelika Glitz , Joëlle Tourlonias Mit einer Katze nach Paris

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Inhaltsangabe zu „Mit einer Katze nach Paris“ von Angelika Glitz

Katz und Maus - ziemlich beste Freunde fahren nach Paris. Miezekatze Rosalie sucht nach einer Reisebegleitung. Sie will nach Paris. Da kommt Ronald, der kleine Mäuserich, ihr gerade recht. Sie packt ihn kurzerhand in ihr Cabriolet und braust los. Ronald denkt an Entführung. Und während er die ganze Zeit fürchterliche Angst hat, gefressen zu werden, hat Rosalie ganz andere Dinge im Sinn. Sie kauft leckeren französischen Käse für ein Picknick unter dem Eiffelturm und plant eine fröhliche Sightseeingtour durch die Stadt der Liebe. Ronald bleibt misstrauisch bis ausgerechnet Rosalie in eine Mausefalle gerät. Und statt abzuhauen, rettet er die Miezekatze. Sie tut ihm leid und schließlich hat Rosalie ihm einen schönen Tag in Paris geschenkt. Wenn das kein Grund ist, Freundschaft zu schließen. Eine spannende Bilderbuchfahrt nach Paris mit stimmungsvollen Illustrationen von Joëlle Tourlonias, die der Geschichte viel Lokalkolorit verleihen.

Eine wirklich süße Geschichte, die wichtige Grundlagen vermittelt und dabei bestens unterhält.

— saras_bookwonderland
saras_bookwonderland

Ein wunder, wunderschönes, sehr außergewöhnliches, äußerst liebenswertes Buch mit einer tollen Geschichte und noch schöneren Bildern

— Kinderbuchkiste
Kinderbuchkiste

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    Mit einer Katze nach Paris
    saras_bookwonderland

    saras_bookwonderland

    13. August 2017 um 19:05

    INHALT:Katz und Maus - ziemlich beste Freunde fahren nach Paris.Miezekatze Rosalie sucht nach einer Reisebegleitung. Sie will nach Paris. Da kommt Ronald, der kleine Mäuserich, ihr gerade recht. Sie packt ihn kurzerhand in ihr Cabriolet und braust los. Ronald denkt an Entführung. Und während er die ganze Zeit fürchterliche Angst hat, gefressen zu werden, hat Rosalie ganz andere Dinge im Sinn. Sie kauft leckeren französischen Käse für ein Picknick unter dem Eiffelturm und plant eine fröhliche Sightseeingtour durch die Stadt der Liebe. Ronald bleibt misstrauisch bis ausgerechnet Rosalie in eine Mausefalle gerät. Und statt abzuhauen, rettet er die Miezekatze. Sie tut ihm leid und schließlich hat Rosalie ihm einen schönen Tag in Paris geschenkt. Wenn das kein Grund ist, Freundschaft zu schließen.Eine spannende Bilderbuchfahrt nach Paris mit stimmungsvollen Illustrationen von Joëlle Tourlonias, die der Geschichte viel Lokalkolorit verleihen.Quelle: Fischer VerlageCOVER:Ich finde das Buchcover wunderschön. Die Illustration ist super gelungen, kindgerecht und ansprechend.MEINE MEINUNG:Aufgrund des schönen Covers bin ich auf das Buch aufmerksam geworden.Und da ich mir gerne auch mal ein Kinderbuch anschaue, war ich besonders gespannt auf diese außergewöhnliche Geschichte.Eine Katze und eine kleine Maus freunden sich an. Rosalie und Ronald heißen sie und könnten unterschiedlicher nicht sein. Während Ronald der kleinste unter seinen Geschwistern ist und eher Angst vor Rosalie zu haben scheint, hat diese ihn zum Fressen gern. Dabei wird nicht immer ganz klar, wie wörtlich man diese Aussage der Katze nehmen darf. Und so nimmt die Geschichte ihren Lauf. Die Story ist nicht wirklich realistisch, aber unterhaltsam und könnte gerade deshalb bei Kindern großen Anklang finden.Die Protagonisten können sprechen und die Katze besitzt sogar ein eigenes Auto.Mit diesem düsen sie nach Paris. In die Stadt der Liebe.Dabei greift der Autorin viele wichtige Themen auf. Zum einen wäre da die Angst der Maus, zum anderen die Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit der Katze.Die Angst der Maus ist stellenweise sogar so groß, dass sie überlegt, wie sie Flucht ergreifen könnte. Und dafür muss sie eine schwere Entscheidung treffen.Am Ende wird aber deutlich, wie wichtig und toll eine gute Freundschaft ist und das Freundschaft nicht von der Abstammung oder dem Aussehen abhängig ist.Die Sprache des Buches ist wirklich einfach und dementsprechend für die empfohlenen Altersklasse von 4 Jahren geeignet. Die Textpassagen sind kurz und verständlich und die Seiten neben dem Text mit tollen Illustrationen ausgeschmückt.Das Buch eignet sich daher wunderbar zum Vorlesen und Stöbern und anhand der Illustrationen kann man die Kinder wunderbar in die Geschichte und die Vorlesesituation mit einbinden.Die Illustrationen sind übrigens besonders gut gelungen. Es gab lediglich zwei Stellen im Buch, an denen sie mir nicht ganz so gut gefallen haben.Auch Paris und die Szenerie an sich, ist gut dargestellt. Es wurde auf Details geachtet, die das Buch und die Geschichte optisch zu einem Blickfang werden lassen.BEWERTUNG:Eine gelungene und toll illustrierte Geschichte, die sowohl kleinen, als auch großen Lesern viel Freunde bereiten wird, wichtige Punkte vermittelt und dabei bestens unterhält. 

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  • Ein äußerst liebenswertes Buch mit einer tollen Geschichte und noch schöneren Bildern

    Mit einer Katze nach Paris
    Kinderbuchkiste

    Kinderbuchkiste

    13. July 2017 um 19:59

    Eine äußerst liebenswerte, sehr außergewöhnliche Freundschaftsgeschichtezwischen einer Maus und einer KatzeHält man das Buch in der Hand und sieht auf das Cover dann ist es um einen geschehen.Joelle Tourlonias hat es mal wieder geschafft Bilder zu zaubern, die zu Herzen gehen.Da sehen wir den kleinen Mäuserich Roland, mit kleinem runden Bäuchlein und  Stupsnäschen, der allein schon unglaublich süß aussieht auch noch in einer ungewöhnlichen Kombination mit einer Katze, die ihn liebevoll abschleckt.Ich haben noch niemanden kennengelernt der auf das Buch blickt und nicht denkt: "Och, wie süß!"Besser kann ein Buch nicht für sich selbst werben als mit einem Coverbild das sofort anspricht.So ungewöhnlich wie das Cover, so ungewöhnlich auch die Geschichte, die von einer sehr ungewöhnlichen Freundschaft berichtet. Wobei Freundschaft ist es bei Roland dem kleinen Mäuserich zunächst nicht sondern blanke Angst. Bei  Katze Rosalie hingegen ist es wohl doch ehr Liebe auf den ersten Blick, als Hunger, denn  die Gelegenheit den Kleinen zu fressen hätte sie durchaus gehabt.Aber beginnen wir mal von vorn.Roland, der kleine Mäuserich lebt zusammen mit seinen älteren Schwestern im Keller eines Hauses. An diesem Tag darf er das erste Mal allein zum Bäcker einkaufen gehen. Seine Schwester Roxane gibt ihm noch eine Trillerpfeife mit, damit er sich notfalls bemerkbar machen kann um Hilfe herbei zu rufen.So, was dummes denkt er und schmeißt sie kurzerhand wegDas wiederum bereut er kurz darauf denn plötzlich sieht er sich umringt von zwei Katzentatzen. Zwei große grüne Augen Blicken ihn forsch an.da liegt nun die große Katze bäuchlings auf dem Boden, ihre Pfoten halten durchaus vorsichtig das Mäuslein  leicht umschlungen. Neugierig betrachtet sie das kleine Wesen in ihren Pfoten.Ob sie wirklich daran denkt es zu fressen?Ich bin mir da nicht so sicher. Sie guckt nicht lieb, aber auch nicht böse, ehr musternd. So eine mickrige kleine Maus kann doch eigentlich nicht ihren Hunger stillen. Überhaupt findet sie Roland ziemlich süß, was ihn wiederum ärgert denn "süß" will er nicht sein.Auch wenn die Situation nicht eindeutig ist hat man schon den Eindruck, dass die Katze zwar Hunger hat aber dennoch ehr uninteressiert an einer Mäusemahlzeit ist.Roland ist mutig, bietet ihr eine Alternative. Sauerkirschen . Und so ziehen die beiden los um Sauerkirschen zu kaufen.Die lieben sie beide und die Gefahr gefressen werden ist gebannt, denkt der Mäuserich und findet sich kurz darauf mit Katze und Kirschen in einem Auto wieder, die mit ihm nach Paris fahren möchte. Paris, die Stadt der Liebe.Wenn sie ihn bis jetzt noch nicht gefressen hat wird der ersten Eindruck den man als Leser von der Situation hat doch zutreffend sein. Die Katze hat sich schockverliebt in den kleinen süßen Mäuserich. Nichts deutet so wirklich darauf hin, dass sie ihn fressen möchte, auch wenn Roland davon nichts mitbekommt. Der hat immer noch etwas Angst gefressen zu werden zumal die Katze wieder erwartend  immer von Hunger verspürt, wobei auch ihm die Katze langsam ans Herz wächst.Als er am nächsten Tag aufwacht und von ihr mit einem fantastischem Käsefrühstück überrascht wird atmet er langsam auf.Da sehen wir viele verschiedene Käsestücke, allesamt wesentlich größer als der kleine Mäuserich, der auf einem dieser Käse hockt und liebevoll die Katze füttert, die genüsslich ihr Mäulchen leckt.Ein herrliches, sehr anrührendes Bild, dessen Stimmung sich im nächsten Bild fortsetzt.Nach dem Frühstück entdecken die beiden Paris, wie menschliche Wesen auch. Sogar malen lassen sie sich zusammen. Man ahnt vielleicht was gleich kommen wird. Nach soviel Unternehmungen hat Rosalie mal wieder Hunger, und Roland fürchtet wieder um sein Leben, denn so recht kann er immer noch nicht daran glauben, dass sie ihn nicht doch in einem schwachem Moment fressen wird und so lässt er sich etwas einfallen. Leider endet dieser Plan für Rosalie nicht ganz so gut. Was ihr passiert und wie Roland seiner Katzenfreundin hilft, davon erzählt diese wunderbare Geschichte, die damit endet, dass die beiden ihren nächsten Ausflug nach Rom machen.*Es ist eine Geschichte, voller Liebe, Miteinander, Freundschaft, Angst und Mut.Auch wenn Katze Rosalie freundlich, ja sogar liebevoll mit Roland Mäuserich umgeht, schwebt immer die Angst über ihm, die mit jeder Äußerung zum Thema Hunger und Essen erneut aufflackert. Trotz aller seltsamer, brenzlicher Situationen steht Roland mutig und selbstbewusst dem entgegen. Rosalie hat es da etwas einfacher, zwar bemerkt man deutlich, dass sie sich selbst über sich und ihre Gefühle wundert doch sie lässt sie gerne zu.*So wunderbar wie die Geschichte, so wunderbar die Bilder, die sie illustrieren.Wobei man deutlich erkennt, dass die Illustrationen die Geschichte wesentlich mehr erzählen als der Text. Die ganzen emotionalen Stimmungen wie Angst, Skepsis, Freunde, Liebe die die Geschichte vermitteln will werden über die Bilder visualisiert und transportiert, die einfach grandios gestaltet sind.Und wer sich bis dahin noch nicht in die beiden Protagonisten schockverliebt hat ,der wird es spätestens beim Abschlussbild.Dieses Mal schleckt Rosalie ihren Mäuserich liebevoll in Rom auf der Piazza Navona vor der Fontana dei Quattro Fiumoi ab.*Unsere Lesekinder haben sich nicht nur in die Bilder dieses Buches verliebt. Sie haben auch gleich entdeckt welche wunderschönen Bücher Wiebke Rauers noch illustriert hat. So machten sie nach der Lesung eine spontane Wiebke Rauers Entdeckungsrally.Auch wenn sie noch nicht lesen konnten haben sie zielsicher all ihre Bücher gefunden und selbst mich mit einigen überrascht, die ich nicht im Kopf hatte.****

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