Angelika Klüssendorf Aus allen Himmeln

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Inhaltsangabe zu „Aus allen Himmeln“ von Angelika Klüssendorf

Das Haus des Lebens hat einen Keller – die Kindheit. In diesem Keller wohnen Schatten und Dämonen, die nicht weichen wollen. Angelika Klüssendorf bannt sie, indem sie unerschrocken davon erzählt: Von dem Vater, der sich jedes Jahr zu Ostern das Leben zu nehmen versucht, und von der Mutter, die ihre Tochter mit dem Einkaufszettel zum Ladendiebstahl schickt. Von der 11-jährigen Ausreißerin, die sich im Polizeiverhör an die Schrecken des „Kindergefängnisses“ erinnert, und von Nelly, die es aus Sehnsucht nach ihren Geschwistern nicht im Heim hält. – Erzählungen, die das Dunkel der Kindheit wie Blitzschläge erhellen.»Faszinierend ist allein schon der Ton des Erzählens: diese Klarheit und Präzision, die völlig ohne Anstrengung scheint.« ›Freitag‹

Sehr peotisch und zugleich kühl und rau erzählt - und die Geschichten sind außergwöhnlich.

— Saari
Saari

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  • Erwachsene sind nicht perfekt

    Aus allen Himmeln
    dominona

    dominona

    27. October 2014 um 21:48

    Es gibt die, die versuchen Kinder zu sein oder sein zu dürfen und diejenigen, die es nicht geschafft haben und sich Mühe geben, die Kindheit der eigenen Kinder zu zerstören. Damit hätten wir das Grundthema dieser Geschichtensammlung. Teilweise ist es sehr unpersönlich dargestellt, aber man hängt ja auch irgendwie zwischen groß und klein fest. Allerdings habe ich für die Verhaltensweisen der Erwachsenen so gut wie kein Verständnis. Ganz nebenbei ist dieses Buch ein einziger Seitenhieb auf die DDR und das sozialistische Prinzip.

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