Angelika Lauriel Der Tod steht mir nicht

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Inhaltsangabe zu „Der Tod steht mir nicht“ von Angelika Lauriel

Träge liegt Lucys Heimatstadt Saarlouis in der Sommerhitze. Doch Lucys Puls erhöht sich schlagartig, als sie eines Tages beim Joggen in ein Feld ätzenden Bärenklaus gestoßen wird. Kurz darauf wird sie Opfer weiterer perfider Anschläge. Den Tod vor Augen beginnt Lucy, zehn Ziele zu formulieren, die sie vor ihrer Ermordung noch unbedingt erreichen will. Während ihr Freund, Kommissar Frank Kraus, mit seinem Partner fieberhaft den Attentäter verfolgt, beginnt für Lucy ein Wettlauf gegen die Zeit.

In diesem "joghurtleichten" Lesevergnügen steckt auch ein ausgeklügelter Kriminalfall, der die Story spannend und temporeich macht.

— Klusi
Klusi

Eine lustige und spannende Mischung aus Krimi und Chic-Lick. Toll gemixt und lecker genossen.

— Floh
Floh

Es gibt wunderbare Figuren perfekt ausgeformt, mit Schwächen, Stärken, Eigenheiten und beleben so diesen Krimi. Nicht nur für Schuhfans

— Buchraettin
Buchraettin

Ein himmlisch joghurtleichter Roman gewürzt mit einer Prise Krimi. Spritzig, witzig geschrieben und locker weggelesen. Prädikat: Lesenswert

— Sommerleser
Sommerleser

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  • Leserunde zu "Der Tod steht mir nicht" von Angelika Lauriel

    Der Tod steht mir nicht
    AngelikaLauriel

    AngelikaLauriel

    20 Leseexemplare für eifrige MitleserInnen zu gewinnen! Am 05.02.2014 erscheint meine Krimikomödie "Der Tod steht mir nicht" beim Gmeiner-Verlag. Wie der Vorgängerroman "Bei Tränen Mord" stellt auch dieser Roman einen Mix aus frechem Frauenroman und Krimi dar. Protagonisten sind Kommissar Frank Kraus und Lucy Schober, die man aus Band 1 bereits kennt. Der Roman ist ohne Kenntnis von Band 1 lesbar. Wer von euch hat Lust, sich an der Leserunde zu beteiligen? Ihr könnt ein Exemplar des Buchs gewinnen, wenn ihr mir folgende Frage beantwortet: Wie heißt die seltsame neue Kollegin im "Callcenter Mediaboutique", die von Anfang an nicht wirklich freundlich, aber auch nicht unfreundlich zu Lucy ist? Die Antwort könnt ihr in der Leseprobe, der Hörprobe oder im Zitate-Countdown finden. Stöbert einfach mal auf meiner Homepage unter dem Link "Der Tod steht mir nicht". www.angelikalauriel.de Bitte schickt sie mir per PN und tragt euch hier ein, wenn ihr mitlesen möchtet. Klappentext D i e Uh r t i c k t ! Das Leben könnte so himmlisch joghurtleicht sein! Sommer, Sonne, die schönste Stadt des Saarlandes – und Lucy ist verliebt in ›ihren‹ Kommissar Frank Kraus. Doch mit einem Mal platzt die rosarote Traumblase: Jemand versucht, Lucy zu töten. Wie so oft wird Lucy nicht ganz für voll genommen, neigt sie doch das ein oder andere Mal zur Überreaktion. Für sie selbst ist jedoch klar: Sie hat nur dieses eine Leben, und wenn es damit zu Ende gehen soll, muss sie ihre Prioritäten neu setzen. Flugs hält Lucy auf einer To-do-Liste zehn Dinge fest, die sie vor ihrer Ermordung tun möchte. Doch wird sie dafür noch die Gelegenheit haben? Als Lucy wieder einmal dem scheinbaren Unfalltod von der Schippe springt, nehmen schließlich auch ihr Freund Frank und sein Partner die Sache ernst und beginnen zu ermitteln. Statt joghurtleichtem Sommertraum erleben Lucy und Frank einen Wettlauf gegen die Zeit!Bewerbungsschluss für die Leseexemplare ist der 02.02.2014, 24 h Die Verlosung findet am 03.02. statt. Erscheinungstermin ist der 05.02.2014 Beginn der Leserunde 17.02.2014 Bis dahin müssten alle ihre Bücher bekommen haben.

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  • Die Uhr tickt!

    Der Tod steht mir nicht
    Tanzmaus

    Tanzmaus

    12. November 2014 um 10:05

    Lucy Schober arbeitet als Angestellte in einem Callcenter in Saarlouis. Nach ihrem ersten Abenteuer, bei dem sie als Hauptverdächtige galt und daher einen intensiveren Kontakt zu Kommissar Frank Kraus hatte, sind die beiden nun frisch ein Paar. Lucy hofft, dass die Schrecken der Vergangenheit hinter ihr liegen und sie nun ihr neues Leben an der Seite ihres Freundes genießen kann. Doch dann wird sie beim Joggen in ein Feld mit Bärenklau gestoßen. Als sie sich wieder herausgekämpft hat, ist weit und breit kein Angreifer zu sehen. Zunächst zweifelt Lucy, ob es wirklich ein Anschlag auf ihr Leben war, doch dann häufen sich die Anschläge und Lucy fängt in ihrer Verzweiflung an, eine Liste zu schreiben mit 10 Dingen, die sie vor ihrer Ermordung noch unbedingt erledigen möchte. Schnell macht sie sich an die Umsetzung der Punkte, denn die Zeit drängt… Bei dem Buch handelt es sich um den zweiten Teil über Lucy Schober. Den ersten Teil kenne ich bislang noch nicht, trotzdem war es für mich kein Problem, das Buch zu lesen. Bezüge auf den ersten Band wurden kurz erklärt und man erhält somit ein Bild, was Lucy im ersten Teil zugestoßen ist und wie die Geschichte noch in dieses Buch hineinwirkt. Lucy wird dem Leser schnell sympathisch. Als Tochter aus gutem Haus hat sie gegen die Ansichten ihrer Eltern rebelliert und landete so nach einem abgebrochenen Studium schließlich in einem Callcenter in Saarlouis. Neben ihrem tagtäglichen Kampf mit sogenannten Horrorkunden am Telefon, genießt Lucy zum Ausgleich ihre Beziehung zu dem Kommissar Frank Kraus und ihre gemeinsame Vorliebe für Schuhe und Füße. Die Protagonisten sind facettenreich und dadurch sehr gut voneinander zu unterscheiden. Die Geschichte ist eine Verknüpfung von mehreren Elementen. So wechseln sich die Krimielemente mit den Chicklit und Erotikteilen ab. Beim Lesen konnte ich die Unterschiede deutlich wahrnehmen und es war für mich eine ganz neue Erfahrung, dass man diese feinen Nuancen so gut voneinander trennen konnte. Dem Lesefluss bildete das keinen Abbruch, sondern steigerte ihn eher, da man nicht nur von einem Krimi gefangen genommen wurde, sondern auch zur Entspannung ein wenig Chicklit oder Erotik dazwischen hatte. Zeitgleich lässt die Autorin noch ein wenig regionalen Touch mit in die Geschichte einfließen. Nicht nur die Lokalitäten in und um Saarlouis, sondern auch der typische saarländische Dialekt erhalten hier ihren Auftritt. Für Nicht-Saarländer sind diese kurzen Passagen, in denen vor allem Lena, Lucys neue Freundin, in den Dialekt abrutscht, eine kleine Herausforderung, jedoch nicht gänzlich unverständlich. Für Saarländer, wie mich, ist es ein Stückchen Heimat zwischen zwei Buchdeckeln. Der Erzählstil ist ebenfalls gemischt. Wird die Geschichte vor allem in der auktorialen Erzählweise geschrieben, so sind die Teile um Lucy zum einen in der Ich-Form und zum anderen im Präsens geschrieben. Am Anfang verwirrte mich das noch, jedoch bald schon hatte ich mich daran gewöhnt und konnte problemlos zwischen den einzelnen Erzählperspektiven hin und her wechseln. Durch die recht kurzen Kapitel ist das Buch schnell gelesen. Der rote Faden bildet nicht nur die Frage, wer der Attentäter auf Lucy sein könnte, sondern auch die Abarbeitung ihrer Liste mit den 10 Dingen. Fazit: Ein spannender Roman, der eine interessante und gelungene Mischung aus Krimi, Chicklit und Erotik ist. Auch wenn ich den ersten Teil bisher noch nicht gelesen habe, so kam ich dennoch sehr gut mit diesem Band zurecht und würde mich sehr über eine weitere Geschichte aus dem Leben von Lucy und Frank freuen. Reihe: 1. Bei Tränen Mord 2. Der Tod steht mir nicht

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  • Der Tod steht mir nicht

    Der Tod steht mir nicht
    Klusi

    Klusi

    10. August 2014 um 21:51

    Lucy Schober genießt das Leben, den Sommer und die Liebe. Wenn sie nicht gerade ihrem Job im Callcenter nachgeht, verbringt sie möglichst jede freie Minute mit Kommissar Frank Kraus, ihrem Freund, der ihre Begeisterung für teure Schuhe, insbesondere Manolos, teilt und ihr sprichwörtlich „zu Füßen liegt“. Als Lucy eines Morgens beim Joggen in einen Bärenklau gestoßen wird und üble Verbrennungen davonträgt, hält sie dies zuerst für ein dummes Versehen. Aber dann kommt es zu einer Reihe von weiteren Vorkommnissen, die zeigen, dass durchaus Absicht hinter diesem Anschlag steckte, denn es folgen weitere Angriffe auf sie. Lucy fühlt sich nicht mehr sicher, und die Forschungen von Kommissar Kraus und seinem Kollegen, nach dem möglichen Täter, bleiben erfolglos. Während sie um ihr Leben bangt, erstellt Lucy eine Liste mit zehn Dingen, die sie unbedingt noch erledigen möchte, bevor sie womöglich umgebracht wird. Dies ist bereits der zweite Roman um Lucy Schober, doch während sie im ersten Buch „Bei Tränen Mord“ die Hauptverdächtige in einer Reihe von Mordfällen war, ist sie diesmal das Opfer. In ihrem Umfeld werden ihre Sorgen nicht immer ernst genommen, und selbst ihr Freund, der Kommissar, hat so viel um die Ohren, dass er die Nachforschungen nach einem möglichen Attentäter nur halbherzig betreibt. Da schickt er lieber seinen Kollegen Herbert und kümmert sich selbst um die wichtigeren Fälle. Daneben muss er sich auch noch mit seiner Noch-Ehefrau herumschlagen, wenn es darum geht, wie denn die gemeinsamen Güter nach der Scheidung verteilt werden sollen. Lucys Sorgen werden nicht so ganz ernst genommen, anscheinend nicht einmal von ihr selbst. Entweder ist sie eine junge Frau, die sich leicht trösten lässt, oder aber sie ist hart im Nehmen. Die Aussicht auf ein paar tolle neue Schuhe lässt sie selbst den Schmerz der Verletzungen durch den Bärenklau vergessen. Nunja, wer Manolos liebt und trägt, der braucht auch eine hohe Schmerztoleranz, denn mir tun bereits vom Anschauen der High Heels die Füße weh, obwohl ich eigentlich kein wehleidiger Typ bin. ;-) Neben Lucys Angst um ihr Leben muss sie sich auch noch mit einem unmöglichen Chef, unfreundlichen Kunden und einer biestigen Kollegin herumschlagen. Insgesamt bietet dieses Buch eine ausgefallene Mischung aus den Genres Chick Lit und Krimi. Ungewöhnlich war für mich auch die Schreibweise, denn ein Großteil des Romans ist, aus Lucys Sicht, in der 1. Person Präsens verfasst. Trotz dieser sehr persönlichen Erzählweise hat sich Lucy nicht wirklich in die Seele blicken lassen. Ihre wahren Gefühle verbirgt sie gut, hinter ihrem perfekt gestylten Äußeren. Lucy ist eine Protagonistin, die das Klischee für einen Chick Lit-Roman bestens erfüllt. Immer modisch chic und manchmal etwas tollpatschig stolpert sie mit ihren Manolos von einem Fettnäpfchen ins andere. Die Charaktere um sie herum sind alle ein wenig überzeichnet, und manche wirken wie ihre eigene Karikatur. Aber in diesem "joghurtleichten" Lesevergnügen steckt auch ein raffiniert ausgeklügelter Kriminalfall, der die Story spannend und temporeich macht.

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  • 10 Dinge, die man tun sollte, bevor man ermordet wird...

    Der Tod steht mir nicht
    kriegerin

    kriegerin

    25. July 2014 um 11:52

    Was erwartet euch? Lucinda "Lucy" Schober, Tochter aus gutem, akademischem Hause, tanzt gerne aus der Reihe. Nicht nur, dass sie die akademische Laufbahn ausgeschlagen hat, nein, sie arbeitet auch noch in einem Callcenter. Spaß ist zwar was anderes, aber dafür hat sie ja Frank, denn Lucy ist frisch verliebt. Ausgerechnet in Kommissar Frank Kraus - den Kommissar, der ihren Stalker (und mehr) hinter Gitter gebracht hat. Frank ist noch verheiratet und Nicht-Vater aus Überzeugung - was die Beziehung von Lucy und Frank zusätzlich auf eine harte Probe stellt. Als eine Serie vereitelter Mordanschläge an Lucy ausgeübt wird, zeigt sich recht deutlich, wer auf welcher Seite steht. Meine Meinung: Angelika Lauriel hat in "Der Tod steht mir nicht" mehrere Elemente geschickt miteinander verwoben: Krimi, Chicklit und ein Touch Erotik erwarten euch! Da der Roman im Saarland spielt, kommt natürlich auch der Dialekt nicht zu kurz, auch wenn Lucys Freundin die einzige ist, deren Dialoge in Mundart verfasst sind. Dies lockert den Plot ungemein auf und zaubert das ein oder andere Lächeln ins Gesicht, wenn man sich als Nicht-Saarländer denkt: "Ja, das hab sogar ich verstanden!" Die Figuren sind allesamt durchweg bezaubernd, allen voran natürlich Lucy. Eine Frau mit Schuhtick/Schuhfetisch, die kein Fettnäpfchen auslässt, aber dennoch nicht lächerlich rüberkommt. Ihr Freund Frank, Nicht-Vater aus Überzeugung und Noch-Ehemann von Ellen, hat einen Fußfetisch, den Lucy nur zu gerne bedient. Ellen und der Dieter... ja... die beiden sind schon etwas speziell, vor allem Dieter. Aber ich will euch gar nicht zu viel verraten. Durch das ganze Buch zieht sich wie ein durchscheinender roter Faden Lucys Liste mit "10 Dingen, die man tun sollte, bevor man ermordet wird". Was an sich schon eine Ironie ist, denn wann bitteschön weiß man schon, wann man ermordet wird? Gut, in Lucys Fall ist das natürlich etwas anders gelagert: sie weiß ja, dass jemand hinter ihr her ist. So greift Lucy immer man wieder Dinge aus ihrer To-Do-Liste auf... und so mancher Punkt erledigt sich wie von Zauberhand. Vielleicht ein Wink mit dem Zaunpfahl einmal selbst eine solche Liste zu erstellen...? Zu Beginn zieht sich die Handlung etwas, und die z. T. 20-30 Seiten umfassenden Kapitel machen es einem nicht leicht zu sagen "ach, ein Kapitel geht noch". So hab ich doch gut und gern zwei, drei Wochen an diesem Buch gelesen - was für meine Verhältnisse schon recht lang ist. Aber wenn man erst mal drin ist, dann lässt einen die Handlung nicht mehr los. Die meisten Kapitel sind in der 3. Person geschrieben, ab und zu ist mal ein Kapitel in der 1. Person (aus Lucys Sicht) geschrieben, was den Handlungsfluss zwar etwas "unterbricht", aber dennoch für Würze und Pep sorgt. "Bei Tränen Mord" ist der Vorgänger dieses Buches, welches ich aber nicht gelesen habe. Meiner Meinung nach ist das auch absolut nicht nötig, denn "Der Tod steht mir nicht" ist ohne Vorkenntnisse gut zu lesen. Alles in allem eine herrlich joghurtleichte Lektüre, die man immer und überall lesen kann. Fazit: uneingeschränkt lesenswert - nicht nur für Freunde des Regionalkrimis!

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  • Eine To-Do-Liste bis zur Ermordung

    Der Tod steht mir nicht
    PinkBookLady

    PinkBookLady

    08. July 2014 um 15:46

    Was würdest du noch alles erleben wollen, wenn du den Tod nah vor Augen hättest? Das fragt sich auch Lucy. Eines Tages beim joggen in den Feldern wird sie brutal in den Bärenklaus gestoßen. Doch dieser Anschlag bleibt nicht der letzte. Sie muss noch einige über sich ergehen lassen. Doch wer steckt dahinter? Wer hat es nur auf Lucy abgesehen? Das Rätselraten beginnt und ihr dürft gerne miträtseln, wenn ihr euch nun brav den Roman schnappt und zu schmökern beginnt. Der Autorin ist hier ein wunderbarer Frauenroman mit Krimieinheit gelungen. Der Schreibstil ist locker, witzig und leicht und lässt einen das Buch recht schnell durchlesen. Die Geschichte wird aus einigen Perspektiven erzählt, was aber den Lesefluss nicht im geringsten stört. Was ich jetzt persönlich nicht so mag, wenn in den Büchern Dialekte "gesprochen werden". Ich tue mich da etwas schwer es mir ins Hochdeutsche zu übersetzten. Aber ich denke da sind die Geschmäcker zum Glück völlig verschieden. Lucy ist eine sehr sympatische Person und ist mir auch recht schnell ans Herz gewachsen. Sie kämpft um ihre Liebe Frank und lässt sich von nichts und niemanden auch davon abbringen. Auch kämpft sie nach viele Anschlägen auf sich um ihr eigenes Leben und erstellt eine To-Do-Liste die sie gerne vor ihrer Ermordung noch abarbeiten möchte.  Solche Listen finde ich persönlich ja absolut klasse und wenn in Büchern davon berichtet wird, fiebert man als Lesern mit den Charakteren richtig mit, ob sie es denn auch schaffen, alles abzuarbeiten. Weitere Charaktere dieser Geschichte sind: Frank (Lebenspartner von Lucy) hat neben seiner Arbeit auch noch etwas mit seiner Noch-Ehefrau Ellen zu tun. Diese ist aktuell von ihrem neuen Lebensgefährten Dieter schwanger und will noch vor der Geburt die Scheidung von Frank haben um ein neues Leben beginnen zu können. Dann wäre da noch Ilina, Lucys polnische Arbeitskollegin aus dem Callcenter, ist das Biest bzw die Zicke der ganzen Geschichte und dem einem oder anderen Leser bestimmt mehr als unsympatisch. Es gab Momente da hätte ich sie liebendgern geschüttelt. Fazit: Ein wunderbarer Frauenroman mit einer großen Portion Krimi und Spannung ist der Autorin hier gelungen. Er spannende Unterhaltung mit ein paar Schmunzelmomenten sucht, ist hier auf jeden Fall an der richtigen Adresse. 

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  • Eine To-Do-Liste bis zur Ermordung

    Der Tod steht mir nicht
    PinkBookLady

    PinkBookLady

    08. July 2014 um 15:46

    Was würdest du noch alles erleben wollen, wenn du den Tod nah vor Augen hättest? Das fragt sich auch Lucy. Eines Tages beim joggen in den Feldern wird sie brutal in den Bärenklaus gestoßen. Doch dieser Anschlag bleibt nicht der letzte. Sie muss noch einige über sich ergehen lassen. Doch wer steckt dahinter? Wer hat es nur auf Lucy abgesehen? Das Rätselraten beginnt und ihr dürft gerne miträtseln, wenn ihr euch nun brav den Roman schnappt und zu schmökern beginnt. Der Autorin ist hier ein wunderbarer Frauenroman mit Krimieinheit gelungen. Der Schreibstil ist locker, witzig und leicht und lässt einen das Buch recht schnell durchlesen. Die Geschichte wird aus einigen Perspektiven erzählt, was aber den Lesefluss nicht im geringsten stört. Was ich jetzt persönlich nicht so mag, wenn in den Büchern Dialekte "gesprochen werden". Ich tue mich da etwas schwer es mir ins Hochdeutsche zu übersetzten. Aber ich denke da sind die Geschmäcker zum Glück völlig verschieden. Lucy ist eine sehr sympatische Person und ist mir auch recht schnell ans Herz gewachsen. Sie kämpft um ihre Liebe Frank und lässt sich von nichts und niemanden auch davon abbringen. Auch kämpft sie nach viele Anschlägen auf sich um ihr eigenes Leben und erstellt eine To-Do-Liste die sie gerne vor ihrer Ermordung noch abarbeiten möchte.  Solche Listen finde ich persönlich ja absolut klasse und wenn in Büchern davon berichtet wird, fiebert man als Lesern mit den Charakteren richtig mit, ob sie es denn auch schaffen, alles abzuarbeiten. Weitere Charaktere dieser Geschichte sind: Frank (Lebenspartner von Lucy) hat neben seiner Arbeit auch noch etwas mit seiner Noch-Ehefrau Ellen zu tun. Diese ist aktuell von ihrem neuen Lebensgefährten Dieter schwanger und will noch vor der Geburt die Scheidung von Frank haben um ein neues Leben beginnen zu können. Dann wäre da noch Ilina, Lucys polnische Arbeitskollegin aus dem Callcenter, ist das Biest bzw die Zicke der ganzen Geschichte und dem einem oder anderen Leser bestimmt mehr als unsympatisch. Es gab Momente da hätte ich sie liebendgern geschüttelt. Fazit: Ein wunderbarer Frauenroman mit einer großen Portion Krimi und Spannung ist der Autorin hier gelungen. Er spannende Unterhaltung mit ein paar Schmunzelmomenten sucht, ist hier auf jeden Fall an der richtigen Adresse. 

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  • 10 To-Do's bevor eine Frau stirbt

    Der Tod steht mir nicht
    beate_bedesign

    beate_bedesign

    02. July 2014 um 22:05

    Inhalt: Lucy ist frisch verliebt in den Kommissar Frank Kraus und schwebt auf Wolke 7.  Also sie beim Joggen in ein Feld mit giftigen und hautverätzenden Pflanzen geschubst wird, glaubt sie noch an Zufall. Doch die Anschläge häufen sich und bald wird klar: Da trachtet tatsächlich jemand nach Lucys Leben. Meine Meinung: Bekanntermaßen bin ich ja nicht der Krimi-Fan schlechthin. Zwei Faktoren haben den Ausschlag gegeben, dass ich dieses Buch trotzdem gelesen habe. Als erstes wurde mein Interesse dadurch geweckt, das die Story in Saarlouis (im Saarland) spielt und damit in meiner unmittelbaren Nachbarschaft. Das hat mich dazu veranlasst die Leseprobe zu lesen und danach das komplette Buch. Und ich wurde nicht enttäuscht. Das Buch ist einfach herrlich saarländisch (sorry, damit will ich keinem Saarländer auf den Schlips treten – im Gegenteil). Lucy ist ziemlich chaotisch. Sie hat, zumindest nach Meinung ihrer Eltern, im Leben nichts erreicht und arbeitet “nur” in einem Callcenter. Zudem hat sie einen Schuhtick und schreibt gerne To-Do-Listen, die sie dann abarbeitet. Sie hat eine “etwas andere” Schwester mit der sie sich gut versteht und noch einen Bruder und eine weitere Schwester, die den Vorstellungen ihrer Eltern von guten Kindern deutlich gerechter werden. Frank fällt weniger mit seinen Glanzleistungen als Kommissar als mit seinem Fußtick und seinen Problemen mit seiner zukünftigen Exfrau auf. Die Story ist witzig geschrieben und ich habe wirklich oft geschmunzelt. Ich würde mal behaupten das Buch ist nicht wirklich ein “echter” Krimi, sondern eher ein witziger Roman mit einem guten kriminellen Anteil. Denn soviel steht fest, es gibt wirklich jemanden, der versucht Lucy zu ermorden. Auch wenn Frank davon nicht wirklich überzeugt ist. Sein Kommissar-Instinkt versagt jedenfalls total. Er ist viel mehr mit einem Serienkiller und mit der Scheidung von seiner schwangeren Noch-Ehefrau beschäftigt. Ich persönlich habe mich sehr darüber gefreut, dass auch einige der Dialoge auf saarländisch geführt wurden und ich bin mir ziemlich sicher, dass das auch andere Leser amüsieren kann. Also keine Angst davor. Und obwohl ich dieses Buch nicht als wirklichen Krimi bezeichnen würde, hat die Autorin einen wunderbaren Spannungsbogen gezogen, denn wer die Anschläge auf Lucy verübt bleibt bis zum Schluß ein Ratespiel. Eine besondere Idee fand ich auch Lucys “letzte To-Do-Liste” mit der Überschrift “10 Dinge, die ich vor meinem Tod noch unbedingt erledigen will/muss”. Was da alles drauf steht, müsst ihr aber selbst herausfinden Abschließend möchte ich noch sagen, das es sich hierbei um den zweiten Teil einer Reihe um Lucy und Frank dreht. Ich kenne den ersten Teil “Bei Tränen Mord” aber nicht und konnte dieses Buch trotzdem ohne Einstiegsprobleme völlig unabhängig davon lesen. Mein Fazit: Ein Krimi-Roman, der einen amüsiert und gleichzeitig spannend ist. Vielleicht nicht ganz so ernst und ohne viel Blut, dafür aber mit viel Humor.

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  • 10 To-Do's bevor eine Frau stirbt

    Der Tod steht mir nicht
    beate_bedesign

    beate_bedesign

    02. July 2014 um 22:01

    Inhalt: Lucy ist frisch verliebt in den Kommissar Frank Kraus und schwebt auf Wolke 7.  Also sie beim Joggen in ein Feld mit giftigen und hautverätzenden Pflanzen geschubst wird, glaubt sie noch an Zufall. Doch die Anschläge häufen sich und bald wird klar: Da trachtet tatsächlich jemand nach Lucys Leben. Meine Meinung: Bekanntermaßen bin ich ja nicht der Krimi-Fan schlechthin. Zwei Faktoren haben den Ausschlag gegeben, dass ich dieses Buch trotzdem gelesen habe. Als erstes wurde mein Interesse dadurch geweckt, das die Story in Saarlouis (im Saarland) spielt und damit in meiner unmittelbaren Nachbarschaft. Das hat mich dazu veranlasst die Leseprobe zu lesen und danach das komplette Buch. Und ich wurde nicht enttäuscht. Das Buch ist einfach herrlich saarländisch (sorry, damit will ich keinem Saarländer auf den Schlips treten – im Gegenteil). Lucy ist ziemlich chaotisch. Sie hat, zumindest nach Meinung ihrer Eltern, im Leben nichts erreicht und arbeitet “nur” in einem Callcenter. Zudem hat sie einen Schuhtick und schreibt gerne To-Do-Listen, die sie dann abarbeitet. Sie hat eine “etwas andere” Schwester mit der sie sich gut versteht und noch einen Bruder und eine weitere Schwester, die den Vorstellungen ihrer Eltern von guten Kindern deutlich gerechter werden. Frank fällt weniger mit seinen Glanzleistungen als Kommissar als mit seinem Fußtick und seinen Problemen mit seiner zukünftigen Exfrau auf. Die Story ist witzig geschrieben und ich habe wirklich oft geschmunzelt. Ich würde mal behaupten das Buch ist nicht wirklich ein “echter” Krimi, sondern eher ein witziger Roman mit einem guten kriminellen Anteil. Denn soviel steht fest, es gibt wirklich jemanden, der versucht Lucy zu ermorden. Auch wenn Frank davon nicht wirklich überzeugt ist. Sein Kommissar-Instinkt versagt jedenfalls total. Er ist viel mehr mit einem Serienkiller und mit der Scheidung von seiner schwangeren Noch-Ehefrau beschäftigt. Ich persönlich habe mich sehr darüber gefreut, dass auch einige der Dialoge auf saarländisch geführt wurden und ich bin mir ziemlich sicher, dass das auch andere Leser amüsieren kann. Also keine Angst davor. Und obwohl ich dieses Buch nicht als wirklichen Krimi bezeichnen würde, hat die Autorin einen wunderbaren Spannungsbogen gezogen, denn wer die Anschläge auf Lucy verübt bleibt bis zum Schluß ein Ratespiel. Eine besondere Idee fand ich auch Lucys “letzte To-Do-Liste” mit der Überschrift “10 Dinge, die ich vor meinem Tod noch unbedingt erledigen will/muss”. Was da alles drauf steht, müsst ihr aber selbst herausfinden Abschließend möchte ich noch sagen, das es sich hierbei um den zweiten Teil einer Reihe um Lucy und Frank dreht. Ich kenne den ersten Teil “Bei Tränen Mord” aber nicht und konnte dieses Buch trotzdem ohne Einstiegsprobleme völlig unabhängig davon lesen. Mein Fazit: Ein Krimi-Roman, der einen amüsiert und gleichzeitig spannend ist. Vielleicht nicht ganz so ernst und ohne viel Blut, dafür aber mit viel Humor.

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  • Ein Krimi, der Spaß macht!

    Der Tod steht mir nicht
    Becky_loves_books

    Becky_loves_books

    14. June 2014 um 15:16

    Cover: Der Farbton des Covers gefällt mir ganz gut. Auch das Bild kommt gut rüber und die Glnazeffekte (Lippen und Schrift) passen super dazu. Meinung: Den ersten Teil um Kommissar Frank Kraus und Lucinda (Lucy) Schober habe ich nicht gelesen, hatte aber auch nicht das Gefühl, dass mir besondere Infos fehlen würden. Ich kam trotzdem schnell in die Geschichte rein. Lucy ist frisch verliebt in Frank und total glücklich mit ihrem Kommissar. Alles könnte also perfekt sein. Könnte! Wenn es nicht jemand auf Lucy abgesehen hätte. Nur glaubt ihr niemand, da sie grundsätzlich eher ungeschickt und leicht verpeilt ist. Anfangs zweifelt sie sogar an ihrer eigenen Zurechnungsfähigkeit. Frank hat neben seiner Arbeit auch noch mit seiner Noch-Ehefrau Ellen zu tun. Die ist nämlich von ihrem Lebensgefährten "dem Dieter" schwanger und will noch vor der Geburt die Scheidung. Außerdem scheucht sie Frank nach und nach aus dem gemeinsamen Haus. Ellen fand ich hier weniger sympathisch. Sie war mir zu zickig und sprunghaft. Frank fehlte es zeitweise am nötigen Durchsetzungsvermögen. Lucy hingegen war mir sehr sympathisch, auch wenn sie manchmal zeitiger den Mund aufmachen sollte. Dann gibt es noch Herbert, Franks Partner, der anfangs etwas mürrisch daher kommt. Ilina, Lucys polnische Kollegin, ist das Biest der Geschichte. Der hätte ich als Leser gern so manches Mal die Meinung sagen wollen. Der Schreibstil der Autorin gefiel mir auch sehr gut. Die abwechslungsreichen Erzählperspektiven lockerten das Ganze gut auf. Der Spannungsbogen wurde gut aufgebaut und bis kurz vor Schluß war ich unsicher, wer der Täter ist. So konnte ich ordentlich mitraten und das finde ich bei Krimis natürlich wunderbar. Der einizige kleine "Minuspunkt" war für mich der saarländische Dialekt. Besonders wenn Lucys Arbeitskollegin Lena losgequatscht hat, musste ich mich arg konzentrieren, um alles zu verstehen. Fazit:Dieser Kriminalroman von Angelika Lauriel hat mir sehr gut gefallen, weil er mit viel Witz und Charme erzählt wird. Eine leichte Lektüre, die ich empfehlen kann.

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  • Der Tod steht mir nicht

    Der Tod steht mir nicht
    schlumeline

    schlumeline

    05. June 2014 um 14:51

    Die Callcenter Mitarbeiterin Lucy Schober und der Kommissar Frank Kraus sind seit einiger Zeit ein Paar und nun wollen sie es wagen gemeinsam in Lucys Wohnung zu leben. Für Frank wird es ohnehin höchste Zeit aus dem Haus auszuziehen, das er zuvor gemeinsam mit seiner Ehefrau Ellen bewohnt hat, denn dort leben jetzt die schwangere Ellen und ihr neuer Lebensgefährte Dieter. Für Frank ist eigentlich nur noch Platz in der Kellerwohnung, aber auch das nicht wirklich. Es scheint alles perfekt und Frank freut sich auch darauf seinen Partner Herbert, der einige Zeit im Krankenhaus verbringen musste, bald wieder an seiner Seite zu wissen. Überschattet wird diese Freude allerdings durch kleinere Attentate, die in zeitlichen Abständen auf Lucy verübt werden. Wer mag dahinter stecken? Lucy traut sich bald gar nicht mehr vor die Türe, obwohl ihr eigentlich immer rechtzeitig jemand zur Hilfe eilt, wenn sie wieder einmal in Schwierigkeiten steckt. Frank ist zwar besorgt, allerdings auch sehr stark in Ermittlungen eingebunden und so hat er nicht wirklich viel Zeit sich um Lucys Probleme zu kümmern. In „Der Tod steht mir nicht“ setzt die Autorin die Handlung aus ihrem Vorgängerroman „Bei Tränen Mord“ fort. Wer dieses erste Buch gelesen hat, der kennt sich also mit den Protagonisten der Geschichte schon bestens aus. Wer das Buch nicht kennt, hat aber genügend Zeit und Möglichkeiten Frank und Lucy und auch Lucys etwas verrückte Familie hier kennenzulernen. Die Geschichte ist herrlich schräg und auch wenn sich Lucy meist himmlisch joghurtleicht fühlt, so muss sie auch Stunden durchleben, die wohl nicht gerade so leicht zu ertragen sind. Die Autorin vermischt in ihrem Roman Unterhaltung und Krimi, wobei für mich eindeutig der Unterhaltungswert überwiegt. Lucy ist einfach schräg und oft auch unbedacht und leichtfertig. Sie ist jemand, der aus meiner Sicht in den Tag hinein lebt und sich oft erst zu spät Gedanken über die wichtigen Dinge des Lebens macht. Das ist auch in ihrer Beziehung zu Frank oft ein Problem. „Der Tod steht mir nicht“ ist eine erfrischend lockere Geschichte mit schrägen Persönlichkeiten, die man mögen oder hassen darf.

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  • Ein echtes Lesevergnügen

    Der Tod steht mir nicht
    Zabou1964

    Zabou1964

    01. May 2014 um 11:54

    Da mir bereits „Bei Tränen Mord“, der erste Chicklit-Krimi mit der Protagonistin Lucy Schober aus der Feder von Angelika Lauriel, sehr gut gefallen hatte, wollte ich natürlich auch die Fortsetzung lesen.„Der Tod steht mir nicht“ knüpft nahtlos an die Handlung des ersten Teils an. Auch dieser Roman konnte mich mit seinen skurrilen Figuren und einer spannenden Handlung wieder fesseln. Die Callcenteragentin Lucy Schober und der Kommissar Frank Kraus sind mittlerweile ein Paar. Der Sommer liegt mit drückender Hitze über der Stadt Saarlouis. Alles könnte perfekt sein, wären da nicht ein paar Dinge in ihrem Leben, die Lucy stören. Zum Beispiel ihr unbefriedigender Job im Callcenter, die neue, etwas seltsame Kollegin Ilina und der ewige Zwist mit ihren Eltern, die sich für ihre Tochter ein anderes Leben gewünscht hätten. Als dann auch noch Anschläge auf sie verübt werden, die sie sich absolut nicht erklären kann, beginnt Lucy an ihrem Verstand zu zweifeln. Wer will ihr nach dem Leben trachten? Frank und sein Kollege Herbert begeben sich auf Tätersuche, während Lucy eine Liste der Dinge erstellt, die sie vor ihrer Ermordung noch erledigen möchte. Das Besondere an diesem „skurrilen Frauenkrimi“, wie die Autorin ihn selbst auf ihrer Homepage betitelt, sind die überzeichneten Figuren, die mir immer wieder ein Schmunzeln entlockt haben. Da gibt es zum Beispiel Franks Partner Herbert, der mit seiner plumpen und schrulligen Art an Hape Kerkelings Figur Horst Schlämmer erinnert. Oder „der Dieter“, neuer Partner von Franks Exfrau, der sein neues Hobby Handarbeiten mit Leidenschaft betreibt und Büroklammern umhäkelt. Lucy selbst ist mit ihrer etwas tollpatschigen Art eine Figur, die ich auf Anhieb mochte. Die Tätersuche gestaltet sich indes etwas kompliziert, da der Attentäter nach den Anschlägen immer sofort spurlos verschwunden ist. Teilweise habe ich mich gefragt, ob Lucy sich diese Angriffe nur eingebildet hat. In einem furiosen Finale stellt sich dann aber heraus, wer der Täter war. Ich empfehle im Übrigen, die beiden Teile der Reihenfolge nach zu lesen. Die Autorin erzählt in kurzen Rückblenden zum besseren Verständnis, was im ersten Band passiert ist. Leider verrät sie dabei ziemlich viel, unter anderem wer der Täter war. Da beide Romane aber ein echter Genuss sind, sollte man sie sich sowieso nicht entgehen lassen. Ich hoffe sehr, dass die Geschichte um Lucy und Frank noch weitergeht. Eine Fortsetzung würde ich sehr gerne lesen. Fazit: Ein echtes Lesevergnügen!

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  • Ein amüsanter Roman mit Krimitouch, der alles joghurtleicht erscheinen lässt

    Der Tod steht mir nicht
    aly53

    aly53

    29. April 2014 um 08:12

    Träge liegt Lucys Heimatstadt Saarlouis in der Sommerhitze. Doch Lucys Puls erhöht sich schlagartig, als sie eines Tages beim Joggen in ein Feld ätzenden Bärenklaus gestoßen wird. Kurz darauf wird sie Opfer weiterer perfider Anschläge. Den Tod vor Augen beginnt Lucy, zehn Ziele zu formulieren, die sie vor ihrer Ermordung noch unbedingt erreichen will. Während ihr Freund, Kommissar Frank Kraus, mit seinem Partner fieberhaft den Attentäter verfolgt, beginnt für Lucy ein Wettlauf gegen die Zeit. Handlung und Aufbau: Lucinda Schobers Leben könnte so herrlich joghurtleicht sein, wenn keine Mordanschläge auf Sie verübt werden würden. Daraufhin schafft sich Lucy eine To-Do-Liste an. Was Sie unbedingt noch erledigt will, bevor sie ermordet wird. Schafft sie es? Der Schreibstil ist sehr flüssig und amüsant zu lesen. Der Krimiteil des Buches kommt nicht so stark hervor. Vielmehr geht es um Lucy , ihr Leben und ihre Rivalen die sich darin befinden. Es ist in keinster Weise vorhersehbar, wer der Attentäter ist. Geschickt baut die Autorin zwischenzeitlich die Sichtweise des Täters ein.  Sonst würde man glatt denken, Lucy bilde sich alles nur ein. Nicht die Spannung lässt uns das Buch weiterlesen, sondern die herrlich erfrischend amüsante Schreibweise der Autorin. Sie lässt uns in eine Welt eintauchen, in der es zwar ernst zugeht, man keinesfalls aber den Humor aus den Augen verlieren sollte. Die wunderbare Schreibweise lässt uns alles hautnah miterleben. Spannung, Humor, Überraschung - alles vorhanden. Zum größten Teil wird aus Lucys Sichtweise erzählt. Meine Meinung: Ich habe es genossen, dieses Buch zu lesen. Nahezu erfrischend, daß dem typischen Krimi seinen allzu ernsten Touch nimmt. Es wäre vielleicht nicht schlecht, den Vorgänger zu lesen. Da mir einige Vorkenntnisse gefehlt haben. Mit sämtlichen Klischees wurde aufgewartet, was dem Buch seinen ganz eigenen Charme verleiht. Ich habe 100%iges Lesevergnügen genossen. Lediglich das Cover scheint nicht recht zum Buch zu passen. Da es zu ernst wirkt und nicht recht zum Inhalt passen will. Ist sicher nicht mein letztes Buch der Autorin.

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  • 10 Dinge, die man tun sollte, bevor man ermordet wird……

    Der Tod steht mir nicht
    abuelita

    abuelita

    08. April 2014 um 19:10

    Eine herrliche Komödie mit einem Touch Krimi dabei – witzig, spritzig, gut und schön zu lesen ! Ich kenne den ersten Band nicht, aber das hat dem Spass keinen Abbruch getan; man kann Lucy’s jetzige Abenteuer auch ohne diese Vorgeschichte geniessen. Die Protagonistin und die zum Teil herrlich skurrilen Figuren in ihrem Umfeld , dazu der sparsam eingesetzte, aber köstliche saarländische Dialekt, ein bisschen Mit raten – dieser Roman macht einfach gute Laune !

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  • Lucy – zwischen Liebe, Schuhen und Attentaten...

    Der Tod steht mir nicht
    Cappuccino-Mama

    Cappuccino-Mama

    20. March 2014 um 00:29

    Wie sehr hatte ich mich auf dieses Buch gefreut, liebe ich doch diese Mischung aus einem humorvollen Frauenroman und Krimi. Die Autorin Angelika Lauriel konnte mich bereits mit dem ersten Buch dieser Serie, das den Titel BEI TRÄNEN MORD trägt, vollkommen überzeugen. Und so wartete ich gespannt auf neue spannende Erlebnisse mit Lucy. Das Cover: Statt eines traurigen Gesichts mit einem durch Tränen verschmierten Augen-Make-Up, wie beim Cover des ersten Buches, ist hier die Stimmung des Coverbildes eine ganz andere. Ein Lächeln liegt auf dem Gesicht einer schlafenden Frau. Das Bild ist in einem zarten Rosé-Ton gehalten, mit einem Stich ins Violette, was mir persönlich sehr gut gefällt. Die Gestaltung des Covers ist typisch für den Gmeiner Verlag: Ein mattes Cover, bei dem lediglich einzelne Elemente glänzend hervorgehoben wurden, so die grauen Textfelder, auf denen sich der Autorenname, sowie der Titel des Buches befinden, und beim Foto glänzt der Mund, so dass er wirkt, als hätte die junge Frau Lipgloss aufgetragen. Die Innenseiten der Buchdeckel sind mit der „gepixelten“ Version des Titelbildes versehen, diesmal komplett in rosa, was mir sehr gut gefällt. Die Handlung: Es ist Sommer in Saarlouis, Lucy und ihr Freund, der Kommissar Frank Kraus, führen eine glückliche Beziehung und der Himmel hängt voller Geigen. Lucy fühlt sich himmlisch joghurtleicht. Doch dann taucht eine mysteriöse Unbekannte ausgerechnet in dem Callcenter auf, in dem auch Lucy arbeitet. Ilina Kowalska, so ist der Name der neuen Mitarbeiterin, ist Lucy alles andere als sympathisch und irgendwie verhält sich die Neue auch noch recht merkwürdig. Und dann wird Lucy eines Tages auf ihrer Joggingrunde in ein Feld mit gefährlichem Riesenbärenklau gestoßen, der Hautreizungen und Verbrennungen hervorruft. Doch dann wird Lucy erneut Opfer eines Anschlags, woraufhin sie sich kaum noch alleine aus dem Haus traut. Lucy fürchtet um ihr Leben und verfasst eine Liste mit zehn Zielen, die sie vor ihrem Tod noch erreichen möchte. Und dann ereignen sich weitere Attentate auf Lucy, die in Panik gerät. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Wer will Lucy ermorden, und welches Motiv hat der Unbekannte? Frank und sein Partner Herbert versuchen den Täter zu stellen, doch wird ihnen dies gelingen? Aber auch Frank hat so seine Probleme. Ellen und er wollen sich noch vor der Geburt von Ellens Kind, das sie von ihrem Lebensgefährten Dieter erwartet, scheiden lassen. Doch dann tauchen unerwartet Probleme auf, die eine Scheidung immer weiter hinauszögern, und die Zeit drängt... Meine Meinung: Hoffentlich bricht Lucy sich nicht (wieder) die Schuhe! - Das war mein erster Gedanke, als ich die Fortsetzung von BEI TRÄNEN MORD erblickte. Nein, es ist kein „Verschreiber“, wenn ich „Schuhe“ schreibe, denn wenn Lucy sich diese bricht (auch wenn es „nur“ der Absatz ihrer Edeltreter ist), so ist das für sie eine, nicht kleine, sondern großen Katastrophe! Hat sie sich doch ihre Manolos („Sex and the city“ lässt grüßen) vom Munde abgespart – statt einem „anständigen“ Essen gab es ewig lange nur Suppe. Lucy liebt eben Schuhe abgöttisch – sogar noch mehr als so manch andere schuhbegeisterte Frau. So ein „gebrochener“ Schuh ist schon mal in der Lage, auch Lucys Herz zu brechen. Und ihr Freund Frank liebt Füße – vorzugsweise verpackt in so tolle Schuhe wie Lucy sie hat. Der Schreibstil des Buches ist sehr interessant, wie ich finde. Es wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. So wird aus Lucys Blickwinkel in der Ich-Form berichtet, wobei Lucy das Wort mitunter sogar an den Leser selbst richtet. Dann wiederum wird aus der Sicht eines Unbekannten berichtet, der eine zentrale Rolle spielt und letztendlich dann aus der Sicht von Frank. Lucinda „Lucy“ Schober ist 33 Jahre alt und arbeitet in einem Callcenter, wo sie Produkte an den Mann und die Frau bringen soll. Lucy achtet sehr auf ihr hübsches Äußeres (vor allem auch auf ihre Füße, die sie mit Hingabe pflegt). Mitunter wirkte Lucy etwas oberflächlich, dann aber wieder sensibel und einfühlsam, zudem leidet sie etwas unter ihrer Tollpatschigkeit. Zwei Seelen wohnen ach in meiner Brust – bei Lucy heißen die beiden „Heulsuse“ und „Lady Tough“. Man kennt das ja meist aus Zeichentrickfilmen, bei denen jemand auf einer Schulter einen winzigen Engel sitzen hat, auf der anderen einen kleinen Teufel. Aber auch Frank achtet meist zuerst auf die beiden schlagenden Argumente einer Frau – für ihn sind das die Füße, denn schließlich ist Frank ja ein regelrechter Fußfetischist, der auf High Heels und die darin befindlichen Füße steht. Und bei so viel Beachtung durch ihren Freund, lackiert sich Lucy ihre Nägel mit großer Hingabe. Schmunzeln musste ich, als Lucy befürchtete, Ilinas Füße könnten Frank besser gefallen als ihre eigenen. Doch auf eines reagiert Frank trotz seiner 37 Jahre regelrecht allergisch – auf Kinder, denn diese passen absolut nicht in sein Lebenskonzept. Vater zu werden – für Frank ist dies schlichtweg undenkbar! Und genau daran scheiterte letztendlich auch seine langjährige Ehe. Herbert Groß-Grühnkohl ist Franks Partner bei der Polizei. Nachdem er Frank beim letzten Fall helfen wollte, landete er verletzt in der Klinik und macht in der darauf folgenden Reha die Bekanntschaft mit einem sonderbaren Mitpatienten. Herbert ist 54 Jahre alt, war fünf Jahre verheiratet und ist seit mittlerweile 14 Jahren geschieden. Zudem hat er eine verblüffende Ähnlichkeit mit Horst Schlämmer, einer von Hape Kerkelings Figuren - angefangen beim Schnurrbart, über die füllige Figur, dem Trenchcoat bis zur sonoren Stimme - sein „Schätzelein“ hat wohl so mancher im Ohr. Lucy jedoch mag Herbert nicht sonderlich und die Männerfreundschaft zwischen Frank und Herbert ist ihr ein klein wenig ein Dorn im Auge. Ilina Kowalska fand ich sehr unsympathisch. Sie behandelte Lucy recht herablassend und war auch sonst sehr unhöflich. Aber bei ihrem Anblick macht Lucy sich Sorgen – hoffentlich findet „ihr“ Frank nicht Gefallen an der jungen Polin. Doch wer ist Ilina, die sich oft so sonderbar verhält? Weshalb tauchte sie gerade zu diesem Zeitpunkt in Lucys Umfeld auf? Hat sie gar etwas mit den Anschlägen auf Lucy zu tun? Ich jedenfalls habe Ilina zu keinem Zeitpunkt vertraut – ebenso wenig wie Lucy es tat. Immer wieder habe ich mich gefragt, was diese Frau mit ihrem provokanten Verhalten bezwecken will. Schon nach kürzester Zeit herrscht zwischen den beiden Frauen ein Zickenkrieg. In diesem Band sind auch die Eltern von Lucy sehr präsent. So darf der Leser dabei sein, als Lucys Mutter Geburtstag feiert und ihre Geschenke überreicht bekommt. Aber auch die Bescherung an Weihnachten ist sehr „eigenwillig“ - um es mal so auszudrücken. Lucys Mutter Gloria hat das Zepter in der Familie noch immer in der Hand - obwohl die Geschwister alle längst den Kinderschuhen entwachsen sind. Und doch, so dominant und auch etwas „verkniffen“ die Mutter wirkt, mitunter treten bei ihr auch mal ungeahnte Wesenszüge ans Tageslicht und sie wirkt richtig menschlich – sie wünscht sich nun mal nichts mehr, als endlich Großmutter zu werden – hat sie doch selbst vier Kinder in die Welt gesetzt. Rouwen ist Lucys Bruder und zudem der Scheidungsanwalt von Frank und Ellen. Wirkte er sonst immer recht steif, so taut er nun endlich auf. „Schuld“ daran ist ganz offensichtlich seine neue Freundin und zu Lucys Erstaunen handelt es sich dabei um keine Geringere als ihre Freundin und Kollegin Lena Kougelhupf. Lena ist, zumindest optisch gesehen, das krasse Gegenstück zu Lucy. Sie wirkt eher lässig und legt keinen übertriebenen Wert auf ihr Aussehen, dafür hat sie eine herzerfrischende Art an sich und ist ein echter Kumpeltyp. Lena trägt ihr Herz auf der Zunge und sagt ihre Meinung gerade heraus. Am auffallendsten jedoch ist ihr saarländischer Dialekt. Anna-Maria „A-Mi“ ist diejenige der Schwestern, die in den Augen der Eltern, vor allem der Mutter, am wohlgeratensten ist: Beruflich ist sie als Anwältin erfolgreich, ist verheiratet – es fehlt lediglich noch das Kind, damit das Lebensziel erreicht ist. A-Mi wirkte auf mich sehr unsympathisch – eine humorlose, arrogante und hochnäsige Person, stets darauf bedacht, es den Eltern recht zu machen. Kat (von Lucy auch gerne mal als Rebellenkat bezeichnet) ist mit Abstand Lucys Lieblingsschwester – und meine auch. Kat ist sehr selbstbewusst und geht ihre eigenen Wege, so ordnet sie sich ihrer Mutter nicht in dem Maße unter, wie ihre Geschwister dies tun. Mit ihrer Lebensgefährtin Susa betreibt sie einen Ökohühnerhof. „Dürri“ ist Lucys Chef im Callcenter. Ein unangenehmer Mensch, der gerne mal seinen Mitarbeitern, die sich querstellen, zur Strafe eine Liste mit schwierigen Kunden aufs Auge drückt. Auch in diesem Band bekommt Lucy (wieder einmal) diese Strafarbeit verpasst und gerät dabei an einen besonders unangenehmen Zeitgenossen, dem sie Kaufverträge aufdrängen soll. Und dann packt Lucy der Ehrgeiz, dem Kunden Herrn Nowak das gesamte Sortiment zu verkaufen und sie wächst über sich hinaus. Der Zweck heiligt manchmal eben die Mittel. Bei diesem Szenario habe ich mich köstlich amüsiert und bin überzeugt, dass Lucy mit ihrer Verkaufsmethode noch viele weitere Männer überzeugt hätte – hätte die Sache nicht einen Haken... Auffallend ist bei Franks seine ungewöhnliche Familienkonstellation. Er ist zwar noch mit seiner Frau Ellen verheiratet, doch die ist von ihrem Lebensgefährten Dieter schwanger. Und alle zusammen leben sie unter einem Dach, und das meist relativ friedlich. Ellens Wunsch nach einer Familie erfüllt sich nun mit Dieter. Alles könnte so schön sein, würde Ellen nicht so unentschlossen sein (so wie es bereits im ersten Buch der Fall war). So ganz scheint sie sich bei Dieter doch nicht sicher zu sein, obwohl der sie auf Händen trägt. Vermutlich ist Dieter ihr schlichtweg oft zu handzahm, zu „glatt“. Aber nach vielen gemeinsamen Jahren hängt sie eben noch immer ein wenig an (den lebhafteren) Frank. Dieter ist Ellens Fels in der Brandung – im Gegensatz zur eher lebhaften Ellen wirkt er ruhig und besonnen und recht behäbig. Sie wollte Kinder, ihr Mann Frank wollte auf keinen Fall welche. Bei Dieter fühlt Ellen sich geborgen – Dieter ist ein Beamter, hat seine festen Arbeitszeiten und kümmert sich rührend um die schwangere Ellen. Doch manchmal scheint es so, als wäre diese Fürsorge ihr manchmal zuviel. Überhaupt geht Dieter vollkommen in seiner Rolle als werdender Vater auf – sogar so sehr, dass er zur Häkelnadel greift. Der saarländische Dialekt gefällt mir recht gut – da hatte ich beim Lesen regelrecht die „Familie Heinz Becker“ im Ohr, die ich aus dem Fernsehen kannte. Daher hat es mich auch nicht gewundert, dass immer wenn von Dieter die Rede war, „der Dieter“ gesagt wurde. Lena und Herberts Mutter waren in diesem Buch die Botschafter der saarländischen Dialekts – und das ist gut so. Die Verwendung einer Mundart bringt Leben ins Buch und sorgt dafür, dass die Handlung gleich viel authentischer wirkt. Mit diesem Buch hat die in Saarbrücken geborenen Autorin Angelika Lauriel ihrer Heimat, dem Saarland, ein weiteres Denkmal gesetzt. Auch wer den ersten Band der Serie nicht kennt, kann dieses Buch problemlos lesen, denn die wichtigen Details werden erwähnt, ohne jedoch zu sehr auf das Geschehen von BEI TRÄNEN MORD einzugehen, so dass die Spannung erhalten bleibt, wenn man dieses Buch im Nachhinein lesen möchte. Nach einigen überraschenden Wendungen ist der Grundstein für einen weiteren Roman mit Lucy und Frank gelegt und ich hoffe, dass es bald zu einer erneuten Begegnung mit den beiden kommen wird. Fazit: Ich habe das Wiederlesen mit Lucy und Frank sehr genossen, auch der zweite Teil steht dem ersten in nichts nach. Eine gelungene Mischung aus einem Krimi und einem (Frauen-)Roman (wobei sicherlich auch der ein oder andere Mann seinen Gefallen an diesem sehr humorvollen Buch finden wird – da bin ich mir sicher). Die falschen Fährten, die gelegt wurden führten mich ab und an in die Irre, die überraschenden Wendungen bereiteten mir Vergnügen und die unterschiedlichen Charaktere sorgten für viel Abwechslung. Von mir erhält dieses hervorragende Buch mit seinem flüssigen Schreibstil eine absolute Leseempfehlung und ich verleihe ihm hiermit 5 wohlverdiente Sterne.

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  • Die große LovelyBooks Themen-Challenge 2014

    Daniliesing

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2014? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 20 vorgegebenen Themen mindestens 15 Bücher aus 15 unterschiedlichen Themen zu lesen. 5 Themen können also ausgelassen werden. Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt hier mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag. Diese Challenge läuft vom 1.1.2014 bis 31.12.2014. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Wer am Ende des Jahres die 15 Bücher zu 15 verschiedenen Themen geschafft hat, nimmt automatisch an einer Verlosung eines schönen Überraschungspakets teil. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2014 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Ich habe jedes Thema auch zu einem extra Beitrag hier auf LovelyBooks verlinkt, in dem ihr euch jeweils über die passenden Bücher austauschen könnt. Für jedes Thema hänge ich ein Beispielbuch in der Reihenfolge der vorgegebenen Themen an, ihr könnt aber gern andere lesen! Bücher, die erstmalig vor 2010 erschienen sind Bücher, die Teil einer Reihe sind (alles ab mindestens 2 Bänden) Bücher, die ein vorranging rotes Cover haben Bücher, deren Buchtitel eine Zahl enthalten Bücher, die ausschließlich als Taschenbuch / Broschur erschienen sind (nicht als Hardcover, E-Book zusätzlich ist ok) Bücher, bei denen der Vor- oder der Nachname des Autors mit dem gleichen Buchstaben beginnt, wie der Buchtitel Bücher, die bisher noch keine Rezension auf LovelyBooks haben (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns) Bücher, in denen es ums Essen geht und das auch durch den Buchtitel, das Cover o.Ä. ausgedrückt wird Bücher von deutschsprachigen Autoren Bücher, die weniger als 250 Seiten haben Bücher, auf denen hauptsächlich Schrift und kein vordergründiges Covermotiv zu sehen ist Bücher von Autoren, die schon mindestens 5 Bücher veröffentlicht haben Bücher, die in der Hardcover-Ausgabe einen Schutzumschlag haben Bücher, deren Buchtitel aus mindestens 5 Wörtern bestehen Bücher, die aus einer anderen Sprache als dem Englischen oder Französischen übersetzt wurden Bücher, die in einer Stadt mit mehr als 1 Mio. Einwohner spielen Bücher, die in einem unabhängigen Verlag erschienen sind (keine Verlagsgruppen / Konzerne) Bücher, auf deren Cover mindestens 3 Lebewesen zu sehen sind (es zählen Menschen & alle Tierarten) Bücher, die auf LovelyBooks mit 4,5 - 5 Sternen bewertet sind (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns) Bücher, deren Hauptfigur mindestens 10 Jahre jünger oder älter als ihr selbst ist (wer dieses Thema erfüllen möchte, müsste hier sein Alter verraten - in meinem Fall müsste die Figur 17 oder jünger bzw. 37 oder älter sein) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Antworten auf häufig gestellte Fragen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Wenn es in der Aufgabenstellung keine spezielle Eingrenzung gibt, zählt wirklich alles, was dazu passt. Zahlen zählen also auch als Zahlen, egal ob ausgeschrieben oder nicht usw. * Ich kann diese Challenge nicht in Unterthemen gliedern, da das nur bei Leserunden geht. * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Unabhängige Verlage sind solche, die nicht zu einer Verlagsgruppe / einem Konzern gehören. Wenn ihr unsicher seid, schreibt mir eine Nachricht mit dem entsprechenden Verlag. * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, als auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2014 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Postet euer jeweiliges Buch bitte erst, wenn ihr es wirklich komplett gelesen & eine Rezension oder Kurzmeinung geschrieben habt. * Ein paar Beispiele für Verlage,  die als unabhängig zählen - es gibt aber wirklich ganz viele, fragt mich im Zweifel einfach per Nachricht: Hanser Verlag (und Unterverlage), Aufbau Verlag (und Unterverlage), dtv, Coppenrath Verlag, Diogenes Verlag, usw. * Falls Bücher, die eine ISBN habe, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com * Bei Themen, für die der Stand bei Lesebeginn entscheidend ist (Bücher, die noch keine Rezension haben / Bücher, mit Bewertung zwischen 4,5 - 5 Sternen) vertraue ich einfach darauf, dass ihr wirklich nur welche angebt, wo das stimmt. * Keine Mangas & Comics, außer für Thema 10 - Graphic Novels zählen überall, sofern sie dem Thema entsprechen Teilnehmer: 19angelika63 4cloverleaf 78sunny aba Aduja Ajana Alchemilla AlinchenBienchen allegra Alondria Amara Anendien Aniston81 AnnaMK Anneblogt Annilane Anniu anushka Arizona Asu AuroraBorealis baans Bambi-Nini Baneful battlemaus88 BethDolores BiancaWoe Bluebell2004 bluebutterfly222 bookgirl Bookmarble books_and_senses bookscout brudervomweber BuchblogDieLeserin Bücherwurm Buchgeborene Buchrättin Buecherfee82 Buecherfreak321 Buecherschmaus Buecherwurm1973 callunaful Carina2302 carooolyne CaryLila Cattie christiane_brokate Clairchendelune Clouud coala_books Code-between-lines Curin czytelniczka73 daneegold DaniB83 Daniliesing danzlmoidl darigla Deengla Deirdre dieFlo Dini98 Donata Donauland DonnaVivi Dreamworx Dunkelblau El. 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