Angelika Monkberg Drache und Phönix - Goldene Federn

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Inhaltsangabe zu „Drache und Phönix - Goldene Federn“ von Angelika Monkberg

Eine große Liebe. Eine gefährliche Reise. Das Abenteuer beginnt. Venedig im 18. Jahrhundert. Jan Stolnik führt ein rastloses Leben. Niemand ahnt, welches Geheimnis er hütet: Jan ist ein Drache, gefangen im Körper eines Menschen – dazu verdammt, ewig zu leben, ohne jemals seine Flügel entfalten zu können. Der Besuch der Lagunenstadt soll ihn für einige Zeit von seinem Schicksal ablenken. In den engen Gassen und prachtvollen Palazzi hört er immer wieder einen Namen: La Fiametta. Schon nach ihrer ersten Begegnung weiß Jan, dass die Sängerin mit der verführerischen Stimme und dem kapriziösen Wesen keine gewöhnliche Sterbliche ist. Er verliebt sich unsterblich in das schillernde Geschöpf – und erkennt rasch, dass Gefühle zum Fluch werden können … Der erste Band einer Tetralogie, die Jahrhunderte überspannt und an die schönsten Orte der Welt entführt: spannend, berührend, faszinierend.

Die Umsetzung hat mir leider nicht gefallen, dabei ist die Idee ganz gut

— EmilyTodd
EmilyTodd

Großartige Erzählwelt zwischen Historie und Fantasy

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Historisch mit Fantasy und einem unverblümten Schuss Erotik - eine seltene wie gelungene Mischung

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Eine teilweise interessante Geschichte, die mich jedoch nicht ganz überzeugen konnte.

— Meli1986
Meli1986

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    Drache und Phönix - Goldene Federn
    EmilyTodd

    EmilyTodd

    16. January 2017 um 11:11

    Der Klappentext hat mich wirklich sehr angesprochen. Ein Drache gefangenen in dem Körper eines Menschen. Als Schauplatz das Venedig des 18. Jahrhunderts. Und das alles verpackt in eine Fantasy Geschichte. All das klang wirklich sehr viel versprechend. Und deswegen habe ich mich zunächst sehr gefreut, als ich erfuhr, dass ich dieses Buch rezensieren darf.  Aber ich war nach den ersten Worte schon wirklich sehr genervt. Das Buch ist in der Sprache und Wortwahl des 18. Jahrhunderts geschrieben. Also wirklich sehr geschwollen. Und das war einfach nur mega anstrengend zu verfolgen. Ich habe mich leider gar nicht daran gewöhnen können und somit blieb das Lesevergnügen wirklich restlos auf der Strecke. Dieses Buch hat mir von der ersten bis zur letzten Seite keinen Spaß gemacht. Wenn ich versuche etwas über die geschwollene Wortwahl hinweg zu sehen, kann ich aber sagen, dass die Stadt Venedig wirklich schön und bis ins kleinste Detail beschrieben wird. Wer die Stadt kennt, kann bestimmt den einen oder anderen Ort wieder erkennen. Der Charakter Jan Stolnik wirkt sympathisch. Ich hätte mir nur wirklich gewünscht, bereits im ersten Buch mehr über ihn zu erfahren. Leider wird sein Hintergrund nur kurz angekratzt, wirklich sehr schade. Was ich jedoch wirklich überhaupt nicht erwartet habe ist, dass es so viele Sexszenen gibt in diesen Buch. Durch diese Szenen bekommt rückt das Buch für mich auch eher in die Erotik Ecke als in die Fantasy Ecke. Diese Passage habe mich ziemlich gelangweilt und bei der fünfte habe ich sie nur noch überflogen. Die Person der La Fiametta fand ich wirklich wenig sympathisch. Die Idee das sich der Drache in Mannesgestalt in den Phönix in Frauengestalt verliebt, empfinde ich zwar als eine schöne Idee, aber La Fiametta hatte für mich nichts von einem Phönix. Dafür war sie viel zu egoistisch und unsympathisch. Ja schade eigentlich. Die Idee fand ich echt gut. Leider hat mir die die Umsetzung so gut wie gar nicht gefallen. Daher nur 2 Sterne.

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  • Großartige Erzählwelt zwischen Historie und Fantasy

    Drache und Phönix - Goldene Federn
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. September 2015 um 10:27

    Fantasy, Historienroman und viel Unterhaltung der besonderen Klasse vereint Angelika Monkbergs „Drache und Phönix – Goldene Federn.“ Jan Stolnik führt ein ruheloses Nomadenleben im Dienste des Prinzen Anton Clemens von Sachsen, das den Leser ins Venedig des 18. Jahrhunderts führt. Doch ist Jan kein normaler Mann am Hofe des Prinzen – er ist ein Drache, der in einem Menschenkörper steckt, ja geradezu gezwängt ist. Seine Flügel sind verkümmert und sehen wie ein Buckel aus (was als Tarnung gar nicht unpraktisch ist), er wird sie niemals ausbreiten können. Seine Liebe zum Feuer muss sich auf kleine verborgene Spiele mit Flammen beschränken. Jedoch bietet dieses Leben Jan das bestmögliche Versteck vor Verfolgern. Doch die Unruhe in Jan, das Gefühl des Eingesperrtseins, treibt ihn immer wieder an und lässt sich nur durch Spiele mit Feuer oder Erotik stillen. In Venedig trifft Jan auf eine Frau, die eine ganz besondere Anziehung auf ihn ausübt. Man kennt sie nur als La Fiametta, eine Sängerin mit einer betörenden Stimme, der ganz Venedig erliegt. Doch Jan spürt, dass sich bei La Fiametta mehr verbirgt als eine talentierte Stimme. Sirenengleich zieht sie Jan in ihren Bann. Heimliche Beobachtungen offenbaren: Auch La Fiametta ist ein chimärenhaftes Mittelwesen, das zwischen den Welten feststeckt und gerade wie Jan seine eigentliche Bestimmung verleugnen und verstecken muss. Zwischen der kapriziösen Sängerin mit seltsamen, fremd anmutenden Vorlieben wie nacktem Sonnenbaden und dem Drachen im Menschenkörper entspinnt sich eine starke Anziehungskraft, die in erotischen Treffen gipfelt. Doch auch Destruktives an La Fiametta wird sichtbar, gerät Jan doch immer weiter in ihren fesselnden und zerstörerischen Bann. Das Verhältnis wird buchstäblich zum Spiel mit dem Feuer, innerhalb dessen die Konturen des historischen Venedig mit dem Phantastischen verschwimmen. Historie und Fantasy – wo hört das eine auf und macht den Weg frei für das andere? Nach dem flammenden Finale ist Jan auf der Flucht, ist doch die Inquisition auf seine Andersartigkeit aufmerksam geworden. Der Auftakt für ein weiteres Abenteuer. Angelika Monkbergs Erzählwelt lebt vor allem vom Unerwarteten, das jedoch ganz normal in die Folie der Historizität eingefügt wird. Diese beiden Ebenen werden bei „Drache und Phönix – Goldene Federn“ zu einer einzigen Erzählwelt, die dem Leser ganz neue Dimensionen eröffnet. Die Protagonisten sind ungewohnt – liegen ihre Eigenarten doch außerhalb der normalen Vorstellungskraft und werden sie trotzdem als ganz natürlich gegeben dargestellt, fast schon wie der sprichwörtliche melusinische Makel. Oder salopp ausgedrückt: Sie haben einen Schlag schräg, sind in gewisser Weise strange, Wandler zwischen den Welten oder Botschafter aus einer anderen Dimension, die in unserer historischen Realität verhaftet sind. Diese Diskrepanz ist es, was den Roman so interessant und fesselnd macht: Es ist nichts, wie es scheint, und Tore zu ganz anderen Welten öffnen sich innerhalb des historischen Venedig. Ein Lesegenuss für Fans des Fantasy- und historischen Genres.

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  • Ich finde es gar nicht so schlecht wie darüber geschrieben wird

    Drache und Phönix - Goldene Federn
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. November 2014 um 14:03

    Angelika Monkberg traut sich eine gewagte Mischung zu, die- glaubt man den bereits bekannten Rezensionen- nicht immer auf ein positives Echo gestoßen ist. Ich kann dies nicht nachvollziehen da mir der erste Teil recht gut gefallen hat. Angepriesen wird die Reihe als historisches Fantasy, wobei ich dies grundsätzlich auch für richtig halte. Den Schuss Erotik den die Autorin dem hinzugefügt hat hätte sie vielleicht auch erwähnen können da gerade diese Kombination sicherlich den ein oder anderen Leser reizen wird. Ich fand dieses Kombination aus den Genreelementen Historisch( 17.Jahrhunder Venedig), Fantasy (ein Drache in Gestalt eines Menschen) und Erotik („ Irgendwie muss ich meine Lust stillen- Feuer oder Frauen „) selten wie gelungen. Der Leser lernt die Hauptfigur Jan Stolnik direkt zu Beginn des ersten Bandes kennen und erkennt auch recht schnell die Zusammenhänge um das Wesen von Jan. Ganz nebenbei erfahre ich eine Menge über das Umfeld von Jan und was ihn ausmacht und gefühlsmäßig bewegt. Die Autorin schafft es dabei mir den Charakter näher zu bringen und mich für die Geschichte zu interessieren. Dieser Band lebt in großem Maße von der Liebe, wobei aber jeder Band woanders spielt aber das Thema unerfüllte Liebe von Jan Stolnik als roten Faden zum Hauptthema hat. So bleibt jede erzählte Geschichte über Jan für mich individuell. Die Erotik, die Teil dieses Romans ist, wird herrlich klar und deutlich beschrieben. Jedoch finde ich sie jetzt nicht so übertrieben klar, dass sie vulgär wirkt sondern die Sprache passt sich einfach der Gefühlslage von Jan zu dem Zeitpunkt an. Die gesamte Sprache der handelnden Personen passt sich ebenfalls an die Zeit an, in der sie spielt. Das war – da wir heute nicht mehr so sprechen und die Sprache so auch nicht hören- im Lesefluss zunächst irritierend. Im Laufe der Episode kam ich aber immer bisher hinein und gegen Ende war es schon fast normal. Man taucht immer weiter ins Geschehen ein, bis die insgesamt 35 teils recht kurzen Kapitel ihr Ende gefunden haben. Zu Beginn eines jeden Kapitel informiert die Autorin den Leser über Ort und Zeit des Geschehen was ich ebenfalls recht ansprechend und bei einem Roman mit diesen- wenn auch kurzen Zeitsprüngen- sinnvoll finde.  Mit gut 120 Druckseiten ist es nicht die längste Episode aber die Serie ist ja auch auf kurze Episoden angelegt. Insgesamt 6 Teile umfasst die Serie die im dotbooks Verlag erschienen ist. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und kann wie gesagt die teils durchwachsenen Rezensionen nicht nachvollziehen

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  • Nicht ganz so, wie ich es mir vorgestellt habe.

    Drache und Phönix - Goldene Federn
    Meli1986

    Meli1986

    24. May 2014 um 18:20

    Drache und Phönix - Goldene Federn von Angelika Monkberg ist ein Buch, das mich leider nicht ganz überzeugen konnte. Das Cover gefällt mir sehr gut, der Klappentext machte mich auch sehr neugierig. Die Geschichte ist teilweise interessant und auch spannend. Doch leider habe ich trotzdem für die "wenigen" Seiten ziemlich lange mit Lesen gebraucht. Mit dem Schreibstil kam ich nicht so klar. Er verwirrte und überforderte mich an vielen Stellen und ich kam überhaupt nicht mehr mit. Manche Namen, die für mich persönlich schwer zu lesen waren, habe ich teilweise einfach überflogen. Ich bin noch am Überlegen, ob ich die Folgebände lesen werde oder nicht. Für den ersten Roman gibt es von mir 3 Sterne.

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  • Leserunde zu "Drache und Phönix: Goldene Federn: Erster Roman" von Angelika Monkberg

    Drache und Phönix - Goldene Federn
    Monkberg

    Monkberg

    Liebe Freunde, Liebe Leser,   Abenteuer beginnen immer unerwartet. Sie erfordern meist nur einen einzigen Schritt, und schon begibt man sich auf die Reise. Auch ich wusste nicht, worauf ich mich einließ, als ich im März 2012 mit einbrechender Dämmerung irgendwo im Thüringer Wald vom ICE aus am Rand einer Stadt ein großes Feuer brennen sah, vor dem sich dunkle Gestalten bewegten. Ich dachte nur, das wäre ein gutes Motiv, um eine Kurzgeschichte zu beginnen.   In diesem Augenblick wurde Drache & Phönix geboren.   Venedig im 18. Jahrhundert: Jan Stolnik, Graf von Burgk und Freital, ist den Nobili der Lagunenstadt nur als Reisemarschall und Kammerherr Kurprinz Anton von Sachsens bekannt. Niemand, nicht einmal sein Schützling ahnt, dass Jan in Wirklichkeit der Sohn eines Drachen und einer Königin ist, der seine Alterslosigkeit unter der Maske des Fürstendieners verbirgt. Sein Leben ist ruhelos, dennoch scheint es geordnet, bis Jan in den Gassen und Palazzi der Stadt La Fiametta begegnet. Auch die Sängerin mit der verführerischen Stimme und dem kapriziösen Wesen ist keine gewöhnliche Sterbliche, Jan verliebt sich rasch unsterblich in das schillernde Geschöpf. Doch er muss erkennen, dass seiner Liebe mächtige Feinde entgegenstehen.   Drache & Phönix – Goldene Federn ist erste Band einer Tetralogie, die Jahrhunderte überspannt und Jan zu den schönsten Orten der Welt führt.   Mehr Infos findet ihr auf: www.dotbooks.de   dotbooks stellt Euch 20 Leseexemplare zur Verfügung. Bewerben könnt ihr euch bis zum 27.11.2013. ich freue mich auf zahlreiche Antworten. Das Los wird entscheiden.   Ich würde mich freuen, wenn ihr Lust habt, ihn dorthin zu begleiten.   Eure Angelika Monkberg

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    • 236
  • Erster Teil einer Tetralogie...

    Drache und Phönix - Goldene Federn
    Buechergarten

    Buechergarten

    24. February 2014 um 13:36

    INHALT: Ende des 18. Jahrhunderts reist Jan Stolnik als Bediensteter mit seinem Herrn Anton von Sachsen nach Venedig. Jan ist jedoch erstens kein Bediensteter, sondern ein Adeliger und erst recht kein einfacher Mensch. Jan ist zur Hälfte ein Drache, der nicht nur gerne mit dem Feuer spielt und den Schmerz dabei genießt, sondern auch mit Frauen, die ihm Lust bereiten. Eine völlig neue Erfahrung macht Jan in Venedig, als er kurz nach seiner Ankunft eine außergewöhnliche Frauenstimme über die Dächer Venedigs schallen hört. Von da an nimmt ihn diese - La Fiametta - sowohl körperlich, als auch geistig gefangen. Er, der körperlich und auch geistig, gerade jetzt wegen der Inquisition niemals seine Schwingen ausbreiten kann, ist gefangen im Zauber der Dame Phönix, die sein Gegenstück zu sein scheint...   EIGENE MEINUNG: Zuerst muss gesagt sein, dass dies der erste Band einer Tetralogie ist, mit nicht einmal 200 Seiten. Für mich ist das Ganze zum Teil schon als Einleitung zu sehen, ich konnte mir daraus jedoch noch keine richtigen Schlüsse ziehen. Zuerst hat mich im Buch die Erotik doch etwas überrascht, weil ich in dieser Form nicht damit gerechnet habe. Darum war es für mich am Anfang etwas ungewohnt und auch etwas roh, passt aber durchaus zum Roman. Der Auftritt der Inquisition im Buch hätte das Ganze meiner Meinung nach viel spannender machen können, wurde allerdings von der Vernarrtheit von Jan vollkommen überdeckt. Venedig selbst ist ein traumhafter Schauplatz, allerdings waren es mir an einigen Stellen fast zu viele Namen von Gassen, Kanälen etc. Am sympathischsten im Buch war mir persönlich der Prinz und eigentlich muss ich sagen, dass mir erst die Leseprobe zum nächsten Teil richtig Lust darauf gemacht hat weiter zu lesen. Die Geschichte zwischen Jan und der Dame Phönix war mir oft zu sehr Zuckerbrot und Peitsche und sie mir überhaupt nicht sympathisch. Logisch für einen ersten Teil hinterlässt dieser bei mir viele Fragen, jedoch auch einige Fragezeichen in Sachen Logik.   FAZIT: Erster Teil einer halb historischen, halb fantastischen Tetralogie, der mich nicht vollkommen von sich überzeugen konnte, aber einen schönen Schauplatz und gute Ansätze besitzt.

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  • Ich hatte mehr erwartet

    Drache und Phönix - Goldene Federn
    darigla

    darigla

    23. February 2014 um 17:32

    Klappentext: Eine große Liebe. Eine gefährliche Reise. Das Abenteuer beginnt. Venedig im 18. Jahrhundert. Jan Stolnik führt ein rastloses Leben. Niemand ahnt, welches Geheimnis er hütet: Jan ist ein Drache, gefangen im Körper eines Menschen – dazu verdammt, ewig zu leben, ohne jemals seine Flügel entfalten zu können. Der Besuch der Lagunenstadt soll ihn für einige Zeit von seinem Schicksal ablenken. In den engen Gassen und prachtvollen Palazzi hört er immer wieder einen Namen: La Fiametta. Schon nach ihrer ersten Begegnung weiß Jan, dass die Sängerin mit der verführerischen Stimme und dem kapriziösen Wesen keine gewöhnliche Sterbliche ist. Er verliebt sich unsterblich in das schillernde Geschöpf – und erkennt rasch, dass Gefühle zum Fluch werden können … Der erste Band der historischen Fantasy-Saga, die Jahrhunderte überspannt und an die schönsten Orte der Welt entführt: spannend, berührend, faszinierend. Inhalt: Venedig um das Jahr 1774. Jan Stolnik ist mit seinem Herren auf einer Reise in die Lagunenstadt und dort hört er immerzu den Namen einer Frau. - La Fiametta. Als Jan sie zum ersten Mal singen hört ist es um ihn geschehen. Und er weiß, dass La Fiametta kein gewöhnlicher Mensch ist. Zudem ist Jan ein Drache, im Körper eines Menschen. Auf ewig dazu verdammt in seinem Körper gefangen zu sein. Dort Jan erkennt, dass die von La Fiametta hervorgerufenen Gefühle nicht nur gutes mit sich bringen... Meine Meinung: Danke an Blogg dein Buch und den dotbooks Verlag für das Exemplar von Drache und Phönix - Goldene Federn.  Ich komme gleich zur Sache und sage euch, dass mir das Buch nicht so gut gefallen hat, wie ich zuvor erwartet hatte. Der Klappentext klingt meiner Meinung nach, nach einem vielversprechendem Buch, dass mir sehr gefallen würde, da es in der Vergangenheit spielt (ich liebe Bücher, die in früheren Zeiten spielen) und der Hauptspielplatz in Venedig ist (seit ich Zeitenzauber - Die magische Gondel gelesen habe, will ich unbedingt mal dorthin ♥). Leider hat es nicht meinen Erwartungen entsprochen. Der Schreibstil der Autorin war mittelmäßig. Er war nichts besonderes, so dass ich sage Ich liebe den Schreibstil, aber auch nicht so schlecht, dass ich das Buch aus der Hand lege, weil ich mir denke, ich hielte es nicht mehr aus. Mittelmäßig eben. An vielen Stellen haben mir die zwischenmenschlichen Beziehungen sehr gefehlt. Ich habe beispielsweise nicht verstanden, was Jan genau an La Fiametta findet...und sie an ihm. Das hätte man noch mehr ausschmücken können. Manchmal hätte ich mir generell mehr Beschreibungen der Umgebung gewünscht. Venedig ist bestimmt schon im 18. Jahrhundert eine wunderschöne Stadt gewesen. Da hätte man noch mehr beschreiben können ☺ Viele Abschnitte habe ich auch nicht verstanden...Beispielsweise, warum etwas geschied oder wieso sich die Person so entscheidet, wie sie sich eben entscheidet. Generell habe ich sehr lange gebraucht, bis ich mich in die Geschichte eingefunden und die Handlung verstanden hatte. Ab da wurde das Buch zum Glück besser. Das Ende kam zwar etwas überraschend, was ich sehr mochte, jedoch konnte es die gesamte Vorgeschichte nicht wieder aufwiegen. Jan ist der Sohn eines Drachen und einer Königin. - Ein Halbmann. Er ist in seinem eigenen Körper gefangen und dazu verdammt niemals seine Drachengestalt annehmen zu dürfen. Die Flügel auf seinem Rücken sind verkrüppelt und ebendiese erinnern ihn jeden Tag an seine ausweglose Situation. Er ist außergewöhnlich groß und wickelt die Frauen mit seinem Charme und seinem jugendlichen Aussehen um den Finger. - Und das, obwohl er schon 50 Jahre alt ist! Als Jan zum ersten Mal La Fiamettas Stimme hört ist er sofort Feuer und Flamme. Er muss die Frau mit der besonderen Stimme finden!! La Fiametta ist eine Sängerin aus Venedig. Sie hat eine ganz besondere Stimme. Zudem ist sie eine Art Phönix und verführt Jan. Zu Anfang zeigt sie Jan die kalte Schulter, lässt sich dann doch auf ihn ein, um ihre Lust zu befriedigen. Was ich sehr überraschend fand, waren die erotischen Passagen in der Geschichte. Jans Sexleben wurde ausführlichst beschrieben. Ich weiß ja nicht, in welche Altersklasse das Buch einzuteilen ist, aber unter 14 Jahre würde ich es nicht setzten. Zitate: »Sein Körper, ja sein ganzes Sein gierte nach ihr, doch sie war vielleicht sein Untergang. Er hielt sich besser fern von ihr.«Kindle Pos. 654 von 2573 »Schmerz war gut, jedenfalls besser, als zwei leichten Händen auf seinen verkrüppelten Flügeln nachzutrauern.«Kindle Pos. 744 von 2573 »Wenn Mann und Frau sich liebten, war es nicht jedes Mal der Himmel auf Erden, und es endete leider Gottes, wie Jan gerade erfahren hatte, manchmal in Schmerz.«Kindle Pos. 1223 von 2573 Cover:  Das Cover des e-Books finde ich eigentlich sehr schön, da es so viel mit der Geschichte zu tun hat. Zu sehen ist ein goldener Drache, der für Jan stehen könnte, und auf der unteren Hälfte ist ein venezianisches Gebäude zu erkennen. Fazit: Ein Buch, das mich leider nicht ganz so überzeugen konnte, wie ich es mir erhofft hatte. Ein mittelmäßiger Schreibstil, eine an vielen Stellen verwirrende Handlung, die gen Ende zwar besser wird, (bis dahin ist es aber ein langer Weg) mich jedoch nicht gänzlich in ihren Bann ziehen konnte. Ich vergebe 3 von 5 Herzen an Drache und Phönix - Goldene Federn. 

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  • Gelungener Auftackt

    Drache und Phönix - Goldene Federn
    LadySamira091062

    LadySamira091062

    Jan Stolnik begleitet  seinen Herrn Anton Clemens von Sachsen nach Venedig.Doch Jan  ist kein einfacher Diener er ist ein  Drache gefangen im Körper eines Menschen  und liebt das Spiel mit dem Feuer.In Venedig angekommen hört er eine Stimme die ihn so gefangen nimmt das er fast alle Vorsicht vergisst .Die Stimme gehört der Sängerin La Fiametta,die genau wie Jan kein Mensch ist und ihn sofort als Drache erkennt.Jan verliebt sich unsterblich in La Fiametta und vergisst darüber fast den Auftrag seinem Herrn  Nachhilfe in Sachen Liebe zu geben ,damit der nicht unbedarft in die Ehe geht.Jan muss vor allen  seine wahre Natur geheim halten auch vor seinem Herrn.Doch der Beichtvater    ahnt was er ist und  verrät ihn und   La Fiametta   an die  Inquisition  und so nimmt das Schicksal seinen Lauf. Der Roman spielt im Venedig des 18,Jahrhunderts  mit all seinen Moralvorstellungen ,was es den  einzelne Protagonisten nicht  einfach macht  ihre wahre Natur aus zu leben.Venedig  wird sehr schön   beschrieben ,man  fühlt sich gleich dort hinversetzt  in den mittelalterlichen Karnevall,der Schreibstil gefällt mir sehr gut   und die Geschichte nimmt einen   mit in die Handlung,Über die geheimnisvolle Sängerin erfährt man nur sehr wenig was die eigene Fantasie  reizt . Ich freue mich  jedenfalls auf die Fortsetzung ,denn ich will wissen ob Jan  die Phönixfrau findet   

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    • 2
  • etwas enttäuschend

    Drache und Phönix - Goldene Federn
    Chiawen

    Chiawen

    16. February 2014 um 14:41

    „Drache und Phönix: Goldene Federn“ von Angelika Monkberg ist der Auftakt zu einer Fantasy-Reihe. Jan begleitet seinen Herrn, den Prinzen von Sachsen, nach Venedig. Dieser reist inkognito. Jan ist ganz angetan von einer Sängerin namens La Fiametta, die er eines Abends hört, als er mit dem Prinzen auf einem Kanal schippert. Sie spukt ihn immer im Kopf herum und er versucht sie zu finden. Jan ist nicht nur der Reisemarschall. Er hat auch ein dunkles Geheimnis, das nicht an die Inquisition gelangen darf. Dass er wenig schläft, sich immer wieder verbrennen muss und eine Frau haben muss, um seine ungeheure Lust zu befriedigen liegt an seiner Herkunft. Äußerlich sieht man nur seinen Buckel, eigentlich sind es kleine Stummelflügel. Denn Jan ist ein halber Drache. Die Handlung ist nicht immer ganz schlüssig. Warum die zwei wirklich in Venedig sind, wird nicht wirklich erläutert. Es geht vielmehr darum wie Jan such um La Fiametta bemüht und wie sehr er ihr verfallen ist. Ihm wird schnell klar, dass sie kein Mensch ist und ein ähnliches Problem hat, wie er selber. Doch wird seine Beziehung zu ihr sehr stark auf eine sexuelle Ebene herunter gebrochen. Das Buch selber ist in viele Kapitel eingeteilt, die teilweise mitten in der Handlung enden. Das nächste Kapitel dann wieder ganz neu ansetzt, so dass der Leser dabei ins stocken gerät. Wie auch bei den vielen Worten aus Zeit. Es macht es zwar authentischer den Wortschatz von damals zu benutzen. Doch ist es hier so stark der Fall, dass man darüber stolpert.   Übe den zweiten Teil bin ich schon bei Blogg dein Buch und Lovelybooks gestolpert und wollte mir jetzt den ersten Teil der Tetralogie holen. Da der Band recht kurz ist. Ging ich von einer spannenden und schnellen Geschichte aus. Doch leider wurde daraus nichts. Es geht eigentlich nur um das Verlangen von Jan nach La Fiametta. Die Kapitel und die Schreibweise haben mich oft ins stocken gebracht. Was ich allerdings interessant finde, ist das beide Halbblüter sind: Halbdrache und Halbphönix. Ich verteile 3 von 5 Wölfen.

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  • Die große LovelyBooks Themen-Challenge 2014

    Daniliesing

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2014? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 20 vorgegebenen Themen mindestens 15 Bücher aus 15 unterschiedlichen Themen zu lesen. 5 Themen können also ausgelassen werden. Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt hier mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag. Diese Challenge läuft vom 1.1.2014 bis 31.12.2014. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Wer am Ende des Jahres die 15 Bücher zu 15 verschiedenen Themen geschafft hat, nimmt automatisch an einer Verlosung eines schönen Überraschungspakets teil. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2014 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Ich habe jedes Thema auch zu einem extra Beitrag hier auf LovelyBooks verlinkt, in dem ihr euch jeweils über die passenden Bücher austauschen könnt. Für jedes Thema hänge ich ein Beispielbuch in der Reihenfolge der vorgegebenen Themen an, ihr könnt aber gern andere lesen! Bücher, die erstmalig vor 2010 erschienen sind Bücher, die Teil einer Reihe sind (alles ab mindestens 2 Bänden) Bücher, die ein vorranging rotes Cover haben Bücher, deren Buchtitel eine Zahl enthalten Bücher, die ausschließlich als Taschenbuch / Broschur erschienen sind (nicht als Hardcover, E-Book zusätzlich ist ok) Bücher, bei denen der Vor- oder der Nachname des Autors mit dem gleichen Buchstaben beginnt, wie der Buchtitel Bücher, die bisher noch keine Rezension auf LovelyBooks haben (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns) Bücher, in denen es ums Essen geht und das auch durch den Buchtitel, das Cover o.Ä. ausgedrückt wird Bücher von deutschsprachigen Autoren Bücher, die weniger als 250 Seiten haben Bücher, auf denen hauptsächlich Schrift und kein vordergründiges Covermotiv zu sehen ist Bücher von Autoren, die schon mindestens 5 Bücher veröffentlicht haben Bücher, die in der Hardcover-Ausgabe einen Schutzumschlag haben Bücher, deren Buchtitel aus mindestens 5 Wörtern bestehen Bücher, die aus einer anderen Sprache als dem Englischen oder Französischen übersetzt wurden Bücher, die in einer Stadt mit mehr als 1 Mio. Einwohner spielen Bücher, die in einem unabhängigen Verlag erschienen sind (keine Verlagsgruppen / Konzerne) Bücher, auf deren Cover mindestens 3 Lebewesen zu sehen sind (es zählen Menschen & alle Tierarten) Bücher, die auf LovelyBooks mit 4,5 - 5 Sternen bewertet sind (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns) Bücher, deren Hauptfigur mindestens 10 Jahre jünger oder älter als ihr selbst ist (wer dieses Thema erfüllen möchte, müsste hier sein Alter verraten - in meinem Fall müsste die Figur 17 oder jünger bzw. 37 oder älter sein) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Antworten auf häufig gestellte Fragen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Wenn es in der Aufgabenstellung keine spezielle Eingrenzung gibt, zählt wirklich alles, was dazu passt. Zahlen zählen also auch als Zahlen, egal ob ausgeschrieben oder nicht usw. * Ich kann diese Challenge nicht in Unterthemen gliedern, da das nur bei Leserunden geht. * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Unabhängige Verlage sind solche, die nicht zu einer Verlagsgruppe / einem Konzern gehören. Wenn ihr unsicher seid, schreibt mir eine Nachricht mit dem entsprechenden Verlag. * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, als auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2014 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Postet euer jeweiliges Buch bitte erst, wenn ihr es wirklich komplett gelesen & eine Rezension oder Kurzmeinung geschrieben habt. * Ein paar Beispiele für Verlage,  die als unabhängig zählen - es gibt aber wirklich ganz viele, fragt mich im Zweifel einfach per Nachricht: Hanser Verlag (und Unterverlage), Aufbau Verlag (und Unterverlage), dtv, Coppenrath Verlag, Diogenes Verlag, usw. * Falls Bücher, die eine ISBN habe, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com * Bei Themen, für die der Stand bei Lesebeginn entscheidend ist (Bücher, die noch keine Rezension haben / Bücher, mit Bewertung zwischen 4,5 - 5 Sternen) vertraue ich einfach darauf, dass ihr wirklich nur welche angebt, wo das stimmt. * Keine Mangas & Comics, außer für Thema 10 - Graphic Novels zählen überall, sofern sie dem Thema entsprechen Teilnehmer: 19angelika63 4cloverleaf 78sunny aba Aduja Ajana Alchemilla AlinchenBienchen allegra Alondria Amara Anendien Aniston81 AnnaMK Anneblogt Annilane Anniu anushka Arizona Asu AuroraBorealis baans Bambi-Nini Baneful battlemaus88 BethDolores BiancaWoe Bluebell2004 bluebutterfly222 bookgirl Bookmarble books_and_senses bookscout brudervomweber BuchblogDieLeserin Bücherwurm Buchgeborene Buchrättin Buecherfee82 Buecherfreak321 Buecherschmaus Buecherwurm1973 callunaful Carina2302 carooolyne CaryLila Cattie christiane_brokate Clairchendelune Clouud coala_books Code-between-lines Curin czytelniczka73 daneegold DaniB83 Daniliesing danzlmoidl darigla Deengla Deirdre dieFlo Dini98 Donata Donauland DonnaVivi Dreamworx Dunkelblau El. 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    • 2083
  • ungewöhnlich, aber lesenswert

    Drache und Phönix - Goldene Federn
    Letanna

    Letanna

    03. February 2014 um 17:30

    Jan Stolnik reist mit seinem Herren und Vertrauen Prinz Anton von Sachsen nach Venedig. Nur Anton und einige wenige Vertraute wissen, dass Jan ein Halbdrache ist. Leider ist Jan nicht fähig sich zu verwandeln. Außerdem hat lediglich Flügelstümmel auf seinem Rücken, die wie ein Buckel aussehen. Unter dieser Tatsache leider Jan sehr. Gemeinsam mit Anton will er in Vendig auf andere Gedanken  kommen und das Leben genießen. Dort tritt auf die Sängerin La Fiametta. Er ist völlig fasziniert von ihr und setzt alles daran, sie kennen zu lernen, spürt er doch, dass sie ebenfalls nicht ganz menschlich ist.  Jan Das ist eins dieser Bücher, bei denen man gar nicht genau weiß wie man es bewerten soll. Wie fange ich am besten an? Der Einstieg fiel mir doch recht schwer. Die Autorin benutzt eine recht altertümliche Sprache, an die man sich erst einmal gewöhnen musste. Dann ist der Erotikanteil doch sehr hoch, was mir im Vorfeld so nicht bewusst war, was mich doch sehr überrascht hat. Womit ich aber die meisten Schwierigkeiten hatte war der Charakter La Fiametta. Dieser Charakter ist unglaublich unsympathisch. Die Figur ist selbstsüchtig und launisch. Jan verfällt ihr völlig und läuft ihr regelrecht hinterher. Sie genießt dies und nutzt seine Gefühle aus. Mir ist auch schleierhaft wie Jan sich in La Fiametta verlieben kann, kennt er sie doch kaum und wenn die beiden sich treffen dreht sich alles nur um Sex. Erschwerend kommt noch hinzu, dass die Handlung nur aus der Sicht von Jan erzählt wird und man erfährt überhaupt nichts über die Gefühle von La Fiametta. Zum Glück liegt der Hauptaugenmerk nicht nur auf der Liebesgeschichte, wobei es mir echt schwer fällt in dem Zusammenhang von Liebe zu schreiben. Es geht hier auf vor allem um das Leben von Jan, seine Freundschaft zu Anton und seine Andersartigkeit. Erst im Laufe der Handlung erfahren wir mehr über Jan und über seine besonderen Fähigkeiten und seine Vergangenheit. Im letzten Drittel ist dann auch noch die Inquisition hinter ihm her, was noch einmal für einen gewissen Spannungsbogen sorgt. Das Ende hat mir persönlich nicht so gut gefallen, da La Fiametta hier wieder eine wichtige Rolle spielt und sich ziemlich in Szene setzt. Nach all den anfänglichen Schwierigkeiten hat mir das Buch eigentlich rech gut gefallen. Die Autorin wird wohl insgesamt 7 Bücher in der Reihe veröffentlichen, was ich persönlich etwas zu viel finde. Ich weiß nicht, ob ich so lange an dieser Serie dran bleiben werde.

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  • Goldene Federn

    Drache und Phönix - Goldene Federn
    Marie1990

    Marie1990

    03. February 2014 um 10:49

    Venedig im 18. Jahrhundert. Jan Stolnik führt ein rastloses Leben. Niemand ahnt, welches Geheimnis er hütet: Jan ist ein Drache, gefangen im Körper eines Menschen – dazu verdammt, ewig zu leben, ohne jemals seine Flügel entfalten zu können. Der Besuch der Lagunenstadt soll ihn für einige Zeit von seinem Schicksal ablenken. In den engen Gassen und prachtvollen Palazzi hört er immer wieder einen Namen: La Fiametta. Schon nach ihrer ersten Begegnung weiß Jan, dass die Sängerin mit der verführerischen Stimme und dem kapriziösen Wesen keine gewöhnliche Sterbliche ist. Er verliebt sich unsterblich in das schillernde Geschöpf – und erkennt rasch, dass Gefühle zum Fluch werden können … "Goldene Federn" ist der erste Band der "Drache und Phönix"-Reihe von Angelika Monkberg. Der Klappentext dieses Romans verspricht viel und mutet wie ein phantastisches Abenteuer an, doch gehalten wird leider wenig davon. Es dauert eine gewisse Zeit bis man in den Roman hineinfindet und sich die Hintergründe dazu erschließen. Der Mangel an Details bzgl. der phantastischen Elemente und warum vieles so ist, wie es ist, lässt "Goldene Federn" sehr blass und oberflächlich erscheinen. Auch die eigentliche Handlung schreitet sehr langsam voran. Aufgrund der geringeren Seitenzahl war meine persönliche Annahme, dass dadurch ein höheres Tempo gegeben ist, welches einen angenehmen Lesefluss beschert. Doch weit gefehlt, denn die Handlung beschränkt sich zu weiten Teilen hauptsächlich auf die sexuelle Ebene und bleibt so ein Stück weit auf der Strecke. Weiterhin fehlte mir recht oft der rote Faden, sodass das eine oder andere Element auf mich etwas unausgegoren und verworren wirkte. Zum größten Teil ist der Schreibstil der damaligen Zeit angepasst. Oftmals so stark, dass es den Lesefluss doch ein wenig behindert und man über den einen oder anderen Ausdruck nachdenken muss oder eine bestimmte Passage noch einmal lesen muss, um Verständnis zu erlangen. Der Rest ist dabei oftmals sehr frivol gestaltet, sodass man sehr oft auf das Wort "Schwanz" trifft und wie der Hauptprotagonist seine sexuelle Lust stillen will. Aufgrund der vielen fehlenden Details fehlt dem Leser der Zugang zu dieser Geschichte und auch die Protagonisten bleiben eher blass und unsympathisch. Es fällt extrem schwer sich in "Goldene Federn" hineinzufühlen, sodass die knapp 200 Seiten doch eher zäh und langatmig erscheinen. Die Autorin hätte aus dieser doch recht tollen Idee viel, viel mehr machen können, denn in dieser steckt eine ungeheure Menge an Potential, das genutzt einen spannenden und packenden Roman hätte ergeben können. So bleibt "Goldene Federn" doch eher unterdurchschnittlich und bleibt deshalb nicht in der Erinnerung des Lesers verankert. Fazit: Tolle Idee, die unzureichend umgesetzt wurde und aufgrund der etlichen Schwächen so gut wie keine Lesefreude beschert. Schade!

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  • Ein zwar interessanter Auftakt zu einer Serie mit guten Ideen, doch leider nicht berauschend

    Drache und Phönix - Goldene Federn
    AyuRavenwing

    AyuRavenwing

    31. January 2014 um 22:59

    Jan Stolnik, Graf von Burgk und Freital, reist im Jahre 1774 getarnt als bediensteter von Kurprinz Anton von Sachsen nach Venedig. Dort trifft er auf die Sängerin La Fiametta, zuerst hört er nur ihren zauberhaften Gesang, doch später sieht er auch ihre Gestalt und ist völlig verzaubert von ihr. Einzig ein Gedanke beherrscht nun sein Tun, wie er ihr näher kommen kann, wie er zu besitzen kann. Doch wie er, hat auch La Fiametta ein Geheimnis, dass vieles ändert. Nach Außen hin wirken sei beide wie normale Menschen, jedoch mit ein paar außergewöhnlichen Fähigkeiten, oder einem etwas unnormalem Aussehen, jedoch sind sie beide keine gewöhnlichen Sterbliche. Jan Stolnik ist nicht nur der Graf von Burg und Freital, er ist auch ein Bastard. Entstanden aus der Liason eines goldenen Drachen und einer Adeligen. Ein in einem menschlichen Körper gefangenes Halbwesen mit verkrüppelten Flügeln und dem Drang sein inneres Feuer zu beruhigen. Dies kann er nur durch den Liebesakt mit einer Frau oder dadurch, dass er sich selbst Schmerzen zufügt, durch Verbrennungen. Den Beichtvater seines Prinzen aufzuziehen macht ihn großen Spaß. Er ist kein typischer Adeliger, der sich von vorne und hinten bedienen lässt, oder hochmütig ist. Rücksichtsvoll und aufmerksam, aufrichtig und auch bodenständig sorgt er sich mehr um den Prinzen und dessen Wohlergehen, als um sein eigenes. Er ist ein sympathischer Charakter. La Fiametta ist eine launische Person. Unberechenbar und rücksichtslos ist sie nur sehr schwer einzuschätzen. Sie ist das genaue Gegenteil von Jan. Sie fühlt sich stark zu Jan hingezogen, wie auch dieser zu ihr. Jedoch wirkt es, als wenn sie ihre Freiheit um keinen preis einbüßen möchte und auch niemandem vertraut und an sich ran lässt. Sie spielt eher mit ihm, und bringt ihn auch dazu ihr durch halb Venedig nach zu jagen. Wieso sie jedoch dann in einem Kloster eingesperrt wird und Jan sie da raus befreien muss, dazu fehlen einem als Leser die nötigen Informationen und es lässt einen stutzen. Das Cover passt durch seine Goldtöne und dem alten Bauwerk im Hintergrund sehr schön zum Handlungsort der Storyline. Das verschlungene Drachen-und-Phönix-Logo zeigt den Machtkampf zwischen den beiden Charakteren. Der flüssige Schreibstil und die geschichtlichen Hintergründe bieten einen interessanten Rahmen für eine Geschichte, der jedoch leider nicht wirklich ausgenutzt wird. Die Geschichte wird dabei aus Jans Sicht erzählt. Im Klappentext wird leidenschaftliche Liebe angepriesen, doch als Leser bekommt man eher einen Softporno zu lesen, in dem das Lieblingswort der Autorin "Schwanz" zu sein scheint. Es geht im Ganzen darum, wer von beiden die Oberhand hat, ob Jan oder La Fiametta gewinnt, im Leben oder im Liebesspiel. Liebe und Schmerz, dass braucht Jan, und La Fiametta braucht Liebe und Licht. Die Hintergründe sind gut recherchiert und die Ideen interessant. Spannung entsteht auch welche, jedoch stören dann die starken sexuellen Szenen den Lesefluss. Sie treiben die Handlung nicht wirklich voran und man bleibt mit vielen offenen Fragen zu den Charakteren auf der Strecke. Positiv ist der wunderbare und wundervolle altertümliche Sprachstil hervorzuheben, der gut zum historischen Setting passt Ein zwar interessanter Auftakt zu einer Serie mit guten Ideen, doch leider bleibt die Handlung und die Spannung ein wenig auf der Strecke. Viele Fragen bleiben offen und nur bruchstückhaft kommt etwas zu Tage. Interessante Schauplätze, eine spannende Grundidee und Figuren, jedoch leider eine schlechte Umsetzung, die durch die langatmigen sexuellen Szenen die aufgebaute Spannung wieder hinwegfegt. Ob ich dem zweiten Teil eine Chance geben werde, das weiß ich noch nicht. Vielen Dank an den Verlag dotbooks und Blogg dein Buch für das Rezensionsexemplar.

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  • Negative Überraschung

    Drache und Phönix - Goldene Federn
    Sylence

    Sylence

    24. January 2014 um 13:14

    Tja, was soll ich sagen? Dieser Klappentext hat mich eindeutig an der Nase herumgeführt. Was habe ich erwartet? Eine hübsche Liebesgeschichte im historischen Gewand, gewürzt mit etwas Fantasy. Was ich bekam, lag ein gutes Stückchen daneben. Aber von vorn! Jan Stolnik ist ein Bastard, entstanden aus der Liaison eines goldenen Drachen und einer Adligen. Nun ist er ein Mischwesen, gefangen in dem Körper eines Menschen mit verkrüppelten Flügeln und einem pyromanischen Drang. Sein inneres Feuer kann nur durch das Zufügen von Schmerz (hauptsächlich Verbrennungen) oder Sex gestillt werden. Und damit sind wir auch schon beim Knackpunkt. Ich habe bei dem Klappentext ganz bestimmt keinen billigen Erotikroman erwartet, aber offensichtlich ist das Lieblingswort der Autorin „Schwanz“. Mit klischeehaften Beschreibungen wird der schnellen Nummer gefrönt, nur die Bezeichnung „Schaft“ fehlt – zum Glück. Die ersten 60% wird eine Handlung quasi vernachlässigt und es geht eigentlich nur darum, dass Jan der Phönixdame (oder besser ihrem Rock) hinterher rennt, weil er sie flachlegen will. Dann darf man sich endlich mal auf so etwas wie Handlung und Spannung gefasst machen, denn die Inquisition wird auf den Halbdrachen aufmerksam. Allerdings bleibt es auch nur bei der Entdeckung. Eine richtige Bedrohung bleibt aus und schon wird die Inquisition wieder zur Nebensache. Tatsächlich geht es nur wieder darum, diese schreckliche Frau – La Fiametta – zu finden, obwohl sie mir als Leserin total unsympathisch ist und einfach weg bleiben könnte. Und warum wird sie eigentlich plötzlich in ein Kloster gesperrt? Da fehlte irgendwie etwas Information für mich. Das Ende war in meinen Augen schließlich sehr überstürzt und überhaupt nicht rund. Dafür wirkte es sehr erzwungen und konstruiert., als ob man unbedingt einen kleinen Cliffhanger haben wollte. Ich fand es unglücklich gewählt und überhaupt nicht notwendig. Auf der Seite der Autorin habe ich gesehen, dass es sich dabei um eine siebenteilige Reihe handelt! Für mich wurde noch nicht mal genug Spannung für einen weiteren Teil aufgebaut, Cliffhängerchen hin oder her. Mir ist zwar klar, dass der erste Roman zur Einleitung dient, aber dafür werden einem die Charaktere nicht genug ans Herz gelegt und weder Probleme noch Konflikte werden deutlich. Positiv ist der Schreibstil der Autorin zu bewerten. Streicht man die platten Schäferstündchen, bleibt eine wundervolle altertümliche Sprache mit nur kleinen Mängeln. So muss ich z.B. nicht bei jedem Auftritt der Phönixdame lesen, dass sie nach Sonne und Federn riecht. Die Autorin schreibt durchgehend in einem dem Jahrhundert angemessenen Tonfall. Das ist am Anfang vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig, da die Sprache recht geschwollen ist, aber es passt sehr gut. Es beweist mir, dass die Autorin eigentlich schön schreiben kann. Auffällig ist außerdem die Darstellung von Venedig. Scheinbar hat die Autorin sehr viel recherchiert und sich bemüht, das Original-Venedig zum Leben zu erwecken. Manchmal fand ich die ganzen Straßennamen und italienischen Bezeichnungen verwirrend, vor allem ohne Karte, aber es zeigt, dass sich die Autorin mit ihrer Kulisse auseinander gesetzt hat. Fazit: Schöne Schauplätze, interessante Grundidee und Figuren, aber die Umsetzung ist eher mangelhaft. Der Klappentext lässt nicht auf einen Erotikroman schließen und so werden Leser wohl noch nachträglich abgeschreckt. Ich konnte mich einfach nicht in die Geschichte hineinfinden und blieb lange auf der vergeblichen Suche nach einem spannenden Plot. Mal wieder ein Beweis, dass ich mit Erotik nicht viel anfangen kann. Für mich ist die Reihe nach dem ersten Teil beendet.

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  • Idee und Kulisse = großartig, Figuren und Plot = mangelhaft

    Drache und Phönix - Goldene Federn
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. January 2014 um 11:07

    Mehr meiner Rezensionen findet ihr auf meinem Blog: Anima Libri - Buchseele Venedig... Hach, ich liebe diese Stadt einfach, egal ob als Urlaubsziel oder Schauplatz irgendwelcher Bücher. Wenn in diesen Büchern dann auch noch Magie oder phantastische Wesen drin vorkommen, umso besser. Und eigentlich erfüllt "Drache und Phönix: Goldene Federn" von Angelika Monkberg diese Voraussetzungen bestens. Trotzdem war das Buch leider einfach nicht meins. Das liegt unter anderem auch daran, dass ich hier erneut, wie schon bei "Das helle Kind: Krönungsssteine", feststellen muss, dass ich mit dem Konzept von dotbooks (und vielen, vielen anderen eBook-Verlagen), Bücher häppchenweise zu veröffentlichen, einfach nichts anfangen kann. So erscheint "Drache und Phönix" in insgesamt sieben Teilen, von denen jeder vermutlich um die 180-190 Seiten haben wird. Das bedeutet für diesen ersten Teil, dass er im Grunde nicht mehr ist als die Exposition der Geschichte. Die Charaktere werden vorgestellt, ihre Geheimnisse angedeutet und ihre Beziehungen erkundet sowie der historische Hintergrund beleuchtet. Viel mehr passiert auch nicht auf den gerade einmal 186 Seiten. Zwar merkt man gerade der Darstellung des historischen Venedigs die große Liebe zum Detail an, mit der die Autorin hier ihre Kulisse aufbaut, und auch erotisches Knistern gibt es immer wieder mal, nur die Handlung an sich, von der ist hier noch nicht allzu viel zu sehen. Und das nervt mich leider einfach etwas. Denn dadurch hatte ich das Gefühl, dass das Buch geradezu brutal zerstückelt wurde und gerade, wenn man langsam anfängt, sich mit den Figuren anzufreunden und in die Geschichte einzutauchen, ist das ganze auch schon wieder vorbei. Es ist eben nur der Prolog zu einem 1300 Seiten Epos... Und zugegeben, ich mochte Jan Stolnik auch nicht. Seine Hintergründe sind verwirrend und undurchsichtig und seine Motivation meistens für mich einfach nicht so ganz nachvollziehbar. So ist es mir ein Rätsel, woher seine Obsession mit Dame Phönix kommt und auch wieso der Phönix ihm zwar ein Begriff ist, er sich aber offenbar nie mit der Legende dahinter beschäftigt hat, war für mich unverständlich - man sollte doch meinen, er hätte sich vielleicht mal bemüht herauszufinden, ob es noch andere Wesen wie ihn gibt. Generell bleiben die Figuren dafür, dass dieser Teil eigentlich nur dazu dient sie vorzustellen, erstaunlich flach und unnahbar und im Falle von La Fiametta auch recht nervig. Hier hätte man die 186 Seiten doch wesentlich besser nutzen können, um nicht nur der historische Kulisse sondern auch den Figuren eine gewisse Tiefe und Dreidimensionalität zu verschaffen. Schade, aber alles in allem konnte mich Angelika Monkberg mit "Drache und Phönix: Goldene Federn", dem Auftakt ihres Fantasyepos, leider nicht begeistern. Vielleicht hätten hier ein paar hundert Seiten mehr den entscheidenden Unterschied gemacht, so auf sich allein gestellt ist der erste Teil von "Drache und Phönix" zwar nicht schlecht, denn die Idee und die historische Kulisse sind großartig, im Bereich Charaktere und Handlung ist die ganze Angelegenheit allerdings noch mangelhaft und definitiv ausbaufähig.

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