Angelika Monkberg Tornado

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Inhaltsangabe zu „Tornado“ von Angelika Monkberg

Düster, magisch, actionreich: der Fantasy-Roman „Tornado“ von Angelika Monkberg jetzt als eBook bei dotbooks. Es kam aus dem Nichts wie eine Gewitterfront – doch dann zeigte sich die Macht des Dämonensturms mit grausamer Härte. Zehn Jahre sind seit „Tag X“ vergangen. Die Stadt ist vom Rest der Welt abgeschnitten, und noch immer verschwinden jeden Tag Menschen spurlos. Lisa gehört zu einem Räumungsteam, das die Wohnungen der Opfer rituell reinigt und versiegelt … bis sie selbst entführt wird: Gerade noch steht die junge Frau in ihrer Küche, im nächsten Moment findet sie sich in einer albtraumhaften Welt voll dunkler Magie und brutaler Gewalt wieder. Der Tod scheint der einzige Ausweg. Aber Lisa ist nicht bereit, aufzugeben! Jetzt als eBook kaufen und genießen: der Fantasy-Roman „Tornado“ von Angelika Monkberg. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks – der eBook-Verlag.

Bei einer guten Einführung in diese zukünftige Welt bleibt es, danach geht die Story immer weiter bergab und lässt zu vieles ungesagt.

— ZeilenSprung

Der Klapptext verspricht eine andere Geschichte, als die die es tatsächlich zu lesen gibt.

— Ramira

Buch ist wie eine grüne Tomate - unreif

— Spleno

Eine nicht ganz ausgereifte Geschichte mit einem guten Ansatz!

— steffiZDF

Actionreich und gute idee, leider ehr mäßige Umsetzung

— nileya

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  • Leserunde zu "Tornado: Roman" von Angelika Monkberg

    Tornado

    Monkberg

    Liebe Leute, was würdet ihr tun, wenn Ihr plötzlich ganz woanders seid, ohne zu wissen, wie ihr an diesen Ort gelangt seid, noch, wie ihr wieder zurückkommst? Genau vor diesem Problem steht auch meine Heldin Lisa. Es kam aus dem Nichts, wie eine ausgedehnte Gewitterfront  – doch dann zeigte sich die Macht des Dämonensturms mit grausamer Härte. Zehn Jahre sind seit „dem Tag X“ vergangen. Die Stadt ist vom Rest der Welt abgeschnitten, und noch immer verschwinden jeden Tag Menschen spurlos. Lisa gehört zu einem Räumungsteam, das die Wohnungen der Opfer rituell reinigt und versiegelt … bis sie selbst entführt wird: Im einen Moment steht die junge Frau noch in ihrer Küche, im nächsten findet sie sich in einer alptraumhaften Welt voll Magie und brutaler Gewalt wieder. Der Tod scheint der einzige Ausweg zu sein. Aber Lisa ist nicht bereit, aufzugeben! dotbooks stellt für diese Leserunde 10 eBooks zur Verfügung. Die Beantwortung der Eingangsfrage ist keine Bedingung, es entscheidet das Los. Aber es würde mich natürlich trotzdem interessieren, was ihr in der vorgegebenen Situation tun würdet. Ich wünsche allen TeilnehmerInnen viel Vergnügen und wenn Ihr Fragen habt, beantworte ich sie gerne. Eure Angelika Monkberg

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  • [Rezension] Tornado von Angelika Monkberg

    Tornado

    ZeilenSprung

    13. August 2015 um 11:42

    PRODUKTDETAILS: Titel: Tornado Reihe: - Autor: Angelika Monkberg Genre: Zukunftsfantasy im Kurzgeschichtenbereich Herausgeber: dotbooks Erscheinungstermin: 1. Juni 2015 Sprache: Deutsch ISBN: 978-3-95824-196-1 Format: eBook Seitenzahl: 105 Seiten PRODUKTINFORMATIONEN: Kurzbeschreibung: Es kam aus dem Nichts wie eine Gewitterfront – doch dann zeigte sich die Macht des Dämonensturms mit grausamer Härte. Zehn Jahre sind seit „Tag X“ vergangen. Die Stadt ist vom Rest der Welt abgeschnitten, und noch immer verschwinden jeden Tag Menschen spurlos. Lisa gehört zu einem Räumungsteam, das die Wohnungen der Opfer rituell reinigt und versiegelt … bis sie selbst entführt wird: Gerade noch steht die junge Frau in ihrer Küche, im nächsten Moment findet sie sich in einer albtraumhaften Welt voll dunkler Magie und brutaler Gewalt wieder. Der Tod scheint der einzige Ausweg. Aber Lisa ist nicht bereit, aufzugeben! Der Verlag über das Buch: Düster, magisch, actionreich: der Fantasy-Roman „Tornado“ von Angelika Monkberg jetzt als eBook bei dotbooks. DIE BEWERTUNG Meinung: Bei einer guten Einführung in diese zukünftige Welt bleibt es, danach geht die Story immer weiter bergab und lässt zu vieles ungesagt. Das Cover/Die Gestaltung: Bläulich gehalten mit einer präsenten Frauenfigur als Hauptaugenmerk, verspricht das Cover einen Fokus auf diese zu haben. Durch die Position der Figur und deren Schattengebung, sowie der Mimik mit geschlossenen Augen und leicht geöffnetem Mund wird viel für die Identifikation getan und birgt dennoch den einen oder anderen Punkt des Geheimnisvollen. Nur bei genauerer Betrachtung fällt einem hinter den ornamentartigen Schlieren die dargestellte Stadt auf, welche den Reiz noch erhöht. 1,5/2,0 Punkten Die Sprache/Der Satzbau: Angelika Monkberg schreibt in einfachen und verständlichen Sätzen, sodass man schnell lesen kann, ohne über irgendwelche Sätze zu stolpern. So sind weder ziemlich lange, noch zu kurze Sätze vorhanden, die den Lesefluss stören und lassen einem auch ohne Fremdworte durch die Seiten huschen. 2,0/2,0 Punkten Die Figurentiefe/Die Figurenentwicklung: Zu Beginn klangen die Figuren an, gaben dann jedoch nur vor mit der Story in Verbindung zu stehen, da sie lediglich wie kurze Beobachter zu werden scheinen. Zu viele Figuren, in zu wenigen Seiten. Was daraus wird ist klar. Denn um jeder Figur seinen Raum zu geben, dafür sind einfach zu wenige Seiten da. So werden die Figuren bloß mit Allgemeinplätzen behaftet und lassen sich auf seltsame Weise in die Geschichte pressen. Ob sie nun wirklich lebendig sind oder nicht, es kommt einem so vor, als musste die Story fertig werden. Mit dieser Tatsache im Hinterkopf, bleiben die Figuren zu unscheinbar, zu flach und lassen keine Entwicklungen zu, sodass tiefere Gefühle eher wie eine groteske Mischung wirken, die sich ins Lächerliche zieht. 0,5/2,0 Punkten Der Plot/Der Geschichtsverlauf: Es baute sich gut auf, doch mit dem Voranschreiten der Story fragt man sich, ob die Autorin überhaupt selbst wusste wohin die Reise uns führt. Mit vielen Begebenheiten, die unbedeutend erscheinen, werden Seiten gefüllt, um dann die Wichtigen Punkte mit kurzen Sätzen abzuhacken. Hin und wieder bekommt man den Eindruck, dass sie alle Figuren unbedingt auf die sexuelle Schiene locken musste, die in einem Dom und Sub Verhältnis zu einander stehen. Das klingt lächerlich, zu gewollt, zu konstruiert, sodass diese einfach nur aufgesetzt wirkt. Und während man sich fragt, warum die Protagonisten sich schon nach der ersten eher züchtigen Nacht schon ewige Liebe schwören, bleibt der eigentliche Plot, der zum Anfang hin aufgeworfen wurde, unvollendet, ja fast abgeschnitten. 0,5/2,0 Punkten Der Aufbau/Die Nachvollziehbarkeit: Überzeichnete Figuren, die sich nicht frei entwickeln können und eher in die Geschichte gepresst werden, lassen das Ganze eher so wirken, als ob man gewollt hatte, aber das Handwerk der eigenen Figuren nicht verstand. So beugen sie sich dem Lauf der Story, ohne einwirken zu können. Ohne diese selbst zu bestimmen. Denn was als gute Anlage mit einer interessanten Idee begann, endet schnell in einem Wirrwarr, der sich nicht unbedingt aufklärt, sondern an der Stelle zu Ende ist, an der es noch so viele Fragen zu klären gibt. 0,5/2,0 Punkten Fazit: Mit 5,0 von 10,0 Punkten vergebe ich all denjenigen die Leseempfehlung, die sich mit einer Figur auf die Reise begeben wollen, die versucht stark zu sein, ohne dann wirklich Charakter zu zeigen. Mit den Anlagen einer gut durchdachten Geschichte, bleibt der Anfang interessant, endet dann jedoch so schnell, dass man sich fragt, warum der Welt mit all ihren Eigenheiten nicht mehr Platz zum Entwickeln gegeben wurde.

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  • Tornado

    Tornado

    Svarta

    15. July 2015 um 23:46

    Inhalt: "Es kam aus dem Nichts wie eine Gewitterfront – doch dann zeigte sich die Macht des Dämonensturms mit grausamer Härte. Zehn Jahre sind seit „Tag X“ vergangen. Die Stadt ist vom Rest der Welt abgeschnitten, und noch immer verschwinden jeden Tag Menschen spurlos. Lisa gehört zu einem Räumungsteam, das die Wohnungen der Opfer rituell reinigt und versiegelt … bis sie selbst entführt wird: Gerade noch steht die junge Frau in ihrer Küche, im nächsten Moment findet sie sich in einer albtraumhaften Welt voll dunkler Magie und brutaler Gewalt wieder. Der Tod scheint der einzige Ausweg. Aber Lisa ist nicht bereit, aufzugeben!" Diese Geschichte hat in meinen Augen eine Menge Potenzial, doch leider wurde dieses in meinen Augen nicht ganz ausgeschöpft! Es wirkte an manchen Ecken noch etwas unvollständig und auf alle Fälle ausbaufähig... oft hätte ich mir noch etwas mehr Hintergrundinformationen gewünscht. Klar ist diese Kritik in gewisser Weise dadurch gerechtfertigt, dass es sich bei dem Buch um eine Kurzgeschichte handelt, aber trotzdem hätte hier und da eine Seite mehr der Story doch gut getan! ;) Alleine schon eine längere Einführung in die Gegenwart von Lisas Welt nach dem Dämonensturm hätte schon eine Menge ausgemacht. Ich hatte mich gerade dran gewöhnt und zack! ist man schon in eine neue Umgebung katapultiert worden und muss sich als Leser sofort wieder umgewöhnen. Der Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen, sie hat eine gute Atmoshäre geschaffen - je nach Sitation - und ich kam flüssig voran beim Lesen. Gelangweilt habe ich mich auch nicht! Es war spannend und die Geschichte ging flott voran, manchmal vielleicht etwas zu flott... da wäre es besser gewesen manchen Situationen oder Charakteren mehr Zeit zu geben. Die beiden Protagonisten Lisa und Dragan mochte ich sehr gerne. Lisa ist eine super starke Frau mit einem eigenen Kopf und unglaublichen Willen. Dragan blieb mir etwas zu oberflächlich, war aber sympathisch! Über seine Vergangenheit hätte ich gerne mehr erfahren, da diese seeeehr interessant zu sein schien... es wurde ja hier und da etwas erwähnt. Vielleicht wäre das noch eine eigene Story wert? Das Ende ging mir auch leider viel zu schnell und war etwas chaotisch... es blieben bei mir auch leider einige Fragen ungeklärt und ich war nicht ganz zufrieden wie alles aufgelöst wurde. Ich hätte es wirklich lieber gesehen, wenn die Autorin mit ihrer Idee anstatt "nur" eine Kurzgeschichte zu veröffentlichen einen "richtigen" Roman geschrieben hätte. Das klingt jetzt blöd, aber ich denke ihr wisst wie ich es meine! Die Story und die vielen Ideen und Elemente wären es allemal wert gewesen. :) Fazit: Schöne Idee, schöner Schreibstil, doch leider nicht wirklich ausgereift und nicht ausgeschöpftes Potenzial! Ich werde mir auf jeden Fall weitere Bücher der Autorin ansehen. ;) Ich vergebe 4 Sterne (3,5 aufgerundet)!

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  • Dämonenwelt

    Tornado

    Ramira

    15. July 2015 um 20:26

    Lisa ist beim Aufräum-Kommando. Nach einer katastrophe verschwinden in München immer wieder Personen. Lisa und ihr Team müssen in diese Wohnungen und aufräumen. Eines Tages verschwindet Lisa und gerät in diese Paralellwelt, die aus Dämonen, Zombies, Gestaltwandlern und aus Schmerz, Folter, Vergewaltigung und Tot besteht. Sie weiß, das niemand sie suchen wird und so bleibt nur einen  Weg zurück zu finden mit dem Meister-Dämon im Genick.... Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Das Buch beginnt sehr spannend und zeigt an sich eine gute Story mit gutem Potential. Realitiv schnell bemerkte ich, das es eine Kurzgeschichte ist. Auch gut. Der Stil ist angenehm und flüssig zu lesen. Insgesamt war das erste Drittel recht gut. Das ließ ab dem zweiten Drittel spontan nach. Die Geschichte bekam einige größere Logikfehler und war manchmal etwaskonfus oder wirr. Nach dem Klapptext zu gehen, war für mich klar,  ein Fantasybuch zu lesen, das mich in einer Welt voller Gefahren und auch Gewalt stranden läßt.  die mich jedoch nicht auf so etwas vorberietet haben. Spoiler Anfang: Aber gleich zu Beginn, wurde Lisa verklickert, das sie Sex mit dem Magier haben muß unter fadenscheinigen Begründungen und auch Züchtigung üblich sei. Gleichzeitig soll ein Team vertrauensvoll und freundschaftlich agieren und zusammen arbeiten. Mmh. Ah ja. In der Dämonenwelt angekommen, wird ihr recht bald das Spielzimmer des Dämonen gezeigt in der zahlreiche Foltermethoden für sexuelle Abhandlungen gegeben sind. Die Frauen des Dämonen-Harems sind dort schwerst misshandelt,  wirken jedoch Null traumatisiert. Die Methoden haben mich ziemlich geekelt. Der Zusammenbruch von Judith war unrund. Das auftreten der Mutter-Dämonin war ebenfalls unglaubwürdig, sowie die Liebesbeziehung zwischen Dragan und Lisa. Spoiler ende Dann waren im Buch plötzlich  Gestaltwandler, sich zerfleischende Zombies und ein drogenverkaufender Ober-Dämon (was einer der größeren Logikfehler war). Vom Gefühl her, wollte die Autorin zuviel in ein zu dünnes Buch drücken. Dazu kam für mich immer wieder ein hoher Ekelfaktor dazu, auf den ich so nicht vorbereitet war. Nach dem zweiten Drittel schlug das Buch endgültig um und die Hasen aus den Hüten reichten sich die Hand und das Buch verlor mit jedem Satz an Glaubwürdigkeit. Die letzten Sätze des Buches waren sogar so, da sich vor lachen den Bauch halten mußte.  Die Liebesgeschichte zwischen Dragan und Lisa war völlig unglaubwürdig, es kam kein bisschen Emotionen herüber, ging zu schnell und verlief zu stark für die paar Momente, die sie beieinander waren. Das ende war an Schmalz und Unsinnigkeit nicht mehr zu toppen.  Das einzige was ich mit gut bewerte ist eine gewisse Spannung, die die Autorin erreicht, zumindest 1/2 Buch lang und das am Anfang durchschimmernde Potential. Als "richtiges" Buch mit einer gründlichen Überarbeitung, könnte es echt gut werden. Dazu müßten dringend die Charaktere an Tiefe gewinnen, das optische ist ausreichend beschrieben. Fazit: beim besten Willen, ich kann es nur sehr bedingt weiter empfehlen. Die Geschichte ist oberflächlich und weiß reichlich Logikfehler auf.  wer Richtung Dämonen etwas wirklich herausragendes lesen will, sollte sich die Reihe von Monika Grasl gönnen. Nichts für Fantasy-Einsteiger, da dieses Buch definitiv nicht für die breite Masse steht.

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  • schöne Idee jedoch etwas unausgereift

    Tornado

    Jule6820

    13. July 2015 um 11:22

    Ein München der Zukunft voller Magie und Ungereimtheiten. Die Stadt wurde von der Außenwelt abgeschirmt seitdem Dämonenstürme ihr Unwesen treiben und somit auch viele Menschen verschwunden sind. Die Gilde der Magier säubert die Wohnungen der Verschollenen und versiegelt sie, auf das die Bewohner wieder kommen und sie Sie wieder beziehen können. Lisa ist eine von Ihnen, sie wird jeden Tag mit den Ausmaßen konfrontiert jedoch schützt es sie nicht davor selbst in den Dämonenstrudel zu geraten. Die Dämonenwelt besteht aus Tod, Monstern, Folter und Schmerz, jedoch lernt Lisa schnell weitere Überlebende kennen und stellt fest sie muss einen Weg zurück in Ihre Welt finden, einen anderen Ausweg gibt es nicht.   Tornado ist eine Kurzgeschichte mit einer etwas anderen Story die man so noch nicht kennt. Leider bleibt alles etwas Oberflächlich und es bleiben einige Fragen offen.  Der Schreibstil von Angelika Monkberg  ist angenehm und flüssig  jedoch auch an manchen Stellen Sprunghaft. Wer gerne richtig in die Geschichten abtaucht und gerne mit den Protagonisten mitfiebert ist hier leider falsch. Tornado gibt einen kleinen Einblick in ein etwas anderes München für einen kurzen Leseabstecher. Fazit: An sich eine interessante Story die man für meinen Geschmack etwas mehr hätte ausbauen können.

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  • Hat mir gut gefallen

    Tornado

    Blacksally

    12. July 2015 um 17:08

    Das Cover:Unglaublich schön gestaltet, meiner Meinung nach. Das Mädchen auf dem Cover mit der Stadt im Hintergrund, die sehr an die Geschichte erinnert. Dazu noch ein paar Ornamente, die man nur sehr leicht sehen kann, aber irgendwie die Mystik dieser Kurzgeschichte sehr gut rüberbringen. Die Protagonistin:Lisa ist eine junge Frau, die einem Räumungsteam angehört, das die Wohnungen der verschwundenen Reinigt und durchsucht. Sie ist zusammen mit 2 weiteren Männlichen Kollegen unterwegs. Als sie eines Abends leider auch von einem Dämonentornado erfasst wird, findet sie sich in einem Wald in der Dämonenwelt wieder. Doch sie ist stark und glaubt keine Sekunde daran, das sie es nicht schaffen könnte da irgendwie wieder raus zu kommen. Das hat mir sehr an ihr gefallen: ihr biss und ihre Zuversicht die sie Ausgestrahlt hat waren genau das richtige für diese Geschichte. Der Schreibstil:Für mich persönlich war der Schreibstil wirklich gut. Leider ist das Buch nur eine Kurzgeschichte und es fehlen viele Details und ich hätte mir gewünscht, das die Geschichte viel ausführlicher erzählt werden würde. Aber es ist eben nur eine Kurzgeschichte.Trotzdem hat mir die Story gut gefallen und ich habe sie verschlungen. Die Autorin:Angelika Monkberg, geboren 1955, lebt in Franken. Sie arbeitet im öffentlichen Dienst. Daneben schreibt sie Kurzgeschichten und Romane – wenn sie nicht zeichnet oder malt. In beiden Bereichen gilt ihr Interesse vor allem dem Phantastischen. Mein Fazit:Mir hat diese Kurzgeschichte gut gefallen und ich muss unbedingt noch mehr von dieser Autorin lesen. Die Geschichte war für mich etwas neues und aufregendes, das mich gefesselt hat. Ich hoffe sehr es gibt irgendwann noch eine weitere Geschichte mit dieser Protagonistin.

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  • Mehr erwartet - weniger bekommen

    Tornado

    Spleno

    08. July 2015 um 15:56

    Inhalt: Lisa lebt in München - nicht so wie wir die schöne Stadt kennen. Sie arbeitet in einem Dreiergespann eines Reinungsteams für die Säuberung von Wohnung von Verschwundenen die der Tornado weggerissen hat. Eines Tages erwischt es Lisa selbst und sie landet an einem unbekannten Ort. Lisa steht vor großen Herausforderungen. Meinungen: Der Klappentext, Titel und das Cover sind sehr ansprechend. Ich bin mit großen Erwartungen an das Buch herangegangen und bin enttäsucht worden - leider. Das Buch ist meiner Meinung nach noch in einer Anfangsphase und hätte mit guten, gezielten Ausarbeitungen und Überarbeitungen ein richtig tolles Buch werden können. Ich finde es fehlen Hand und Fuß, die mich gefesselt und an das Buch gebunden hätten. Der Schreibstil ist gut, aber hätte noch viel mehr Potential. Mich persönlich hat auch diese sexistischen Anspielungen im Buch gestört. Für mich waren sie teilweise deplaziert - hat mir nicht gefallen. Aber wer diese Art von Text mag - ich nicht. Leider kann ich nur ***Sterne für das Buch geben, weil mir einfach zuviel fehlt. Es werden Hintergründe nicht beschrieben, offene Fragen bleiben ungeklärt und die Figuren sind mir zu oberflächlich. Das Cover ist sehr gut gelungen. Bin gespannt ob die Autorin das Buch überarbeitet und ausarbeitet. Fazit: Guter Ansatz, aber die Umsetzung ist noch nicht ausgereift.

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  • Rezension zu „Tornado“ von Angelika Monkberg

    Tornado

    Yvi33

    02. July 2015 um 18:55

    Meine Meinung: Die Geschichte spielt im München der Zukunft. Seitdem Dämonenstürme über die Stadt hereingebrochen sind und viele Menschen mit sich gerissen haben, wurde die Stadt von der Außenwelt abgeschirmt. Die Bewohner sind auf sich gestellt. Lisa arbeitet für die Gilde der Magier, die die Wohnungen der Verschwundenen reinigt. Doch es verschwinden weiterhin Menschen. Eines Tages verschwindet auch Lisa und landet in der Dämonenwelt. Dort lernt sie andere wenige Überlebende aber auch eine Welt aus Monstern, Folter und Schmerz kennen und weiß sofort, dass es nur einen Ausweg gibt: Sie muss einen Weg zurück in ihre Welt finden! Die Story ist sehr interessant und hat viel Potential. Es handelt sich aber hierbei um eine Kurzgeschichte, deshalb wird sie leider etwas oberflächlich erzählt und es bleiben viele Fragen zu Hintergründen der Geschichte offen. Der Schreibstil ist jedoch sehr angenehm und das Buch lässt sich flüssig lesen. Wer mal eine Fantasy-Geschichte lesen möchte, ohne sich gleich durch dicke Wälzer oder lange Reihen schlagen zu müssen, ist hier denke ich gut bedient. Ich persönlich liebe es aber richtig tief in eine Geschichte abtauchen zu können und das ist mir mit "Tornado" leider nicht gelungen. Cover: Auf dem Cover sieht man im Hintergrund eine Stadt, die auf München hindeutet. Im Vordergrund befindet sich eine junge Frau leicht verwischt und umgeben von mystischen Ornamenten. Das passt sehr gut zu der Story und das Lisa sich ja zwischen zwei Welten befindet. Fazit: Eine interessante Story, die empfehlenswert ist für Leser, die gerne einmal eine Kurzgeschichte im Fantasy-Bereich lesen möchten. Ich gebe dem Buch 3 von 5 Sternen. Infos zum Buch: Erschienen im dotbooks Verlag (2015) ASIN: B00YMQO0KE (bei Amazon) Preis: 3,99 Euro Format: eBook, ca. 93 Seiten

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  • Viel Potential, leider nicht ausgereift

    Tornado

    Jashrin

    02. July 2015 um 09:02

    Vor zehn Jahren zog eine gewaltige Gewitterfront auf. Seitdem stehen Dämonentornados fest über München und haben die Stadt vollkommen verändert. Sie ist hermetisch abgeriegelt und eine Gilde von Magiern herrscht. Jeden Tag verschwinden wahllos Einwohner: Alte, Junge, Männer und Frauen. Lisa arbeitet für ein Aufräumungsteam, das die Wohnungen der Verschwundenen säubert. Doch bald wird sie selbst Opfer und wird durch einen Tornado in die Dämonenwelt gezogen. In dieser herrscht der grausame Pascha und es scheint keinen Ausweg aus diesem Albtraum zu geben. Doch Lisa ist fest entschlossen zu fliehen. Die Geschichte von Angelika Monkberg begann vielversprechend und der Schreibstil war angenehm zu lesen. Leider konnte ich jedoch im Laufe der Geschichte immer weniger damit anfangen. Die Grundidee ist wirklich gut, aber die Umsetzung traf leider nicht meinen Geschmack. Es gab nicht allzu viele Überraschungen und insgesamt ging alles zu schnell. Der Leser erfährt sehr wenig über die Hintergründe und mir fehlten so einige Erklärungen. Dadurch blieb vieles eher oberflächlich. Zudem wurde ich von den doch recht zahlreichen sexuellen Anspielungen überrascht, da dies aus dem Klappentext nicht ersichtlich war. Ich denke, die Geschichte hätte mehr Raum (Seiten) und Zeit gebraucht, um die Charaktere und Hintergründe auszuarbeiten, denn – wie gesagt – die Idee birgt einiges an Potential. Schade, dass sie mich nicht überzeugen konnte.

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  • Eine nicht ganz ausgereifte Geschichte mit einem guten Ansatz!

    Tornado

    steffiZDF

    01. July 2015 um 22:10

    Ein Dämonensturm, der anfangs wie ein dunkle Gewitterfront aussah veränderte vor 10 Jahren eine Stadt und ihre Einwohner. Sie ist von der Außenwelt ausgeschlossen. Jeden Tag verschwinden Menschen spurlos und tauchen nie wieder auf. Lisa eine junge Frau, ist Teil eines Räumungsteams, was sie um die verwaisten Wohnungen kümmert, deren Besitzer verschwunden sind. Rituell säubern sie diese und versiegeln sie. Doch dann kam der Tag, an dem sie selbst einer Entführung Opfer wird. Sie findet sich an einem magischen Ort wieder, an dem Gewalt zur Tagesordnung gehört. Sie muss sich schnell entscheiden… Kämpfen oder Sterben…   Mich hat das Buch leider von der Autorin Angelika Monkberg nicht überzeugen können. Die Idee dieser Geschichte ist allerdings eine gute, doch an der Umsetzung hat es leider etwas gemangelt. Der Schreibstil war zwar flüssig und einfach nachzuvollziehen, doch das Gefühl  der Protagonisten war einfach zu wenig. Viele Fragen die man erwartet aufgeklärt zu bekommen,  bleiben im Nachhinein noch offen. Ereignisse wurden kaum bis gar nicht geschildert oder erwähnt. Eine nicht ganz ausgereifte Geschichte mit einem guten Ansatz!

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  • nette story in sehr knapper Fassung

    Tornado

    annlu

    30. June 2015 um 16:03

    Ein Zyklon über Süddeutschland hat große Teile davon zerstört. Nun kreist er über München. Zusätzlich zu dieser – dem Gerücht nach aus einer anderen Welt stammenden – Katastrophe werden Menschen in der Stadt von Dämonen entführt. Daher wurde sie aus Sicherheitsgründen hermetisch abgeriegelt. In dieser Welt lebt Lisa, die in einem Räumungsteam für die Gilde der Magier, der herrschenden Elite, arbeitet. Mit dem ihr unsympathischen Magier Kjell als Vorgesetzten reinigt sie die Wohnungen der Verschwundenen. Doch dann gehört sie plötzlich selbst zu jenen, als ein Magiestrudel sie direkt aus ihrer Küche entführt – nur um in einer grausamen Dämonenwelt wieder aufzutauchen. Im ersten Kapitel musste ich mehrmals blättern und nachlesen, um die Welt, in der die Geschichte spielt, zu verstehen. Doch erst mal in die Geschichte gekommen, ließ sie sich gut lesen. Die Kapitel beginnen mit offiziellen Anweisungen der Gilde der Magier, die einige Erklärungen – immer aus Sicht der Magier – zu Regeln und Dämonen geben. Das Buch wird gleich zu Beginn schon spannend, die Spannung flacht danach aber etwas ab. Mich hat überrascht, dass es viele sexuelle Anspielungen hatte, das konnte ich aus dem Klappentext nicht herauslesen. Die Charaktere waren für mich nicht immer gut vorstellbar, da ihre Eigenschaften nicht immer so beschrieben wurden, dass ich mir ein Bild von ihnen machen konnte. Der Beginn war recht vielversprechend – eine etwas andere Umgebung für einen fantasy Roman. Dann flacht die Spannung ab und dann passiert alles Knall auf Fall und innerhalb kurzer Zeit, schlafen die Hauptprotagonisten miteinander, erklären sich ihre unendliche Liebe und retten die Welt.  Das Ganze hätte eine gute Geschichte ergeben, wenn die Charaktere tiefer dargestellt wären und die Handlungen etwas langsamer und mit Hintergründen versehen gewesen wären. So kommt es mir vor, als hätte ich die schnell skizzierte Idee zu einer Geschichte gelesen ohne damit die Zusammenhänge zu kennen. Wer sich einen fantasy mit neuer Umgebung, einer Romanze, Erotik und dem Kampf gegen das Böse in einer sehr knappen Fassung wünscht, ist hier richtig. Wer bei den Charakteren mehr Tiefgang und eine ausgearbeitete Story möchte leider nicht.

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  • Chaos...

    Tornado

    nileya

    29. June 2015 um 22:33

    Ein Dämonen-tornado wirbelt in München. Wahllos und ohne Vorwarnung werden Personen aller Art hineongezogen und tauchen danach nie wieder auf. Die Gilde der Magier versucht zu helfen aber auch sie stehen vor dem ungelösten Rätsel ohne Lösung da. Lisa gehört zu einem der Teams, die sich zumindest um die Hinterlassenschaften der Verschwundenen kümmern und Angehörige informieren etc. Leider wird sie selbst Opfer des Dämonensturms und wird in die Welt des Paschas katapultiert, eines Dämons der liebend gern seine sadistischen und qualvollen Gelüste an den Frauen ausübt, die im seiner Welt landen. Um diesem zu entgehen versucht Lisa auf eigene Faust in einer Welt voller Zombies und Illusionen zu überstehen. Hierbei begleitet sie ein Luchs, der sie unterstützt und gemeinsam versuchen sie der Folter des Pascha zu entfliehen. Als ich das Buch zu lesen began war ich voller Erwartungen. Leider wurden diese nur teilweise erfüllt. Die Idee an sich ist gut. Allerdings sind die Erklärungen ziemlich lückenhaft und einige Dinge werden bis zum Ende des Buches nicht ganz klar. Ich finde teils wirkt es als hätte man zwischendurch am drumherum gespart. Trotz allem für die gute Grundidee mit leider nur mäßiger Umsetzung drei Sterne.

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