Angelika Overath Gebrauchsanweisung für das Engadin

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Inhaltsangabe zu „Gebrauchsanweisung für das Engadin“ von Angelika Overath

Eine Hochebene mit silbernen Seen, in denen sich Schneegipfel spiegeln, ein Tal, in dem der junge Inn durch Blumenauen fließt, Schluchten, über denen Europas höchste Arvenwälder gegen das tiefblaue Firmament steigen – mit seiner extremen Gebirgslandschaft und dem schon südlichen Licht gehört das Engadin zu den spektakulärsten Regionen der Alpen. Angelika Overath führt an legendäre Orte von Sent bis Sils, vom Corvatsch bis ins Münstertal. Sie erzählt, warum die Alpenpässe Eisenbahnfans begeistern und Autofahrer erblassen lassen. Wieso sich Engadiner Spezialitäten nicht zum Abnehmen eignen und wie die uralte romanische Sprache, in der es »Bun di« und »A revair« heißt, in dieser Kulturregion weiterlebt.

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  • ‚Ja, die Touristen störten eigentlich immer. Wenn sie da sind. Und wenn sie nicht da sind, auch.‘

    Gebrauchsanweisung für das Engadin
    sabatayn76

    sabatayn76

    15. January 2017 um 20:36

    Inhalt: Angelika Overath lebt bereits seit neun Jahren mit ihrer Familie im Unterengadin. In ihrer ‚Gebrauchsanweisung für das Engadin‘ erzählt sie von Allegra und Chau, Bergell und Malojapass, Eidgenossenschaften und Tourismus, Krautstiel und Capuns, Singen und Jagd, Bauernhäusern und Sgraffito, St. Moritz und Engländern, Indian Summer und Wiesenblumen, Sonnentagen und Schneegipfeln, Bergbahn und Seen, Habsburgern und Katholizismus, Tredeschin und Schellen-Ursli, Morins und Muskelkater, Peitschen und Premura, Puter und Vallader, Wanderunfällen und Bären. Mein Eindruck: Ich kenne verschiedene Orte und Regionen in der Schweiz, war aber noch nie im Engadin. Im Vergleich zu anderen Gebrauchsanweisungen empfand ich diejenige über das Engadin eher etwas mühsam zu lesen und habe mich mit den vielen Details und der Weitschweifigkeit bisweilen etwas schwer getan. Zwar habe ich viele verschiedene Seiten des Engadin kennengelernt und hatte an einigen Kapiteln durchaus Spaß, aber alles in allem musste ich mich oft zum Lesen motivieren, was mir bei anderen Gebrauchsanweisungen eher nicht passiert ist. Trotz der vielen Details ist mir das Engadin zudem sonderbar fremd geblieben, und ich habe nach der Lektüre nicht das Bedürfnis, dass ich mich sofort selbst auf den Weg machen sollte. Nichtsdestotrotz habe ich spannende Infos zu ausgewählten Themen bekommen, und Kapitel wie ‚Allegra‘, ‚Muskelkater‘. ‚Todesarten‘ oder ‚Uors‘ haben mir sehr gut gefallen. Mein Resümee: Sehr spezielle Gebrauchsanweisung über eine recht spezielle Region der Schweiz.

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