Angelika Schrobsdorff

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  • Auf der Suche nach dem Glück

    Der Geliebte

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. August 2015 um 12:14 Rezension zu "Der Geliebte" von Angelika Schrobsdorff

    “Was suchen Sie eigentlich?” fragte er in ungeduldigem Ton.”Das Glück”, sagte ich.                               Eine schwierige Liebesgeschichte. Zwei Menschen von gänzlich verschiedener Lebensauffassung suchen nach einer Perspektive für ihre Beziehung. Während er sich energisch bemüht, eine dunkle Vergangenheit zu vergessen, weiß sie, dass die einfachen Lösungen nicht für sie taugen.                                                                                          Judith, die Protagonistin, lernt in Berlin Paul Hellmann ...

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  • Ein ungewöhnlicher Berliner Familienroman

    Du bist nicht so wie andre Mütter

    UteSeiberth

    30. June 2015 um 18:24 Rezension zu "Du bist nicht so wie andre Mütter" von Angelika Schrobsdorff

    Ich habe vor langer Zeit das Buch schon mal gelesen und habe die beschriebene Mutter sehr bewundert, weil sie so aus der Reihe getanzt ist. Heute sehe ich sie viel kritischer und finde ihre vielen Ehen mehr ihrem Ego geschuldet als dem Wohl der Kinder und der jüdischen Familie. Hauptsächlich spielt dieser Roman in einer gutsituierten Familie hier in Berlin und wird aus der Sicht der Tochter Angelika Schrobsdorff erzählt die vieles sehr kritisch, auch sich selbst, beschreibt.Als dann Hitler an die Macht kam,wurde alles versucht ...

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  • Grandhotel Bulgaria von Angelika Schrobsdorff

    Grandhotel Bulgaria

    Daphne1962

    Rezension zu "Grandhotel Bulgaria" von Angelika Schrobsdorff

    Wenn ich dieses Buch lese kann ich mich nur wundern, dass Bulgarien heute in der EU ist.Allerdings hat Angelika Schrobsdorff dieses Buch Ende der 90er Jahre geschrieben. Die Zustände, die dort herrschten sind schon sehr schlimm gewesen.  Spontan beschließt sie über Weihnachten ihre dort verbliebene Familie und Freunde zu besuchen. Mit einer Menge Geld im Gepäck. Sie versucht ein Waisenhaus zu finden um den Kindern wenigstens zu Weihnachten eine Freude zu machen. Leichter gesagt als getan. Es lässt sich keines finden. Die ...

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  • Rezension zu "Der Vogel hat keine Flügel mehr -" von Angelika Schrobsdorff

    Der Vogel hat keine Flügel mehr

    Clari

    25. November 2012 um 14:27 Rezension zu "Der Vogel hat keine Flügel mehr" von Angelika Schrobsdorff

    1938 verlässt der 21 Jährige Peter Schwiefert Deutschland, da er sieht, dass Juden in Deutschland keine Chancen mehr haben werden. Er ist assimiliert und aufgeklärt wechselt jedoch bald nach seiner Flucht nach Portugal die Religion und bekennt sich zum Judentum. Auf dem deutschen Konsulat in Portugal lässt er sich als Jude registrieren, auch, um damit eine Rückkehr nach Deutschland unmöglich zu machen. Er ist der ältere Halbbruder von Angelika Schrobsdorff, die ihm mit der Veröffentlichung seiner Briefe an die Mutter ein spätes ...

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  • Rezension zu "Die kurze Stunde zwischen Tag und Nacht" von Angelika Schrobsdorff

    Die kurze Stunde zwischen Tag und Nacht

    Daphne1962

    08. July 2011 um 17:14 Rezension zu "Die kurze Stunde zwischen Tag und Nacht" von Angelika Schrobsdorff

    Angelika Schrobsdorff schreibt authentische Bücher mit starken autobiografischen Zügen. Die Erzählung über die Städte Jerusalem, Paris und München sind so gut erzählt, als wäre man direkt dabei. Vor allem, wenn man in diesen Städten schon mal war. Sie schreibt über ihren Sohn, zu dem sie keinen Zugang findet und über das schlechte Gewissen, ihn im Stich gelassen zu haben, ihrer kurzen Ehe mit einem Deutschen, über die Männer, die Liebe und Leidenschaft zu einem französischen Regiesseur, aber vor allem über Israel. Über die ...

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  • Rezension zu "Die kurze Stunde zwischen Tag und Nacht" von Angelika Schrobsdorff

    Die kurze Stunde zwischen Tag und Nacht

    gst

    24. November 2010 um 10:46 Rezension zu "Die kurze Stunde zwischen Tag und Nacht" von Angelika Schrobsdorff

    Angelika Schrobsdorf hat in Jerusalem, die sie die "Stadt der Staädte" nennt, eine neue Heimat gefunden. Doch immer wieder erinnert sie sich an ihre Kindheit in Berlin, an die kleine Ferienreise ans Schwarze Meer und an jene Zeit, als sie mit dem Begriff "Halbjüdin" erstmals konfrontiert wurde. Zwei Ehen liegen hinter ihr, als sie in Jerusalem eine schicksalhafte Bekanntschaft macht ... Auch wenn sich in diesem Buch alles um diese Bekanntschaft dreht, enthält es viel mehr als eine Liebesgeschichte. Die Autorin stellt drei Städte ...

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  • Rezension zu "Wenn ich dich je vergesse, oh Jerusalem . . ." von Angelika Schrobsdorff

    Wenn ich dich je vergesse, oh Jerusalem . . .

    Birkhenne

    31. March 2010 um 19:38 Rezension zu "Wenn ich dich je vergesse, oh Jerusalem . . ." von Angelika Schrobsdorff

    Ein wunderbares Buch Was bleibt ist Trauer und Betroffenheit, leider auch Hoffnungslosigkeit für eine bessere Zukunft in einem scheinbar unlösbaren Konflikt zwischen den Israelis und den Palästinensern. Angelika Schrobsdorff erzählt von Israel, dem schwierigen Land, indem sie seit 1983 lebt. "Zweitausend weiße Friedenstauben fallen in der Milleniumsnacht tot auf Bethlehem hinab. Also wenn das kein eindeutiges Zeichen ist ! Du meinst ein eindeutiges Zeichen, dass es hier keinen Frieden geben wird ?..." Angelika Schrobsdorff ...

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  • Rezension zu "Jerusalem war immer eine schwere Adresse" von Angelika Schrobsdorff

    Jerusalem war immer eine schwere Adresse

    Birkhenne

    31. March 2010 um 19:15 Rezension zu "Jerusalem war immer eine schwere Adresse" von Angelika Schrobsdorff

    Plädoyer für Versöhnung und Toleranz Angelika Schrobsdorff beschreibt mit einer Ehrlichkeit und ihr eigenen Ironie in ihrem Buch den ewigen Konflikt zwischen den Israelis und den Palästinensern den sie hautnah miterlebt, da sich ihre Wohnung unweit der Altstadt Jerusalems befindet. Eigentlich schreibt sie gerade das Buch über ihre Mutter "Du bist nicht so wie andre Mütter", da wird sie von den "Unruhen" 1987/1988 überrascht und fängt dann an, sich den Schmerz von der Seele zu schreiben. Dieses äußerst brisante Thema liest sich ...

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  • Rezension zu "Der Geliebte" von Angelika Schrobsdorff

    Der Geliebte

    petronella

    11. June 2007 um 10:49 Rezension zu "Der Geliebte" von Angelika Schrobsdorff

    Ich lernte diese Autorin vor einigen Wochen durch ihre Biografie "Du bist nicht wie andre Mütter" kennen. Schon jenes Buch hat mich begeistert. Und dieses Buch hat mich in meiner hihen Erwartung nicht enttäuscht. Dieser Roman enthält viele autobiografische Elemente, was man natürlich nur beurteilen und erkennen kann, wenn man die Biografie gelesen hat. Die Liebe als fixe Idee, in die man sich verrennen kann und die Weigerung, das Scheitern in der Verwirklichung dieser Idee zu erkennen. Die Lebenswege ungewöhnlicher, ...

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  • Rezension zu ""Du bist nicht so wie andre Mütter"" von Angelika Schrobsdorff

    "Du bist nicht so wie andre Mütter"

    Origamipapillon

    12. April 2007 um 11:11 Rezension zu ""Du bist nicht so wie andre Mütter"" von Angelika Schrobsdorff

    "Du bist nicht so wie andre Mütter" war für mich n i c h t so wie all die anderen Autobiographischen Schicksalsromane des 2. Weltkriegs, die einem im Laufe der Zeit immer wieder in die Hände fallen wider jedem Versuch ihnen zu entgehen: Es ist die Geschichte einer leidenschaftlichen Frau, die tragischer und lebensechter nicht hätte sein können um ebenso poetisch und fesselnd zu sein. Oft sind es unsere eigenen Entscheidungen, die uns zu dem machen, was wir sind und uns somit an unserem eigenen Leben scheitern lassen. Dieser ...

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