Angelika Schrobsdorff Jerusalem war immer eine schwere Adresse

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Inhaltsangabe zu „Jerusalem war immer eine schwere Adresse“ von Angelika Schrobsdorff

Ein sehr persönliches, menschliches Zeugnis für Versöhnung und Toleranz. »Ich erinere mich genau, wann die Unruhen anfingen, denn am selben Tag ging mein Telefon kaputt...« Die »Unruhen«, das ist der passive Widerstand, die Rebellion, der Aufstand der Palästinenser, die Intifada. Angelika Schrobsdorff begegnet ihr hautnah, denn ihre Wohnung liegt auf der Grünen Grenze unweit der Altstadt von Jerusalem. Hier lebt sie mit jüdischen und arabischen Nachbarn zusammen. Ihre genaue Beobachtungsgabe, ihre Ehrlichkeit und ihre sanfte Ironie geben diesem Bericht über einen scheinbar aussichtslosen Konflikt zwischen zweier Völker seine befreiende Wirkung.

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  • Rezension zu "Jerusalem war immer eine schwere Adresse" von Angelika Schrobsdorff

    Jerusalem war immer eine schwere Adresse
    Birkhenne

    Birkhenne

    31. March 2010 um 19:15

    Plädoyer für Versöhnung und Toleranz Angelika Schrobsdorff beschreibt mit einer Ehrlichkeit und ihr eigenen Ironie in ihrem Buch den ewigen Konflikt zwischen den Israelis und den Palästinensern den sie hautnah miterlebt, da sich ihre Wohnung unweit der Altstadt Jerusalems befindet. Eigentlich schreibt sie gerade das Buch über ihre Mutter "Du bist nicht so wie andre Mütter", da wird sie von den "Unruhen" 1987/1988 überrascht und fängt dann an, sich den Schmerz von der Seele zu schreiben. Dieses äußerst brisante Thema liest sich wie ein Krimi, ist aber leider traurige Wirklichkeit ! Mit ihrem Buch trägt Angelika Schrobsdorff sehr zur Aufklärung und zu einem besseren Verständnis um den Nahostkonflikt bei und es ist ein sehr persönliches, menschliches Zeugnis für Versöhnung und Toleranz. gelesen im Sommer 2002

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