Angelika Schwarzhuber Der Weihnachtswald

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Inhaltsangabe zu „Der Weihnachtswald“ von Angelika Schwarzhuber

Klappentext zu "Der Weihnachtswald" Es ist der Tag vor Heiligabend. Eva Lankers - schön, erfolgreich, doch ein bisschen einsam - reist von Frankfurt nach München. Hier will sie gemeinsam mit ihrer hochbetagten Großmutter Anna Koffler in deren märchenhaftem, verwunschenen alten Haus das Weihnachtsfest feiern. Anna hat, vorgeblich aus reiner Wohltätigkeit, noch einen anderen Gast eingeladen: das kleine Waisenmädchen Antonie. Zudem trifft Eva im Haus auf Philipp, den Sohn der Haushälterin - und ihre einstige Jugendliebe. Doch die idyllische Vorweihnachtsstimmung ist bedroht: Anna hat Schulden und die Bank setzt sie unter Druck. Zum Entsetzen Philipps nimmt Eva das Gespräch mit dem Banker auf und plant, nach Annas Tod als Alleinerbin das kostbare Grundstück zu verkaufen. Zudem löst die Anwesenheit der schüchternen kleinen Antonie in Eva heftige Gefühle aus. Sie fühlt sich mit ihrer eigenen Vergangenheit - auch sie ist Waise - konfrontiert. Schon bald ahnt Eva, dass ihr Schicksal durch ein altes Geheimnis mit dem des Waisenmädchens verbunden ist. Kurz vor dem Fest tauchen Eva, Philipp und Antonie auf märchenhafte Weise in die Vergangenheit der Familie Koffler ein und stellen fest, dass Antonie darin eine besondere Rolle einnimmt. Und so kommt es schließlich zu einem ganz und gar ungewöhnlichen und ergreifenden Weihnachtsfest, das das Leben all dieser Menschen für immer verändert ...

Nicht dieser typische Weihnachtsroman. Überraschende Wendung.

— Vossi
Vossi

Ein verzaubertes modernes Weihnachtsmärchen

— Mika2003
Mika2003

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  • Weihnachtlich !

    Der Weihnachtswald
    Vossi

    Vossi

    28. December 2016 um 19:45

    Ein wunderschönes Weihnachtsbuch. Zuerst denkt man das Buch gehört zu den typischen Weihnachtsbüchern. Sie hasst Weihnachten.
    Sie trifft ihn und er schafft es das Weihnachten doch schön wird. Aber nein. Das Buch nimmt eine ungewohnte Wendung wo man gar nicht mit rechnet ( Wird hier nicht erzählt, da sonst die Überraschung weg ist.
    Ich fand das Buch wunderschön und empfehle es mit sehr gerne weiter.

  • gut erzähltes Märchen

    Der Weihnachtswald
    Petra54

    Petra54

    06. December 2016 um 12:21

    Der Weihnachtswald – ein schöner Titel mit netten Bewertungen und einem interessanten Klappentext. Ich kaufte das Buch und begann noch am gleichen Tag mit dem Lesen. Die Schreibart gefiel mir sofort, der Text liest sich flüssig, man ist mitten im Geschehen, das allerdings so vorhersehbar ist, dass ich bereits im 2. Kapitel das Ende ahnte. Logisch wäre das zwar nicht, denn eine eiskalte Anwältin, die Weihnachtsbräuche als altmodisch und furchtbar empfindet, aus dem geschäftigen Frankfurt passt wohl kaum zu einem liebevollen Blumenzüchter aus dem herzlichen München, der noch dazu der Sohn der Haushälterin ist. Zu viele Klischees - doch wirklich wunderbar erzählt. Dann folgt eine Reise in die Vergangenheit, die ich komplett überblätterte. Leider erklärte sich diese weder mit der Kopfverletzung der Anwältin noch als Wunschtraum einer hochbetagten Dame. Das hätte mich mit der Geschichte noch versöhnt. Statt dessen gab es gleich mehrere „Beweise“ für die Erlebnisse vor knapp 100 Jahren. Mir wäre es deshalb lieb gewesen, wenn das Buch nicht als Roman, sondern als Märchen bezeichnet worden wäre, um falsche Erwartungen auszuschließen.

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  • Der Weihnachtswald

    Der Weihnachtswald
    Mika2003

    Mika2003

    06. December 2016 um 09:15

    Als erstes hat mich hier das wunderschöne Cover angesprochen, das so viel aussagt und so liebevoll gestaltet wurde. Der Klappentext klang für mich sehr interessant und war der zweite Grund, dass das Buch auf meiner Wunschliste landete. Dass das Buch dann schnell auf meinem SUB wanderte, verdanke ich Angelika selber, die mir das Buch mit einer sehr liebevollen und persönlichen Widmung zukommen ließ. Es hat ein wenig gedauert, bis ich dann tatsächlich zugegriffen hab und zu Lesen beginnen konnte. Gibt es den Zauber der Weihnacht wirklich? Dieser Frage geht Angelika Schwarzhuber in ihrem neuen Buch auf zauberhafter Weise nach. Eigentlich mag ich keine Zeitenwandlergeschichten, mag ich es gar nicht wenn in einem Roman fantastische Elemente vorkommen. Ich bin nicht unbedingt ein großer Fantasy-Fan – von Harry Potter mal angesehen. Aber hier muss ich, trotz aller Vorbehalte, sagen: es passt. Die Zeitenwandlerelemente passen wundervoll in das Buch rein und ergänzen es perfekt, anstatt (wie von mir befürchtet) die Geschichte zu (zer)stören. Die Magie des Buches – und des Weihnachtsfestes – zieht den Leser in seinen Bann. Das liegt auch und hauptsächlich an dem wunderbaren Schreibstil der Autorin Angelika Schwarzhuber, die es schafft, Spannung und Gefühl zu erzeugen. Die es schafft, die Protagonisten zu lebendigen Figuren werden zu lassen. Ich habe Angelika Schwarzhuber gefragt, warum sie diese Geschichte geschrieben hat. Sie hat mir meine neugierige Frage mit folgenden Worten beantwortet: Die Idee für die Geschichte trug ich schon sehr lange in mir. Sie geht auf ein Ereignis zurück, das sich in meiner Familie mütterlicherseits in den Zwanzigerjahren tatsächlich zugetragen haben soll. Da es um den Heiligen Abend geht, konnte diese Geschichte nur ein weihnachtlicher Roman werden. Mehr kann ich dazu leider nicht sagen, um nicht zu viel vom Inhalt der Geschichte zu verraten. Genaueres dazu erfährt man jedoch am Ende des Romans im Epilog. Für mich war das Buch – einmal mehr – ein Lesegenuss. Ich freue mich darüber, dass ich es lesen durfte und kann es mit 5 von 5 Sternen nur wärmstens weiterempfehlen.

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