Der Weihnachtswald

von Angelika Schwarzhuber 
4,5 Sterne bei99 Bewertungen
Der Weihnachtswald
Bestellen bei:

Neue Kurzmeinungen

michelles-book-worlds avatar

Eine atemberaubende Geschichte, die ich jedem ans Herz lege!

connys_buechererlebnisses avatar

Eine tolle Weihnachtsgeschichte mit viel Herz, Gefühl und eine Zeitreise, die alle Protagonisten verändert.

Alle 99 Bewertungen lesen

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "Der Weihnachtswald"

Wenn der Weihnachtsstern am hellsten leuchtet, ist es Zeit, einander zu vergeben …
Wie jedes Jahr an Weihnachten macht sich die alleinstehende Anwältin Eva auf den Weg zu ihrer Großmutter Anna. Das stattliche Anwesen der Familie, umringt von einem Garten mit einem Wald aus Tannenbäumen, ruft viele Erinnerungen hervor. Hier wuchs Eva auf, nachdem ihre Eltern bei einem Unfall ums Leben gekommen waren. Im Haus trifft sie nicht nur auf ihren Jugendfreund Philipp, sondern auch auf das Waisenkind Antonie. Während draußen ein Schneesturm tobt, verschwindet das Kind plötzlich spurlos. Auf der gefährlichen Suche nach Antonie landen Eva und Philipp unversehens in der Vergangenheit ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783734101366
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:0 Seiten
Verlag:Blanvalet
Erscheinungsdatum:18.09.2017

Rezensionen und Bewertungen

Neu
4,5 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne59
  • 4 Sterne33
  • 3 Sterne7
  • 2 Sterne0
  • 1 Stern0
  • Sortieren:
    Amanda95s avatar
    Amanda95vor einem Monat
    Eine wunderschöne Weihnachtsgeschichte

    Meine Meinung

    Vielen lieben Dank an Bloggerportal für die Bereitstellung des kostenlosen Rezensionsexemplars. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.
    Das Cover wirkt sehr weihnachtlich und lädt ein zum lesen vor dem Kamin.
    Der Schreibstil ist sehr angenehm und unkompliziert.
    Ich habe dieses Buch Anfang Januar gelesen und bin nachträglich noch total im Weihnachtsfieber gewesen.
    Die Charaktere haben mir sehr zugesagt, besonders Evas Oma Anna hat es mir total angetan, sie ist eine äußerst liebe, einfühlsame und tolle Person. Eva jedoch hat mich etwas irritiert und genervt, denn durch ihre oberflächliche Art war sie mir anfangs sehr unsympathisch. Philipp jedoch war mir sofort sympathisch und ich mochte ihn wirklich sehr gerne.
    Man kommt sehr schnell in die Geschichte rein und sie verzaubert einen gleich und bringt einen in Weihnachtsstimmung. In der Geschichte um Eva reist man durch die Gegenwart und Vergangenheit. Man lernt Eva kennen und verstehen. Der Weihnachtswald ist eine äußerst emotionale Story die sich rum um das Thema Familie, Verzeihung, Liebe und Weihnachten dreht. Ich habe einige Tränchen verdrückt.

    Fazit
    Eine wirklich tolle emotionale und wunderschöne Weihnachtsgeschichte.

    Bewertung
    ⭐⭐⭐⭐
    (4 von 5 Sternen)

    Kommentieren0
    1
    Teilen
    michelles-book-worlds avatar
    michelles-book-worldvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Eine atemberaubende Geschichte, die ich jedem ans Herz lege!
    Der Weihnachtswald

    Das Buch ist von Außen wunderschön. Es hat blau-rötliche Farben, wo durch das Cover ,,winterlich'' gestimmt wird. Und die goldene Schrift gibt dem Buch ein wunderbares I-Tüpfelchen. Ich liebe dieses Cover!


    In dem Buch sind bei den Überschriften auf der linken und rechten Seite eine Weihnachtskugel, die auch wem Buch im inneren etwas ,,gewisses'' hinzufügen!

    Ich muss ehrlich gestehen, dass ich nicht so der Sommer Fan bin, sondern viel lieber den Winter bei mir habe. Und da dachte ich mir: Dieses Buch ist doch perfekt dafür mir im Sommer einen eigenen kleinen Winter zu schaffen.

    Und ich behielt Recht! Dieses Buch war perfekt!

    Dieses Buch gibt einem ein Gefühl dabei zu sein und als Leser kann man sich perfekt in Evas Welt hineinversetzen. Einfach WOW!

    Ich hatte ständig eine besondere Wärme im mir. Das Buch hat mich einfach erwärmt und es ist ein wunderschönes Weihnachtsbuch, was ich jedem ans Herz legen kann! Diese Geschichte ist einfach wunderschön und sehr berührend!

    Die Autorin hat einen einzigartigen Schreibstil, dem man sehr gut folgen kann. Als Leser kommt man schnell in die Geschichte rein und kann ihr wunderbar folgen. Die Geschichte ist flüssig und unglaublich spannend beschrieben, sodass ich es nicht gerne aus den Händen gelegt habe und es innerhalb 2 Tagen durchgelesen habe!

    Kommentieren0
    2
    Teilen
    connys_buechererlebnisses avatar
    connys_buechererlebnissevor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Eine tolle Weihnachtsgeschichte mit viel Herz, Gefühl und eine Zeitreise, die alle Protagonisten verändert.
    Der Weihnachtswald

    Über das Buch:
    Titel: "Der Weihnachtswald"
    Autorin: Angelika Schwarzhuber
    Verlag: Lyx
    Seiten: 416


    Klappentext:
    Wenn der Weihnachtsstern am hellsten leuchtet, ist es Zeit, einander zu vergeben ...
    Wie jedes Jahr an Weihnachten macht sich die alleinstehende Anwältin Eva auf den Weg zu ihrer Großmutter Anna. Das stattliche Anwesen der Familie, umringt von einem Garten mit einem Wald aus Tannenbäumen, ruft viele Erinnerungen hervor. Hier wuchs Eva auf, nachdem ihre Eltern bei einem Unfall ums Leben gekommen waren. Im Haus trifft sie nicht nur auf ihren Jugendfreund Philipp, sondern auch auf das Waisenmädchen Antonie. Während draußen ein Schneesturm tobt, verschwindet das Kind plötzlich spurlos. Auf der gefährlichen Suche nach Antonie landen Eva und Philipp unversehens in der Vergangenheit ...


    Meine Meinung:
    Diese weihnachtliche Geschichte begann damit, dass man die kleine Antonie kennen lernen durfte, die leider im Waisenhaus ist und keiner adoptieren möchte, da sie stottert. Ich habe sehr mitgefühlt und hätte dieses kleine wunderbare Wesen am liebsten selbst adoptiert. Die Geschichte rund um die Protagonisten fand ich sehr gelungen und war positiv überrascht, wie sich die Protagonistin Eva tatsächlich verändert hat aufgrund der Zeitreise. Somit habe ich ganz schnell alle ins Herz geschlossen vor allem Antonie.

    Dies war mein erster Roman von dieser Autorin und ich fand es sehr gelungen, da der Schreibstil sehr fließend ist und ich auch sehr schnell der Geschichte folgen. Die Romantik durfte natürlich nicht fehlen und war ebenfalls sehr gut umgesetzt. Das einzige, dass mich gestört hat, ist das die Geschichte so abrupt zu Ende war und man nicht erfahren hat, was denn nun aus der kleinen Antonie geworden ist.


    Fazit:
    Das Buch ist eine schöne Weihnachtsgeschichte mit viel Liebe und Gefühl. Dies ist noch umso besser, wenn es draußen stürmt und schneit. Eine Decke geschnappt, aufs Sofa gekuschelt und diese wundervolle Geschichte einfach genießen. Hier vergebe ich 4,5 Sterne, da es wie gesagt so abrupt geendet hat. Aber es ist auf jedenfall lesenswert und das egal zu welcher Jahreszeit.

    Kommentieren0
    2
    Teilen
    Freijas avatar
    Freijavor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Dieses Buch ist eine Geschichte für jung & alt, wenn man bereit ist aus der Realität zu fliehen & auf eine winterliche Märchenreise zugehen
    magisch, gefühlvoll, faszinierend - ein wahrhaftiges Wintermärchen

    Der Zauber steckt immer im Detail" von Theodor Fontane.

    Ein Zitat was sich auf die Schreibweise und die ganze Geschichte von Angelika Schwarzhuber beziehen lässt. Der Autorin ist es gelungen mit ihrem Schreibstil traumhafte Bilder vor meinen Augen entstehen zu lassen und mich in eine Geschichte der Gegenwart, aber auch der Vergangenheit zu entführen, die mein Herz berührt und meine Seele von Innen gewärmt hat. Die Liebe zum Detail ist auf jeder Seite, in jedem Satz, in jedem Wort spürbar. Die winterliche Landschaft, die die Autorin so malerisch skizziert konnte mich für sich einnehmen und auch die Charaktere haben sich in mein Herz geschlichen. Die einen schneller, die einen langsamer.

    Besonders die kleine Antonie erwärmte mein Herz direkt zu Beginn. Ein kleines, junges stotterndes Mädchen, welches von niemanden adoptiert werden will aufgrund ihres "Makels". Eine kleine Dame, die bereits aufgegeben hat und nicht mehr an das Glück in ihrem Leben glaubt. Das ging mir mehr als unter die Haut. Als dann auch noch Eva, die Enkelin von Anna, auf den Plan tritt, die so eiskalt und abgeklärt wirkt, habe ich schon das große Drama auf mich zurasen sehen. Doch auch hier konnte mich Angelika Schwarzhuber überraschen, denn sie schafft es ein bisschen Dramatik einzuhauchen, aber auch ganz viel Gefühl, so dass es letztendlich auch Eva gelang einen Platz in meinem Herzen zu finden. Denn auch diese junge Frau hat eine eigene Vergangenheit und einen Grund, wieso sie so ist, wie sie auf den ersten Blick scheint. Vor allem da man von ihr sehr wenig erfährt, was sich aber im Laufe der Geschichte ausgleicht, denn da blickt man hinter ihre kühle Fassade. Einen sehr schönen Gegenpol hat die Autorin mit Philipp geschaffen. Ein Mann fürs Herz, für die Gegenwart, die Zukunft und die Vergangenheit. Lernt ihn einfach selbst kennen, sowie lieben.

    Ich liebe außerdem den kleinen Magischen Touch den Angelika Schwarzhuber dieser Geschichte verliehen hat indem sie eine zweite Zeitschiene einbaut. Die Geschichte spielt sich in zwei Zeitepochen ab, so dass der Leser nicht nur einen Einblick in die heutige Zeit, sondern auch in das damals bekommt. Man findet sich gefühlt in einer anderen Welt wieder. Einer Zeit in der viele Dinge, die uns heute für selbstverständlich erscheinen ganz anders sind. Die Autorin hat diese Wechsel so charmant eingebaut, dass es den Lesefluss überhaupt nicht stört, sondern die Geschichte bereichert und den Leser gefangen hält. Angelika Schwarhuber entführt uns in ein märchenhaftes, wundervolles Weihnachts – und Wintersetting indem es einen Dreh- und Angelpunkt gibt: die Familie. Die weihnachtliche Grundstimmung verleiht dieser Geschichte einen ganz besonderen Glanz ohne jedoch zu kitschig oder übertrieben zu wirken. Leider kam das Ende viel zu schnell, denn der Schreibstil der Autorin ist so bezaubernd, das man gar nicht merkt, wie die Zeit verfliegt.

    Mein Fazit:
    Danke an Randomhouse und Blanvalet für dieses tolle Buch.
    Ich habe jede Sekunde des Lesens genossen. Eine Flucht aus dem stressigen Alltag kurz vor Weihnachten. Gerne wäre ich eingeschneit vor einem Kamin gesessen und hätte dieses Buch noch viel länger genossen.

    Dieses Buch ist eine Geschichte für jung und alt, wenn man bereit ist aus der Realität zu fliehen und sich auf eine winterliche Märchenreise zu begeben.

    Kommentieren0
    1
    Teilen
    Katis-Buecherwelts avatar
    Katis-Buecherweltvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Eine magische Leseempfehlung! ~ Zeitreise ~ gefühlvoll ~ fesselt bis zur letzten Seite
    Eine magische Leseempfehlung!

    Klappentext:
    Wenn der Weihnachtsstern am hellsten leuchtet, ist es Zeit, einander zu vergeben …

    Wie jedes Jahr an Weihnachten macht sich die alleinstehende Anwältin Eva auf den Weg zu ihrer Großmutter Anna. Das stattliche Anwesen der Familie, umringt von einem Garten mit einem Wald aus Tannenbäumen, ruft viele Erinnerungen hervor. Hier wuchs Eva auf, nachdem ihre Eltern bei einem Unfall ums Leben gekommen waren. Im Haus trifft sie nicht nur auf ihren Jugendfreund Philipp, sondern auch auf das Waisenkind Antonie. Während draußen ein Schneesturm tobt, verschwindet das Kind plötzlich spurlos. Auf der gefährlichen Suche nach Antonie landen Eva und Philipp unversehens in der Vergangenheit ...

    Zum Buch:
    Das Buchcover ist traumhaft schön. Ich habe es immer wieder während des Lesens betrachtet. Die Gestaltung versetzte mich in Winterstimmung und ich kuschelte mich in meine warme Kuscheldecke. Auf der Vorderseite und am Buchrücken glänzt der Schriftzug goldfarben. Kleine Weihnachtskugeln setzen die Kapitelzahlen in Szene.

    Erster Satz:
    "Kommt Kinder, beeilt euch."

    Meine Meinung:
    Bereits mit „Liebesschmarrn und Erdbeerblues“ konnte mich die Autorin Angelika Schwarzhuber begeistert. Doch mit „Der Weihnachtswald“ übertraf sie sich und verzauberte mich erneut mit ihrem Wintermärchen.

    Eva, eine alleinstehende Anwältin, reist wie jedes Jahr zu Weihnachten zu ihrer Großmutter Anna. Sie besitzt ein stattliches Anwesen, umringt von einem selbst angelegten Wald aus früheren Weihnachtsbäumen. Was Eva nicht weiß, ist, dass das Gut in Gefahr schwebt. Die Bank will es für viel Geld verkaufen, wenn ihre Oma den offenen Kredit nicht schnellstmöglich bezahlt.
    Des Weiteren trifft Eva auf ihren Jugendfreund Philipp und dem Waisenmädchen Antonie, der sie vehement versucht, aus dem Weg zu gehen. Das kleine Mädchen spürt, dass sie von Eva nicht akzeptiert wird und flüchtet Richtung Waisenhaus - in die Kälte. Draußen stürmt es und Eva und Philipp machen sich auf die Suche. Als Eva stürzt und ihr schwarz vor Augen wird geschiet etwas. Plötzlich beruhigt sich das Wetter und sie finden sich in der Vergangenheit wieder.
    Kann Eva es schaffen, das Haus und die Erinnerungen daran retten und in die Gegenwart zurückzufinden?

    Ich bin froh, dass ich das Buch direkt nach dem Kauf gelesen und es nicht aufgeschoben habe. Nach nur wenigen Seiten tauchte ich in das Wintermärchen ein und konnte es kaum aus der Hand legen. Jede freie Minute dachte ich an die Geschichte und las darin.

    Der Schreibstil ist flüssig und die Seiten flogen nur so an mir vorbei. Die Kulissen sind bildhaft beschrieben und der weihnachtliche Zauber erreichte mich schlagartig. Obwohl die Schriftstellerin detailreich beschreibt, wirkt es nicht überladen, sondern hat mich um so mehr begeistert.

    Die Charaktere sind realistisch dargestellt und entwickeln sich im Laufe der Erzählung weiter. So habe ich Eva als zielstrebige Karrierefrau kennengelernt, die mit der Last ihrer Vergangenheut zu kämpfen hat, und sich mit der Zeit immer mehr öffnete. Philipp und die Großmutter Anne mochte ich auf Anhieb, ebenso die kleine Antonie, die mir oftmals leid tat. Am liebsten hätte ich sie fest in den Arm genommen, als sie Probleme mit den anderen Kindern in der Vergangenheit bekommt.

    Der Verlauf der Story ist spannend zu lesen. Hier und da gab es vorhersehbare Handlungen, die mich nicht weiter störten. Denn die Autorin überraschte mich mit einigen Wendungen. Das Ende war toll, aber stimmte mich wehmütig, weil ich mich von lieb gewonnenen Protagonisten und einer wunderbaren Atmosphäre trennen musste.

    Fazit:
    "Der Weihnachtswald" von Angelika Schwarzhuber handelt von einer Reise durch die Vergangenheit, in der die Familie, die Reise nach sich selbst und die Liebe eine wichtige Rolle spielen. Ein bezauberndes Weihnachts-/Wintermärchen, was man gelesen haben sollte. Eine magische Leseempfehlung! ~ Zeitreise ~ gefühlvoll ~ fesselt bis zur letzten Seite

    Kommentieren0
    7
    Teilen
    Darkbookss avatar
    Darkbooksvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Eine einzigartige, besondere und berührende Geschichte!
    Einfach nur großartig!

    Gestaltung

    Durch das Cover bin ich erst auf das Buch aufmerksam geworden, denn es sieht einfach nur traumhaft schön aus! Ich liebe an sich schon alle Blautöne aber mit den leichten Farbverläufen und den Schneeflocken ist es einfach nur ein Traum. Zudem gefällt mir auch das abgebildete Bild sehr gut, zum einen wäre da das Haus der Familie, der Teich der teilweise eine Rolle spielt und natürlich der Weihnachtswald. Auch die Schriftart auf dem Cover passt perfekt zu der weihnachtlichen Stimmung des Buches.
    Ein weiteres schönes Detail sind die Weihnachtskugeln, die bei jedem neuen Kapitel zu sehen sind.



    Meine Meinung

    Zu Anfang des Buches wird man sofort in das Geschehen geworfen und lernt auch gleich das Waisenmädchen Antonie kennen. Mit ihr beginnt also mehr oder weniger diese unglaublich berührende Geschichte und mit ihr endet sie auch.

    Von der Handlung war ich anfangs sehr überrascht, denn ich hätte nicht gedacht, dass sie wirklich in die Vergangenheit reisen. Ich hatte angenommen, es geht um Eva und Philipps Vergangenheit, die zwar auch eine Rolle spielt, aber eben nicht die Hauptrolle. Doch genau diese Erkenntnis machte das Buch in meinen Augen noch interessanter.

    Ich las also weiter und merkte wie gut mir der Schreibstil aus der Erzähler - Perspektive gefällt und so hat sich das Buch für mich sehr schön und leicht lesen lassen. Nach ungefähr der Hälfte haben mich so ein paar Dinge gestört, wie Beispielsweise das Verhalten von Eva vor allem gegenüber Antonie. Sie hat sie gemieden und mehr oder weniger sogar verachtet, was besonders schlimm für das Mädchen war. Auch anderen gegenüber war sie oft unfreundlich und abweisen, jedoch versteht man zum Ende hin genau, wieso sie sich so verhält, besonders eben auch gegenüber Antonie.

    Eva verändert sich in dieser Geschichte am meisten, sie kommt richtig aus sich heraus und es ist wirklich schön zu sehen, wie sie sich immer mehr zum positiven entwickelt.
    Auch die ganzen anderen Charaktere in dem Buch, wie Philipp zum Beispiel, gefallen mir sehr gut. Jeder von ihnen hat seine eigene Geschichte und etwas, was sie besonders macht.
    Es war wirklich ergreifend, sie auf ihren Lebensweg zu begleiten, auch wenn man bei einigen Personen erfährt, dass sie leider bald nicht mehr sein werden.

    Das Ende hat mir dann die Tränen in die Augen treten lassen. Es war einfach so berührend und alle Fragen die noch offen standen oder auch alle Verhaltensweisen der Personen haben sich aufgeklärt. Meiner Meinung nach ist es einfach eine einzigartige Geschichte, die sogar in einem Punkt einen wahren Hintergrund hat. Die Massage die dieses Buch überbringt ist einfach toll, nämlich das man, vor allem in der Weihnachtszeit, vergeben sollte. In der Geschichte wird dies einfach so schön gezeigt und alleine dafür hat das Buch schon 5 Sterne verdient. Neben der Massage kommt natürlich auch die Liebesgeschichte nicht zu kurz.

    Insgesamt ist es also ein Buch, welches ich definitiv empfehlen würde! Besonders das berührende Ende des Buches macht es einfach nur wunderschön.



    Zitat

    "Es war schließlich Weihnachten! Und an Weihnachten passierten doch oft Wunder, [...]"

    (S.09)




    Musik

    Nicole Cross - Dancing on My Own



    Bewertung

    5 von 5 ⭐

    Kommentieren0
    2
    Teilen
    momomaus3s avatar
    momomaus3vor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Ein wunderschönes Weihnachtsmärchen
    Rezension "Der Weihnachtswald " von Angelika Schwarzhuber

    Zunächst bedanke ich mich beim Bloggerportal und beim Blanvalet Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares.

    Titel: Der Weihnachtswald
    Autor: Angelika Schwarzhuber
    Verlag: Blanvalet / Random House
    Seitenzahl: 413
    Preis: 9,99 € (Taschenbuch)
    Erscheinungsdatum: 18.09.2017
    Genre: (Wintermärchen) Roman

    I N H A L T


    Wenn der Weihnachtsstern am hellsten leuchtet, ist es Zeit, einander zu vergeben …

    Wie jedes Jahr an Weihnachten macht sich die alleinstehende Anwältin Eva auf den Weg zu ihrer Großmutter Anna. Das stattliche Anwesen der Familie, umringt von einem Garten mit einem Wald aus Tannenbäumen, ruft viele Erinnerungen hervor. Hier wuchs Eva auf, nachdem ihre Eltern bei einem Unfall ums Leben gekommen waren. Im Haus trifft sie nicht nur auf ihren Jugendfreund Philipp, sondern auch auf das Waisenkind Antonie. Während draußen ein Schneesturm tobt, verschwindet das Kind plötzlich spurlos. Auf der gefährlichen Suche nach Antonie landen Eva und Philipp unversehens in der Vergangenheit ...

    (Quelle: Random House)

    C O V E R  &  T I T E L

    Das Cover ist wunderschön winterlich, es zeigt eine Frau die auf ein Haus umgeben von Bäumen zugeht. Der Titel passt perfekt zu der Story.

    S C H R E I B S T I L

    Die Autorin hat einen schönen und fesselnden Schreibstil.

    E I G E N E    M E I N U N G

    Als ich dieses Buch zum ersten Mal sah, verliebte ich mich direkt in dieses wunderschöne winterliche Cover. Der Klappentext versprach auch eine sehr schöne und zur Weihnachtszeit passende Geschichte, also musste ich es lesen.

    Im Mittelpunkt der Story steht die Anwältin Eva, die Weihnachten wie jedes Jahr zu ihrer Großmutter Anna fährt. Diese wohnt in einem wunderschönen Haus umgeben von einem Wald aus Tannenbäumen. Dort trifft sie auf ihren Jugendfreund Phillip und auf ein Waisenkind Antonie. Während eines Schneesturms

    verschwindet das Mädchen und auf der Suche nach ihr landen Eva und Philipp in der Vergangenheit, aber warum und ob sie wieder in die Gegenwarts zurück kommen, müsst ihr selbst herausfinden.

    Ich mochte Eva als Charakter erstmal gar nicht, da sie so „kalt“ war, aber erst zum Ende der Geschichte erfährt man, warum sie sich so benimmt.

    Philipp mochte ich gern, er war immer nett zu Eva und kümmerte sich gut um Antonie.

    Die Geschichte ist aus der Erzählerperspektive geschrieben, was ich eigentlich nicht so gern mag, aber diesmal hat die Erzählweise mich gut unterhalten. Nur in der Mitte hatte die Story einen etwas langgezogenen Strang, den ich am liebsten übersprungen hätte. Später wurde sie wieder spannend und ich wollte wissen wie sie endet. Ich habe mich wirklich gut unterhalten gefühlt und ich mag Geschichten, die eine Botschaft haben und auch die uns zeigen worauf es im Leben ankommt.

    Am Ende des Buches gibt es noch ein paar Backrezepte, was ich für die Weihnachtszeit echt schön und gelungen finde.

    Leider habe ich für das Buch aus persönlichen Gründen länger gebraucht, daher erst vor ein paar Tagen beendet, also werde ich diese Plätzchen wohl erstmal nicht mehr nach backen.

    F A Z I T

    Ich empfehle die Geschichte allen, die gern moderne Märchen mögen und zur Winter- und Weihnachtszeit etwas fürs Herz mögen.




    Kommentieren0
    43
    Teilen
    Athenes avatar
    Athenevor 8 Monaten
    Eine weihnachtliche Zeitreise


    INHALT:Die alleinstehende Eva ist eine Powerfrau, sie liebt es, als Rechtsanwältin non stop zu arbeiten und verlangt dies auch von ihrer Umgebung. Daher nimmt sie an Weihnachten sogar ihre Assistentin Sandra mit zu ihrer Großmutter Anna, um bis zum letzten Moment arbeiten zu können.
    Im verschneiten Haus der Großmutter trifft sie auf ihre Jugendliebe Phillipp und das kleine Waisenkind Antoine, die wenig später im Garten zwischen den Tannenbäumen, den Weihnachtsbäumen der vergangenen Jahre, verschwindet. Auf der Suche nach ihr geraten Eva, Phillipp mit Antoine in die Vergangenheit...
    FAZIT:Erst einmal muss ich unbedingt anführen, dass ich kein Freund von Büchern mit Zeitreisen bin. Warum? Ich kann mich schwer auf die Handlung an sich konzentrieren, da ich immer am Grübeln bin, "wenn das jetzt so passiert, dann müsste..."
    Warum habe ich dann zu diesem Buch gegriffen? Weil Angelika Schwarzhuber zu meinen Lieblingsautorinnen gehört und ich tiefes Vertrauen in die Besonderheiten ihrer Protagonisten habe.
    Eva ist ein Workaholic und schnell wird klar, für ein Weihnachtsbuch muss diese Frau eindeutig an sich arbeiten. Phillipp, die verlassene Jugendliebe, muss diese Frau einfach zähmen und beruhigen. Und Antoine? Die hat es als stotterndes Waisenkind gar nicht so leicht.
    Für diese drei Protagonisten steht die besagte Reise in die Vergangenheit an. Obwohl diese sich am Anfang des Buches kaum etwas zu sagen haben, müssen sie nun zusammenhalten und einen Weg zur Rückkehr finden. 
    Von dem Zielort und der Zeit möchte ich nicht viel verraten, aber sie bleiben in dem Haus der Großmutter und finden sich dort wenige Tage vor Heiligabend ein. Auch hier läuft nicht alles rund und so treffen Ansichten der Vergangenheit (Kindererziehung, Rollenaufteilung) und wundervolle Traditionen auf die armen Zeitreisenden. Fern von Luxus, Multimedia und moderner Medizin bekommen Eva, Phillipp und Antonie zu spüren, was das Wichtigste im Leben ist.
    Da mir die Personen, ihre Entwicklung und das sehr weihnachtliche Ende gut gefallen haben, vergebe ich als "Zeitreise-Literatur-Muffel" 4 von 5 Punkten.
    P.S.: Wer noch Backrezepte für Plätzchen sucht, der wird im Anhang fündig, denn die Plätzchen aus der Handlung wollen nachgebacken werden.
    https://kleeblatts-buecherblog.blogspot.de/2017/11/rezension-angelika-schwarzhuber-der.html

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    buecher_bewertungen1s avatar
    buecher_bewertungen1vor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Eine zauberhafte winterliche Geschichte
    Eine zauberhafte winterliche Geschichte

    Zusammenfassung
    Wenn der Weihnachtsstern am hellsten leuchtet, ist es Zeit, einander zu vergeben …
    Wie jedes Jahr an Weihnachten macht sich die alleinstehende Anwältin Eva auf den Weg zu ihrer Großmutter Anna. Das stattliche Anwesen der Familie, umringt von einem Garten mit einem Wald aus Tannenbäumen, ruft viele Erinnerungen hervor. Hier wuchs Eva auf, nachdem ihre Eltern bei einem Unfall ums Leben gekommen waren. Im Haus trifft sie nicht nur auf ihren Jugendfreund Philipp, sondern auch auf das Waisenkind Antonie. Während draußen ein Schneesturm tobt, verschwindet das Kind plötzlich spurlos. Auf der gefährlichen Suche nach Antonie landen Eva und Philipp unversehens in der Vergangenheit ...

    Cover
    Dieses Cover spiegelt für mich total Weihnachten bzw den Winter wieder. Durch den ganzen vielen schönen Schnee und dem großen Haus im Hintergrund mit den verschneiten Bäumen wurde ein richtig tolles winterliches Cover erschaffen. Im Vordergrund steht eine Frau, die auf dieses Haus zugeht. Mich spricht das Cover auf jeden Fall sehr an und lässt einen auch ein bisschen träumen.

    Kathas Meinung
    Obwohl ich eigentlich total in Weihnachtsstimmung war als ich das Buch angefangen hab zu lesen, musste ich es doch leider beiseitelegen. Ich glaube, dadurch dass es einfach an Weihnachten und überhaupt nicht wirklich geschneit hatte, war meine Weihnachtsstimmung leider schnell dahin und ich war nur genervt. ABER ich hatte mir ganz fest vorgenommen, das Buch im neuen Jahr weiterzulesen. Gesagt getan und schon klappte es mit dem Lesen auch viel besser.
    Auch wenn für mich anfangs die Perspektive etwas verwirrend war, da es in die Richtung des Erzählers geht und auch in die Sicht der Personen gewechselt wird. Wenn man aber paar Seiten gelesen hat, hat man sich an den Schreibstil gewöhnt.

    Als sich die alleinstehende Anwältin Eva, wie jedes Weihnachten, auf den Weg zu ihrer Großmutter Anna macht, ahnt sie noch nicht, was sie dieses Jahr alles für Überraschungen erwarten wird. Endlich angekommen erwartet Eva nicht nur ihr Ex-Freund Philipp, sondern diesmal auch Antonie. Ein kleines Mädchen aus dem Waisenhaus, das durch ihr Stottern immer etwas benachteiligt ist und deswegen nicht gerne spricht. Anna, die dem Waisenhaus jedes Weihnachten eine große Summe Geld spendet, hat sich dieses Jahr Antonie ausgesucht, damit sie zusammen Weihnachten feiern können. Dass Eva Kinder hasst lässt sie sich auch total raushängen, sehr zum Missfallen aller Personen. Doch als die Kleine plötzlich verschwindet, machen sich Philipp und sie auf die Suche nach ihr, weil sie befürchten, Antonie findet durch den Schneesturm den Weg nicht zurück nach Hause. Das Unwetter macht es ihnen nicht besonders einfach, und plötzlich landen die Drei völlig unerwartet in einer ganz anderen Zeit, nämlich im Jahr 1931. Dort angekommen lernen sie Evas Urgroßmutter und deren Familie kennen. Da sie sich ja nicht als sie selbst ausgeben können, stellt sich ihnen Eva als Cousine vor. So können sie dort ein paar Tage leben, doch der Schwindel droht immer mehr aufzufliegen. Erst recht als eins der Kinder Antonie immer mehr unter Druck setzt die Wahrheit zu sagen. Durch diese ganze Situation kommen sich auch Eva und Philipp wieder bisschen näher und man erhofft sich ein schönes Happy End. Doch als dann ein schlimmer Unfall am eingefrorenen Teich passiert fliegt der ganze Schwindel auf und die wünschen sich nichts mehr als endlich wieder in ihrer richtigen Zeit zu sein. Doch wie sollen sie das nun anstellen? Und warum sind sie überhaupt in die Vergangenheit geraten?

    Evas Art mochte ich anfangs überhaupt nicht, denn sie spiegelt die perfekte Karrierefrau wieder, für die Weihnachten und alles drum rum totale Zeitverschwendung ist. Na klar, sie ist eine sehr erfolgreiche Anwältin und genauso gibt sie sich auch. Irgendwie hat sie auch die Bedeutung von Familie und Liebe verlernt, so kommt es mir jedenfalls vor. Sie geht auch nicht besonders freundlich mit ihrer Assistentin und wäre am liebsten gar nicht zu ihrer Großmutter gefahren. Doch im Laufe der Geschichte merkt man recht bald, wie sie sich verändert, netter und weicher wird und woher ihre Abneigung gegenüber Kindern herkommt.
    Anna ist Evas Großmutter und für mich eins meiner Lieblingscharaktere in dieser Geschichte. Sie ist so liebevoll, auch wenn Anna meist etwas grob zu ihr ist. Da sie anscheinend merkt, dass es das letzte Weihnachten ist, möchte sie es ganz besonders feiern und nimmt Antonie fürs Weihnachtsfest zu sich, die aufgrund ihres Stotterns von anderen benachteiligt wird.

    Für mich eine wundervolle und auch magische Weihnachtsgeschichte, die vor allem in der heutigen Zeit einen nachdenken lässt.
    Von mir gibts dafür 4 von 5 Sternen.

    Kommentieren0
    5
    Teilen
    B
    bookwalkervor 8 Monaten
    Kurzmeinung: wundervolle Weihnachtsgeschichte mit viel Herz
    Rezension // Der Weihnachtswald

    **Vorsicht - diese Rezension kann Spoiler enthalten!***

    Eva ist eine hoch angesehene Anwältin in Deutschland. Wie jedes Jahr zu Weihnachten fährt sie nach München, um ihre Oma zu besuchen, welche sie aufgezogen hat, als ihre Eltern gestorben sind. Dort angekommen, trifft sie auf ihre Jugendliebe – Philipp. Und als wäre das noch nicht genug, steht plötzlich ein Mitarbeiter der Bank vor der Tür, von dem Eva erfährt, dass die Villa mit hohen Schulden belastet wird und Ende des Jahres verkauft wird, um eine Einkaufsmeile zu errichten.

    Zu allem Überfluss hat ihre Oma auch noch ein Waisenkind – die kleine Antonie – eingeladen, obwohl Eva rein gar nichts mit Kindern anfangen kann. Das kleine Mädchen merkt dies schnell und versucht, wegzulaufen. Just zu dieser Zeit bricht plötzlich ein schrecklicher Wintersturm los. Philipp drängt Eva dazu, Antonie zu suchen und gemeinsam gehen sie hinaus in den Garten Richtung Weihnachtswald. Sie finden Antonie völlig verängstigt unter einer Tanne. Gerade als Eva und Philipp gemeinsam mit Antonie zurückgehen möchten, zuckt ein greller Blitz über den Himmel und Eva wird von einem Ast am Hinterkopf getroffen. Als sie wieder zu sich kommt, sind Philipp sowie auch Antonie erleichtert und gemeinsam gehen sie zurück Richtung Haus. Doch je näher sie diesem kommen, desto schneller wird ihnen klar, dass sie nicht mehr bei dem Haus sind, indem sie vor kurzem noch waren…

    Eine herzerwärmende Weihnachtsgeschichte! Eva wird am Anfang als kinderhassendes „Monster“ dargestellt, dass ihre Oma nur für sich alleine möchte und sie auf keinen Fall mit Waisenkinder teilen möchte. Als sie dann gemeinsam mit Philipp und dem Waisenkind Antonie in der Vergangenheit landet und auf ihre Oma trifft, die damals noch ein junges Mädchen ist, ändert sich ihr Verhalten gegenüber Kindern nach und nach. Sie beginnt, Kinder zu lieben, und ist auch gegenüber ihrer späteren Oma nett und zuvorkommend. Das Happy End in diesem Buch ist einfach traumhaft, es sollte auf jeden fall jeder lesen, der auf Schnulzenromane mit unglaublich guten Happy End steht! :D

    Kommentieren0
    1
    Teilen

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu
    AngelikaSchwarzhubers avatar
    Wer von euch hat Lust, gemeinsam mit mir in eine weihnachtliche Leserunde meines Romans "DER WEIHNACHTSWALD – Ein Wintermärchen" einzutauchen?

    Mein großartiger Verlag Blanvalet stellt 20 Taschenbücher zur Verfügung. Bewerben für die Leserunde könnt ihr euch bis einschließlich 5. November 2017. 


    Verratet mir doch bitte, was für euch als Kinder am Weihnachtsfest das Schönste war.

    Und darum geht es in der Geschichte:

    Wie jedes Jahr an Weihnachten macht sich die alleinstehende Anwältin Eva auf den Weg zu ihrer Großmutter Anna. Das stattliche Anwesen der Familie, umringt von einem Garten mit einem Wald aus Tannenbäumen, ruft viele Erinnerungen hervor. Hier wuchs Eva auf, nachdem ihre Eltern bei einem Unfall ums Leben gekommen waren. Im Haus trifft sie nicht nur auf ihren Jugendfreund Philipp, sondern auch auf das Waisenkind Antonie. Während draußen ein Schneesturm tobt, verschwindet das Kind plötzlich spurlos. Auf der gefährlichen Suche nach Antonie landen Eva und Philipp unversehens in der Vergangenheit ... 


    https://www.youtube.com/watch?v=AbOH35HCJiw
    www.angelika-schwarzhuber.de

    Ich freue mich sehr auf unsere gemeinsame Leserunde.

    Herzlichst, Angelika
    janakas avatar
    Letzter Beitrag von  janakavor 9 Monaten
    Zur Leserunde

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks