Angelika Schwarzhuber Liebesschmarrn und Erdbeerblues

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Inhaltsangabe zu „Liebesschmarrn und Erdbeerblues“ von Angelika Schwarzhuber

Traumprinz gesucht, Bayer gefunden - Sagt man in Bayern eigentlich auch 'Ich liebe dich'?

Michi ist ihr Traummann – bis er 'Ich liebe dich' zu ihr sagt. Genauer: 'I hob mi fei sakrisch in di valiabt'. Lene rennt kopflos davon und kommt zu dem Schluss: Auf Bayerisch gibt es Liebe nicht!

Diese Theorie schlägt nicht nur im niederbayerischen Passau hohe Wellen und beschert Lene mehrere Männer, die ihr das Gegenteil beweisen wollen. Da ist Karl Huber, der Sprachwissenschaftler, der die bayerische Kultur durch diesen 'Schmarrn' gefährdet sieht. Ernesto, der Spanier, der so schön 'Te quiero' sagen kann. Und immer noch oder schon wieder Michi, der zu ihr zurückwill. Doch was will Lene?

Der Regionalkrimi war gestern - Regionalromantik ist heute!

ein echt bayerisches weiß-blaues Schmankerl und keine "Er & Sie finden Liebe auf den 1. Blick"-Geschichte

— RoRezepte

Der Wortteil „Scharrn“ aus dem Titel fasst es für mich gut zusammen

— mysticcat

Gutes Weglesebuch!

— Traubenbaer

Ein lockerer Liebesroman

— Lesefeuer

"I hob mi fei sakrisch in di valiabt" Ich habe tränengelacht bei diesem Buch :)

— Diino

Das Buch ist einfach nur empfehlenswert!

— monkchich

Wunderbar unterhaltsame Lektüre in Sachen Liebe. Lesespaß garantiert.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

"Liebesschmarrn und Erdbeerblues" ist ein humorvoller und reginalromantischer Roman, der den Leser bestens unterhält.

— Katis-Buecherwelt

Ein tolles Buch! Super unterhaltsam und sehr sympathisch. Leider nur etwas vorhersehbar. Trotzdem ein wunderbares Buch mit Bayernflair. :)

— Maerchentraum

Kurzweilige, lustige und romantische Unterhaltung. So macht Lesen spaß!

— raven1711

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  • ein echt bayerisches weiß-blaues Schmankerl

    Liebesschmarrn und Erdbeerblues

    RoRezepte

    24. October 2017 um 14:53

    Liebesschmarrn und Erdbeerblues: ein echt bayerisches weiß-blaues Schmankerl und keine "Er & Sie finden Liebe auf den 1. Blick"-Geschichte. Die sympathische Lene ist im Liebes- und Männerchaos und das mit frisch gebackenen 30! Dem Leser stellt sich im Buch die zentrale Frage: Gibt es auf bayerisch kein "Ich liebe Dich" oder kann Lene einfach nur keine Liebe empfinden? Zu viele Angebote verwirren Lene: Zurück zum Ex? Was sich neckt das liebt sich? Der Reiz mit dem Chef? Liebe auf spanisch "Te amo"? Gleichgeschlechtliche Liebe? Selbst als Leser ist man verwirrt und weiß selbst nicht mehr wen man hier noch wählen soll.. Wobei es mir ja eigentlich schon klar war.. Aber was wusste ich schon was Lene wollte? ;) Aber wieso entfernt sich ihre beste Freundin Claudia und dann noch ihr liebster Papa von ihr? Ein persönliches Highlight für mich war die TV-Show "Duellanten am Herd" im Bergwald TV mit bayerischen Schmankerln, welche nicht nur amüsant beschrieben war, sondern auch Lene eine zusätzliche Idee für ihren Ratgeber gab: "mit Rezepten bayerischer Köstlichkeiten, mit denen man das Herz seines Traumpartners erobern konnte. [...] Schließlich ging Liebe auch in Bayern durch den Magen." Liebesschmarrn und Erdbeerblues ist ein leichtes und humorvolles Buch. Der Tiefgang entpuppt sich am Ende, welches aber doch einen Tick ausführlicher hätte beschrieben werden können. Den Epilog find ich sehr abrupt und schaut mir zu weit in die Zukunft. Hier wird ein klassisches "Happy Ende" beschrieben und dem Leser weniger das "selbst ausmalen" gelassen. Eine Fortsetzung mit dem 2. Ratgeber kann ich mir an dieser Stelle weniger vorstellen, lasse mich aber gerne überraschen. Das Ergebnis lässt ein Schmunzeln zurück, denn: "Ganz egal, wie man es sagt, wichtig ist, dass der andere die Bedeutung kennt und man dieselbe Sprache spricht. [...]" Die Rezepte aus Liebesschmarrn und Erdbeerblues findet ihr hier: www.rorezepte.com https://rorezepte.com/liebesschmarrn-und-erdbeerblues-angelika-schwarzhuber

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  • Fazit: Der Wortteil „Schmarrn“ aus dem Titel fasst es für mich gut zusammen.

    Liebesschmarrn und Erdbeerblues

    mysticcat

    26. February 2017 um 09:52

    Liebesschmarrn und Erdbeerblues von Angelika Schwarzhuber erschien 2012 als Taschenbuch im blanvale-Verlag und ist auch als Hörbuch erhältlich.   Auffällig ist die Covergestaltung mit dem klassisch-bayrischen Schriftzug, der auch als Prägung nochmals hervorgehoben wurde. Durch die Abbildung Amors auf dem Cover ist unmissverständlich klar, um welche Art von Buch es sich handelt.   Die grundsätzliche Idee der Protagonistin, die Worte „Ich liebe dich“ in der bayrischen Sprache aufzustöbern und daran zu scheitern, weil es eine exakte Übersetzung nicht gibt, hat mir gut gefallen. Allerdings kann ich mich nicht in die Protagonistin hineinversetzen und habe mich bei der Geschichte am ehesten mit dem bettlägrigen Hans identifizieren können, denn so ist es mir beim Lesen gegangen. Warten, was in der Geschichte kommt und die Hoffnung, dass ich die Mundwinkel bei einem Lächeln nach oben verziehe. Ich habe in der Hoffnung weitergelesen, dass noch etwas Spannendes passiert – und wurde belohnt. Mein Highlight war die Kochshow. Ansonsten hatte das Buch für mich nichts Besonderes zu bieten. Die Charaktere finde ich stereotyp, die Entwicklung fehlt mir in den flachen Charakteren und am Ende des Buches ist, wo vorher Streit und Verunsicherung war, überall Friede, Freude, Eierkuchen – und das nach 350 Seiten. Der Schreibstil ist locker, die Handlungsdichte hoch – und trotzdem passiert mit den Charakteren in meinen Augen nicht wirklich was. Ich kann die Liebe, Angst, Aufregung,… von der Protagonistin nicht spüren, da schwappt nichts über und das ist für mich das Wichtigste bei Büchern dieses Genres. Leider ist bei mir das Buch durchgefallen, hier habe ich leider eine andere Meinung als die meisten Leserinnen, die das Buch großartig fanden. Fazit: Der Wortteil „Schmarrn“ aus dem Titel fasst es für mich gut zusammen.

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  • Rezension zu "Liebesschmarrn und Erdbeerblues"

    Liebesschmarrn und Erdbeerblues

    Traubenbaer

    16. January 2017 um 21:06

    "Liebesschmarrn und Erdbeerblues" von Angelika Schwarzhuber (erschienen bei  Randomhouse) ist ein Liebesroman. Es geht hauptsächlich um Lene. Ihr Freund macht ihr ein Liebesgeständnis, ausgerechnet auf bayrisch. Das hört sich ziemlich eigenartig an, weswegen Lene letztendlich auch geht. Kurz danach bereut sie ihre Entscheidung. Um sich abzulenken und aus Neugier stürzt sie sich auf die Suche nach dem bayrischen Wort für "Liebe". Diese artet jedoch immer mehr aus.Die Suche nach den richtigen Worten ist manchmal nachdenklich, etwas traurig und oft witzig. Lene kommt dabei immer wieder in unvorhergesehene Situationen. Auch die Grundidee dahinter gefällt mir sehr gut. Besonders das philosophische Ende gefällt mir gut. Man kann dem Geschriebenen ohne große Mühe folgen. Es gibt zwar ein paar eher unrealistuschere Kapitel, aber die fügen sich trotzdem gut in die Geschichte.

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  • [Rezension] „Liebesschmarrn und Erdbeerblues“ von Angelika Schwarzhuber

    Liebesschmarrn und Erdbeerblues

    Lesefeuer

    21. October 2016 um 11:46

    „Liebesschmarrn und Erdbeerblues“ ist ein Roman von Angelika Schwarzhuber und erschien 2012 im Blanvalet Verlag.Lene denkt, Michi ist ihr Traummann, bis er „I hob mi fei sakrisch in die valiabt“ sagt. Sie rennt weg und kommt zu dem Entschluss; Liebe auf Bayerisch gibt es nicht! Plötzlich wollen ihr nicht nur mehrere Männer das Gegenteil beweisen, sondern auch ein Sprachwissenschaftler. Das zieht die Presse an. Ernesto, der Spanier, sagt so schön „Te amo“ zu ihr und auch Michi, der zu ihr zurückwill, lässt sie nicht los. Aber was will Lene? Meine Meinung:Ich hatte mir schon lange vorgenommen, das Buch zu lesen und wurde nun auch nicht enttäuscht. Angelika Schwarzhuber versteht es mit ihrer leichten Schreibweise, dem Leser schöne Lesestunden zu bescheren. Ich musste oft herzhaft lachen. Das Buch hat kurze Kapitel, genau nach meinem Geschmack. Einige Dinge waren sehr vorhersehbar, aber das finde ich nicht allzu dramatisch. Wer einen schönen lockeren Liebesroman lesen will, dem sei dieses Buch absolut zu empfehlen. Ich freu mich nun auf den zweiten Toll dieser Reihe.Mit einem schönen farbenintensiven Cover sticht dieses Buch einfach hervor.Angelika Schwarzhuber lebt mit ihrer Familie an der Dona und arbeitet auch als Drehbuchautoring für verschiedene Produktionsfirmen und Sender.Fazit: 4 Sterne. 

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  • Die Sache mit der bayerischen Liebeserklärung

    Liebesschmarrn und Erdbeerblues

    Kerry

    08. November 2015 um 18:30

    "I hob mi fei sakrisch in di valiabt!" - diese Worte sind es, die Lene, eigentlich glücklich liiert mit Anwalt Michael "Michi" Sommer, in die Flucht schlagen, wortwörtlich. Nach diesem Geständnis braucht Lene erst einmal eine Aussprache und zwar am besten mit ihrer Freundin Claudia. Tatsächlich steht schnell fest - es war das Liebesgeständnis an sich und überhaupt, abschließend sind sich die beiden einig: in der bayerischen Mundart gibt es keinen adäquaten Ausdruck für "Ich liebe dich". An sich wäre diese Feststellung sicherlich nicht so dramatisch, wenn Lene nicht ausgerechnet in der Anzeigenannahme einer Passauer Zeitung arbeiten würde und ihre Kolleginnen das Thema begeistert aufnehmen und darüber berichten. Dieser Artikel schlägt ungeahnte Wellen, gibt es doch so viele Bayern und keiner soll in der Lage sein in seinem eigenen Dialekt "Ich liebe dich" zu sagen - das kann doch wohl nicht sein, oder? Lene ist fest davon überzeugt und beschließt, sich intensiver mit dem Thema zu befassen und sogar ein Buch darüber zu schreiben. Dass sie sich mit dieser These nicht nur Freunde macht, ist Lene klar, doch dass sie sich damit einen Feind geschaffen hat, davon ahnt die junge Frau noch nichts. Karl Huber, Sprachwissenschaftler und eingefleischter Bayer, sieht ihre These als absolut lächerlich an und als die beiden aufeinandertreffen, knallt es so richtig. Beide sind fortan darum bemühte, ihre jeweiligen Behauptungen zu beweisen, wobei Lene immer wieder abgelenkt wird, denn plötzlich, so in den Augen der Öffentlichkeit, scharren sich die Männer um sie, sodass sie die Qual der Wahl hat. Ob einer von ihnen es schafft, ihr seine Liebe auf bayerisch zu gestehen? Die Sache mit der bayerischen Liebeserklärung! Der Plot wurde abwechslungsreich und mit einer schönen Prise Humor in Verbindung mit einer herrlichen Portion Vorurteile erarbeitet. Besonders gut hat mir gefallen, wie Protagonistin Lene immer wieder auf Sprachwissenschaftler Karl Huber trifft und diese Aufeinandertreffen teils recht explosiv, aber auch immer sehr lustig (aus Lesersicht) ablaufen. Die Figuren wurden authentisch und facettenreich erarbeitet. Ich muss gestehen, mein Herz schlug bei diesem Buch nicht unbedingt für die Protagonistin, sondern eher für den nicht unsympathischen Sprachwissenschaftler Karl, der nicht bereit ist irgendwelche Argumente gegen die bayerische Mundart zu akzeptieren und diesem mit einer Vehemenz verteidigt, die man ihm auf den ersten Blick nicht zugetraut hätte. Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm zu lesen, sodass ich abschließend sagen kann, dass mir das Buch schöne Lesestunden bereitet hat.

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  • Die Sache mit der bayerischen Liebeserklärung

    Liebesschmarrn und Erdbeerblues

    Kerry

    08. November 2015 um 18:30

    "I hob mi fei sakrisch in di valiabt!" - diese Worte sind es, die Lene, eigentlich glücklich liiert mit Anwalt Michael "Michi" Sommer, in die Flucht schlagen, wortwörtlich. Nach diesem Geständnis braucht Lene erst einmal eine Aussprache und zwar am besten mit ihrer Freundin Claudia. Tatsächlich steht schnell fest - es war das Liebesgeständnis an sich und überhaupt, abschließend sind sich die beiden einig: in der bayerischen Mundart gibt es keinen adäquaten Ausdruck für "Ich liebe dich". An sich wäre diese Feststellung sicherlich nicht so dramatisch, wenn Lene nicht ausgerechnet in der Anzeigenannahme einer Passauer Zeitung arbeiten würde und ihre Kolleginnen das Thema begeistert aufnehmen und darüber berichten. Dieser Artikel schlägt ungeahnte Wellen, gibt es doch so viele Bayern und keiner soll in der Lage sein in seinem eigenen Dialekt "Ich liebe dich" zu sagen - das kann doch wohl nicht sein, oder? Lene ist fest davon überzeugt und beschließt, sich intensiver mit dem Thema zu befassen und sogar ein Buch darüber zu schreiben. Dass sie sich mit dieser These nicht nur Freunde macht, ist Lene klar, doch dass sie sich damit einen Feind geschaffen hat, davon ahnt die junge Frau noch nichts. Karl Huber, Sprachwissenschaftler und eingefleischter Bayer, sieht ihre These als absolut lächerlich an und als die beiden aufeinandertreffen, knallt es so richtig. Beide sind fortan darum bemühte, ihre jeweiligen Behauptungen zu beweisen, wobei Lene immer wieder abgelenkt wird, denn plötzlich, so in den Augen der Öffentlichkeit, scharren sich die Männer um sie, sodass sie die Qual der Wahl hat. Ob einer von ihnen es schafft, ihr seine Liebe auf bayerisch zu gestehen? Die Sache mit der bayerischen Liebeserklärung! Der Plot wurde abwechslungsreich und mit einer schönen Prise Humor in Verbindung mit einer herrlichen Portion Vorurteile erarbeitet. Besonders gut hat mir gefallen, wie Protagonistin Lene immer wieder auf Sprachwissenschaftler Karl Huber trifft und diese Aufeinandertreffen teils recht explosiv, aber auch immer sehr lustig (aus Lesersicht) ablaufen. Die Figuren wurden authentisch und facettenreich erarbeitet. Ich muss gestehen, mein Herz schlug bei diesem Buch nicht unbedingt für die Protagonistin, sondern eher für den nicht unsympathischen Sprachwissenschaftler Karl, der nicht bereit ist irgendwelche Argumente gegen die bayerische Mundart zu akzeptieren und diesem mit einer Vehemenz verteidigt, die man ihm auf den ersten Blick nicht zugetraut hätte. Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm zu lesen, sodass ich abschließend sagen kann, dass mir das Buch schöne Lesestunden bereitet hat.

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  • Die Sache mit der bayerischen Liebeserklärung

    Liebesschmarrn und Erdbeerblues

    Kerry

    08. November 2015 um 09:01

    "I hob mi fei sakrisch in di valiabt!" - diese Worte sind es, die Lene, eigentlich glücklich liiert mit Anwalt Michael "Michi" Sommer, in die Flucht schlagen, wortwörtlich. Nach diesem Geständnis braucht Lene erst einmal eine Aussprache und zwar am besten mit ihrer Freundin Claudia. Tatsächlich steht schnell fest - es war das Liebesgeständnis an sich und überhaupt, abschließend sind sich die beiden einig: in der bayerischen Mundart gibt es keinen adäquaten Ausdruck für "Ich liebe dich". An sich wäre diese Feststellung sicherlich nicht so dramatisch, wenn Lene nicht ausgerechnet in der Anzeigenannahme einer Passauer Zeitung arbeiten würde und ihre Kolleginnen das Thema begeistert aufnehmen und darüber berichten. Dieser Artikel schlägt ungeahnte Wellen, gibt es doch so viele Bayern und keiner soll in der Lage sein in seinem eigenen Dialekt "Ich liebe dich" zu sagen - das kann doch wohl nicht sein, oder? Lene ist fest davon überzeugt und beschließt, sich intensiver mit dem Thema zu befassen und sogar ein Buch darüber zu schreiben. Dass sie sich mit dieser These nicht nur Freunde macht, ist Lene klar, doch dass sie sich damit einen Feind geschaffen hat, davon ahnt die junge Frau noch nichts. Karl Huber, Sprachwissenschaftler und eingefleischter Bayer, sieht ihre These als absolut lächerlich an und als die beiden aufeinandertreffen, knallt es so richtig. Beide sind fortan darum bemühte, ihre jeweiligen Behauptungen zu beweisen, wobei Lene immer wieder abgelenkt wird, denn plötzlich, so in den Augen der Öffentlichkeit, scharren sich die Männer um sie, sodass sie die Qual der Wahl hat. Ob einer von ihnen es schafft, ihr seine Liebe auf bayerisch zu gestehen? Die Sache mit der bayerischen Liebeserklärung! Der Plot wurde abwechslungsreich und mit einer schönen Prise Humor in Verbindung mit einer herrlichen Portion Vorurteile erarbeitet. Besonders gut hat mir gefallen, wie Protagonistin Lene immer wieder auf Sprachwissenschaftler Karl Huber trifft und diese Aufeinandertreffen teils recht explosiv, aber auch immer sehr lustig (aus Lesersicht) ablaufen. Die Figuren wurden authentisch und facettenreich erarbeitet. Ich muss gestehen, mein Herz schlug bei diesem Buch nicht unbedingt für die Protagonistin, sondern eher für den nicht unsympathischen Sprachwissenschaftler Karl, der nicht bereit ist irgendwelche Argumente gegen die bayerische Mundart zu akzeptieren und diesem mit einer Vehemenz verteidigt, die man ihm auf den ersten Blick nicht zugetraut hätte. Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm zu lesen, sodass ich abschließend sagen kann, dass mir das Buch schöne Lesestunden bereitet hat.

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  • Vorgeschichte zu "Liebesschmarrn und Erdbeerblues"

    Liebesschmarrn und Erdbeerblues

    Kerry

    08. November 2015 um 08:47

    Lene ist 26 und lebt zusammen mit ihrem Vater auf einem Bio-Bauernhof, arbeitet allerdings bei der Anzeigenannahme einer Passauer Zeitung. Eigentlich ist Lene gut organisiert - eigentlich, denn als ein Kunde persönlich in die Anzeigennahme kommt, nimmt das Chaos seinen Lauf. Erst einmal ist es sehr ungewöhnlich in der heutigen Zeit, dass Kunden noch direkt vor Ort ihre Anzeige aufgeben wollen und zum anderen ist der Kerl einfach nur göttlich - Kunststück, dass Lenes Aufmerksamkeitsspanne verdammt ins Wanken kommt. Anwalt Michael "Michi" Sommer sucht via Inserat eine neue Vorzimmerdame. Was ihm natürlich in der Anzeigenannahme sofort ins Auge fällt ist natürlich Lene bzw. deren großer Vorbau. Nichtsdestoweniger gibt er ihr die benötigten Daten und den Text - doch Lene ist so irritiert, dass sie die Telefonnummer für das Inserat nicht auf dem Anzeigenblatt notiert, sondern auf einem anderen. Schlussendlich wird das Inserat veröffentlicht - und das Chaos bricht los, denn Lene hat versehentlich die Telefonnummern zweier Inserate verwechselt - die von Anwalt Michi mit einem Saunaclub-Betreiber, der neue Mitarbeiterinnen für eine horizontale Tätigkeit suchte. Nun ist guter Rat teuer und Lene hat einiges zu tun, um das von ihr angerichtete Chaos wieder gerade zu biegen - aber das ist ja auch eine Chance, den charmanten Anwalt wiederzusehen ... Vorgeschichte zu "Liebesschmarrn und Erdbeerblues"! Der Plot wurde abwechslungsreich und sehr humorvoll erarbeitet. Die Figuren wurden authentisch angelegt - besonders sympathisch war mir die Figur der Lene, die trotz ihres Fauxpas ihren Mut zusammennimmt und versucht, diese überaus peinliche Angelegenheit zu bereinigen. Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm zu lesen.

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  • Rezension: Liebesschmarrn und Erdbeerblues - Angelika Schwarzhuber

    Liebesschmarrn und Erdbeerblues

    Katis-Buecherwelt

    21. January 2015 um 17:42

    Klappentext: Traumprinz gesucht, Bayer gefunden - Sagt man in Bayern eigentlich auch »Ich liebe dich«? Michi ist ihr Traummann bis er »Ich liebe dich« zu ihr sagt. Genauer: »I hob mi fei sakrisch in di valiabt«. Lene rennt kopflos davon und kommt zu dem Schluss: Auf Bayerisch gibt es Liebe nicht! Diese Theorie schlägt nicht nur im niederbayerischen Passau hohe Wellen und beschert Lene mehrere Männer, die ihr das Gegenteil beweisen wollen. Da ist Karl Huber, der Sprachwissenschaftler, der die bayerische Kultur durch diesen »Schmarrn« gefährdet sieht. Ernesto, der Spanier, der so schön »Te quiero« sagen kann. Und immer noch oder schon wieder Michi, der zu ihr zurückwill. Doch was will Lene? Der Regionalkrimi war gestern - Regionalromantik ist heute! Zum Buch: Das Buchcover ist ein richtiger Hingucker. Die altdeutsche Schriftart und der Titel gibt dem Leser auf Anhieb den Hinweis: "Hier handelt es sich um einen bayrischen Roman". Die Oberfläche der Kartonage fühlt sich im blauen Bereich etwas angeraut an. Der weiße Außenrand ist glatt und glänzend hervorgehoben. Im Inneren der Klappbroschüre ist im vorderen und hinteren Buchbereich eine Vokabelliste (Hochdeutsch - Bairisch) aufgelistet. Diese Liste hat mir sehr weitergeholfen und mich zudem sehr amüsiert. Einige Rezepte die in der Geschichte erscheinen sind am Ende des Buches abgedruckt. Natürlich freue ich mich aufs Nachkochen. Erster Satz: "Wenn du jetzt gehst" ... Mehr hörte ich nicht mehr." Meine Meinung: Dies ist der Debütroman der Autorin Angelika Schwarzhuber, in dem sie den Leser in eine regionalromantische Geschichte führt. Mit sehr hohen Erwartungen bin ich an dieses Buch heran gegangen. Ich wurde nicht enttäuscht, aber es gab einige kleinere Schwachstellen.   Vorab habe ich die Vorgeschichte im eBook-Format gelesen und stellte da schon ein paar kleinere Abweichungen fest, bezüglich auf einigen Situationen wie z.B. dem Treffen von Lene & Michi im Büro. Dies fand ich sehr unstimmig und somit stürzte mein vorherige Szenenbild ein.  Der Plot gefiel mir sehr gut. Lene, die auf der Suche ist nach dem einen Satz in bayerisch für "Ich liebe dich" und selbst auf der Suche nach der wirklichen Liebe ist. Die Protagonistin Lene konnte ich bereits im eBook etwas kennenlernen und es hat sich hier im Buch auch bestätigt: "Lene ist einfach total ungeschickt und naiv". Aber genau das fand ich an ihr total liebenswert und vor allem humorvoll. Lene rutscht aber auch regelrecht in wirklich viele heikle und lustige Situationen. Es gab allerdings auch Momente in denen ich dachte: "Mensch Lene, muss das jetzt sein? Hast du denn gar keine Würde mehr?" oder "Wach endlich auf!" Ab Seite 107 hatte ich bereits eine Vorahnung in welche Richtung sich diese Geschichte entwickeln wird. Und es traf auch so ein. Den Verlauf der Geschichte empfand ich als sehr angenehm. Jedoch fehlte mir die gewisse Spannung. Ich hatte beim Lesen zwar das Gefühl, „ich möchte wissen was Lene noch so anstellt und ob sie ihre bayrische Liebe findet“. Dennoch blieb ein richtiges Spannungsgefühl für mich aus. Sehr angetan war ich von den bayrischen Dialogen, die mich sofort in diese Mentalität hineinversetzt haben. Das Ende der Geschichte ist in sich abgeschlossen und ließ ein Lächeln auf meinem Gesicht zurück. Ich bin sehr auf das zweite Buch von Angelika Schwarzhuber "Hochzeitsstrudel und Zwetschgenglück" gespannt, in dem Lene‘s Leben weiterhin als eine Nebenrolle auftauchen wird. Fazit: "Liebesschmarrn und Erdbeerblues" ist ein humorvoller und reginalromantischer Roman, der den Leser bestens unterhält. Mit viel Witz und Romantik führt Angelika Schwarzhuber uns auf eine turbulente Suche nach dem einen Satz, der zur richtigen Zeit, in der richtigen Art & Weise und am richtigen Ort ausgesprochen wird.

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  • Liebesschmarrn und Erdbeerblues

    Liebesschmarrn und Erdbeerblues

    Nachtfalter89

    13. January 2015 um 16:24

    Größtenteils hinsichtlich der Handlung vorhersehbar verzaubert der Roman durch seine originelle, zuckersüße Romanidee, durch seinen unterhaltsamen, kurzweiligen Erzählstil und seine sympathischen Charaktere, sodass ich den Roman an alle empfehlen kann, die gerne humorvolle Frauenromane lesen. Lediglich Lene wirkt ab und zu schon sehr naiv, dass man sich wundert, wie sie bisher ohne größere Blessuren durchs Leben gekommen ist. Ansonsten aber erfreut die Autorin den Leser mit flüssigem Stil, humorvollen Schilderungen und kurzweiliger Unterhaltung

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  • Rezension "Liebesschmarrn und Erdbeerblues - Wie alles begann" - Angelika Schwarzhuber

    Liebesschmarrn und Erdbeerblues

    Katis-Buecherwelt

    18. August 2014 um 17:18

    Klappentext: Es gibt Tage, an denen geht einfach alles schief. Wer rechnet schon damit, an so einem Tag den Mann seiner Träume kennen zu lernen? Doch genau das passiert Lene. Aber ist Michi wirklich der Richtige? Diese Vorabgeschichte zu "Liebesschmarrn und Erdbeerblues" ist nur als E-Book erhältlich. Zum Buch: Mir gefällt die Buchgestaltung richtig gut. Sie ist sehr einfach und spiegelt den ersten Band in Form eines Negativs wieder. Ich liebe die Schriftart des Titels und es hat mich, ohne den Inhalt des Buches zu kennen, direkt an Bayern erinnert. Sehr schön finde ich auch am Kapitelanfang das Amor-Engelchen. Erster Satz: "Novembertage ist für viele Menschen eine sehr trübe Angelegenheit." Meine Meinung: Dies ist eine Kurzgeschichte zum ersten Band des Buches "Liebesschmarrn und Erdbeerblues" von der Autorin Angelika Schwarzhuber.  Ich war sehr gespannt auf diese Kurzgeschichte und habe dieses eBook vor dem ersten Band gelesen. Es ist aber auch kein Problem dieses eBook nach dem Buch zu lesen. Hier erfährt der Leser wie sich Lene und Michi kennen und lieben lernen. Als Leser ist man sehr schnell im Geschehen der Geschichte und Lene wird als eine sehr tollpatschige und naive Frau dargestellt. Hier gibt es einige humorvolle Szenen, die mich zum Lachen brachten. Sehr schön fand ich den bayerischen Flair, den die Autorin vermittelt durch viele Dialoge mit bayerischen Dialekt. Das Ende machte mich etwas wütend. Weil ich Lene nicht verstehen konnte, warum sie so reagiert hat. Durch einen Cliffhanger macht das eBook neugierig auf das Buch. Es entstand aber auch das Gefühl, das dieses eBook eher eine werbetechnische Kurzgeschichte ist, die nur auf das Buch hinweist. Angegeben waren 57 Seiten! Doch bereits ab 59% des eBooks ist die Kurzgeschichte zu Ende und es folgt eine Leseprobe, Rezepte und weitere Werbung.  Nach dem Lesen des eigentlichen Buches fielen mir auch einige kleinere Unstimmigkeiten zu der Vorgeschichte und der dortigen Erzählung auf. Hier wäre es schön gewesen, dass beides stimmig aufeinander abgestimmt gewesen wäre. Fazit: "Liebesschmarrn und Erdbeerblues - Wie alles begann" ist eine kurzweilige Vorgeschichte, die den ersten Band mit Spannung einläutet! 

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  • 4,5 Sterne für ein ganz wunderbares Buch, voller bayrischer Liebe :)

    Liebesschmarrn und Erdbeerblues

    Maerchentraum

    11. August 2014 um 21:51

    Kurzrezension Cover: Das Cover gefällt mir suuuuper gut. Die Schrift, die bayrischen Farben, die Herzchen und Engelchen, der auf Aufdruck. Ich liebe das Cover. :) Inhalt: Ich muss sagen, dass mir der Schreibstil des Buches super gut gefallen hat. Es ist sehr leicht, locker und super amüsant geschrieben. Die Geschichte und die Protagonisten waren mir alle wirklich sympathisch und Lene passieren wirklich viele lustige Dinge. Dazu gibt noch es ein totales Liebeswirrwarr auf der Suche nach den bayrischen Worten für "Ich liebe dich". Ich muss sagen, dass mir irgendwie klar war, mit wem sie am Ende zusammen kommt (die beiden passen aber auch gut zusammen :) ) und die Geschichte war doch ein paar Mal etwas vorhersehbar. Ich wollte dem Buch wirklich 5 Sterne geben (sind jetzt 4,5, aber hab es doch aufgerundet, da man keine halben Sterne geben kann und mir das Buch doch zum besseren gefallen hat. :) ), aber wegen der Vorhersehbarkeit sind es halt, wie gesagt, 4,5. :) Dennoch fand ich das Buch sehr lustig, musste einige Male lachen und mir sind auch mal die Tränen gekommen, so zum Beispiel als Lenes Vater ihr von seiner Liebesgeschichte mit ihrer Mutter erzählt. :) Wirklich schön. Fazit: Ein ganz wunderbares, amüsantes und bayrisches Buch, das zum Teil etwas vorhersehbar war, mir aber dennoch suuuuuper gut gefallen hat. :) Ich freue mich mehr von dieser Autorin zu lesen! Deswegen von mir 4,5 Sterne. :)

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  • Nicht ganz so gut wie Hochzeitsstrudel

    Liebesschmarrn und Erdbeerblues

    Ritja

    28. July 2014 um 18:31

    An dieses Buch bin ich mit hohen Erwartungen gegangen, denn das erste Buch von Angelika Schwarzhuber hat mich überrascht und bestens unterhalten. Es war leicht und locker und frech. Doch wie es häufig ist, wenn das erste Buch einen so guten Eindruck hinterlassen hat, wird es schwer für das zweite Buch. In "Liebesschmarrn und Erdbeerblues" bringt sich auch wieder eine junge Frau in Schwierigkeiten und nun muss sie sehen, wie sie sich da wieder herauswindet. Immer wenn es ernst wird und die Männer echtes Interesse an ihr zeigen und dies auch mit den berühmten und sehnsüchtig erwarteten Worten sagen wollen, bekommt sie Panik und ergreift die Flucht. Und vorallem, wenn die Worte auch noch auf bayrisch sind. Die berühmten drei Worte gibt es nicht in bayrisch. Das ist ihre These und damit wirbelt sie jede Menge bayrische Wortkreationen auf und bringt auch so manchen gestandenen Bayern gegen sich. Die Welle wird immer größer und Lene weiß langsam nicht, wie sie diese beherrschen soll. Dazu kommt noch der Karl Huber, der sie stets provoziert und mit dem sie sich die heißesten Gefechte liefert.  Die Idee ist gut und auch mal etwas anderes. Es ist schon erkennbar, wer und warum und mit wem, aber es ist ganz hübsch verpackt und so kann man sich durch die Geschichte treiben lassen. Allerdings treibt man ganz schön lange und dies hat mir persönlich nicht so gut gefallen. Mir waren manche Drehungen und Wendungen zu ausschweifend und zu sehr in die Länge gezogen. Auch fand ich die Hauptfigur diesmal nicht ganz so sympathisch, wie ihre Vorgängerin (auch wenn diese nichts miteinander zu tun haben). Lene war mir phasenweise eine Spur zu zickig und manchmal schon etwas anstrengend, aber hier hat sie wohl das schwere Los der „Zweiten“ gezogen und muss sich nun mit Hanna aus dem ersten Buch vergleichen lassen.  Etwas mehr Würze und ein bisschen weniger „Drumherum“ wären gut gewesen, aber insgesamt ist die Geschichte schön leicht und locker zu lesen.  Mir gefällt jedoch der Schreibstil von Angelika Schwarzhuber gut und so warte ich auch auf das nächste Buch und bin gespannt, was sie sich dann für eine Geschichte ausgedacht hat.

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  • Der kleine Eisi

    Liebesschmarrn und Erdbeerblues

    walli007

    Als ihr Freund Michi sagt:“ I hob mi fei sakrisch in di valiabt!“ ist es für Lene wie die berühmte kalte Dusche. So sagt man doch nicht ich liebe dich, denkt Lene, und haut erstmal ab. Auf Bayrisch kann man nicht „ich liebe dich“ sagen. Mit ihrer These löst Lene große Diskussionen in ihrem Heimatstädtchen aus. Und es gibt auch einige Männer, die mit ihr diskutieren möchten, und die natürlich viele Lösungen im Angebot haben. Besonders hervor tut sich da Karl Huber, mit dem Lene trefflich streiten kann. Doch auch der halbe Spanier Ernesto ist nicht zu verachten. Wäre Matthias nicht Lenes Chef, würde sie gerne in seinen grünen Augen versinken. Aus Beschreibung und Aufmachung des Buches könnte man auf eine sehr leichte Liebesromanze schließen, die vielleicht etwas mehr Schmalz als Schmelz hat. Macht man sich daran, den Roman zu lesen, könnte man aber doch eine kleine Überraschung erleben. Natürlich liegt hier ein Unterhaltungsroman vor, mit dem sicher niemand die Welt verbessern will. Aber dennoch bietet das Buch mehr als zunächst vermutet. Schließlich wandelt sich Lenes Leben durch ihre unerwartete Bekanntheit und ihre Reaktion darauf, ihre Probleme damit, werden ausgesprochen lebensnah und glaubhaft rübergebracht. Schafft sie es, sich trotz aller Veränderungen zu erden, bleibt sie auf dem Boden der Tatsachen. Und natürlich, findet sie ihren Ausdruck der Liebe, so wie ihre Eltern in gefunden haben, wie es der Vater in einer rührenden Szene beschreibt. Dieses Buch gibt mehr als erwartet, schließlich hat es doch mehr Schmelz als Schmalz.

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    • 6

    AngelikaSchwarzhuber

    21. July 2014 um 07:57
  • Kurzweilig, lustig, romantisch!

    Liebesschmarrn und Erdbeerblues

    raven1711

    17. July 2014 um 09:32

    Meinung: Lene ist eine junge Frau, die sich gerade von ihrem Freund getrennt hat, weil er ihr seine Liebe gestanden hat. Sie stellt daraufhin die Theorie auf, dass sie deshalb nicht "Ich liebe dich" sagen kann, da es dafür keine entsprechende echte Bezeichnung im Bayerischen gibt. Da ihre Freundin Carola das in die Tageszeitung setzt, wird daraus eine öffentliche Diskussion, in der sie viele Anhänger aber auch Gegner ihrer Theorie findet. Lene ist eigentlich ziemlich lebenslustig, zieht aber das Chaos scheinbar magisch an. Statt eines Mannes, ist sie aufeinmal umringt von mehreren Anwärtern, darunter Karl Huber der Sprachwissenschaftler, Michael ihr Ex-Freund, Ernesto der Spanier, Matthias der Chef und weitere witzige Charaktere. Lene geht damit ihrem Umfeld zusehens auf die Nerven und sie selber weiß nachher nicht mehr, was sie eigentlich will. Das führt zu einer Menge lustiger Verwicklungen. Die Geschichte wird an keinem Punkt langweilig und man fühlt richtig mit Lene mit. Die Autorin hat es auch geschafft, dass ich immer wieder anderen Männern sympathisiert habe. Zuerst Michael, dann Matthias, dann Karl, dann Ernesto. Ich habe mich immer wieder gefragt: Na, wer wirds denn jetzt? Fazit: Ein wunderbares, romantisches und witziges Buch. Ich habe mich köstlich amüsiert und habe mit Lene mitgefiebert, wer denn letztendlich ihr Traummann wird. (Finde die Rezension auch auf meinem Blog: vanessasbuecherecke.wordpress.com)

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