Angelika Schwarzhuber Servus heißt vergiss mich nicht

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Inhaltsangabe zu „Servus heißt vergiss mich nicht“ von Angelika Schwarzhuber

Wie weit würden Sie reisen für das große Glück? Daniela hat ihr Leben eigentlich fest im Griff. Doch seit es Alex auf sie abgesehen hat, gerät ihr Gefühlsleben ordentlich durcheinander. Und gerade jetzt muss sich Daniela auf ihre Arbeit konzentrieren. Sie soll der todkranken Ehefrau eines Unternehmers in Sacramento einen ganz besonderen letzten Wunsch erfüllen, der Daniela auf eine außergewöhnliche Reise schickt! Allerdings stellt Alex ihr vor der Abreise ein Ultimatum…

Einfach schön

— Marie1971
Marie1971

Wahnsinnig tolle Familiengeschichte

— kadiya
kadiya

Ein wunderbares Buch :-)

— Mika2003
Mika2003

Fesselnde, schöne und warmherzige Geschichte über eine Liebe und eine Familie!

— Fanti2412
Fanti2412

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  • Eine schöne Geschichte!

    Servus heißt vergiss mich nicht
    MamiAusLiebe

    MamiAusLiebe

    01. May 2017 um 11:00

    Worum es geht:Wie weit würden Sie reisen für das große Glück? Daniela hat ihr Leben eigentlich fest im Griff. Doch seit es Alex auf sie abgesehen hat, gerät ihr Gefühlsleben ordentlich durcheinander. Und gerade jetzt muss sich Daniela auf ihre Arbeit konzentrieren. Sie soll der todkranken Ehefrau eines Unternehmers in Sacramento einen ganz besonderen letzten Wunsch erfüllen, der Daniela auf eine außergewöhnliche Reise schickt! Allerdings stellt Alex ihr vor der Abreise ein Ultimatum…Cover:Das Cover und der Titel verraten vorab schon genau in welche Richtung es geht. Und zwar ein Stück Bayern in Form eines entzückenden Buches.Meine Meinung:Die Autorin Angelika Schwarzhuber hat hier eine wirklich nette und leicht dahin lesende Geschichte geschrieben, in die man sich gut hinein versetzen kann, welche jedoch auch Wendungen bereit hält, die überraschend kamen.Daniela ist eine starke und fleißige Frau, dessen weiteres Leben neugierig macht und bei deren Story man sie gern begleitet.Alles in allem ein Buch das absolut zu empfehlen ist um es sich gemütlich zu machen und abzuschalten.Bewertung:4 Sterne

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  • Servus heißt vergiss mich nicht

    Servus heißt vergiss mich nicht
    friederickesblog

    friederickesblog

    19. January 2017 um 19:52

    Angelika Schwarzhuber Servus heißt vergiss mich nicht Roman Wie weit würden Sie reisen für das große Glück? Daniela hat ihr Leben eigentlich fest im Griff. Doch seit es Alex auf sie abgesehen hat, gerät ihr Gefühlsleben ordentlich durcheinander. Und gerade jetzt muss sich Daniela auf ihre Arbeit konzentrieren. Sie soll der todkranken Ehefrau eines Unternehmers in Sacramento einen ganz besonderen letzten Wunsch erfüllen, der Daniela auf eine außergewöhnliche Reise schickt! Allerdings stellt Alex ihr vor der Abreise ein Ultimatum …Die Autorin: Die bayerische Autorin Angelika Schwarzhuber lebt mit ihrer Familie und einem äußerst willensstarken Kater, der in Eigenregie die Schlafzeiten der Autorin bestimmt, in einer kleinen Stadt an der Donau. Sie arbeitet auch als Drehbuchautorin für Kino und TV. Wenn sie nicht am Computer Texte dichtet, verzieht sie sich gerne mit Freunden in kleine Berghütten zum Schafkopfspielen.Das Cover Schon anhand des Covers in Verbindung mit dem Buchtitel kann man erkennen, dass es sich um einen Roman mit Lokalkolorit handelt. Bei dem rot-weiß-karierten Stoffherz mit der blauen Brezen-Applikation assoziiert man bereits auf den ersten Blick den Schauplatz Bayern. Die blauen Blümchen und der weiße Hintergrund mit der leichten senkrechten Maserung verleihen dem Coverbild einen zusätzlichen romantischen Touch. Ein sehr schönes, passendes Cover für diesen Liebesroman.Die Geschichte (Achtung: Spoiler!): Der Roman besteht am Anfang aus zwei Geschichten, die sich zuerst einmal völlig unabhängig voneinander entwickeln. Hauptfigur der einen Geschichte ist Daniela, eine alleinerziehende Mutter. Sie hat von ihrer Freundin Hanna die Agentur BeauCadeau übernommen, die für ihre Kunden ungewöhnliche Geschenke organisiert. Zu ihrer Familie gehören neben ihrem fünfjährigen Sohn Benny ihr Zwillingsbruder Adrian, der sich als Schauspieler beruflich neu erfinden will und einfach bei Daniela und Benny eingezogen ist, sowie ihre Mutter, die allerdings mit ihrem Lebensgefährten auf Ibiza lebt und nur ab und zu mal bei ihren Kindern auftaucht, was Daniela gar nicht so unrecht ist. Über eine Bekannte erhält Daniela von einem reichen amerikanischen Unternehmer einen ganz außergewöhnlichen Auftrag. Sie soll als Geschenk für dessen Ehefrau, die nicht mehr lange zu leben hat, ein Oktoberfest ganz nach dem Münchener Original auf die Beine stellen – und das mitten in Kalifornien. Natürlich verlangt dieser Auftrag Daniela einiges ab, und größere und kleinere Hindernisse sind vorprogrammiert. Gleichzeitig lernt sie auch noch den gutaussehenden Alex kennen, der ihr gehörig den Kopf verdreht und für sie ebenfalls etwas zu empfinden scheint. Doch für Daniela ist sofort klar: Alex ist kein Mann für eine dauerhafte Beziehung und erst recht kein „Ersatz-Papa“ für Benny. Aber Alex lässt nicht locker und stellt Daniela vor eine Entscheidung, die sie sich selbst schwerer macht, als sie eigentlich ist. Die andere Geschichte ist Ende der Sechzigerjahre angesiedelt. Hauptfigur ist die achtzehnjährige Emilie, die eines Nachts heimlich ihr Elternhaus in München verlässt und sich per Schiff auf den Weg in die USA macht. Dort hofft sie, ihre große Liebe, einen Amerikaner, den sie in München auf dem Oktoberfest kennengelernt hat, wiederzufinden. Irgendwann kann man beim Lesen den Zusammenhang zwischen den beiden Geschichten zwar erahnen, aber in Bezug auf bestimmte Details war dieser für mich dann doch recht überraschend. Meine Meinung:Von Angelika Schwarzhuber kannte ich bereits den Roman „Liebesschmarrn und Erdbeerblues“. Dementsprechend bin ich an „Servus heißt vergiss mich nicht“ schon mit gewissen Erwartungen herangegangen, die sich mit ganz winzigen Ausnahmen auch erfüllt haben. Mit ein Grund, warum ich überhaupt auf die Bücher der Autorin gestoßen bin, ist der Bezug zum Schauplatz Bayern. Ich mag Land und Leute sehr und habe auch selbst ein wenig bayerische Wurzeln, sodass ich mich beim Lesen natürlich von Anfang an sehr wohlgefühlt habe. Allerdings ist der Lokalkolorit bei „Servus heißt vergiss mich nicht“ nicht ganz so ausgeprägt wie bei „Liebesschmarrn und Erdbeerblues“, was ich ein bisschen schade fand. Das hätte für meinen subjektiven Geschmack ruhig etwas mehr sein dürfen. Der Schreibstil der Autorin ist nicht allzu kompliziert (im positiven Sinne!), die Erzählweise sehr verständlich und eindrücklich. Die Figuren sind liebevoll gezeichnet, und jede hat für sich ihren eigenen, unverwechselbaren Charakter, sodass man sie sofort ins Herz schließt – dies war bei mir vor allem bei Benny, Adrian und Alex der Fall. Selbst die Charakterisierung der Randfiguren ist wohlüberlegt und sehr stimmig. Lediglich mit der Hauptfigur Daniela hatte ich ein wenig Schwierigkeiten. In meinen Augen verhält sie sich in Bezug auf Alex zu pessimistisch. Ihre geradezu festzementierte Meinung über ihn, dass er sich für eine feste Beziehung nicht eignet und sich wohl nie so richtig für ihren Sohn interessieren wird, basiert rein auf Vermutungen. Alex gibt ihr zu keinem Zeitpunkt Anlass zu einer solchen Denkweise. Zwar kann man es damit begründen, dass ein gebranntes Kind das Feuer scheut, aber für mich war das dann doch etwas zu viel und wirkte leicht konstruiert. Natürlich wurde dadurch die Spannung, ob es zum Happy End kommt oder nicht, bis zum Schluss aufrechterhalten. Irgendwann konnte ich mir dann doch denken, wie das Ganze ausgehen wird, und ich hätte Daniela von Zeit zu Zeit am liebsten einen Schubs in die richtige Richtung gegeben. Aber geht einem das als Leserin nicht bei vielen Liebesromanen so? Die Erzählweise der Autorin zeichnet sich durch viel Herzlichkeit, Humor und Charme aus. Nichtsdestotrotz findet man auch nachdenklichere, leisere Töne, die der Geschichte einen gewissen Tiefgang verleihen. Dies gilt vor allem für die Passagen, die Emilie gewidmet sind. Selbst der Sprachstil ist hier ein anderer als in Danielas Geschichte. Wir haben es hier also nicht ausschließlich mit einem lockeren, leichten Liebesroman zu tun, bei dem immer eitel Sonnenschein herrscht. Auch das Ende hält manche Überraschung bereit, und man muss als Leser ein paarmal kräftig schlucken. Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung, und ich warte schon mit Freude auf das nächste Buch von Angelika Schwarzhuber.   Susanne von „friederickes Bücherblog“

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  • Welch wunderschöne Geschichte!

    Servus heißt vergiss mich nicht
    gawlicksgedanke

    gawlicksgedanke

    07. October 2016 um 10:26

    Kurzbeschreibung Daniela hat ihr Leben eigentlich fest im Griff. Doch seit es Alex auf sie abgesehen hat, gerät ihr Gefühlsleben ordentlich durcheinander. Und gerade jetzt muss sich Daniela auf ihre Arbeit konzentrieren. Sie soll der todkranken Ehefrau eines Unternehmers in Sacramento einen ganz besonderen letzten Wunsch erfüllen, der Daniela auf eine außergewöhnliche Reise schickt! Allerdings stellt Alex ihr vor der Abreise ein Ultimatum… Quelle Autorin Die bayerische Autorin Angelika Schwarzhuber lebt mit ihrer Familie und einem äußerst willensstarken Kater, der in Eigenregie die Schlafzeiten der Autorin bestimmt, in einer kleinen Stadt an der Donau. Sie arbeitet auch als Drehbuchautorin für Kino und TV. Wenn sie nicht am Computer Texte dichtet, verzieht sie sich gerne mit Freunden in kleine Berghütten zum Schafkopfspielen. Quelle Zum Inhalt Daniela ist eine alleinerziehende Mutter und lebt gemeinsam mit ihrem kleinen Sohn in Bayern und auch ihr Zwillingsbruder Adrian findet in ihrer Wohnung zwischenzeitlich Unterschlupf. Daniela ist Geschäftsführerin der Firma BeauCadeau. Die Philosophie von BeauCadeau besteht darin ausgefallene Geschenkeideen in die Tat umzusetzen und so erhält Daniela eines Tages den Auftrag von Bernard Drigger, für seine schwer erkrankte Ehefrau ein Oktoberfest in Sacramento zu organisieren. Daniela nimmt den Auftrag an und sieht sich schon bald allen Herausforderungen & Überraschungen des Lebens und der Liebe gegenüber gestellt. Beurteilung Eigentlich liebe ich es ja Thriller zu lesen, doch Angelika Schwarzhuber gelang es durch knisternde Spannung und durch Worte sympathisch gezeichneten Charakteren, für mich, diesen Roman zu einem echten Leseerlebnis zu machen. Da werden selbst zwei Meerschweinchen zu tragenden Rollen, mit denen man als Leser eine wertvolle Beziehung eingeht. Die Kapitel sind kurz gehalten und der Schreibstil ist sehr flüssig, sodass nichts einen leichten und lockeren Leserhythmus stört. Lediglich eine kleine und für die Geschichte eher unbedeutende Stelle erschien mir unlogisch. Die Tatsache, dass es einmalig zu einem inhaltlichen Fehler (Namensverwechslung) kam, bewerte ich eher als Erbsenzählerei meinerseits. Es bedarf nicht immer eines Mörders! Und so schafft es die Autorin auch ohne Mord und Totschlag, aber auch ohne unnötigen Kitsch oder „Schnulzenalarm“ den Leser voll und ganz in ihren Roman zu ziehen und den Leser selbst mit einer warmen, emotionalen Geschichte zu bereichern. Fazit Welch wunderbare Geschichte! Kaufempfehlung? Auf jeden Fall. „Servus heißt vergiss mich nicht“ …. Stimmt, diesen Roman vergisst man nicht. Und alles andere auch nicht! Liebe Angelika Schwarzhuber, ich wünsche mir mehr davon und werde Ihnen als Leser erhalten bleiben. Servus.

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  • Einfach schön

    Servus heißt vergiss mich nicht
    Marie1971

    Marie1971

    14. August 2016 um 13:46

    Eine klassische Geschichte: alleinerziehende Mutter steht im Alltag ihre Frau. Daniela gehört dazu. Ihr Leben verläuft in mehr oder minder geordneten Bahnen bis eine neue Herausfoerderung beruflich und privat ihr Leben verändert. Sollte man davon ausgehen dass es sich bei diesem Buch um eine mehr abgeflachte Geschichte geht, irrt man. Angelika Schwarzhuber gelingt es mit viel Gefühl einmal anders zu erzählen wie das Leben einer alleinerziehenden Mutter ohne einen geordneten Familienhintergrund abläuft. Es werden zwei Parallelgeschichten erzählt, wobei man sich schon fragt wo es den gemeinsamen Nenner gibt. Und am Ende positif überrascht. Die Protagonisten sind gut gewählt und leben im Gleichgewicht. Der Schreibstil ist einfach, lebendig und lustig. Auch wenn man bei dem Hauptthema davon ausgehen könnte, dass die Geschichte vorhersehbar endet, stimmt das hier nur zum Teil. Eine tolle Ferienlekture auf jeden Fall!

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  • Buchverlosung zu "Servus heißt vergiss mich nicht" von Angelika Schwarzhuber

    Servus heißt vergiss mich nicht
    AngelikaSchwarzhuber

    AngelikaSchwarzhuber

    Sommerzeit ist Reisezeit – und Reisen spielen in meinem Roman „SERVUS heißt vergiss mich nicht“ eine große Rolle.Zum Inhalt der Geschichte:Bisher hat Daniela ihr Leben als selbständig arbeitende Singlemama im kleinen Unternehmen Beau Cadeau immer problemlos gemeistert. Als sie Alex wiederbegegnet, kann sie nicht glauben, dass der attraktive Bruder ihrer wichtigsten Kundin tatsächlich ernsthafte Absichten hat. Um sich von ihm abzulenken, stürzt sie sich noch mehr in ihre Arbeit, die ohnehin ihre ganze Konzentration erfordert. Ein Unternehmer aus Kalifornien hat sie beauftragt, ein kleines Oktoberfest in Sacramento auszurichten. Es ist das letzte Geburtstagsgeschenk für seine geliebte Ehefrau, die schwer krank ist und nicht mehr lange zu leben hat. Dieser ungewöhnliche Auftrag bringt Daniela fast an ihre Grenzen, doch er führt sie auch auf eine turbulente Reise, die ihr Leben auf den Kopf stellen wird.Ich verlose fünf signierte Exemplare von „SERVUS heißt vergiss mich nicht“ unter allen, die hier bis einschließlich 15. Juli 2016 einen Kommentar hinterlassen auf die Frage:Wie weit würdest Du reisen für das große Glück?Ich bin schon sehr gespannt auf eure Antworten!Mehr Infos über mich und meine Arbeit als Roman- und Drehbuchautorin findet ihr unter www.angelika-schwarzhuber.deViel Spaß beim Mitmachen und ServusAngelika 

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    • 102
  • Oktoberfest in Sacramento? Eine tolle Idee!

    Servus heißt vergiss mich nicht
    ulla_leuwer

    ulla_leuwer

    12. January 2016 um 11:31

    Meine Meinung: Vor längerer Zeit hatte ich von der Autorin schon das  Buch "Hochzeitsstrudel und Zwetschgenglück"gelesen, das mir gefallen hat und deshalb war ich nun neugierig auf dieses Buch. Hanna, die die Protagonistin des ersten Buches war, hat ihre Geschäftsidee an Daniela abgegeben. Ich habe mich gefreut, dass ich sie nun wieder "getroffen" habe, denn Daniela und sie sind trotz der Entfernung noch immer befreundet und sehen sich des öfteren. Daniela hat viel zu tun und bekommt außerdem einen ganz besonderern Auftrag. Sie soll für  Sacramento ein richtiges bayrisches Oktoberfest organisieren. Ein Unternehmer, der keine Kosten scheut, möchte seine todkranke Ehefrau damit überraschen. Sehr interessant schildert die Autorin, was Daniela  alles unternehmen muss, damit dies innerhalb von vier Monaten organisiert werden kann. Allerdings wäre es nun etwas langweilig, wenn ich als Leserin Daniela nur dabei beobachten könnte. So nebenbei erfahre ich einiges von ihrem Alltagsleben, ihren Problemen mit Sohn, Bruder und Mutter. Aber natürlich auch etwas über die Freuden, die sie erleben darf. Außerdem gehören eine kleine Romanze und die üblichen Verwicklungen ebenfalls dazu. Dadurch bekommt die Geschichte eine besondere Würze. Aber es dreht sich in diesem Buch nicht nur um Daniela, sondern auch um Emilie, die als achtzehnjährige vor langer Zeit den Mut aufbrachte, ihrem Geliebten in die USA zu folgen. Im Wechsel lese ich von  Daniela und Emilie. Nun werden sich einige fragen, was beide miteinander zu tun haben. Ich werde hier nichts verraten, um das Lesevergnügen nicht zu mindern. Auf jeden Fall zeigt uns die Autorin mit ihrem Buch, dass es im Leben reichlich Entscheidungen gibt, die man zu gerne ungeschehen machen würde. Sie zeigt auf, dass der Schein doch trügen kann und frau manchmal mutiger sein sollte und entsprechende Entscheidungen fällt. Tja und wie immer, es ist besser miteinander zu reden und nicht zu warten, sehr schnell könnte es zu spät sein... Das Buchcover finde ich sehr gut und es war auch der Grund, weshalb ich auf dieses Buch aufmerksam wurde. Mit ihrem Schreibstil hat mich die Autorin an das Buch gefesselt. Die Geschichte war flüssig geschrieben und ich konnte mal wieder in einem Rutsch ein Buch lesen. Fazit; Gerne gebe ich zu diesem Buch eine Leseempfehlung. Das erste Buch muss man nicht unbedingt gelesen haben, denn dies ist in sich abgeschlossen. Aber ich würde doch empfehlen beide Bücher in der Reihenfolge zu lesen. Zumindest fand ich es für mich gut und meine Neugierde, die sonst vielleicht aufgetreten wäre, konnte ich somit ja umgehen.

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  • Eine ganz besondere Liebesgeschichte

    Servus heißt vergiss mich nicht
    Natalie77

    Natalie77

    17. November 2015 um 09:04

    Inhalt: Daniela steht mit beiden beinen fest im Leben. Sie ist Alleinerziehende Mutter des fünfjährigen Benny und kommt noch gut mit den Vater klar und ihr Geschäft läuft so gut das sie nun einen Auftrag aus Amerika hat. Sie soll für eine todkranke Frau eines Unternehmers ein Oktoberfest in Sacramento ausrichten. Doch Alex kreuzt immer wieder ihren Weg und bringt sie durcheinander. Sie traut ihren Gefühlen nicht, doch Alex stellt ihr ein Ultimatum... Meine Meinung: Angelika Schwarzhuber, lernte ich vor zwei Jahren durch die Buchmesse kennen. Ihr erstes Buch hat mich dabei gar nicht so recht interessiert. Mit Bayrischem Titel dachte ich nicht das es mir so gut gefallen könnte, doch ich wurde eines besseren belehrt und war begeistert. Nun habe ich das dritte Buch der Autorin gelesen und bin wieder begeistert. Es hat einen etwas anderes Cover. Das aber trotzdem sehr schön aussieht und der Titel hat nichts mit bayrischem Essen zu tun, doch Rezepte gibt es am Ende des Buches trotzdem zum nachkochen. Aber bevor wir zum Ende kommen sollten wie mit dem Anfang beginnen. Es war mal wieder wie eintauchen. Sehr schnell fand ich mich im Buch zurecht und war direkt begeistert. Dieses Buch beginnt ohne Prolog, wenn ich auch denke das man das erste Kapitel auch so hätte nennen können. Man startet in den sechziger Jahren, mit der Geschichte von Emilie. Eine Geschichte, die immer wieder mit eingebracht wird. Stückchenweise erfährt man von Emilie und ihrem Weg. Der Hauptteil ist er jedoch nicht. Der Hauptteil ist der von Daniela, einer Geschäftsfrau die einen dicken Auftrag bekommen hat. Ein Auftrag der ihr einiges abverlangt und das obwohl sie durch ihre Gefühle gerade so durcheinander ist. Natürlich läuft nicht alles glatt und das macht diese Geschichte aus. Es ist nicht einfach nur eine Liebesgeschichte. Es ist ein kleines Abenteuer mit besonderer Pointe. Die Autorin schreibt sehr flüssig und leicht. Einfach so wie man eine Geschichte auch erzählen würde. Die Vergangenheit mit Emilie wird erzählt. Die Gegenwart ist aus Sicht von Daniela geschrieben. Es gibt einige Figuren, die aber gut zu merken sind. Daniela ist eine der Hauptfiguren. Sie ist taff und doch recht unsicher. Trotz ihrem Erfolg könnte sie manchmal etwas mehr Selbstbewusstsein gebrauchen, aber genau das macht sie sympathisch. Sie ist ein Steh-Auf-Männchen und ich könnte mir gut vorstellen mit ihr befreundet zu sein. Sie hat einen Sohn, der fünf Jahre alt ist und natürlich für sie an erster Stelle steht. Sie schafft den Spagat zwischen Arbeit und Kind, doch nur weil sie selbstständig ist und sich ihre Arbeit einteilen kann und ihren Bruder Adrian zur Seite hat. Der immer einspringt wenn Not am Mann ist. Adrian ist schon eine wichtige Figur und man lernt ihn auch gut kennen, aber trotzdem blieb er mir fern vom Gefühl her. Die zweite Hauptperson ist unbestritten Emilie. Dieses Mädchen von dem in den sechziger Jahren erzählt wird. Ein mutiges Mädchen, das der Liebe folgt und dabei auch einige Steine aus den Weg räumen muss. Recht schnell wird klar, wie Daniela und sie zusammen gehören, doch war es trotzdem wunderschön davon dann auch zu lesen. Alex ist die dritte wichtige Figur der Geschichte. Er taucht immer mal wieder auf und bringt Daniela total durcheinander. Zu Beginn hat man, durch Daniela, den Eindruck das er ein Weiberheld ist, aber wenn man ihn näher kennen lernt sieht man auch eine andere Seite an ihm. Am Ende ist die Geschichte abgeschlossen, auch wenn ich noch Stunden hätte weiterlesen können. Was aus den Figuren geworden ist liest man im Epilog und wenn man möchte kann man dank der Rezepte am Schluss des Buches ein lecker klingendes Menü zaubern. Ich war wieder von Beginn an begeistert und kann diesen Liebesroman mit besonderer Geschichte nur weiter empfehlen.

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  • Eine wunderschöne Familiengeschichte

    Servus heißt vergiss mich nicht
    kadiya

    kadiya

    10. November 2015 um 19:50

    Nachdem ich die beiden Vorgänger durch Zufall in der Buchhandlung entdeckt und gelesen hatte, war es mir ein dringendes Bedürfnis, dieses Buch auch zu lesen- und ich wurde nicht enttäuscht. Das Buch beschreibt 2 am Anfang unabhängige Geschichten, die in der Gegenwart und in den 60er Jahren spielen. #Eine Alleinerziehende Mutter, glücklich geschieden und Geschäftsfrau bekommt einen Spezialauftrag zur Organisation eines Oktoberfestes in den USA- sie kämpft gegen Schuldgefühle, einen betrügerischen Wirt und ihre eigenen Bedürfnisse, um letztendlich in der Ferne eine Lösung für all ihre Probleme zu finden. #eine gerade 18 Jährige Münchnerin nimmt den beschwerlichen Weg nach Amerika auf sich, um ihrer großen Liebe zu folgen- die Reise steckt voller Spannung, Selbstzweifel, Angst und großen Gefühlen. Ich habe mitgefiebert, gehofft, gelitten- und war immer wieder überrascht über die Wendungen im Buch. Nun bin ich restlos begeistert von der Autorin und empfehle dieses Buch- als eine wirklich weise Familiengeschichte mit Tiefgang- jedoch ohne Pathos.

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  • Ein Servus fällt schwer

    Servus heißt vergiss mich nicht
    Mika2003

    Mika2003

    09. November 2015 um 16:43

    Gleich vorneweg kann ich ein dickes Dankeschön setzen. Ein Danke für eine wunderbare Lesezeit, für einen Lesegenuss von der ersten bis zur letzten Seite. Eine Story voller Leben; Lieben und Lachen, Tränen und Enttäuschung – kurz eine Geschichte über das Leben – hat mich von der ersten Sekunde in ihren Bann gezogen, mit mitgerissen und ganz tief eintauchen lassen. Der Schreibstil der Autorin ist so wunderbar leicht, so herzlich und fröhlich, aber auch besinnlich und berührend, ohne ins kitschige abzugleiten. Ihr gelingt es, eine ausgeglichene Balance zwischen einer Familiengeschichte, viel Liebe und Gefühl, aber auch viel Humor zu schaffen. Durch die Schaffung zweier Handlungsstränge, die scheinbar erst vollkommen getrennt verlaufen, aber dann doch zusammen gehören und sich am Ende gekonnt verknüpfen, bleibt die Geschichte immer spannend und ich habe lange Zeit gerätselt, wie alles zusammen passt. Ich lag mit meiner Vermutung richtig, dennoch war es nicht langweilig die Auflösung zu verfolgen. Die Figuren – egal ob die Hauptfiguren Daniela, Alex und auch Adrian – oder die Nebenfiguren: alle sind so realistisch – authentisch und glaubhaft beschrieben – das es Spaß macht ihren Weg mitzuverfolgen. Und alle entwickeln sich im Laufe der Geschichte weiter, wachsen über sich hinaus und lernen viel über sich selbst und die, die ihnen Nahe sind. Das ist es, was das Buch in meinen Augen auch so lesenswert macht – die Entwicklung der Figuren in diesem Band und eigentlich auch in allen drei Bänden. Denn wenn man genau liest, entdeckt man in diesem Band Figuren, die bereits in den Büchern „Liebesschmarrn und Erdbeerblues“ sowie „ Hochzeitsstrudel und Zwetschgenglück“ vorkommen. Und das sind eine Menge. Unter anderem zu nennen sind hier Alex, Hanna, Wirt Stefan, Bettina und Frank Cornelius – sie spielen eine wichtige Rolle in dieser Geschichte. Ich hab diesen 3. Teil so gern gelesen, dass ich zum Schluss nur einen Kritikpunkt habe: Die Geschichte war viel zu kurz. Ich hätte so gern mehr gelesen und mehr erfahren.

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  • Servus heißt vergiss mich nicht

    Servus heißt vergiss mich nicht
    Fanti2412

    Fanti2412

    23. October 2015 um 17:42

    Zum Inhalt: Wie weit würden Sie reisen für das große Glück? Daniela hat ihr Leben eigentlich fest im Griff. Doch seit es Alex auf sie abgesehen hat, gerät ihr Gefühlsleben ordentlich durcheinander. Und gerade jetzt muss sich Daniela auf ihre Arbeit konzentrieren. Sie soll der todkranken Ehefrau eines Unternehmers in Sacramento einen ganz besonderen letzten Wunsch erfüllen, der Daniela auf eine außergewöhnliche Reise schickt! Allerdings stellt Alex ihr vor der Abreise ein Ultimatum… (Kurzbeschreibung gem. Blanvalet Verlag) Leseprobe Trailer Die Autorin: Die bayerische Autorin Angelika Schwarzhuber lebt mit ihrer Familie und einem äußerst willensstarken Kater, der in Eigenregie die Schlafzeiten der Autorin bestimmt, in einer kleinen Stadt an der Donau. Sie arbeitet auch als Drehbuchautorin für Kino und TV. Wenn sie nicht am Computer Texte dichtet, verzieht sie sich gerne mit Freunden in kleine Berghütten zum Schafkopfspielen. Homepage der Autorin Interview mit der Autorin Meine Meinung: In ihrem neuen Buch erzählt uns die Autorin eigentlich zwei Geschichten. Da ist einmal Daniela, die als geschiedene, jetzt alleinerziehende Mutter und selbständige Geschäftsfrau, ihr Leben gut in den Griff bekommen hat. Sie kümmert sich liebevoll um ihren kleinen Sohn und bringt ihr Geschäft voran. Dann erhält sie den Auftrag, der todkranken Ehefrau eines reichen Geschäftsmannes in Sacramento als Geburtstagsgeschenk ein kleines Oktoberfest auszurichten. Da gibt es viel zu organisieren und vorzubereiten und eigentlich hat sie gar keine Zeit für eine neue Beziehung. Aber irgendwas ist da zwischen ihr und dem charmanten Alex. Daniela war mir von Anfang an sympathisch, weil sie sehr authentisch und glaubhaft ist. Sie ist warmherzig und ehrlich aber auch zielstrebig und immer bemüht, allem gerecht zu werden. Ich konnte mich gut in sie hinein versetzen und habe mit ihr gefiebert, denn bei der Organisation des Oktoberfestes gibt es doch so einige Probleme und es sind etliche Hürden zu überwinden. Als zweites ist da die Geschichte von Emilie, die in den Sechzigerjahren als 18-jährige von zu Hause ausreißt und nach Amerika geht, wohin sie ihrer großen Liebe, einem amerikanischen Soldaten, folgt. Emilies Geschichte wird parallel im Wechsel erzählt. Die Abschnitte sind zur besseren Unterscheidung in Kursivschrift dargestellt. Emilie mochte ich auch sehr, weil ich ihren Mut bewundert habe. Sie ist ihrem Herzen gefolgt und zu ihrer großen Liebe gereist und hat dafür ihre Familie und alles was ihr lieb war zurückgelassen. Das war zur damaligen Zeit sicher nicht einfach, besonders da man mit 18 Jahren noch nicht volljährig war und sie heimlich bei Nacht und Nebel abgereist ist. Anfangs haben beide Geschichten augenscheinlich nichts miteinander zu tun. Aber nach einer Weile hatte ich eine Idee, wer Emilie sein könnte und was es mit ihr auf sich hat. Das hat sich später auch so bestätigt. Wer jetzt denkt, das sei langweilig weil vorhersehbar, der täuscht sich gewaltig. Die Autorin bietet ihren Lesern da noch eine dicke Überraschung, die ich so nicht vorhergesehen habe. Und da fängt eigentlich noch mal eine neue Geschichte an ... Angelika Schwarzhuber erzählt die Geschichten von Daniela und Emilie in einem frischen und lockeren Schreibstil. Beide Protagonistinnen haben mich gleich in ihren Bann gezogen und es war schön, sie zu begleiten. Die Wechsel zwischen den beiden Handlungssträngen sind geschickt gesetzt und fördern so die Spannung. Es gibt viele emotionale, romantische und auch nachdenkliche Momente, die die Autorin gefühlvoll und ohne Kitsch darstellt. Und es gibt auch eine Menge Humor und heitere Momente. Die Mischung ist ausgewogen und hat mich förmlich durch die Seiten fliegen lassen. Im Anhang zum Buch gibt es noch Rezepte zum Nachkochen für ein ganz besonderes Menü, das im Buch eine besondere Rolle spielt. Auch die Autorin hat sie nachgekocht und Bilder dazu veröffentlicht. Diese Story mit all ihren Figuren und deren Leben und Schicksal hat mich begeistert, weil sie ein bisschen mehr ist als nur eine Liebesgeschichte und mich auch mit etwas bayerischem Flair und Charme gut unterhalten hat. Liebe Angelika Schwarzhuber, bitte mehr davon! Fazit: 5 von 5 Sternen © Fanti2412

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