Angelika Steinschulte Maria Montessori und Emmi Pikler in Theorie und Praxis

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Inhaltsangabe zu „Maria Montessori und Emmi Pikler in Theorie und Praxis“ von Angelika Steinschulte

Die Autorin hat in ihrer Arbeit zunächst das Wesentliche der Theorie, Empirie und Methode Maria Montessoris und Emmi Piklers dargelegt. Im praktischen Teil zeigt sie anhand der Beobachtungen in einer Kinderkrippe und anhand des Interviews mit einer Erzieherin, wie diese Methoden heute angewendet werden. Die Arbeit ist daher interessant für Erzieherinnen und Erzieher, aber auch für Eltern, die Kinder in Einrichtungen haben, die nach Montessori und/oder Pikler arbeiten. Im Schlussteil wird die Verbindung von der Theorie und Pädagogik Montessoris und Piklers zu den Ergebnissen der neueren Säuglingsforschung hergestellt. : „Die neuere Forschung bestätigt Montessoris und Piklers Bild vom Säugling als einem intelligenten Forscher und Entdecker, der von Geburt an seine Umwelt ganzheitlich wahrnimmt, und sie zeigt auch, dass andere Wissenschaftler aus der gleichen Zeit, wie Margret Mahler (1897-1985), René Spitz (1887-1974) oder Jean Piaget (1896-1980), sich in verschiedener Hinsicht irrten.“ Vor allem die Eigenkompetenz und das Bestreben, diese Eigenkompetenz zu erleben und zu erweitern, hat sich nach der neueren Säuglingsforschung als ein sehr wichtiger Antrieb oder Motivator schon von Geburt an herausgestellt. Das steht in krassem Gegensatz zum damaligen Bild vom Säugling, demzufolge er symbiotisch, passiv oder autistisch sei. Montessoris und Piklers Verdienst ist es, dass sie mit ihren Theorien und Methoden diesen Erkenntnissen bereits viel früher, also vor fast hundert Jahren, Rechnung getragen haben. Mit ihren Beobachtungen und Untersuchungen und ohne die technischen Möglichkeiten der heutigen Zeit kamen sie schon damals zu Einsichten, die durch die neuere Forschung bestätigt werden.

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