Angelina Paustian

 4.7 Sterne bei 9 Bewertungen
Autor von Manga Kochbuch japanisch, Koch dich japanisch! und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Angelina Paustian

Angelina PaustianKoch dich japanisch!
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Koch dich japanisch!
Koch dich japanisch!
 (3)
Erschienen am 17.09.2013
Angelina PaustianManga Kochbuch japanisch
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Manga Kochbuch japanisch
Manga Kochbuch japanisch
 (3)
Erschienen am 01.04.2015
Angelina PaustianManga Kochbuch Bento
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Manga Kochbuch Bento
Manga Kochbuch Bento
 (2)
Erschienen am 19.04.2016
Angelina PaustianManga Kochbuch Kawaii
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Manga Kochbuch Kawaii
Manga Kochbuch Kawaii
 (1)
Erschienen am 15.04.2017

Neue Rezensionen zu Angelina Paustian

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VerenaChinoKafuuChans avatar

Rezension zu "Manga Kochbuch Bento" von Angelina Paustian

"Manga Kochbuch Bentō" von Angelina Paustian
VerenaChinoKafuuChanvor 2 Jahren

Guten Abend :)

Heute möchte ich euch gerne ein schönes Kochbuch für Bentōs vorstellen.
Bentōs sind Japanische Lunchboxen für Unterwegs.


*****

Name: Manga Kochbuch Bentō
Erschien: April 2016
Autor: Angelina Paustian
Illustrationen von Mariam Taherpour
Verlag: Cadmos Verlag GmbH
Erhältlich als Broschierte Ausgabe für 19,95 €
Seitenanzahl: 122



Inhalt:


Bei diesem Kochbuch handelt es sich um ein Kochbuch für Bentōs.

In diesem Kochbuch werden viele verschieden Varianten gezeigt, wie man ein Bentō gestalten kann.
Hierfür findet man in diesem Buch viele sehr schöne und vor allem geschmackvolle Rezepte.
Bei diesem Kochbuch wird unterschieden zwischen " Vielfältiges für die Bentō- Box", " Süßes fürs Bentō", "Motto- Bentō" und " Bentō arround the world".

Zudem werden verschiedene Zutaten wie Lotuswurzeln, Wakame, Udon, Wasabi.... usw. erklärt und es wird darauf hingewiesen , dass man diese Zutaten in Asiamärkten oder Asiaabteilungen des Supermarktes kaufen kann.
Hierbei wird dann auch noch auf den Folgeseiten gezeigt, welche unterschiedliche Boxen und Zubehör man für diese Bentōs bekommt und verwenden kann. Die Auswahl ist sehr vielfältig.

Die Rezepte sind sehr gut erläutert, es sind genaue Mengenangaben angegeben und Schritt für Schritt Anleitungen.
Hierzu findet man auch Illustrationen bzw. "Mangas" in denen erläutert wird, wie man aus Obst Deko zaubern kann und wie man einen kleine Hefehasen selbst mit wenig Aufwand herstellen kann.

Das alles wird noch von schönen Illustrationen von Mariam Taherpour verschönert.


*****



Meine Meinung:


Im ersten Moment dachte ich " Was so viel Geld für ein Kochbuch?"
Diesen Gedanken sollte man aber ganz verwerfen. :)

In diesem Kochbuch wird alles wunderbar erklärt , zudem finde ich die Illustrationen wunderschön.:)
Zudem stecken mehr Rezepte in diesem Kochbuch als man denkt.
Die Vielfalt ist enorm und für jeden Geschmack ist ein Rezept in diesem Kochbuch dabei.

Ich kann dieses Kochbuch jedem empfehlen der viel unterwegs ist , Mangas liebt oder auch einfach etwas leckeres und vor allem köstliches essen möchte. :)




Ich gebe diesem Kochbuch 5 von 5 Sternen. ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Lg Verena / Instagram: Chino_Kafuu_Chan

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TraeumenVonBuecherns avatar

Rezension zu "Manga Kochbuch japanisch" von Angelina Paustian

Kochen wie in Manga und Anime
TraeumenVonBuechernvor 3 Jahren


Klappentext: Manga ist die japanische Bezeichnung für Comic. Der als typischer Manga-Stil angesehene Zeichenstil bedient sich Figuren mit betont großem Augen und Kindchenschema. Man unterscheidet dabei noch verschiedene Stile, von coloriert bis s-w und je nach Leserichtung.
In Japan finden Mangazeichnungen vielseitige Anwendungen, vom Erzählen reiner Geschichten bis hin zu Bedienungsanleitungen und Kochbüchern. Dort sind Mangas die Hauptsäulen des Verlagswesens und die Auflagen erreichen Millionenhöhen, auch in Deutschland boomen Mangas seit den 90er Jahren. Inzwischen ist die Welt der Mangas zu einem beachtlichen Markt im Markt herangereift. Spezialbuchhandlungen, spezialisierte Verlage und eine immer noch wachsende Fangruppe. Ganze Messebereiche und Teile von Buchhandlungen sind allein dem Thema Manga gewidmet. Allerorten boomen Zeichenkurse zur Erlernung des Zeichenstils und auch Bücher zum Thema. Alleine in Deutschland erscheinen jährlich hunderte Manga-Bände.

Mit dem Titel Manga Kochbuch japanisch“ betritt avBuch ein spannendes Neuland. Die versierte Japankennerin Angelina Paustian ist selber Manga-Fan und mit der Szene sehr vertraut. Für die Illustration im typischen Manga-Stil konnten wir die Manga-Schule Hamburg gewinnen.

Im Buch selber werden Fotos der Gerichte kombiniert mit Manga-Charakteren und Comic-Strips . Die Autorin garantiert für authentischen Geschmack und hat Rezepte ausgewählt, die ideal für den Einstieg in die japanische Küche geeignet sind. Durch die Präsentation im Manga-Stil wird man schon bei den Vorbereitungen nach Japan entführt.

Cover/Layout: Ich persönlich finde das Layout des Buchs ein bisschen zu bunt und zu vollgepackt. Etwas schlichter hätte es mir besser gefallen. Andererseits passt gerade dieser Stil zu Japan und Manga/Anime, es ist also Geschmackssache, was man vom Cover und Layout hält.

Meine Meinung: Wie ihr vielleicht wisst, lese ich sehr gerne Manga. In der "Koneko" habe ich einen Artikel über dieses Buch gesehen und beim Verlag um ein Rezensionsexemplar gebeten.
Das Buch ist in 5 Teile gegliedert:
- Nudelsuppen
- Hauptgerichte
- Sushi
- Snacks
- Süßspeisen
Vorher gibt es noch ein paar Erklärungen über japanische Zutaten und eine kleine Anleitung, wie man mit Stäbchen isst. Dann geht es auch schon los mit den Rezepten.
Ganz oben findet man den japanischen Namen, darunter den deutschen. Auf der Seite daneben sieht man ein Bild vom jeweiligen Gericht und den Namen in japanischen Schriftzeichen.
Die Rezepte sind verständlich formuliert und leicht nachzukochen.
Ich habe zwei süße Gerichte ausprobiert: Amai zushi (süßes Sushi) und Kawaii kukki (süße Pandakekse). Beide ließen sich relativ leicht zubereiten und haben mir und meinen Testessern (meine Geburtstagsgäste, vielen Dank an euch!) sehr gut geschmeckt. Leider habe ich vergessen, Fotos vom süßen Sushi zu machen, dafür habe ich aber eins von den Pandakeksen. (Bild auf meinem Blog: http://www.traeumenvonbuechern.blogspot.de/2015/05/kochbuch-kochen-wie-in-manga-und-anime.html )

Auch die anderen Rezepte klangen lecker und interessant und sogar für mich als Vegetarierin sind genügend herzhafte Gerichte dabei. Sicher werde ich bald welche davon ausprobieren.

Fazit: Im "Manga Kochbuch japanisch" finden sich viele leckere und leicht nachzukochende japanische Rezepte, die eine gelungene Abwechslung zur europäischen Küche darstellen. Ein Muss für alle Japan-Fans!
5 von 5 Sternen!

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ForeverAngels avatar

Rezension zu "Koch dich japanisch!" von Angelina Paustian

Japanisch kochen leicht gemacht
ForeverAngelvor 4 Jahren

Vor anderthalb Jahren hat mir eine Freundin von einem japanischen Restaurant vorgeschwärmt, dass ich unbedingt einmal besuchen müsste. Erfahrungen mit der japanischen Küche hatte ich keine und meine Familie und ich waren zunächst skeptisch. Sushi? Doch es hat sich wieder einmal gezeigt, dass Mut zu Neuem sich lohnt. Das Sushi, das Fleisch, die Gemüsegerichte. Alles war so lecker, dass wir es gerne öfter essen möchten. Dafür ist Koch dich japanisch! genau das richtige.
 

~*~ ~*~ ~*~ Aufmachung des Buches ~*~ ~*~ ~*~


In den Umschlagklappen finden sich zunächst einige DOs and DON'Ts. So ist das Schlürfen bei Suppen ausdrücklich erwünscht und auch Geschenke für den Gastgeber sind obligatorisch. Die Essstäbchen abzulecken oder das Essen gar aufzuspießen statt mit den Stäbchen zu greifen sind dagegen große NoGos. Das ist nicht nur interessant, wenn man tatsächlich bei einer japanischen Familie zum Essen eingeladen wurde, sondern hilft auch, wenn man das Essen mit Freunden authentisch zelebrieren möchte. 

Nach einleitenden Worten der Autorin, die ihre Faszination zu Japan und der japanischen Küche weitergeben möchte, folgt zunächst eine Auflistung der wichtigsten Basics. Besonders schön finde ich den hellen hölzernen Untergrund und dass alle Zutaten fotografiert wurden. Die Basics werden nicht nur vorgestellt, sondern auch kurz erklärt. Wozu es genutzt wird, wie es schmeckt, wo es bezogen werden kann, welche Nährstoffe sind darin verbergen, etc. Auch das Essen mit Essstäbchen wird in drei Schritten (Bild und Text) erklärt. 
Nach den Rezepten folgt das obligatorische Rezeptregister.
Die Rezepte selbst sind in mehrere Kapitel eingeteilt:

Suppen Hauptspeisen Beilagen Sushi Süßes Snacks

Die einzelnen Speisekategorien werden jeweils kurz eingeleitet, bevor die Rezepte folgen. So erfährt man beispielsweise, dass auch die Suppen mit Stäbchen gegessen und die Brühe aus der Schüssel getrunken wird. Oder dass Misosuppen in Japan zu jeder Mahlzeit gereicht werden können: auch zum Frühstück. 

 

Die Rezepte sind reicht bebildert, wenn auch nicht jedes Gericht mit einem passenden Food Foto ausgestatte wurde. Jede Kategorie hat eine eigene Farbe, die immer wieder dezent auftaucht. Die des Sushi-Kapitels ist beispielsweise Pink. Die Überschriften sind in der jeweiligen Farbe gehalten und der Rezepttext hat einen farbige Hintergrund. Allerdings folgt dieser einem immer transparenter werdenden Verlauf, sodass man die Farbe eigentlich nur bei den Zutaten sieht, beim Text kaum noch bis gar nicht. So wird dem Auge ein kleiner Farbtupfer gegönnt, ohne zu überfordern. 
Zu manchen Rezepten gibt es Tipps. Diese erkennt man sofort an einer niedlich gezeichneten Abbildung dieser winkenden Katze, die man in jedem Asialaden sieht. Die Food Fotos selbst versprühen eine herrliche Atmosphäre. Das Essen selbst, die Dekoration... Man fühlt sich sofort nach Japan versetzt. 

 

~*~ ~*~ ~*~ Rezepte ~*~ ~*~ ~*~


Der eine oder andere erinnert sich vielleicht, dass ich im letzten Jahr schon einmal einen Sushi-Tag gemacht habe. Daher habe ich die Sushi-Rezepte zunächst außen vor gelassen, da ich schon weiß, wie es funktioniert, und mich lieber auf andere Speisen konzentriert. 
Vieles sieht sehr appetitlich aus. Vielleicht findet sich in diesem Jahr ja eine Gelegenheit, eine Handvoll Rezepte auf einmal auszuprobieren, am besten, wenn Gäste kommen. Das wäre eine tolle Möglichkeit, auch Tamagoyaki (gerolltes Omlett, Seite 56), Temakizushi (Sushi in der Tüte, 68), Tempura (Frittiertes Allerlei, Seite 50), und Tonkatsu (Knuspriges Schnitzel mit würziger Soße, Seite 40) auszuprobieren.

 

Fürs erste habe ich es bei Gyuniku to shouga (Rindfleisch mit Ingwer, Seite 30) mit Spinat gomaae (Spinat mit Sesamsauce, Seite 47) und Reis belassen. Die Zutaten bekommt man problemlos im Asiashop, auch in kleinen Mengen, um sie zunächst nur auszuprobieren. Das Gericht selbst ist recht einfach und sehr schnell gemacht, aber nichtsdestotrotz so lecker, dass die Pfanne schnell leer gegessen war. Ich musste leider feststellen, dass ich leicht allergisch auf Sesam reagiere, daher werde ich den beim nächsten Mal weglassen müssen. Dass es ein nächstes Mal geben wird, steht aber schon fest. Einfach, herrlich würzig und sättigend. Perfekt.


~*~ ~*~ ~*~ Fazit ~*~ ~*~ ~*~


Koch dich japanisch! ist ein wunderbares Einsteigerkochbuch in die japanische Küche. Es bietet nicht nur allerhand leckere Rezepte, sondern präsentiert auch einige Regeln, erklärt Grundzutaten und gibt Tipps für einen perfekten japanischen Abend. Inklusive DOs und DON'Ts für das Verhalten zu Tisch und seinem Gastgeber gegenüber.

4  von 5 Punkten 
Cover 1 Punkt, Rezepte 1 Punkt, Vielfalt 1 Punkt, Aufmachung 1/2 Punkt, Preis-Leistung 1/2 Punkt 
~*~ CADMOS / av BUCH ~*~  96 Seiten ~*~ 40 farbige Abbildungen ~*~ ISBN: 978-3-8404-7025-7 ~*~ Broschur ~*~  19,90€ ~*~ September 2013 ~*~ 21 x 23 cm ~*~

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