Angelique Fleury , Corina Bomann Die Liebe des Lavendelfürsten

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Inhaltsangabe zu „Die Liebe des Lavendelfürsten“ von Angelique Fleury

Der Graf folgte ihr, schließlich umfingen seine Arme vorsichtig ihren Körper. »Gib acht, dass du nicht hinunterfällst«, sagte er, wobei sein Atem kurz ihren Nacken streifte. Augenblicklich versteifte sich ihr Körper. Das ist es also, ging es ihr durch den Sinn. Er ist nicht gekommen, um mir die Schönheit der Nacht zu zeigen. Gleichzeitig durchzog sie ein Wonneschauer. Daran musste der Wein schuld sein. »Ich glaube nicht, dass ich derart unsicher auf den Beinen bin, dass ich fallen könnte«, erwiderte sie, aber ihre Stimme klang nicht so abweisend, wie sie es eigentlich sollte. »Das habe ich auch nicht angenommen. Aber man kann nie wissen, aus welcher Richtung der Wind kommt. Ich möchte auf keinen Fall, dass dir etwas zustößt.« Deutlich spürte Aimee das Begehren des Mannes vor ihr und sie war vollkommen allein mit ihm. Niemand würde es wagen, hier hinaufzusteigen. Und wenn sie vor Lust aufschrien, würde man es für den Ruf von Nachtvögeln halten. Die Schäferin Aimee lebt ein einfaches und beschauliches Leben im mittelalterlichen Südfrankreich. Das ändert sich, als eines Tages Reiter auftauchen und sie ins Schloss ihres Lehensherrn holen. Der Comte de Berieux bittet sie, seine Frau zu retten, die in den Wehen liegt und bei der Geburt ihres Kindes zu sterben droht. Sie erfüllt seinen Wunsch, doch wenig später muss sie nicht nur feststellen, dass das Neugeborene in Gefahr ist, auch der Graf scheint sich in sie verliebt zu haben. Seine Gefühle zu erwidern ist gefährlich – darf sie seinem Verlangen nachgeben? Und wie kann sie die kleine Grafentochter schützen? Ein historischer Liebesroman vor der üppigen Kulisse südfranzösischer Lavendelfelder!
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