Angie Fox Ein Dämon kommt selten allein

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Inhaltsangabe zu „Ein Dämon kommt selten allein“ von Angie Fox

Freche Frauenunterhaltung mit einem Schuss Phantastik Ein Dämon im Bad und eine ausgeflippte Großmutter vor der Tür. Lizzie hatte sich ihren dreißigsten Geburtstag anders vorgestellt. Als dann auch noch ihr hyperaktiver Jack-Russel-Terrier zu ihr spricht, weiß sie nicht, ob sie lachen oder weinen soll. Aber zu beidem bleibt sowieso keine Zeit, denn ihre Oma entführt sie kurzerhand auf ihrer pinkfarbenen Harley. Schließlich hat Lizzie ein ihr bislang verborgenes Talent, mit dem sie zur Feindin eines jeden Dämonen wird. Auch der attraktive Dimitri hat das erkannt. Doch schon bald braucht er Lizzie nicht nur dazu, Dämonen zu vertreiben … Eine Dämonenjägerin, ein sprechender Terrier und ein Mann, so gefährlich und sexy wie ein Vampir …

skurill,verdreht aber lustig und unterhaltsam

— Moorteufel
Moorteufel

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    Ein Dämon kommt selten allein
    Moorteufel

    Moorteufel

    01. July 2016 um 17:33

    Lizzie freut sich auf ihre Geburtstagsparty,ihren Dreißigsten. Doch Leider wird aus der gedachten Fete nichts.Oder naja vielleicht wurde ja was draus ,und es wurde die Meeeega Party aller Zeiten.Nur hat sie ohne Lizzie stattgefunden,weilsie dort nie auftauchen wird.Denn gerade noch am hübsch machen,wird Lizzie von ihrer Großmutter überrascht,die sie noch nie gesehen hat.Und überrascht wird sie nicht nur mit der Meldung,das sie nicht zur Party geht sondern sich um Dämonen kümmern soll.Sprich sie vernichten wird,weil sie die nächste Dämonen Killerin ist.Lizzie würde am liebsten die verrückte Alte an die nächsten Herren (die mit den weißen Kitteln)übergeben.Aber soweit kommt sie nicht,nachdem sie ihren ersten Dämonen Angriff in ihren Bad bestehen mußte.Und noch mitbekommt das ihr hyperaktiver Jack Russel Terrier auch noch Sprechen tut.Mit ihrer Oma und ihren Hund ist sie nun auf der Flucht auf einer Pinkfarbenen Harley,auf in ihr großes Abenteuer.Und auf mehrer Treffen mit netten und weniger netten wesen und einen verdammt heißen Kerl grrrrrrr.Eine verrückte Geschichte ,wo es um Dämonen aber nicht,und ich sags Deutlich nicht um Vampire geht.Was ich ja auch erst dachte.Aber egal es kommen WErölfe und verrückte Hexen und andere Wesen drin vor.Wer es gerne mal verdreht mag und es nicht soo genau mit den ganzen WEr gestalten nimmt,der wird sich hier bestens unterhalten fühlen.

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  • Ganz ehrlich: Das war nix!

    Ein Dämon kommt selten allein
    Rieke93

    Rieke93

    11. March 2014 um 21:38

    Traurig, aber wahr. Dieses Buch hat mich so gar nicht unterhalten und entsprach leider nicht meinen Erwartungen. Inhalt: Ein Dämon im Bad und eine ausgeflippte Großmutter vor der Tür. Lizzie hatte sich ihren dreißigsten Geburtstag anders vorgestellt. Als dann auch noch ihr hyperaktiver Jack-Russel-Terrier zu ihr spricht, weiß sie nicht, ob sie lachen oder weinen soll. Aber zu beidem bleibt sowieso keine Zeit, denn ihre Oma entführt sie kurzerhand auf ihrer pinkfarbenen Harley. Schließlich hat Lizzie ein ihr bislang verborgenes Talent, mit dem sie zur Feindin eines jeden Dämonen wird. Auch der attraktive Dimitri hat das erkannt. Doch schon bald braucht er Lizzie nicht nur dazu, Dämonen zu vertreiben ... Meine Meinung: Tja, die Story hört sich zwar ganz nett an und die Idee ist auch recht schön und gut, aber die Umsetzung... Tja bei der hapert es gewaltig! Also ganz ehrlich: Wenn mir jemand erzählen würde, es gäbe Dämonen, die Hölle usw. und dann würde auch noch einer auftauchen, dann wär das ja schön und gut und ich käme damit klar. Aber dass Lizzie dann alles mit sich machen lässt, sprich sich von ihrer etwas komischen Großmutter auf der pinken Harley mitnehmen lässt, also alles auf gibt, was sie sich im Leben aufgebaut hat, und dann in so einem Hexenzirkel landet, der total verrückt ist... Das hätte ich nicht mit mir machen lassen. Und dann auch noch so nem Typen abkaufen, er ist ihr Beschützer und habe nur das Beste im Sinn... Jaja, das kenn ich. Diese Typen gehören absolut erschossen! Also ganz ehrlich: Das war mir einfach zu viel. Und als dann auch noch der Streit mit den Werwölfen dazu kommt und echt alles kurz vor der Explosion steht, da hätte ich gesagt: Danke, ihr dürft ohne mich die Welt retten. Das hört sich zwar so an, als würde ich mich nicht trauen, ein Abenteuer zu erleben, aber ich mein hallo? Ich möchte selbst bestimmen, was ich zu tun habe. Ich möchte nicht von der einen Seite zur anderen geschubst werden, nur weil ich angeblich DIE Dämonenkillerin bin. Ich mein, gehts noch? Lizzie hat mir vom Typ her wirklich nicht gefallen, genauso wenig wie der Rest der Mannschaft. Einzig der sprechende Hund namens Pirate könnte mir gefallen und ich würd gern so einen Hund haben. Aber das war das einzig Gute an dem Buch. Der Rest ist zum in die Tonne schmeißen! Und dann auch noch Dimitri... ich mein, wenn man den Mann als Greifen darstellt, dann würd ich ja ein wenig mehr von den Greifen erzählen und auch ein wenig mehr von Dimitri selbst. Über ihn weiß ich eigentlich nichts. Nur dass er 2 Schwestern hat, die sich in der Gewalt von diesem Dämononoberfiesling befinden und dass er ein Greif ist. Mehr weiß ich nicht und das finde ich schade. Denn wenn er schon den Mann an Lizzies Seite spielen soll, dann bitte mit mehr Infos. Auch was es mit dieser komischen Smaragdkette auf sich hatte, weiß ich überhaupt nicht. Also wirklich Frau Fox. Nur jedes Thema anschneiden und nicht weiter erläutern kann ich auch. Dafür muss man keine Schriftstellerin sein. Das mag jetzt zwar alles fies klingen... und das soll es auch! Auf das Buch hab ich mich schon gefreut und ich wollte ordentlich unterhalten werden. Stattdessen weiß ich jetzt echt nicht, ob ich lachen oder weinen soll. Das Buch ist so überhaupt nicht komisch, so gar nicht spannend und ich war froh, als es vorbei war. Den einen Stern bekommt das Buch nur wegen Pirate. Fazit: Nicht empfehlenswert, nicht lesbar. Schade eigentlich, denn die Idee ist gut... NICHT LESEN!!! Reihenfolge: 1. Ein Dämon kommt selten allein 2. Dämonen küsst man nicht

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  • Rezension zu "Ein Dämon kommt selten allein" von Angie Fox

    Ein Dämon kommt selten allein
    Tanja-WortWelten

    Tanja-WortWelten

    04. December 2011 um 14:28

    Ein quatschender, überängstlicher Terrier namens Pirate, eine verrückte Rocker-Oma auf einer pinkfarbenen Harley und ein sexy Grieche namens Dimitri, der Lizzie, der Protagonisten des Buches erklärt, er sei ihr Beschützer. Dann noch ein einziger, recht witziger Moment, in dem sie gekränkt ist von letzterem und daher kurzerhand seine Jeans vom Balkon wirft und seine Boxershorts in einem halb geschmolzenen Kübel voll Eis versenkt, und dann war es das auch schon. Ein Buch, das vollkommen ungeeignet ist für Vegetarier ist, da der Hexenzirkel, dem Lizzies Rocker-Oma angehört, seine Magie aus totgefahrenen Tieren bezieht. Ein Buch das mal ganz unterhaltsam, allerdings aber auch gähnend langweilig und vorhersehbar sein kann. Die Versuche, die Luft zwischen Dimitri und Lizzie zum Knistern zu bringen sind eher dahingeschmiert, als hätte sich Angie Fox regelrecht durch sie hindurchquälen müssen. Genauso kommt auch der Fakt daher, dass Dimitri ein Greif ist. Ein Vogelwesen aus der griechischen Mythologie, ganz genau. Dass Dämonenkillerin Lizzie und ihr fliegender Luftikus Dimitri am Ende die Welt retten und nebenbei auch in der Hölle aufräumen und dabei rein zufällig einer tot geglaubten Dame begegnen, ist da ja wirklich schon von Anfang an klar. Ein ganz nettes Buch, würde ich sagen. Aber umgehauen hat es mich jetzt nicht gerade - auch, wenn ich gerne einen sprechenden Terrier namens Pirate hätte.

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  • Rezension zu "Ein Dämon kommt selten allein" von Angie Fox

    Ein Dämon kommt selten allein
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. August 2010 um 16:33

    BESTE UNTERHALTUNG MIT LIZZIE DEM DÄMONENSCHRECK Ich gebe zu, dass ich auf dieses Buch nur wegen des niedlichen Covers aufmerksam wurde. Der Klappentext klang vielversprechend, hielt aber nicht alles was er versprach. Zur Geschichte: An ihrem 30. Geburtstag steht ihre Großmutter vor Lizzies Tür. Eigentlich nichts ungewöhnliches, wäre da nicht die Tatsache, dass Lizzie adoptiert wurde und keinen Schimmer hat, wer ihre Familie ist. Doch die Freude währt nur kurz, denn kaum ist Oma Gertie in ihrer Wohnung, sperrt sie Lizzie ins Bad und konfrontiert sie mit der Nachricht, dass sie aus einer Familie von Hexen stammt, die in jeder 3. Generation eine Dämonenkillerin hervorbringt, in diesem Fall sie. Gerade als Lizzie noch überlegt, wie sie ihre vermeintlich geisteskranke Oma los wird, materialisiert sich ein Dämon in ihrem Bad, den sie eher durch großes Glück als durch echtes Können erledigt. Gertie scheint die Wahrheit gesprochen zu haben und als kurz danach auch noch ihr Jack Russel Terrier mit ihr spricht, scheint ihre heile Welt komplett Kopf zu sehen. Auf der abenteuerlichen Flucht mit Oma und Hund auf der Harley (zum Brüllen die Beschreibung wie der Hund in ein Frettchenreisekorsett geschnallt wird..) werden sie von Kobolden, Pixies und anderen Wesen aus der Phantasiewelt verfolgt ehe sie den restlichen Hexenzirkel treffen wo Lizzie auf ihre Rolle als Dämonenkillerin vorbereitet werden soll. Doch dann wird ihre Oma von einem Dämon in die Unterwelt verschleppt und Lizzie muss sich ganz schnell was einfallen lassen und bekommt Hilfe seitens des attraktiven Dimitri, der selbst einige Geheimnisse zu haben scheint.. Fazit: Die Geschichte zog sich zu Anfang etwas und als ich das Buch schon abgeschrieben hatte nahm die Geschichte an Fahrt auf und wurde noch richtig turbulent und gut. Lizzie und ihr Hund Pirate haben mich teilweise an Aisling Grey und ihren sprechenden Dämonenhund erinnert, auch wenn diese Geschichte hier lange nicht an die Dragon Love Bücher rankommen. Kein Highlight auf dem derzeit übervollen Fantasymarkt; man kann das Buch lesen – muss es aber nicht. Ich werde mir trotzdem den Folgeband holen, nur um zu erfahren wie es mit Lizzie, Dimitri und den Dämonen weitergeht. Das Ende hatte einen netten kleinen Cliffhanger zu bieten, der sich lohnen könnte dran zu bleiben.

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  • Rezension zu "Ein Dämon kommt selten allein" von Angie Fox

    Ein Dämon kommt selten allein
    Dany

    Dany

    06. January 2010 um 22:10

    Es ist der Tag von Lizzys 30ten Geburtstag. Ein paar Tage zuvor hat sich ihre unbekannte Großmutter mütterlicherseits zum ersten Mal bei ihr gemeldet. Lizzy ist ganz aus dem Häuschen, kannte sie bisher niemanden ihrer leiblichen Familie, sie wurde nämlich adoptiert. So gar nicht mehr aus dem Häuschen, ist sie als ihre Großmutter auf einer Harley angerauscht kommt und sie mir nichts dir nichts in ihrem eigenen Bad eingeschlossen wird. Noch verwirrter ist Lizzy als kurze Zeit später ein verhutzeltes Wesen mit Rasiermesser scharfen Zähne auf ihrer Toilette sitzt und auf sie losgeht. Schnell stellt sich heraus das Lizzy eine Dämonenkillerin ist, wie jede soundso vielte Frau ihrer Linie. Da Lizzy aber die ganzen Jahre nicht wusste was sie ist, hat sie dementsprechend keine Kenntnisse und muss mit ihrer Großmutter flüchten, um zu deren Hexenzirkel zu gelangen, aber nicht ohne ihren kleinen Hund Pirate, der seit neuesten sprechen kann. Gesagt getan, ab auf die Harley und gen Hexenzirkel rasen. Zwischendurch lauert so manche Gefahr und der äußerst attraktive Dimitri kreuzt auch ihren Weg. Ziel ist es einen machthungrigen und überaus gefährlichen Dämon zur Strecke zu bringen. Was war ich froh, als das Buch beendet habe. Lizzy ist eine absolute Nervensäge, die vor allem und jedem Angst hat, außerdem ist sie einen Tacken zu paranoid und der totale Kontrollfreak. Die Wandlung die sie in diesem Buch hinlegt, wurde einfach nur lächerlich gestaltet und ist kein Stück glaubwürdig. Der Hexenzirkel schießt den Vogel ab und hat nur noch genervt. Einziger Lichtblick, aber auch nur zwischendurch war Dimitri, der mit seinem Geheimnis wenigstens ein bisschen Spannung gebracht hat. Die Protagonisten sind flach, die Geschichte weißt viele Lücken auf und ist streckenweise unlogisch. Von mir gibt’s hier keine Leseempfehlung!

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