Angie Stanton Heiter bis rockig

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Inhaltsangabe zu „Heiter bis rockig“ von Angie Stanton

Wenn man sich in einen Rockstar verliebt, kann alles passieren … In einem einzigen Augenblick verwandelte sich Libbys Leben von einem Traum in einen Albtraum. Nachdem sie einen schrecklichen Autounfall überlebt hat, wird Libby von ihrem Vater im Stich gelassen und wächst bei ihrer abscheulichen, strengen Tante auf. Eine neue Stadt, eine neue Schule, keine Freunde – Libby ist schrecklich allein. Doch dann trifft sie Peter. Peter, Sänger in einer Band, die er zusammen mit seinen Brüdern gegründet hat, hasst es, wie sehr seine Eltern sich in sein Leben einmischen – und will dem entkommen. Als er Libby begegnet, hat er endlich den einzigen Menschen getroffen, der mit ihm zusammen sein will und nicht mit dem Rockstar Peter. Doch er hat mit seiner Familie zu kämpfen, die seine Musik ebenso kontrollieren will wie sein privates Leben. Und Libbys Tante wird von Tag zu Tag gemeiner zu ihrer Nichte. Libby und Peter wünschen sich verzweifelt, zusammen zu sein. Doch ihre so völlig unterschiedlichen Leben drohen, sie für immer zu trennen.

Kurzweilig, phasenweise etwas unausgereift, aber in Summe leichte Lektüre für zwischendurch

— kleinechaotin
kleinechaotin

Der Anfang hat mir nicht so gut gefallen, aber mit der Zeit wurde es immer besser

— danceprincess
danceprincess

Liebesgeschichte mit höhen und tiefen. *_* Nur das hin und her am Ende wäre nicht nötig gewesen.

— aniblack94
aniblack94
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    Heiter bis rockig
    dorothea84

    dorothea84

    27. May 2017 um 17:54

    Libbys Leben ändert sich durch einen Autounfall. Sie und ihr Vater sind nur noch da. Er lässt sie bei ihrer Tante und verlässt sie. Da trifft sie auf Peter. Peter ist in einer Band und kann es nicht glauben das Libby nichts von ihnen gehört hat. So fühlt er sich wieder als Mensch. Doch er hat mit seiner Familie und dem Erfolg zu kämpfen. Ihr völlig unterschiedliches Leben droht sie zu trennen. Libby ist von Anfang an sympathisch man will ihr helfen. Ihr ein gutes und warmherziges Zuhause geben. Auch Peter mag man von der ersten Seite an. Die Geschichte ist voller Leben, Emotionen, Musik, Liebe und Tragik. Taschentücher werden auf jeden Fall gebraucht. Man begleitet beide ein Stück ihres Weges und das ist voller Steine, Berge und Täler. Manchmal musste ich eine Pause einlegen. Da mir die Tränen die Sicht genommen haben. Doch genau deshalb kann man das Buch nicht aus der Hand legen, man will ein Happy End egal was für eins nur das beide glücklich werden.

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  • "Heiter bis rockig" von Angie Stanton

    Heiter bis rockig
    kleinechaotin

    kleinechaotin

    13. February 2017 um 11:38

    Die junge Libby, die schon viele Schicksalsschläge verkraften musste, trifft ganz unverhofft Peter, der ihr erzählt, dass er ein berühmter Rockstar ist. Sie sieht in ihm allerdings nur den netten, gut aussehenden jungen Mann und glaubt ihm zu Beginn nicht so recht. Libby ist sehr introvertiert, hat keinen Kontakt zur Außenwelt, keine Freunde und nichts, was sie aus ihrem Alltagstrott herausreißen könnte.  Peter ist das absolute Gegenteil von Libby - er spielt in einer Band gemeinsam mit seinen Brüdern und ist fast pausenlos mit ihnen und ihren Eltern unterwegs. Er lebt 24 Stunden am Tag das Familienleben, das sich Libby wünscht - für ihn ist es nur noch anstrengend.  Die zwei jungen Menschen treffen sich unverhofft und hoffen, sich wieder zu sehen. Doch wie soll das gehen? Das Mädchen vom Land, welches ohne Kontakt zur Außenwelt in ihrer eigenen kleinen Welt lebt und der Rockstar, der durch die Welt tourt und permanent unterwegs ist? Finden die beiden ein Weg zueinander? Das Buch "Heiter bis rockig" von Angie Stanton bekommt von mir 3 von 5 Sterne. Für mich ist es eher ein Young Adult Roman bzw. würde ich es fast noch als Jugendbuch einordnen. Das Grundkonzept gefiel mir ganz gut, die Szenenwechsel waren gelungen platziert und die Protagonisten hatten gute Grundzüge.  Aber ich finde, dass viele Situationen unausgereift waren und die einfließende Dramatik besser ausgenutzt werden hätte können. Wenn ich mich schon drastischen Mitteln bediene, sollen diese auch ausgeschöpft werden. Der Klappentext versprach mehr als im Buch passierte.  Die Liebesbekenntnisse kamen für mich zu früh, das Vertrauen zwischen den Protagonisten baute sich nicht auf, sondern war einfach da.  Es war unterhaltsam, kurzweilig, aber nichts weltbewegendes, das man im Gedächtnis behält. 

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