Angus Hyland , Caroline Roberts Katzen in der Kunst

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Inhaltsangabe zu „Katzen in der Kunst“ von Angus Hyland

Katzen sind die beliebtesten Haustiere der Deutschen – und das, obwohl sie kommen und gehen, wie es ihnen gefällt. Außerhalb unserer vier Wände führen sie ein geheimes Leben, das uns verborgen bleibt. Doch kehren sie stets zurück, denn sie schätzen unser Futter, ein Dach über dem Kopf und – wenn wir Glück haben – den Platz auf unserem Schoß. Sie schenken ihre Zuneigung nicht jedem und zeigen ihre Gefühle nur, wenn es ihnen passt, aber gerade das fasziniert uns an ihnen. Welchen Einfluss Katzen auf das Werk internationaler Künstler bis heute ausüben und wie diese ihre Lieblinge auf Leinwand oder Papier verewigten, zeigt dieser Band. Ob schwarz, weiß oder getigert, Langhaar-, Kurzhaar- oder Nacktkatze – in über hundert Bildern vom späten 15. Jahrhundert bis zur Gegenwart wird hier die Schönheit, Anmut und gewisse Rätselhaftigkeit bezeugt, die diese klugen und eigensinnigen Geschöpfe umgibt. - Mit über hundert Werken von großen Künstlern und jungen Talenten weltweit - Begleitet von kurzen und originellen Texten über unser beliebtestes Haustier

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    Katzen in der Kunst
    Jetztkochtsie

    Jetztkochtsie

    02. September 2017 um 09:07

    Ich gehöre zu den Menschen, die Coffeetable-Books einfach lieben. So gerne habe ich ein schönes Buch auf dem Wohnzimmertisch liegen, so gerne blättere ich versonnen und gucke einfach schöne Bilder.Letzte Woche war ich dann ja extrem unfit und konnte nur rumliegen und an die Decke starren. Lesen wäre utopisch gewesen. Da die Decke aber irgendwann langweilig wurde, war ich sehr froh, das kleine Katzenbüchlein der anderen Art aus dem Dumont Buchverlag zu haben. Hier konnte ich ein wenig hin und her blättern, Bilder gucken, die ganz kurzen Texte überfliegen und das alles lenkte mich ein wenig ab.Das Büchlein von Angus Hyland und Caroline Roberts ist schön klein und handlich, hat aber trotzdem noch ausreichend Größe, um die Bilder gut erkennen zu können. Dazu hat es eine angenehm griffige Haptik und matte Seiten, das mag ich.Auf jeder Seite finden sich ein bis zwei Katzenbilder aus der Kunst. Manchmal auch eines über eine Doppelseite, dazu passende Sinnsprüche oder auch herrlich unnützes Wissen, sowas mag ich sehr. Zum Beispiel, dass der Maler Xu Gu aufgrund der Grausamkeiten, die er im Krieg erlebte, nur idyllische nostalgische Szenen malte. Oder dasss weiße blauäugige Katzen oft taub sind.Ich mag das Buch und seinen Klappentext „Dieses Buch hat einen eigensinnigen Charakter“.Es eignet sich als Mitbringsel und Geschenk für Katzenmenschen oder auch als kleine Belohnung für einen selbst.

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