Angus Watson Age of Iron

(1)

Lovelybooks Bewertung

  • 1 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(0)
(0)
(1)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Age of Iron“ von Angus Watson

Dug Sealskinner hat die ewigen Schlachten satt. Er weiß genau: Es gibt alte Krieger und mutige. Beides zugleich aber gibt es nicht. Und er fühlt sich grässlich alt. Alles, was er noch will, ist ein warmes Feuer und eine regelmäßige Wachablöse hinter schützenden Mauern. Doch er hat seine Rechnung ohne die starrsinnige Bogenschützin Lowa gemacht, die ihn in ihren persönlichen Rachefeldzug hineinzieht - ein ganzes Heer auf ihren Fersen.
Ja, es ist einer dieser Tage. Ein prächtiger Tag, um zu sterben

Stöbern in Fantasy

Lord of Shadows - Die dunklen Mächte

Ich bin zerstört und nun soll ich 1 Jahr warten bis es endlich weitergeht....😩😵😖

LisaliebtBuecherde

Nebeljäger

Was ein Finale!

Serkalow

Der Anfang von alledem

Faszinierend!

TheBookAndTheOwl

Der Dunkle Turm – Schwarz

eine zähe Geschichte mit vielen Fragen und wenigen Antworten

Anneja

Bird and Sword

Band 2!!!! Sofort!

Haihappen_Uhaha

Prinzessin Insomnia & der alptraumfarbene Nachtmahr

Man spürt nicht so viel von Zamonien. Vieles erinnert mehr an unsere Welt, aber das tut einem wie immer brillanten Moers keinen Abbruch.

MaiMer

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • One woman show

    Age of Iron

    kornmuhme

    18. October 2016 um 19:23

    Inhalt: Wir schreiben das Jahr 55 v. Chr. Britanniens Stämme sind tief gespalten, im Südosten herrscht der grausame König Zadar und jedermann wartet angstvoll auf die drohende Ankunft der Römer. Doug Sealskinner ist ein alter Haudegen, der schon viele Schlachten auf dem Buckel hat und eigentlich nicht mehr kämpfen will. So möchte er sich Zadars Heer anschließen, weil er dort hofft, einen ruhigen Posten auf der königlichen Burg zu erhalten. Doch es kommt anders: Er trifft auf die bei Zadar in Ungnade gefallene Bogenschützin Lowa Flynn und hilft ihr aus der Patsche. Von da an begleitet Doug die junge Lowa, die nur eins im Sinn hat: Rache an Zadar. Meinung: Ich hatte mich sehr auf einen Roman im Stil von Joe Abercrombie gefreut: Schlachten, Blut, Sarkasmus, Verrat und eine gute Prise schwarzen Humors. In vielen Teilen konnte Angus Watson damit auch punkten. Besonders die Kampf- und Verfolgungsszenen sind sehr temporeich und voller Action, sie haben mir am besten gefallen. Ebenso trifft man als Leser auf diesen trockenen Realismus, gewürzt mit Ironie, die viele Figuren sehr sympathisch machen. Besonders Doug hat mir gut gefallen, vor allem zu Beginn des Buches. Doch es gibt einfach Dinge, die ich zu weit hergeholt und nicht stimmig fand, und diese haben sich ab der Mitte des Buches sehr gehäuft. Bisweilen habe ich den Eindruck gewonnen, dass der Autor seine Inhaltsschwerpunkte nicht immer glücklich wählt. Oftmals geht es zu sehr um Beziehungsprobleme, die aber nur wenig zum Voranschreiten der story beitragen. Auch bin ich mit der Ausarbeitung mancher Figuren nicht immer zufrieden. So bleiben mir manche Handlungsmotive von Ragnal und Drustan z.B. einfach unklar, gerade die von Ragnal, wenn man seine Hintergrundgeschichte bedenkt. Leider entwickelt sich der Roman gerade zum Ende hin auch zu einer one woman show: Lowa erweist sich quasi als unbesiegbar und kann immer ihren Feinden entkommen bzw. sie besiegen. Fand ich persönlich einfach too much, zumal dies auf Kosten von Potagonist Doug geht. Der "Endkampf" ist dann fast schon hollywoodreif und bietet für meinen Geschmack viel zu schnelle und simple Konfliktlösungen, oftmals auch aus heiterem Himmel! Gewöhnen muss sich der Leser auch an die oftmals sehr moderne Sprache, die so gar nicht in das Eisenzeitalter passen will (wobei ich sowieso stets das Gefühl hatte, die Geschichte können auch in einem alternativen Universum ohne Bezug zur realen Historie Britanniens spielen): Da ist die Rede vom "Chef", von den "Mädels", es ist "alles klar", und geflucht wird, was das Zeug hält. Gestört hat mich dies zwar nicht, aber überzeugend fand ich es auch nicht. Fazit: Ein etwas durchwachsener Auftakt zu einer dreibändigen Saga aus dem Zeitalter des 1. Jh. v. Chr. Die Figuren bleiben oberflächlich, besonders Lowa entwickelt sich zu Superwoman, Konflikte werden nicht immer ernst genommen, zu schnell aufgelöst und an m.E. unpassenden Stellen breit getreten. Alles etwas unstimmig. Hier würde ich doch eher zu den Romanen von Joe Abercrombie raten. 3 von 5 Sternen  

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks