Bruder: Ein Thriller

von Ania Ahlborn 
4,3 Sterne bei3 Bewertungen
Bruder: Ein Thriller
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Nichts für zarte Gemüter! Eine perfide Geschichte, die zwar teilweise absehbar ist, aber dennoch unter die Haut geht.

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Bitterböse Geschichte um 2 unterschiedliche "Brüder" ...

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Inhaltsangabe zu "Bruder: Ein Thriller"

Das alte Bauernhaus der Familie Morrow steht fernab von jeder Straße. Und das aus guten Grund – denn wenn in der Umgebung eine Frau verschwindet, klopft niemand an ihre Tür und stellt neugierige Fragen. Und niemand schaut nach, was sie schon wieder im Hinterhof begraben haben.
Aber der 19-jährige Michael ist nicht wie der Rest seiner Familie. Er wünscht sich ein Leben weit fort von all dem Grauen.
Als Michael in der nahe gelegenen Stadt die hübsche Alice trifft, vergisst er für einen Moment fast das Ungeheuer, zu dem er selbst geworden ist. Doch sein Bruder Rebel erinnert Michael daran, wohin er gehört ...

Publishers Weekly: »Diese unerbittlich grimmige Geschichte ist definitiv nichts für Zimperliche, doch es ist fast unmöglich, sie aus der Hand zu legen.«

This is Horror: »Diese Geschichte der Hassliebe zwischen zwei Brüdern erschüttert bis ins Mark … und sie ist so gut, so perfekt geschrieben.«

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783865526045
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:241 Seiten
Verlag:Festa Verlag
Erscheinungsdatum:09.04.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Virginyvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Bitterböse Geschichte um 2 unterschiedliche "Brüder" ...
    Eine tödliche Haßliebe...

    Anja Ahlborn ist mal wieder ein Neuzugang im Hause Festa und auch der Klappentext des Buches sprach mich an, also war ich natürlich dementsprechend gespannt.
    Und da landen wir auch gleich mitten im Geschehen.

    Der 19-jährige Michael beobachtet von seinem Fenster aus eine flüchtende Frau, für ihn ein alltägliches Bild, auch die anschließende Jagd und die Arbeit im Keller ist für ihn nichts Neues, jeder in der Familie hat halt seine Aufgabe.
    Dennoch gehört er irgendwie nicht so richtig dazu, warum, erfährt man recht früh, auch wenn ich erstmal eine Weile brauchte, mich in den Zeitsprüngen zurechtzufinden.
    Michael ist kein Kind der Familie Morrow, sondern wurde als "Spielgefährte" für eine der Töchter entführt.
    Das Los vieler anderer musste er nicht teilen, dennoch ist er der Außenseiter, auch wenn er alle seinen Pflichten nachkommt ohne zu Murren.
    Eine dieser Aufgaben ist es, sich mit seinem "Bruder" Rebel kleine Ausflüge in die Stadt zu unternehmen und sich um Nachschub zu kümmern.
    Zu Rebel, der eigentlich Ray heißt, hat er ein sehr gespanntes Verhältnis, denn der lässt ihn immer wieder spüren, dass er ein Eindringling ist, mit Worten und den Fäusten, trotzdem sieht er ihn als seinen einzigen Freund an.
    Als er ihn bei einem Trip in die Stadt mit der Freundin seiner neuesten Eroberung bekannt macht, ist er ihm fast schon dankbar, denn es scheint ihm tatsächlich etwas daran zu liegen, dass er seine Schüchternheit überwindet und mit dem Mädchen näher kommt.

    Alice erobert recht bald einen Platz in Michaels Herzen und er denkt zum ersten Mal über ein normales Leben nach, darüber, zusammen mit ihr einfach wegzulaufen, doch sein großer Bruder hat da ganz andere Pläne...

    Ja, Anja Ahlborns "Bruder" ist böse, bitterböse.
    Auch wenn eigentlich das Verhältnis der beiden Brüder im Mittelpunkt steht, so trägt dennoch jedes andere Familienmitglied dazu bei, dass die Stimmung immer bedrohlicher wird, jeder von ihnen hat Michaels Leben auf die eine oder andere Art geprägt.
    Da ist Wade, der Vater, der zwar große Töne spuckt, aber eigentlich nicht viel zu melden hat und Momma, die knallhart regiert und unter der vor allem die Töchter der Familie zu leiden haben.
    Keiner von ihnen hatte ein leichtes Leben und trotzdem hält sich das Mitleid für sie alle in Grenzen, wer findet eine mordende Hinterwäldlerfamilie schon sonderlich sympathisch?

    Lange Rede, kurzer Sinn, "Bruder" hat mich auf ganzer Linie überzeugt und ich bin gespannt, auf weitere Werke der Autorin, für dieses gibt es 4,5 von 5 Sterne, aufgerundet auf 5...

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    Betsys avatar
    Betsyvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Nichts für zarte Gemüter! Eine perfide Geschichte, die zwar teilweise absehbar ist, aber dennoch unter die Haut geht.
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    Happymountains avatar
    Happymountainvor 3 Monaten

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